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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Ratgeber episodes

  • Erkältungszeit: Nicht krank nach dem Sport
    Eine intensive Trainingseinheit schwächt unseren Körper. Auch unser Immunsystem ist nach dem Sport heruntergefahren. Ideale Voraussetzungen für Viren, unseren Körper zu befallen. So schützen Sie sich vor einer Erkältung:
    * Warm und trocken: Wechseln Sie nach der Anstrengung bald die Kleider, ziehen Sie sich warm und trocken an. Wir erkälten uns zwar nicht, weil wir frieren, aber wenn unser Körper Energie aufwenden muss, um sich zu wärmen, fehlt diese Energie dem Abwehrsystem. Bedecken Sie vor allem Kopf und Hände, hier verlieren wir am meisten Wärme.
    * Trinken: Ausgetrocknete Schleimhäute sind Eintrittstore für Viren. Trinken Sie genügend, gerne etwas Warmes. So muss der Körper wiederum wenig Energie für Wärme aufwenden.
    * Hände waschen: Die meisten Viren nehmen wir über Mund und Nase auf. Die Viren gelangen an unsere Hände und diese führen wir ins Gesicht. Waschen Sie sich regelmässig die Hände mit Seife. Vor allem wenn Sie irgendwo trainieren, wo es viele Menschen hat.
    5 min
  • Tipps für langlebige Batterien
    Ohne Batterien geht im Haushalt gar nichts. Im Ratgeber erfahren Sie, worauf Sie beim Kauf und Gebrauch achten sollten, damit Batterien so lange wie möglich Energie liefern. Welche Bauart?
    * Zink-Kohle-Batterien sind veraltet und können in Sachen Leistung nicht mehr mithalten.
    * Lithium-Batterien halten am längsten und liefern am meisten Energie. Allerdings sind sie auch sehr teuer. Sie lohnen sich vor allem für Geräte, die schnell viel Energie benötigen (z.B. ein Fotoapparat-Blitz) oder wenn der Batteriewechsel mühsam ist (z.B. bei einem Rauchmelder an der Zimmerdecke)
    * Alkali-Batterien liegen preislich im Mittelfeld. Sie können mit den Lithium-Produkten nicht ganz mithalten, reichen aber für den Alltagsgebrauch völlig aus. Zudem sind sie einiges günstiger.
    Kauftipps
    * Teurer heisst nicht besser. Tests zeigen immer wieder: Die Unterschiede in der Leistung sind nicht gravierend. Man kann sehr gut auf günstige Batterien setzen.
    * Kaufen Sie keine Ladenhüter: Batterien entladen sich mit der Zeit. Achten Sie daher beim Kauf auf das Haltbarkeitsdatum. Es sollte mindestens vier Jahre in der Zukunft liegen.
    Batterien richtig lagern
    * Kaufen Sie keinen zu grossen Vorrat, da die Batterien mit der Zeit Energie verlieren.
    * Kühl und trocken lagern, zum Beispiel im Keller oder in der Garage.
    * Batterien nicht lose in eine Schublade legen. Kommen Sie mit Metall in Berührung, kann das zu einem Kurzschluss führen.
    Der richtige Einsatz von Batterien
    * Setzen Sie nur Batterien der gleichen Marke/Art in ein Gerät. Denn die schwächste Batterie bestimmt, wie lange ein Gerät läuft. Sie kann zu Entladungen bei den anderen Batterien führen.
    * Aus demselben Grund sollte man auch nicht neue und gebrauchte Batterien miteinander mischen. Funktioniert ein Gerät nicht mehr, immer alle Batterien auswechseln.
    * Was aber geht: Läuft ein energiefressendes Gerät (z.B. ferngesteuerter Helikopter) nicht mehr, können die Batterien immer noch in ein weniger Energie brauchendes Gerät eingesetzt werden (z.B. Küchenuhr). So kann man Batterien brauchen, bis sie wirklich leer sind.
    Einweg oder wieder aufladbar?
    * Wieder aufladbare Batterien sind sehr teuer. Finanziell lohnt sich ihr Einsatz nur, wenn bei einem Gerät häufig ein Batterienwechsel ansteht.
    * Faustregel: Müssen die Batterien mehr als alle drei Monate gewechselt werden, machen wieder aufladbare Batterien Sinn. Ansonsten setzt man besser auf Einwegbatterien.
    5 min
  • Parkgebühren einfach mit der App bezahlen
    An vielen Orten kann man Parkgebühren über eine App abrechnen. Wir zeigen, wie das funktioiert und stellen die bekanntesten Apps vor. Es gibt unzählige Apps, die als Ersatz für die Parkuhr dienen. In der Anwendung haben sie grosse Gemeinsamkeiten: Nach der Installation muss man einige Angaben eingeben, meist Autotyp, Autonummer, Telefonnummer, eventuell noch Kreditkarte oder eine Bankenverbindung. Dann kann es losgehen.
    Die beliebtesten Apps
    * ParkingPay: Funktioniert in mehr als 400 Gemeinden und grossen Städten, zum Beispiel in Bern St. Gallen und Zürich. Kann auch in Parkhäusern benutzt werden.
    * Easy Park: Funktioniert in 15 europäischen Ländern und 1000 Städten. Will in der Schweiz mit ParkingPay zusammenarbeiten. In Zukunft soll man mit der App auch Parkplätze finden.
    * Park Now: Funktioniert in Zug und Zürich so wie in 9 Westschweizer Städten. Kann in vielen Länder Europas benutzt werden und in den USA. Hinter der App steckt BMW.
    * Sepp: Diese App ist vor allem in Bern und im Berner Oberland verbreitet.
    * Twint: In vielen Gemeinden kann man auch mit der Bezahl-App Twint Geld für die Parkgebühren überweisen.
    So geht's
    Hat man parkiert, so muss die App wissen, auf welchem Parkfeld das Auto steht. Oft macht die Software einen Vorschlag, den man noch bestätigen muss. Dann stellt man die Dauer ein, wie auf einer Parkscheibe.
    Vorteile
    * In vielen Gemeinden bezahlt man mit der App nur für die Zeit, währen der man den Parkplatz effektiv benutzt hat.
    * Die lästige Suche nach Bargeld entfällt.
    * Mit gewissen Apps und gewissen Gemeinden lässt sich die Parkzeit vom Smartphone aus verlängern.
    * Es gibt Apps, bei denen man einen Badge für Parkhäuser beziehen kann (z.B. Parking Pay).
    * Viele Anbieter arbeiten an einer Suchfunktion für den Parkplatz.
    Nachteile
    * Die Apps lassen sich nur an bestimmten Orten einsetzen.
    * Man lädt sich eine App mehr aufs Telefon, die eine Datenspur hinterlässt.
    * Gewisse Apps muss man mit einem Betrag aufladen, bevor man sie nutzen kann.
    5 min
  • Eintritt ins Spital: Was ist wichtig?
    Steht ein Spitalaufenthalt bevor, tauchen viele Fragen auf. Notieren Sie sich diese und fragen Sie nach. Und zwar so lange, bis sie alles vertstanden haben. Auch im Spital: Fragen, fragen, fragen. Sie sollten deshalb immer einen Notizblock und einen Stift in Griffnähe haben.  * Fragen Sie sich vor der Operation: Ist der Eingriff für mich notwenig und ist er aus medizinischer Sicht nötig?
    * Fragen Sie den Operteur so lange, bis sie keine Fragen mehr haben.
    * Notieren Sie sich Fragen, die sie sich vorher stellen.
    * Nehmen Sie jemanden mit zum Patientengespräch mit dem Arzt. Vier Ohren hören mehr als zwei.
    * Überlegen Sie sich, in welches Spital Sie gehen möchten. Belegspital oder ein grösseres Spital mit fest angestellten Ärzten?
    * Fragen Sie in Ihrem Umfeld, in welchem Spital und bei welchem Arzt jemand zufrieden war.
    * Auch nach dem Eingriff: Fragen Sie. Notieren Sie sich Ihre Fragen auf einem Notizblock.
    * Sie können jederzeit einen Rückzieher machen, wenn das Vertrauen zum Arzt fehlt.
    7 min
  • Besenheide – altbekannt mit einheimischen Wurzeln
    In 16 Kantonen ist Allerheiligen ein Feiertag, die geschmückten Gräber der verstorbenen Liebsten werden besucht und Kerzen angezündet. Die Gräber sind mit immergrünen Zweigen von Weisstannen und Stechpalmen geschmückt. Traditionellerweise kommen auch einige blühende Pflanzen hinzu, seit Jahrzehnten schon die im Herbst blühende Besenheide (Calluna vulgaris). Die ursprüngliche Art ist bei uns in der Schweiz heimisch und wächst auf mageren, sauren Böden. Die Blütenstände der Besenheide wirken grazil und geben hübsche Blumensträusschen, welche ihre bezaubernde Farbe auch im trockenen Zustand behalten.
    Oft wird die Besenheide mit Erika verwechselt, doch Erika (Erica carnea) wächst auf mageren und eher kalkhaltigen Böden und blüht im Frühling. Erika gehören zu den beliebten Bienentrachtpflanzen, sie bieten viel süssen Nektar und Blütenstaub. Ihre frühe und lange Blütenzeit ist wichtig für die aus dem Winterschlaf erwachten, hungrigen Hummelköniginnen.
    6 min
  • Schmerzen beim Sport: Was tun?
    Sport und Bewegung sind wichtige Bestandteile der Therapie bei Rücken-, Gelenk- oder Kopfschmerzen. Gleichzeitig sind Schmerzen Indikatoren für ein Übertraining oder eine Verletzung. Jeder Sportschmerz muss also individuell abgeklärt werden. Intensität reduzieren und pausieren. Das sind die ersten Massnahmen bei Schmerzen, die auf eine Verletzung hinweisen. Doch wie weiss man, ob etwas kaputt ist? Dies herauszufinden ist nicht einfach.
    Dehnen und Schmerzgels
    Ist der Schmerz nach einigen Tagen oder Wochen wieder vorbei, gilt es, die Ursache des Schmerzes herauszufinden. Liegt eine Fehlbelastung vor? Ein Übertraining? Dies können geschulte Personen von aussen am besten beurteilen.
    Dass das Dehnen nach dem Sport zur Schmerzbekämpfung dient, ist nicht erwiesen. Hebt das Dehnen langfristig eine muskuläre Dysbalance auf oder tut es einfach gut, spricht aber nichts dagegen. Schmerzgels können bei Schmerzen helfen. Nicht nur dank Wirkstoffen, sondern auch wegen des Einreibens.
    Finger weg von Schmerzmitteln
    Nicht wenige Leistungs- und Breitensportler greifen bei Wettkämpfen – auch prophylaktisch – zu Schmerztabletten. Davon wird aber unbedingt abgeraten: Als Schutz vor einer Überbelastung und weil die Wirkstoffe Gefässe angreifen und schwächen können.
    7 min
  • Mit einfachen Tricks Strom sparen
    Tipps zum Strom sparen gibt es viele. Häufig sind solche Massnahmen aber mit Aufwand oder Kosten verbunden. Allerdings gibt es auch viele kleine Spartricks, die sich in der Summe ordentlich aufs Portemonnaie auswirken können. Einige davon stellen wir vor. Heizung und Warmwasser
    * Heizung 1 Grad herunterstellen. So spart man auch in einem modernen und gut isolierten Haus schnell einmal 30 Franken pro Jahr.
    * Wasser für Tee oder Bouillon besser mit dem Wasserkocher zubereiten, statt mit dem Herd.
    * Für das Spaghettiwasser kaltes und nicht heisses Wasser aus dem Hahn verwenden.
    * Beim Gemüse oder Eicher kochen, reicht ein Zentimeter Wasser.
    Licht
    * Am sparsamsten sind LED-Leuchtmittel. Angenommen, in einer Vierzimmer-Wohnung ersetzt man sämtliche Halogenlampen durch LED, ergibt das eine Einsparung von rund 130 Franken pro Jahr.
    * Beim Kauf von LED-Leuchtmitteln nur auf das Energielabel A+++ setzen. Es verbraucht sechs Mal weniger Strom als das Label A.
    * Für alle, die immer mal wieder vergessen, das Licht auszumachen: Ein Bewegungsmelder kann hier Abhilfe schaffen. So brennt das Licht nur, wenn es wirklich nötig ist.
    Kühlschrank
    * Ein einfacher Trick: Auch wenn auf vielen Verpackungen fünf Grad vorgeschrieben sind, den Kühlschrank konstant auf sieben Grad einstellen. Das reicht völlig aus.
    * Mit diesen zwei Grad Differenz spart man circa zehn Franken im Jahr.
    * Ob die Temperatur im Kühlschrank richtig ist, merkt man übrigens an der Butter. Ist sie genau richtig streichfähig, ist der Kühlschrank richtig eingestellt.
    Herd und Backofen
    * Beim Kochen immer einen Deckel auf die Pfanne und darauf achten, dass die Pfanne auf die Herdplatte passt.
    * Beim Backofen spart man, indem man Umluft verwendet statt Unter- und Oberhitze. So verbraucht man 15 Prozent weniger Energie.
    * Den Ofen nicht mehr vorheizen und 20 Prozent einsparen. Zwar ist das in sämtlichen Rezepten eine Vorgabe, jedoch nur, weil die Öfen unterschiedlich schnell aufheizen. Für eine verlässliche Backzeitangabe ist daher eine einheitliche Temperatur notwendig.
    Diverse Elektrogeräte
    * Sind Geräte dauernd im Standby-Modus, verpufft viel Strom. Immerhin zehn Prozent des gesamten Haushaltsbedarfs. Deshalb: Geräte immer ganz ausschalten.
    * Am einfachsten geht dies mit einer Steckerleiste mit Schalter. Betätigt man ihn, sind alle Geräte, die daran hängen, ausgeschaltet. Solche Steckerleisten gibt es übrigens auch mit Funkbedienung.
    * Heimliche Stromfresser sind auch Ladegeräte. Muss das Handy nicht gerade geladen werden, sollte man das Ladegerät ausstecken. Denn es braucht auch Strom, wenn keine Geräte angeschlossen sind.
    * Noch mehr Strom verbrauchen Ladegeräte, wenn ein voller Akku daran hängt. So sollte man zum Beispiel auch die Ladestation der elektrischen Zahnbürste meistens ausgesteckt lassen.
    7 min
  • Welcher Computer ist der Richtige für meine Schulkinder?
    Weil Bücher und Prüfungen digital im Internet sind, können Schüler heute statt mit einem vollbepackten «Schulthek» mit einem Notebook oder Tablet zur Schule gehen. Oft stellen die Schulen ein Gerät zur Verfügung – aber nicht immer. Dann müssen Eltern selber einen Kaufentscheid fällen. Es gibt vier Möglichkeiten:
    1. Die Schule stellt Computer oder Tablets zur Verfügung, welche die Schülerinnen während des Unterrichts benutzen können
    2. Die Schule gibt jedem Kind ein Gerät ab für den persönlichen Gebrauch auch ausserhalb der Schule
    3. Die Schule setzt auf «bring your own device», lässt also jedem Schüler und dessen Eltern die Wahl, mit welchem Gerät er arbeiten will
    4. Die Schule hat keinen oder nur einen PC pro Schulzimmer
    Wenn das Kind nicht in einer Schule lernt, die Fall 2 praktiziert, müssen sich die Eltern die Frage stellen, was für ein Gerät sie kaufen sollen.
    Tablet oder Notebook?
    * Unterstufe/Mittelstufe: Tablet, mit externer Tastatur und Schutzhülle
    * Sekundarstufe: Notebook, mit allen Office-Anwendungen, für schriftliche Arbeiten und Bewerbungen
    Welches Betriebssystem?
    * Bei den Tablets hat Apple (ios) die Nase pädagogisch vorn mit qualitativ guten Lern-Apps für Kinder, aber natürlich taugt auch ein Gerät aus der Android-Welt
    * Bei den Notebooks ist das Betriebssystem weniger relevant, da es für SchülerInnen normalerweise kein Problem ist, zwischen verschiedenen Betriebssystemen zu wechseln (eher für die Lehrpersonen oder die Eltern)
    Was muss ein Tablet mindestens können?
    Jedes aktuelle Tablet erfüllt die Anforderungen für den Einsatz in der Unter- oder Mittelstufe. Man kann also ohne schlechtes Gewissen ein günstiges Gerät kaufen und dem typisch schweizerischen Reflex des «lieber etwas mehr ausgeben, dann ist es auch besser» widerstehen.
    Welches Notebook soll ich kaufen?
    Auch ein günstiges Notebook reicht in der Regel aus, aber anders als beim Tablet kommt es hier mehr auf die individuellen Bedürfnisse an. Will die Tochter gamen und aufwändige Videos schneiden? Dann muss allenfalls ein leistungsfähigeres Gerät her.
    6 min
  • Was, wenn ich mal gepflegt werden muss?
    Man zerbricht sich den Kopf darüber, was wohl der Wille des pflegebedürftigen Vaters oder der pflegebedürftigen Partnerin ist. Damit es, wenn man selber in dieser Situation ist, keine Unklarheiten gibt: Machen Sie sich schon heute Gedanken. Und kommunizieren Sie diese schon jetzt. Stellen Sie sich, wenn es Ihnen gut geht und Sie fit und munter sind folgende Fragen:
    * Wenn ich alt werde, was ist mir wichtig?
    * Was will ich im Alter?
    * Will ich zu Hause bleiben?
    * Welche Alternative zu meinem Haus oder meiner Wohnung würde mir zusagen?
    * Wer soll mich pflegen oder betreuen? Wen akzeptiere ich in dieser Situation?
    Genau so wichtig: Kommunizieren Sie, was Sie sich überlegt haben. Sie können Ihre Gedanken festhalten:
    * In einem Brief an Ihre Angehörigen.
    * Als Sprachnachricht.
    * Sie können immer wieder im Gespräch darauf aufmerksam machen.
    * Weihen Sie einen guten Freund oder eine gute Freundin ein.
    6 min
  • Wurzelnackte einheimische Sträucher
    Wurzelnackte Gehölze sind durch die Kultur im Freiland gesund, kräftig und kostengünstiger als Pflanzen im Plastiktopf. Vor allem bei den einheimischen Gehölzarten ist die Auswahl in Bezug auf verschiedenste Arten und Grössen sehr gross. In Forstbaumschulen, Gärtnereien und Baumschulen werden im Herbst wurzelnackte Sträucher, Bäume und Rosen angeboten. Diese Gehölze stammen aus dem Freiland, sie wuchsen in der Erde und werden speziell zum herbstlich / winterlichen Pflanztermin ausgegraben. Sie werden mit nackten Wurzeln angeboten und stehen deshalb im Verkauf gut geschützt im sogenannten Einschlag. Das heisst ihre Wurzeln sind mit feuchter Erde bedeckt, damit sie nicht austrocknen. Beim Kauf werden die nackten Wurzeln in feste Plastiksäcke eingepackt.
    Werden die einheimischen Gehölze nicht am gleichen oder am nächsten Tag gesetzt, so kommen sie im Garten in den Einschlag, Wildrosen werden in einen Kübel mit Wasser getaucht. Beim Setzen werden die Wurzeln ein wenig gekürzt, so bilden sich schnell neue, feine Saugwurzeln.
    5 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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