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Georgien steckt seit der Parlamentswahl vom 31. Oktober in einer politischen Krise. Die Opposition wirft der Regierung Wahlfälschung vor und boykottierte die zweite Runde der Wahl vom 21. November. Die Wahlkommission hat indes die Regierungspartei Georgischer Traum des milliardenschweren Oligarchen Bidzina Iwanischwili zum Sieger erklärt. Was sagt diese Wahl über den aktuellen Stand der Demokratie in Georgien aus? Und welche Folgen kann das Wahlergebnis für die Außenpolitik des Landes, insbesondere für die Beziehungen zur EU haben? Darüber haben Experten und Expertinnen auf einer Online-Diskussion der Heinrich-Böll-Stiftung diskutiert.
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Foto: Nukri Iobidze, all rights reserved
By Heinrich-Böll-StiftungGeorgien steckt seit der Parlamentswahl vom 31. Oktober in einer politischen Krise. Die Opposition wirft der Regierung Wahlfälschung vor und boykottierte die zweite Runde der Wahl vom 21. November. Die Wahlkommission hat indes die Regierungspartei Georgischer Traum des milliardenschweren Oligarchen Bidzina Iwanischwili zum Sieger erklärt. Was sagt diese Wahl über den aktuellen Stand der Demokratie in Georgien aus? Und welche Folgen kann das Wahlergebnis für die Außenpolitik des Landes, insbesondere für die Beziehungen zur EU haben? Darüber haben Experten und Expertinnen auf einer Online-Diskussion der Heinrich-Böll-Stiftung diskutiert.
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