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Die ganze Serie findest du bei Spotify, Apple Podcasts, Castbox und überall da, wo es Podcasts gibt unter "250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe".
Christian ist von Schmugglern gefangen genommen worden und sitzt nun in einem inoffiziellen Haftlager nahe der libyschen Hauptstadt Tripolis. Die Schmuggler drohen, ihn zu töten, falls kein Lösegeld gezahlt wird. Podcast-Host Alex Spoerndli versucht aus der Ferne herauszufinden, wo Christian festgehalten wird, wer ihn entführt hat und wie er seine Freilassung verhandeln kann.
Alex berät sich mit einem Experten für Geiselverhandlungen und stellt schnell fest: Aus der Schweiz heraus kann er nicht genug tun. Er braucht jemanden vor Ort in Libyen.
Host: Alex Spoerndli, NZZ-Reporter und Dokumentarfilmer
In der NZZ hat Alex auch die Geschichte von Rodrick aus Nigeria aufgeschrieben. Er will seine Heimat nicht verlassen und einen anderen Weg gehen als Christian.
Dieser Podcast ist mit der Unterstützung der Brost-Stiftung realisiert worden.
Redaktion und Regie: Dominik Schottner.
Dank an: Mayan Msaed, Karin Wenger, Stella Männer, Julian Busch, Tobias Schreiner, Collin Mayfield und Jagoda Grondecka. Ausserdem: Riad Ayoube, Eden Bonibo und Killian Pfeffer.
Die Bieterschlacht um den Medienkonzern Warner Bros. Discovery ist in vollem Gange. Netflix will damit endgültig zum Giganten werden, und Paramount werden politische Ziele nachgesagt. Es geht um die Zukunft Hollywoods und eigentlich noch mehr.
Heutiger Gast: Janique Weder, Wirtschaftsredaktorin
Das Porträt von Janique Weder über den Milliardärssohn David Ellison, der gerade Hollywood umkrempeln will, findest du bei der NZZ.
Das Porträt über seinen Vater, Oracle-Gründer Larry Ellison, aus einer früheren Folge von NZZ Akzent gibt es hier.
"250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe" - Die neue Podcast-Serie der NZZ gibt es auch überall da, wo du gern Podcasts hörst.
Am Sonntag erschütterte ein antisemitischer Terroranschlag Sydney: Während Menschen am Bondi Beach den Beginn des jüdischen Lichterfests Hanukkah feiern wollten, eröffneten zwei bewaffnete Männer das Feuer auf sie. 15 Menschen starben durch die Hände der Attentäter, Dutzende wurden verletzt. Die Korrespondentin Barbara Barkhausen, die in Sydney wohnt, erlebt ihre Stadt seither im Schockzustand.
Sie selbst habe nie mit einem solchen Anschlag gerechnet, denn Australien stehe für Toleranz und Multikulturalität. Doch der Schein trügt. Die Bedrohungslage für die rund 120.000 Jüdinnen und Juden im Land hat sich seit dem 7. Oktober 2023 dramatisch verschärft. Alleine zwischen Oktober 2024 und Ende September 2025 wurden 1654 antisemitische Vorfälle registriert. In dieser Folge von «NZZ Akzent» erklärt Barkhausen, wie sich der Antisemitismus im Land in den vergangenen Jahren entwickelt hat und wie die jüdische Community im Land nun geschützt werden soll.
Gast: Barbara Barkhausen, Australien-Korrespondentin
Das Video-Team der NZZ hat die Tat in Sydney rekonstruiert.
Hast du Lust auf ein Probeabo der NZZ? Drei Monate Zugang zu allen digitalen Inhalten gibt es zum Preis von einem.
"250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe" - Die neue Podcast-Serie der NZZ gibt es auch überall da, wo du gern Podcasts hörst.
Am 17. Dezember 2010 zündete sich in Tunesien ein Gemüsehändler aus Verzweiflung selbst an. Diese Tat gilt als Auslöser des sogenannten Arabischen Frühlings. Die Auslandredaktorin Anne Allmeling hat das Land besucht und erzählt im Podcast von ihren Eindrücken.
Heutiger Gast: Anne Allmeling, NZZ-Auslandredaktorin
Annes Reportage aus Tunesien findest du hier
Schlafen ist zentral für unser Überleben. In der Ukraine ist das kaum mehr möglich: 80 Prozent der Menschen in der Ukraine leiden an Schlafproblemen. Manche beginnen abzuwägen, was sich mehr lohnt: Ein paar Stunden Ruhe im ungeschützten Bett oder eine schlaflose Nacht im Bunker?
In dieser Folge erzählt Stefan Günther von der jungen Mutter Olena und dem Soldaten Alex. Wie schaffen sie es, mitten im Krieg doch noch zu schlafen?
Heutiger Gast: Stefan Günther
Stefans ganzen Text könnt ihr in der NZZ nachlesen.
Hier entlang geht's zum neuen Podcast "250 Dollar - wie ich einen Menschen freikaufe":
Die chinesische Konkurrenz sitzt den KI-Firmen von Open AI und Co. im Nacken. Warum setzen immer mehr westliche Startups auf KI aus China?
Heutiger Gast: Ruth Fulterer, Technologie-Redaktorin
Die Analyse von Ruth Fulterer findest du in der NZZ.
Zum Probeabo gehts hierlang.
Die ganze Serie findest du bei Spotify, Apple Podcasts und überall da, wo es Podcasts gibt unter "250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe".
Christian ist von Schmugglern gefangen genommen worden und sitzt nun in einem inoffiziellen Haftlager nahe der libyschen Hauptstadt Tripolis. Die Schmuggler drohen, ihn zu töten, falls kein Lösegeld gezahlt wird. Podcast-Host Alex Spoerndli versucht aus der Ferne herauszufinden, wo Christian festgehalten wird, wer ihn entführt hat und wie er seine Freilassung verhandeln kann.
Alex berät sich mit einem Experten für Geiselverhandlungen und stellt schnell fest: Aus der Schweiz heraus kann er nicht genug tun. Er braucht jemanden vor Ort in Libyen.
Host: Alex Spoerndli, NZZ-Reporter und Dokumentarfilmer
In der NZZ hat Alex auch die Geschichte von Rodrick aus Nigeria aufgeschrieben. Er will seine Heimat nicht verlassen und einen anderen Weg gehen als Christian.
Dieser Podcast ist mit der Unterstützung der Brost-Stiftung realisiert worden.
Redaktion und Regie: Dominik Schottner.
Dank an: Mayan Msaed, Karin Wenger, Stella Männer, Julian Busch, Tobias Schreiner, Collin Mayfield und Jagoda Grondecka. Ausserdem: Riad Ayoube, Eden Bonibo und Killian Pfeffer.
Der US-Präsident verharmlost die Teuerung und damit die grösste Sorge der Amerikaner gemäss Umfragen. Warum das ein Fehler ist, erklärt der Wirtschaftsredaktor im Podcast.
Heutiger Gast: Albert Steck, Wirtschaftsredaktor
Mehr zu Trumps gefährlichem Spiel mit der Inflation findest du im Kommentar von Albert Steck bei der NZZ.
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Die Söldner im Ukraine-Krieg kommen aus Tibet, Nordkorea oder Kolumbien. Auf Social Media tauchen nun immer mehr Videos auf, in denen auch afrikanische Männer zu sehen sind, die Seite an Seite mit der russischen Armee kämpfen. Einige von ihnen sind offenbar unfreiwillig im Einsatz. Besonders aus afrikanischen Ländern werden oft junge Männer unter falschen Versprechen nach Russland gelotst.
Im Podcast erklärt Samuel Misteli, wie dieses Rekrutierungssystem funktioniert – und welche Dimension das Phänomen mittlerweile auf dem ganzen afrikanischen Kontinent erreicht.
Heutiger Gast: Samuel Misteli, Afrika-Korrespondent
Samuels Artikel zum Nachlesen in der NZZ.
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Christian aus Nigeria träumt von Europa. Auf der gefährlichen Reise durch die Sahara lernt er NZZ-Reporter Alex kennen. Monate später erfährt Alex: Christian ist in Libyen von Menschenhändlern gefangen genommen worden. Sie wollen Lösegeld. Kann und sollte Alex helfen? Wird Christian überleben? Eine 5-teilige Podcast-Serie der NZZ und der Brost-Stiftung über das Geschäft mit der Migration und den Wert eines Menschenlebens.
Mihhail Stalnuhhin bezeichnet die estnische Regierung als faschistisch und sieht die russische Minderheit unterdrückt – und er gewinnt so Wahlen. Unsere Korrespondentin führte mit ihm ein schräges Interview.
Heutiger Gast: Linda Koponen, Korrespondentin Nordeuropa
Der ganze Text von Lindas Aufeinandertreffen mit Mihhail Stalnuhhin gibts zu lesen bei der NZZ.
Die neue 5-teilige Podcast-Serie der NZZ und der Brost-Stiftung "250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe" findet ihr hier
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