Ratgeber

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Ratgeber episodes

  • Viel erleben für wenig Geld in der Schweiz
    Gute und günstige Ferien in der Schweiz - das war das Motto von Querfeldeins 2018. Während der ganzen Woche sind bereits viele Tipps zusammengekommen. Wir haben auch bei Hörerinnen und Hörern nachgefragt. Das sind ihre Tipps. Günstig Übernachten:
    * Zelten ist eine der günstigsten Übernachtungsmöglichkeiten.
    * Berghütten bieten meist ein faires Preis-Leistungsverhältnis.
    * Für Velofahrer gibt es die Möglichkeit von velodach.ch, einer Liste, in die man sich für 20.- im Jahr eintragen und so gratis bei Leuten übernachten kann. Im Gegenzug kann man anderen Velofahrern bei sich zuhause ein Dach über dem Kopf bieten.
    Günstige Tagesausflüge:
    * Die Schweiz hat unzählige Museen und Ausstellungen zu bieten, von denen manche sogar gratis zu besuchen sind. So zum Beispiel das "Hoosesaggmuseum", das kleinste Museum in Basel, wobei es sich um eine sich ständig ändernde Ausstellungen hinter einer privaten Haustür mit Glasfenster handelt.
    * Die eigene Stadt mal mit anderen Augen sehen – wie ein Tourist mit Fotoapparatur – kann nie gesehene Überraschungen bereithalten.
    * 25 Städte und Regionen können auf einer Schatzsuche von Detektiv-Dachs besser kennengelernt werden.
    * Sich bei Migranten und Flüchtlingen über ihre Heimatländer zu erkundigen ist wie eine mentale Reise in ein fremdes Land.
    5 min
  • Was gibt Motivation beim Velofahren?
    Reto Scherrer ist mit dem Velo quer durch die Ostschweiz unterwegs. Die Strecke ist nicht immer schön eben. Die Aufstiege nagen an den Kräften – auch an den mentalen. Eine Velogruppe, die im Jahr mehrere tausend Kilometer zurücklegt, weiss, wie man sich in solchen Situationen motivieren kann. Geübte Velofahrer geben Tipps:
    * Die mentale Einstellung ist das A und O.
    * Nicht zu weit nach vorne schauen und einfach fahren.
    * Die Augen offen halten: Die Natur rundherum verschafft neue Motivation.
    * In der Gruppe macht es mehr Spass und man kann sich gegenseitig anspornen.
    * Ist ein Aufstieg erst mal geschafft, kann man stolz sein auf die eigene Leistung, das gibt neue Motivation für den nächsten Aufstieg.
    4 min
  • Was tun gegen einen schmerzenden Hintern beim Velofahren?
    Reto Scherrer, der diese Woche mit dem Velo unterwegs ist, ist sich eher den Bürostuhl gewöhnt als den Velosattel. Entsprechend tut ihm das Füdli weh. Auf der Querfeldeins-Route in der Ostschweiz ist er einer geübten Velogruppe begegnet und bekam Tipps gegen seine Schmerzen im Füdli. Tipps gegen Schmerzen im Füdli:
    * Die Breite des Sattels je nach Beckenform wählen, bei der Wahl ist eine professionelle Beratung von Vorteil.
    * Den Sattel waagrecht einstellen.
    * Die Fahrzeit pro Tag kontinuierlich steigern und so den Hintern langsam an den Sattel gewöhnen.
    * Eine gut gepolsterte Velohose schützt vor Schmerzen.
    * Die Velohose sollte besser zu eng als zu weit gekauft werden.
    * Als Ergänzung zur Velohose kann eine Sitzcrème helfen.
    4 min
  • Ein nahrhaftes und reichhaltiges Picknick gefällig?
    Die Bewegung und die frische Luft auf Reto Scherrers Velotour machen Hunger. Normalerweise stillt er seinen Heisshunger am liebsten mit zwei grossen Portionen Spaghetti. Auf der Velotour wird aber gepicknickt. Hörerinnen und Hörer geben Tipps für ein gehaltvolles Picknick. Tipps für ein vielseitiges Picknick:
    * Sandwich mit dunklem Brot: dunkles Brot ist nahrhafter als helles.
    * Teigwarensalat: Kann nach Belieben mit diversen Zutaten zubereitet werden.
    * Bananen: Sie sättigen und sind schnell verdaut.
    * Salzkartoffeln: Beim Velofahren verliert man durchs Schwitzen Salz, das durch salzige Nahrung wieder aufgenommen werden kann.
    * Nüsse und Dörrfrüchte für Zwischendurch.
    * Am wichtigsten ist viel Flüssigkeit.
    * Immer wieder eine Kleinigkeit essen und nicht warten bis man Hunger hat.
    * Nur mitnehmen, was man auch gerne mag, sonst wird es nicht gegessen und verdirbt.
    5 min
  • Längere Velotour? So packen Sie richtig!
    Was nimmt man auf eine längere Velofahrt mit Übernachtung im Zelt oder Hotel mit? Was braucht es alles an Gepäck? Unsere Hörer haben Reto Scherrer letzte Woche nützliche Tipps gegeben. Er geht mit «Querfeldeins» genau auf so eine Tour mit seinem E-Bike. Unbedingt mitnehmen:
    * Guter Regenschutz, allenfalls sogar eine Regenhose gehört ins Gepäck.
    * Passende Velohosen mit Einsatz sind das A und O für eine Velotour. Auch die Wahl des Velosattels ist für den Erfolg der Velo-Tour massgeblich entscheidend.
    * Funktionswäsche ist viel besser als Baumwoll-T-Shirts. Sie lässt sich am Abend schnell auswaschen und ist schnell wieder trocken.
    * Fahrradhelm und gute gepolsterte Velohandschuhe dürfen auf einer Velotour auf keinen Fall fehlen.
    * Kosmetikprodukte kann man, wenn man im Hotel schläft, auf ein Minimum reduzieren. Gasthöfe haben alle Shampoos und Duschmittel. Zur Not geht auch mal eine Seife.
    * Gute Sonnenbrille und Sonnenschutz gehört ebenfalls auf eine Velotour.
    * Ein gutes Buch, ein Mobiltelefon und eine Fotokamera sind bei einer längeren Velotour sehr von Vorteil.
    * Mit einem Notizblock lassen sich am Abend alle schönen Erinnerungen des Tages aufschreiben.
    * Und noch einen guten Tipp beim Packen des Gepäcks: Am Schluss alles nochmals auspacken und sich nochmals bewusst hinterfragen, ob man alles wirklich braucht.
    4 min
  • Fremde Früchte pflücken: Das Zauberwort heisst Fragen
    Darf man Früchte, Gemüse oder Kräuter auf dem Feld ernten? Darf man sie im Wald pflücken? Es gibt Möglichkeiten, günstig zu Feld- und Waldfrüchten zu kommen. Obst, Gemüse und Kräuter auf einem Feld dürfen nicht gepflückt oder vom Boden aufgelesen werden, ausser die Besitzer und Besitzerinnen weisen mit Tafeln darauf hin, dass man ernten darf
    Doch es gibt Möglichkeiten zu einer günstigen Ernte zu kommen:
    * Meistens hat ein Bauer nichts dagegen, wenn man sein maschinell abgeerntetes Bohnen- oder Kartoffelfeld nachpflückt und so gratis zu einem feinen z'Nacht kommt – doch es gilt: Zuerst fragen.
    * Felder, auf denen man selber pflücken kann, bieten gute Angebote. Es lohnt sich, auf Hinweistafeln zu achten oder im Internet nach solchen Bauernbetrieben zu suchen.
    * Nicht genutzte Obstbäume, Fundstellen für Kräuter und Wildfruchtstandorte findet man auf dieser Webseite . Es sind nur Standorte mit beachteten Eigentumsrechten sind gelistet
    Früchte dürfen nicht von Ästen abgelesen werden, welche über den Gartenzaun in den Gehweg hinein reichen – auch hier gilt: das Gespräch suchen und fragen!
    Jedes Waldstück gehört jemanden, doch hier darf man nach Mass, d.h. für den Eigengebrauch pflücken. Für Pilze gelten kantonal besondere Regeln: Die Internetseite der «Schweizerischen Vereinigung Amtlicher Pilzkontrollorgane» gibt dazu Auskunft.
    Für die ganze Schweiz gilt: In Natur- und Pflanzenschutzgebieten dürfen keine Früchte, Kräuter oder Pilze gesammelt werden
    5 min
  • Velofahren mit der richtigen Einstellung
    Velofahren muss bequem sein, sonst fährt man weder weit noch gerne. Sattelhöhe, Lenkerposition und Pedale beeinflussen die Körperposition und die Kraftübertragung. Rückenweh, Knieschmerzen oder belastete Handgelenke können häufig verhindert werden. Für jeden Menschen gibt es die richtige Sitzposition auf dem Velo. Findet man diese mit untenstehenden Tipps nicht selber, dann kann eine Fachperson weiterhelfen.
    * Für die Einstellung der Sattelhöhe gibt es einige Faustregeln: 1. Wenn man neben dem Fahrrad steht, sollte der Sattel ungefähr auf Hüftknochen- oder Gurthöhe sein. 2. Wenn man auf dem Sattel sitzt und der Absatz auf dem Pedal unten liegt, dann sollte das Bein durchgestreckt sein. 3. Wenn der Sattel richtig eingestellt ist, kann man am Rotlicht nicht mehr gut abstehen.
    * Der Sattel ist nicht nur in der Höhe, sondern auch nach vorne und hinten verstellbar: Hier kommt es auf das Verhältnis zwischen Ober- und Unterschenkellänge an. Wer lange Oberschenkel hat, schiebt den Sattel eher nach hinten. Dies ist jedoch nur für fortgeschrittene, sportliche Fahrer und längere Touren notwendig. Die Position des Sattels ist waagerecht.
    * Die Position und Höhe des Lenkers kommt natürlich auf die Art des Velos an. Allgemein kann man aber sagen: Ist der Lenker zu tief, schmerzen die Hände oder sie schlafen ein. Ausserdem kann es für einen schwachen Rücken schmerzhaft werden. Der Lenker ist im Normalfall etwa zwei bis sieben Zentimeter höher als der Sattel. Um diese Höhe zu verstellen, muss man vermutlich zum Velomechaniker. Allenfalls können auch breite Komfortgriffe weiterhelfen.
    * Der Fussballen liegt auf dem Pedal: Rutscht das Pedal nach hinten, ist der Sattel vermutlich zu tief. Allenfalls können auch grossflächige, griffige Pedale weiterhelfen.
    5 min
  • Nicht zu unterschätzen: Der Velotransport mit dem Zug
    Wer eine Velotour durch die Schweiz plant, hat vielleicht vor, die eine oder andere Etappe mit dem Zug hinter sich zu bringen. Und da gibt es einiges zu beachten. Hier gibt es Tipps, damit der Verloselbstverlad reibungslos läuft. Eine gute Planung ist das A und O
    Spontan mit Velo und Zug verreisen, ist keine gute Idee. Da kann man schnell anbrennen, denn auf gewissen Strecken wird das Velo nicht transportiert. Ausserdem ist der Veloverlad auch nicht zu jeder Zeit möglich. Teilweise gibt es Einschränkungen in den Sommermonaten oder zu den Pendlerzeiten. Auch gut zu wissen: In manchen Zügen ist für den Veloverlad eine Reservation notwendig. Man muss sich also vorher genau informieren. Und das geht am einfachsten so:
    * Auf der SBB-Internetseite die gewünschte Zugreise am gewünschten Datum eingeben.
    * Auf «erweiterte Suche» klicken
    * «Erweiterte Suche ändern» anklicken und dort einen Haken setzen bei «Mit Velomitnahme».
    * Auf «Verbindung suchen» klicken
    * Wählen Sie die für Sie günstige Verbindung sämtliche relevanten Informationen werden sichtbar. Ist zum Beispiel ein Velo-Symbol angezeigt, heisst das, dass für den Velotransport eine Reservation obligatorisch ist (Kosten: 5 Franken). Ebenso sind Züge ohne Verlademöglichkeit entsprechend gekennzeichnet.
    * Berücksichtigen Sie bei der Wahl Ihrer Verbindung die Auslastungsprognose. An klassischen Ausflugstagen mit guten Wetteraussichten muss man zwischen 7 und 9 Uhr und 16 und 19 Uhr vor allem in Zügen ins Tessin, Wallis, Berner Oberland, Seeland, in den Jura, nach Graubünden oder an den Bodensee mit hohem Verkehrsaufkommen und dementsprechend wenig Platz für Velos rechnen. Hier kann es sich lohnen, auf Regionalzüge auszuweichen.
    Das richtige Billett
    * Für Kurzstrecken löst man für sein Velo zusätzlich ein gewöhnliches Billett für die zweite Klasse.
    * Bei längeren Zugreisen lohnt sich eine Velo-Tageskarte. Diese kostet zum Volltarif 20 Franken.
    * Verreisen Sie mit einem Spezialvelo oder Anhänger, informieren Sie sich vorher, ob der Verlad möglich ist und was es kostet.
    Während der Reise
    * Bevor der Zug einfährt, befreien Sie Ihr Velo von sämtlichem Gepäck. Es darf nur unbeladen transportiert werden.
    * Stellen Sie sicher, dass Sie Ihr Bike selber verladen können. Das Zugpersonal kann Ihnen nicht helfen.
    * Fährt der Zug ein, steigen Sie mit Ihrem Velo bei Wägen ein, die mit einem Velo-Piktogramm versehen sind.
    * Ist der Velowagen bereits voll, bleibt nichts anderes, als auf den nächsten Zug zu warten.
    * Achtung: Für Gruppen ab zehn Personen ist der Veloselbstverlad im Zug nicht möglich.
    Zu anstrengend? Hier die Alternativen
    * Velo als Handgepäck: Demontieren Sie das Vorderrad und packen Sie dieses zusammen mit dem Fahrrad in eine spezielle Transporttasche (erhältlich bei SBB und im Sportfachgeschäft). Diese Tasche können Sie dann über bzw. unter Sitz oder im Eingangsbereich deponieren. Diese Variante ist kostenlos.
    * Velo versenden: An den meisten Bahnhöfen mit Gepäckschalter können Sie Ihr Velo wie ein Koffer aufgeben. Am übernächsten Tag ist das Velo am Zielbahnhof abholbereit. Das kostet 18 Franken, dafür muss man das Velo nicht selber verladen.
    * Velo mieten: Sie können bei der SBB auch ein Velo mieten und an Ihrem Ausflugsziel am Bahnhof übernehmen. In der Regel kann man das Velo dann auch an einem anderen Mietbahnhof zurückgeben.
    5 min
  • Digitale Karten für Velo-Begeisterte
    Velofahren ist so beliebt wie wahrscheinlich noch nie, das Spektrum ist breit: Es reicht vom Studenten, der Geld sparen will über die Familie, die am Sonntag gemeinsam trampend einen Ausflug unternimmt, bis zur Managerin, die sich auf einem Fahrrad für mehrere Tausend Franken fit hält. Für viele dieser unterschiedlichen Bedürfnisse gibt es digitale Unterstützung. Wir haben uns drei Webseiten angeschaut:
    Outdoor Active : Vorschläge für Ausflüge in ganz Europa, geeignet auch für die Familie
    Veloland Schweiz : Vorschläge für Ausflüge und Touren in der Schweiz, geeignet auch für die Familie.
    Strava : Vorschläge für systematisches Training, Analyse der Trainingsdaten, soziales Netzwerk für die begeisterte Radrennfahrerin. Richtet sich an den ambitionierten Radrennfahrer.
    Inspiration holen
    Bei Outdoor Active und Veloland Schweiz gibt es unzählige Vorschläge für Touren und Ausflüge:
    * Outdoor Active bietet Touren in ganz Europa an und verfügt über eine raffinierte Suchfunktion.
    * Bei Veloland Schweiz profitiert man von der langjährigen Erfahrung: Die vorgestellten Touren, alle in der Schweiz, sind seriös zusammengestellt und auf Wegweisern ausgeschildert.
    * Hinter Veloland Schweiz steht die Stiftung Schweiz Mobil, die mit Swisstopo eng zusammenarbeitet. Alle Touren verwenden deshalb die offiziellen Landeskarten.
    Training und Wettbewerb
    * Der ambitiösen Radrennfahrer kann sich Trainingsstrecken in der Region anzeigen lassen.
    * Für jede Strecke wird eine Rangliste zusammengestellt. So kann man sich mit anderen messen.
    * Strava ist auch ein soziales Netzwerk: Man kann gefahrene Strecken mit Zeiten und Fotos veröffentlichen, kommentieren und Likes verteilen.
    Orientieren unterwegs
    Bei Touren und Ausflügen sind Karten unabdingbar:
    * Bei Outdoor Active und Veloland Schweiz kann man sich die Karten in verschiedenen Formaten ausdrucken oder aufs Smartphone schicken lassen. Auch ein Export für GPS-Geräte wird unterstützt.
    * Bei Outdoor Active sind diese Funktionen gratis.
    * Bei Veloland Schweiz sind online Karten gratis, für die Offline Version und weitere Funktionen braucht man ein Jahres-Abo (ab Fr.20.00 pro Jahr).
    Alle erwähnten Plattformen bieten neben Information für Velo-Liebhaber auch Unterstützung bei anderen Sportarten.
    6 min
  • Auf einer Velotour unterwegs? Das gehört in die Reiseapotheke
    Kleine medizinische Probleme wie ein wundes Gesäss müssen nicht das Ende einer Velotour bedeuten. Vorausgesetzt, man hat eine gut ausgestattete Apotheke dabei. Zur Grundausstattung einer Fahrradtour gehört eine ganz normale Reiseapotheke (siehe Link unten). Daneben empfiehlt Hausarzt Thomas Kissling – je nach Lage und Länge der Route – Folgendes:
    * Erste-Hilfe-Set mit Pflaster, Blasenpflaster, elastischem und selbsthaftendem Wundverband, steriler Wundkompression, Desinfektionsmittel, Klebeband, Schere, Dreieckstuch, Pinzette, Handschuhe, Rettungsdecke für Schutz vor Witterung und Kälte/ Wärme, einer gepolsterten Aluschiene
    * Creme für wundes Gesäss
    * Allenfalls eine Sportcreme, um Verspannungen zu lösen
    * Die wichtigsten Telefonnummern und ein funktionierendes Handy. Zuhause jemandem mitteilen, wo man ist und wann man etwa zurückkehrt
    Selbstverständlich gehören ein gutsitzender Helm, eine anliegende Brille (Wind-, Mückenschutz) und ein Sonnenschutz ins Gepäck jeder Velotour. Bitte beachten Sie, dass die Sonneneinstrahlung wegen des Fahrtwindes weniger intensiv wahrgenommen wird.
    6 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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