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Leere Spielplätze, geschlossene Kinderwagen mit Hunden statt Babys: Südkorea steckt in einer beispiellosen demografischen Krise. Mit der niedrigsten Geburtenrate der Welt ist das Land zum Extremfall eines globalen Trends geworden. Experten warnen vor massiven wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen – von verwaisten Dörfern über kollabierende Sozialsysteme bis hin zu einer zunehmenden Einsamkeit älterer Menschen.
NZZ-Reporterin Katharina Bracher hat in Südkorea Paare und Experten getroffen. Sie erklären, warum finanzielle Anreize bislang kaum wirken, welche Rolle Arbeitskultur, Bildungssystem und Geschlechterrollen spielen – und warum sich viele junge Paare ganz bewusst gegen Kinder entscheiden.
Gast: Katharina Bracher, NZZ-Reporterin
Katharinas Reportage aus Südkorea mit spannenden Grafiken findest du bei der NZZ.
Lust auf mehr? Teste die NZZ mit dem Probeabo.
Wie sieht der IS heute aus und welche Gefahr geht von ihm aus? Ob in Australien, Nigeria oder in Europa: Terroranschläge auf der ganzen Welt werden immer noch mit dem Islamischen Staat in Verbindung gebracht. Die Grupierung hat sich gewandelt: Zwar ist der IS heute militärisch weitgehend besiegt, doch die radikale Ideologie hat überlebt.
So bekannten sich zum Beispiel die Attentäter zum IS, die in Sydney im Dezember einen Anschlag auf ein jüdisches Fest verübt und 15 Menschen getötet hatten. Islamistische Gruppierungen in Afrika identifizieren sich ebenfalls mit der radikalen IS-Ideologie. Auch in Europa sympathisieren immer noch viele so genannte Einzeltäter damit. Der Nahostexperte Richard C. Schneider erklärt, wie die Strukturen des IS heute aussehen.
Heutiger Gast: Richard C. Schneider, Nahost-Experte
Die Analyse von Richard könnt ihr hier in der NZZ nachlesen.
Zur Aktion für ein NZZ-Probeabo geht's hier entlang.
Nicolás Maduro ist nicht mehr der Präsident Venezuelas. In einer nächtlichen US-Militäroperation wurde er am Wochenende festgenommen und nach New York gebracht. Dort soll ihm der Prozess gemacht werden. Unter anderem wird ihm Beteiligung am Drogen-Terrorismus vorgeworfen. US-Präsident Donald Trump feiert den Einsatz als Erfolg und kündigt an, die USA würden Venezuela vorerst kontrollieren.
Lateinamerika-Korrespondent Alexander Busch konnte mit Menschen in Venezuela darüber sprechen, wie es ihnen gerade geht und was sie sich erhoffen.
Gast: Alexander Busch, Lateinamerika-Korrespondent
Alexanders Analyse findest du auch in der NZZ.
Und überhaupt: Das Team der NZZ hält dich über die Entwicklungen rund um Venezuela auf dem Laufenden - mit Live-Ticker, Analysen und Hintergrund. Teste es aus mit dem Probeabo.
Christian ist erneut inhaftiert – diesmal offiziell, in einem libyschen Abschiebelager. Dort gibt es für ihn nun zwei Möglichkeiten: Entweder, er stimmt seiner Abschiebung in seine Heimat Nigeria zu. Oder er bleibt dort, bis jemand Kaution für ihn zahlt. Journalist Alex muss sich entscheiden: Hilft er Christian nochmal? Oder sollte der einfach seiner Abschiebung zustimmen? Anders als bei den libyschen Menschenhändlern ist Christian hier erstmal nicht in akuter Lebensgefahr.
In Nigeria trifft Alex endlich auch Christians Bruder Chukwuka und erfährt mehr über die Kindheit der beiden, familiäre Gewalt und gescheiterte Ausreisepläne.
Anhand all dieser Infos müssen Alex und das Podcast-Team entscheiden, ob sie weiter das korrupte libysche System unterstützen wollen, indem sie Christian freikaufen. Doch dann ändert sich die Situation.
In fünf Folgen erzählt "250 Dollar" die Geschichte von Christian, der die Armut und Gewalt in seiner Heimat Nigeria hinter sich lassen will und von Europa träumt. Doch seine Reise endet abrupt in den Fängen libyscher Menschenhändler. Sein Kumpel, NZZ-Reporter Alex, steht auf einmal vor der Frage, ob und wie er Christian helfen kann.
Host: Alex Spoerndli, NZZ-Reporter und Dokumentarfilmer
In der NZZ hat Alex aufgeschrieben, wie das illegale Kautionssystem in Libyen funktioniert.
Diese Geschichte und den gesamten digitalen Content der NZZ kannst du dir mit einem Probeabo holen - 100 Tage für 10 Franken.
Redaktion und Regie: Dominik Schottner.
Dank an: Mayan Msaed, Karin Wenger, Stella Männer, Julian Busch, Tobias Schreiner, Collin Mayfield und Jagoda Grondecka. Ausserdem: Riad Ayoube, Eden Bonibo und Killian Pfeffer.
Hundert Millionen junge Chinesinnen und Chinesen finden keinen oder keinen passenden Job. Trotz Abschluss an einer hochrangigen Universität müssen sich viele mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten. Der Frust der Jungen ist gross, denn die Ursache liegt nicht nur bei der anhaltenden Wirtschaftsschwäche.
Gast: Matthias Kamp, China-Korrespondent
Hast du Lust auf ein Probeabo der NZZ? Drei Monate Zugang zu allen digitalen Inhalten gibt hier es zum Preis von einem.
"250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe" - Die neue Podcast-Serie der NZZ gibt es auch überall da, wo du gern Podcasts hörst.
Die italienische Mafia ist bekannt dafür, sich neu zu erfinden: Ihre neuste Werbeplattform ist Tiktok. Die Mafiosi inszenieren dort einen luxuriösen Lebensstil – und filmen auch mal ihre eigenen Verhaftungen.
Social-Media-Videos mit explizitem Bezug zur Mafia sind längst keine Seltenheit mehr. Zur typischen Ästhetik gehört zum Beispiel das Inszenieren eines luxuriösen Lebens, sagt Korrespondentin Virginia Kirst: «Mit Geldbündeln, Ferraris, und Luxusuhren wird die Mafia als Weg gezeigt, wie man schnell zu viel Geld kommt.» Und dass man sich als Mitglied nicht zu schämen braucht, davon zeugen Videos, die Nutzer von ihren eigenen Verhaftungen posten.
Der gezeigte Lebensstil findet viele Nachahmer und die so genannte Mafia-Ästhetik habe sich bereits in weiten Kreisen etabliert, sagt Kirst. Im Podcast erklärt sie, welche Probleme entstehen, wenn solche Inhalte normalisiert werden und sich gar in der Popkultur etablieren.
Heutiger Gast: Virginia Kirst, Italien-Korrespondentin
Virginias Text zur Mafia-Ästhetik auf Social Media könnt ihr auch in der NZZ nachlesen.
Hier findet ihr die Studie "die Mafia im digitalen Zeitalter" von Marcello Ravveduto (auf Italienisch).
Christian ist seit Wochen in Libyen eingesperrt. Das Lösegeld liegt bereit. Doch die Schmuggler spielen auf Zeit. In Episode 4 der Serie «250 Dollar – Wie ich einen Menschen freikaufe» rückt die Befreiung zum Greifen nah – und wird gleichzeitig immer riskanter.
Journalist Alex Spoerndli verhandelt gemeinsam mit Fixer Fargo mit einer Schmuggelgruppe, die ihre eigenen Regeln laufend ändert. Während in Libyen über Geld, Übergabeorte und Vertrauen gestritten wird, versucht Alex weiterhin in Nigeria mehr über Christians Vergangenheit zu erfahren und seinen Bruder zu finden. Dafür muss er erstmal in die Kirche. Und auch der König aus Folge 3 hat neue Infos für Alex.
In fünf Folgen erzählt "250 Dollar" die Geschichte von Christian, der die Armut und Gewalt in seiner Heimat Nigeria hinter sich lassen will und von Europa träumt. Doch seine Reise endet abrupt in den Fängen libyscher Menschenhändler. Sein Kumpel, NZZ-Reporter Alex, steht auf einmal vor der Frage, ob und wie er Christian helfen kann.
Host: Alex Spoerndli, NZZ-Reporter und Dokumentarfilmer
In der NZZ hat Alex aufgeschrieben, wie das illegale Kautionssystem in Libyen funktioniert.
Diese Geschichte und den gesamten digitalen Content der NZZ kannst du dir mit einem Probeabo holen - 100 Tage für 10 Franken.
Redaktion und Regie: Dominik Schottner.
Dank an: Mayan Msaed, Karin Wenger, Stella Männer, Julian Busch, Tobias Schreiner, Collin Mayfield und Jagoda Grondecka. Ausserdem: Riad Ayoube, Eden Bonibo und Killian Pfeffer.
Ein halbes Jahr nach dem verheerenden Bergsturz von Blatten im Kanton Wallis kehrt ein Paar in sein verschüttetes Haus zurück. Dort, wo einst Familienleben und Alltag stattfanden, ist heute alles voller Schlamm und Schimmel. Lässt sich aus den Trümmern ein Gefühl von Heimat retten? Dabei geht es auch um die Zukunft, denn die Familie möchte nach Blatten zurückkehren.
Heutiger Gast: Gina Bachmann, Inland-Redaktorin
Die ganze Reportage aus Blatten mit Bildern der Familie findest du in der NZZ.
"250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe" - Die neue Podcast-Serie der NZZ gibt es auch überall da, wo du gern Podcasts hörst.
Geht es ums Geflügel, reden Amerikaner und Europäer aneinander vorbei. Unser Wirtschaftskorrespondent in den USA klärt auf. Sind die Chlorhühner überhaupt sicher für den Verzehr? Und schmeckt man das nicht? Diese Fragen beantwortet André Müller in dieser Podcast-Folge von «NZZ Akzent» und räumt dabei gleich mit einigen Mythen auf.
Heutiger Gast: André Müller
Wer die Argumente von André Müller genauer nachlesen will, findet seinen Text bei der NZZ.
Wenn du dafür gleich ein Probeabo lösen willst: Hier gehts lang.
Khaled al-Halabi leitete eines der berüchtigtsten Gefängnisse des syrischen Geheimdienstes. Laut Zeugen beteiligte er sich an systematischer Folter. Trotzdem lebte er jahrelang unbescholten in Österreich.
Heutiger Gast: Meret Baumann, Österreich-Korrespondentin
Den ganzen "Spionagethriller" findest du in der NZZ.
Wenn du dafür gleich ein Probeabo lösen willst: Hier gehts lang.
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