Ratgeber

Ratgeber

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
Download on the App Store

Ratgeber episodes

  • Heute ist Johannistag
    Der 24. Juni ist der Johannistag. In der christlichen Tradition wird der Geburtstag von Johannes dem Täufer gefeiert. Zeitlich nahe der Sonnenwende gelegen, beziehen sich zahlreiche Bauern- und Gartenregeln auf den Johannistag.
    Einige Pflanzen und Tiere erhielten als Gedankenstütze den Namen Johanni: das gelbe Johanniskraut blüht zur dieser Zeit; Johannisbeeren sind reif und das 'Johanniwürmli' (der grosse Leuchtkäfer) schwärmt an lauen Sommerabenden aus.
    Bewährte Gartenregeln rund um den Johannistag:
    * Spargel und Rhabarber werden nicht mehr geerntet. Sie erhalten eine Düngung mit organischem Gemüsedünger. Dadurch können sie üppig wachsen und mit Hilfe ihrer neu gebildeten Blätter genügend Nährstoffe in ihren Wurzeln einlagern.
    * Um den Johannistag werden grüne, unreife Baumnüsse gepflückt um einen Nocino, einen Baumnusslikör aus Grappa, herzustellen.
    * Nach dem Johannistag ist der richtige Zeitpunkt, um die Hecken rund ums Haus zu schneiden. Sie treiben dann nochmals aus und bleiben für den Rest des Jahres wunderbar in ihrer Form.
    5 min
  • Tischtennis als Leistungssport
    Man kennt es aus der Badi oder dem Garten: Ping Pong. Im Leistungssport spricht man eher vom Tischtennis. Es ist eine Sportart für Jung und Alt, die sich gut als Koordinationstraining eignet.Wer wettkampfmässig spielt, braucht zudem eine gute Kondition.
    Zum Tischtennisspielen werden ein Tisch, ein Netz und Schläger verwendet. Bei letzteren gibt es grosse Unterschiede. Dies merkt man daran, wenn man ein gutes Exemplar verwendet, welches auch an Wettkämpfen zum Einsatz kommt. 
    Bei der Bekleidung muss darauf geachtet werden, dass kein weisses Shirt getragen wird. Der Gegenspieler könnte den Ball ansonsten schlechter sehen. 
    Temporeiches Koordinationstraining
    ImTraining werden Spielsituationen, Vorhand, Backhand, Schnittvarianten usw. geübt. Dabei wird besonders auch die Koordination trainiert. Ausserdem geht es temporeich zu und her, sagt Martin Wittwer vom Berner Tischtennis Club.
    Frauen in der Unterzahl
    Um mit dem Tischtennis zu beginnen, ist es nie zu spät. Beim Berner Tischtennis-Club spielen Kinder, Männer und Frauen bis über 70 Jahre. Frauen sind jedoch in der Unterzahl, obwohl es ein idealer Paarsport wäre. Wer Wettkampf liebt, ist mit Tischtennis bestens bedient.
    6 min
  • Mit Sonnenschutzfolien gegen die Hitze
    Wenn im Sommer die Sonne so richtig heizt, wird es in der Wohnung oder im Büro schnell unerträglich heiss. Eine Klimaanlage schafft Abhilfe, frisst aber viel Strom. Eine Alternative können Sonnenschutzfolien sein, die man ans Fenster klebt. Ein Test zeigt: Sie sorgen tatsächlich für kühle Köpfe.
    Die deutsche Stiftung Warentest testete letztes Jahr verschiedene Sonnenschutzfolien und vergab insgesamt gute Noten. Am besten wirken die Produkte, die aussen an die Fensterscheibe geklebt werden. So dringen die meisten Sonnenstrahlen gar nicht bis zum Glas vor und werden zu einem grossen Teil direkt wieder reflektiert.
    Bei stark reflektierenden Folien gelangt nur rund 15 Prozent der Sonnenenergie in den Raum. Stiftung Warentest berechnet aufgrund der Testergebnisse, dass man mit einer solchen Folie rund zwei Drittel weniger Hitzestunden im Raum hat – also Temperaturen über 26 Grad.
    Weitere Vorteile der Sonnenschutzfolie
    * Weil die Folien nach aussen reflektieren, kann man nicht gut nach innen sehen. Man hat also auch einen gewissen Sichtschutz.
    * Hochwertige Folien schützen auch gegen UV-Strahlung.
    * Sonnschutzfolien sind im Vergleich zu anderen Fensterbeschattungen günstig. Im Baumarkt gibt es sie bereits ab ca. 20 Franken pro m2.
    Nachteile der Sonnenschutzfolie
    * Gerade stark reflektierende Folien können, je nach Ort, blenden. Der Nachbar wird sich darüber nicht freuen. Besteht diese Gefahr, weicht man allenfalls besser auf weniger stark reflektierende Folien aus. Diese halten immer noch rund die Hälfte der Sonnenenergie ab.
    * Die Sicht nach aussen ist verändert. Farben werden in etwa so wahrgenommen, wie wenn man durch eine Sonnenbrille schaut.
    * Im Winter sorgen die Folien für einen etwas höheren Stromverbrauch. Denn sie reflektieren auch dann die Sonnenstrahlen, dadurch muss mehr geheizt werden. Und sie verdunkeln mehr, sodass das Licht früher eingeschaltet werden muss.
    Trotz des höheren Stromverbrauchs im Winter sind Fensterfolien immer noch klimafreundlicher und günstiger als ein kühlendes Gerät.
    Sonnenschutzfolien reichen nicht immer
    Man muss sich aber auch bewusst sein, dass Folien keine Wunder vollbringen können. Bei riesigen Fensterflächen oder schlechter Isolierung können sie die Raumtemperatur zwar senken, aber vielleicht nicht genug. Dann braucht es eine Klimaanlange dazu. Aber immerhin schaltet man sie weniger ein, und das spart mehr Strom als das zusätzliche Heizen im Winter.
    Selbst montieren braucht handwerkliches Geschick
    Begabte Heimwerkerinnen und Heimwerker können solche Folien selbst an die Fensterscheibe anbringen. Wichtig ist da, dass man sich genau an die Montageanleitung hält, sonst gibt es schnell unschöne Blasen. Oder mit der Zeit tritt Wasser ein, weil die Ränder nicht gut angeheftet sind.
    Es ist zu empfehlen, die Anbringung von einem Profi machen zu lassen. Von ihm bekommt man dann gleich auch eine kompetente Beratung und weiss, welche der vielen verschiedenen Folien die Richtige ist.
    6 min
  • Was bringt die Hunde-Kastration?
    Bei der Hundekastration wird die Keimdrüsenfunktion ausgeschaltet. Damit wird die Möglichkeit der Fortpflanzung ausgeschlossen. Bei der Hündin werden dabei die Eierstöcke, beim Rüden die Hoden operativ entfernt. 
    Nicht jede Hundekastration erfolgt jedoch operativ. Als Alternative gibt es die chemische Kastration. Dabei wird die Deaktivierung der Keimdrüsen mit Medikamenten ausgelöst.
    Ziel und Folgen der Kastration
    Hündinnen werden oft präventiv kastriert, um die Haltung zu vereinfachen. Beim Rüden ist nicht abschliessend geklärt, ob die Kastration das Verhalten wirklich beeinflusst.
    Grundsätzlich steht fest, dass die Folgen einer Kastration bei jedem Tier individuell ausgeprägt ausfallen.
    4 min
  • Diabetes Typ 2: Wie erkennen?
    In der Schweiz leiden gut 450'000 Menschen an Diabetes Typ 2, rund 50'000 Menschen an Typ 1. Diabetes Typ 2 entwickelt sich zur neuen Volkskrankheit. Schuld daran sind Übergewicht und Bewegungsmangel. 
    Diabetes kommt schleichend. Den Prädiabetes bemerkt man nicht einmal. Da sind zwar die Werte erhöht, aber die Patientinnen und Patienten fühlen sich gut. 
    Indizien für Diabetes
    Anders, wenn sich klar Symptome zeigen wie häufiges Wasserlassen, auch in der Nacht, weil man durstig ist und deshalb mehr trinkt. Auch das Sehvermögen kann sich ändern, man sieht besser oder schlechter, sagt Philipp Schütz, Diabetologe und Professor am Kantonsspital Aarau. 
    Risikofaktoren
    Wer keine Risikofaktoren hat und familiär nicht vorbelastet ist, muss nicht extra den Blutzucker beim Hausarzt untersuchen lassen. Wer aber unter Übergewicht leidet, Übergewicht in der Familie hat oder Geschwister oder Angehörige mit Diabetes Typ 2, tut gut daran, seinen Lebensstil zu ändern und allenfalls den Hausarzt oder die Hausärztin zu konsultieren. Das A und O bei Diabetes sind Gewichtsreduktion und mehr Bewegung. Das nützt auch schon präventiv, um zu verhindern, dass es gar nicht so weit kommt.
    6 min
  • Basilikum und Minze im Wasserglas vermehren
    Es braucht frisches Wasser, kleine Gläser, eine Gartenschere und einen Bund Minze oder Basilikum frisch vom Markt oder aus dem Garten.
    Aus den einzelnen Trieben schneidet man Kopfstecklinge:
    * Der Stängel wird unten gekürzt, so dass der Kopfsteckling 8 – 10 cm lang ist.
    * Die zwei untersten Blattpaare werden abgeschnitten oder abgestreift.
    Die Kopfstecklinge werden nun in ein kleineres Glas mit frischem Wasser gestellt. Bei einem grösseren Glas kann man die Stängel fixieren, indem man zwei Gummibänder hochkant um den Becher spannt. In den sich bildenden Zwischenraum, werden die Kopfstecklinge gesteckt.
    Das Wasserglas wird an einen hellen Ort in der Wohnung gestellt (nicht an die pralle Sonne). Nach zwei bis drei Wochen bilden sich bereits Wurzeln. Wenn diese knapp 1,5 bis 2 cm lang sind, werden die Kopfstecklinge in Universalerde (ohne Torf) eingetopft.
    5 min
  • PingPong oder Tischtennis: Oder wie funktioniert's eigentlich?
    Wir alle haben schon PingPong gespielt. Oder müsste man Tischtennis sagen? Martin Wittwer vom Tischtennis Club Bern ist da nicht empfindlich. Man darf beides sagen. Mit PingPong wird eher der Breitensport bezeichnet, mit Tischtennis der Wettkampfsport. Aber wie spielt man als Laie richtig?
    Wer zu Hause einen PingPong-Tisch hat oder gerne mal in der Badi eine Partie spielt, hat oft einen anderen Schläger, als professionelle Spieler, sagt Martin Wittwer.
    Wie hält man den Schläger?
    Den Schläger hält man so, dass der Zeigefinger und der Daumen ausgestreckt auf der Fläche des Schlägers zu liegen kommen. Auf die Farbe des Schlägers kommt es allerdings nicht drauf an. Ein richtiger Schläger ist zweifarbig: Eine Farbe für die Vorhand, eine für die Rückhand. Bis vor gut einem Jahr waren das die Farben rot und schwarz für die Wettkampfspieler. Mittlerweile sind auch andere Farben zugelassen.
    Wie zählt man?
    Man zählt bis 11, sagt Wittwer. Wobei für den Sieg zwei Punkte Differenz da sein müssen. 
    Anspiel
    Auch das Anspiel machen viele Garten- oder Badispieler nach ihrem Gusto. Das spielt auch keine Rolle. Wer aber gerne etwas besser und professioneller spielen möchte, spielt richtig an: Aus der Hand heraus, wobei der Ball dann zuerst die eigene Tischplatte berühren muss, bevor er übers Netz hupft. Diagonal spielt man nur beim Doppel.
    6 min
  • Gast im Hotel: Was geht und was nicht?
    Ferien sind perfekt, wenn man sich im Hotel wie zu Hause fühlt. Benehmen sollte man sich aber nicht so. Es gibt ein paar Fettnäpfchen, die wir Hotelgäste besser umgehen. Damit es nicht peinlich wird.
    Liegestuhl reservieren
    Wenn Gäste vor Sonnenaufgang an den Pool pirschen und mit ihrem Badetuch den besten Liegestuhl reservieren, wird das nicht gerne gesehen. Abgesehen davon ist es strenggenommen verboten. Das Hotel erteilt kein alleiniges Nutzungsrecht auf den Stuhl. Klar darf man das Tuch auf der Liege lassen, wenn man sich kurz im Pool erfrischt oder Getränke holt. Liegt das Tuch aber stundenlang da, handelt es sich quasi um eine übermässige Nutzung.
    Im Prinzip könnten andere Gäste solche herrenlose Tücher entfernen und den Liegestuhl selbst nutzen. Die Frage ist, ob man in den Ferien Lust auf Diskussionen mit dem Tuchbesitzer hat.
    Besser, man spricht mit dem Hotelpersonal. Dieses darf solche Badetücher einsammeln, unter der Bedingung, dass die Besitzer sie wieder zurückbekommen. Viele Hotels machen das von sich aus, und die Gäste müssen sich nicht darum kümmern.
    Wie gekleidet zum Wellnessbereich?
    Liest man die Regeln bzw. Empfehlungen der verschiedenen Gastro-Verbände im In- und Ausland, ist der Fall klar: Bikini, Badehose und Bademantel sind am Pool oder im Spa-Bereich salonfähig, nicht aber im öffentlichen Bereich des Hotels. Es schickt sich also nicht, im Bademantel die Hotellobby zu durchqueren.
    Tipp: Kleiden Sie sich so, wie wenn Sie sich zu Hause auf den Weg in die Badi oder in die Sauna machen. Schuhe gehören da übrigens auch dazu.
    Frühstücksbuffet: Wieviel darf man hamstern?
    Füllt ein Gast seinen Teller bis zum Limit, ist das kein Problem. Allerdings sollte er das auch essen, denn gerade in der heutigen Zeit ist Lebensmittel-Verschwendung nicht gern gesehen.
    Was nicht geht: Nach dem Frühstück am Buffet das private Tuppergeschirr für den Strand-Zvieri füllen oder ein Lunchpäckli für die Wanderung zusammenstellen. Diese Verpflegung ist nicht einkalkuliert. Schliesslich heisst es ja auch «Frühstücks»-Buffet.
    Vermutlich hat niemand etwas dagegen, wenn man sich mal einen Apfel einpackt. Der Ordnung halber sollte man aber zuerst fragen.
    Souvenirs aus dem Hotelzimmer: Was darf mit?
    Streng genommen darf ich als Gast überhaupt kein Souvenir in meinen Koffer packen. Die Produkte gehören dem Hotel, es stellt sie zur Verfügung.
    Ist das Duschgel-Fläschchen angebraucht oder sind die Badelatschen häufig getragen worden, wird das Hotel nichts sagen, wenn Sie diese Dinge mitnehmen. Es wird vermutlich auch noch ein Auge zudrücken, wenn sie ein volle Shampoo-Fläschen einpacken. Teureres Material sollte man aber liegenlassen. Bademantel oder Tücher oder vielleicht eine Nachttischlampe: Hier kann es schlimmstenfalls eine Anzeige wegen Diebstahl geben. Oder das Hotel belastet nachträglich ihre Kreditkarte.
    6 min
  • Sind Katzen gefährlich für Schwangere?
    Es ist eine bekannte Frage von angehenden Eltern. Vor allem wenn im eigenen Zuhause oder im Umfeld Katzen leben. Denn wenn sich eine Schwangere mit Toxoplasmose angesteckt, können sich im frühen Schwangerschaftsstadium Fehlbildungen beim Fötus ergeben.
    Katzen können den Erreger der Toxoplasmose in sich tragen und an verschiedenen Orten deponieren. Er kann innert weniger Tage infektiös werden und während Monaten in der Erde, im Sandkasten, im Kastenkistchen überleben. Dort kann ihn eine Schwangere auflesen.
    Studien in der Schweiz zeigen aber, dass nur rund ein Prozent aller Katzen die gefährlichen Toxoplasma-Oozysten ausscheiden.
    Gefährlich für Schwangere können auch rohes Fleisch oder Gemüse aus dem Garten ein. Das Fleisch kann die Erreger enthalten und das Gemüse kann durch Katzenkot verunreinigt worden sein.
    5 min
  • Weisser Hautkrebs: Wie erkennen und was tun?
    Schätzungen gehen davon aus, dass in der Schweiz jährlich 20'000 bis 25'000 Menschen die Diagnose weisser Hautkrebs erhalten. Der weisse Hautkrebs ist zwar in den allermeisten Fällen nicht lebensbedrohlich. Zum Hausarzt oder zur Dermatologin sollte man trotzdem gehen.
    «Der weisse Hautkrebs ist nicht etwa weiss», sagt Christoph Schlapbach. Er ist Professor für Dermatologie am Berner Inselspital. «Man spricht von weissem Hautkrebs, damit man ihn vom schwarzen Hautkrebs, dem wirklich gefährlichen, abgrenzen kann.»
    Das bedeutet aber nicht, dass der weisse Hautkrebs unbehandelt bleiben sollte. Wer hautfarbene, bräunliche oder rötliche Hautveränderungen, Hautverdickungen oder eine ungewöhnliche Schuppung der Haut feststellt, tut gut daran, die betroffenen Stellen dem Hausarzt oder der Dermatologin zu zeigen.
    «Die Therapie der Wahl ist immer noch die chirurgische Entfernung», sagt Schlapbach. In einem sehr frühen Frühstadium können allenfalls Sonnenschutz und Sonnenabstinenz helfen. In jedem Fall aber: Ein weisser Hautkrebs gehört unter medizinische Aufsicht.
    Präventiv empfiehlt Christoph Schlapbach Schatten, guten Sonnenschutz und Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor.
    6 min

About Ratgeber

From the publisher's feed

Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

More shows like Ratgeber

Echo der Zeit by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Echo der Zeit

98 Listeners

Tagesgespräch by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Tagesgespräch

16 Listeners

HeuteMorgen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

HeuteMorgen

11 Listeners

Input by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Input

21 Listeners

Persönlich by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Persönlich

11 Listeners

Focus by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Focus

12 Listeners

100 Sekunden Wissen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

100 Sekunden Wissen

3 Listeners

International by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

International

21 Listeners

Espresso by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Espresso

6 Listeners

Geschichte by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Geschichte

10 Listeners

SRF Kids Hörspiele - Geschichten für Kinder by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

SRF Kids Hörspiele - Geschichten für Kinder

5 Listeners

Kafi am Freitag by Kafi Freitag, Judith Wernli

Kafi am Freitag

1 Listeners

Krimi by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Krimi

17 Listeners

News Plus Hintergründe by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

News Plus Hintergründe

5 Listeners

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten

16 Listeners

NZZ Akzent by NZZ

NZZ Akzent

32 Listeners

Sternstunde Philosophie by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Sternstunde Philosophie

32 Listeners

Apropos – der tägliche Podcast by Tamedia

Apropos – der tägliche Podcast

25 Listeners

Sternstunde Philosophie: Zimmer 42 - mit Barbara Bleisch by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Sternstunde Philosophie: Zimmer 42 - mit Barbara Bleisch

19 Listeners