Ratgeber

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Ratgeber episodes

  • Anemonen für den Valentinstag
    Zum Valentinstag am 14. Februar haben insbesondere die Anemonen ihren grossen Auftritt. Sie sind von einer beschwingten Leichtigkeit, die den nahenden Frühling erahnen lässt.
    Anemonen (Anemone coronaria) werden kombiniert mit Ranunkeln und Tulpen zu einem Frühlingsstrauss gebunden. Gezogen werden sie energieeffizient in Norditalien kühl unter Tunnels.
    Ursprünglich stammt die Anemone aus dem Mittelmeergebiet. Dort kommt sie bis auf 1200 Meter über Meer vor. In tieferen Lagen überwiegen die roten Blüten. Sie werden von bestimmten Käfern bestäubt. In höheren Lagen dominieren blaue, violette, rosarote und weisse Farben. Ihre Blüten werden von Wild- und Honigbienen bestäubt.
    So hält der Blumenstrauss mit Anemonen länger
    Vase nur zur Hälfte mit Wasser füllen und täglich wechseln. Über Nacht an einen kühleren Ort stellen.
    .
    6 min
  • Richtig Atmen beim Sport
    Durch die Nase oder den Mund? Und wie Ein- und dann wieder Ausatmen? Dafür gibt es - zumindest beim Joggen - einen guten Trick, um im Flow zu bleiben.
    Grundsätzlich ist es besser, beim Sport durch die Nase ein- und durch den Mund auszuatmen. «Auf diese Weise können wir tief einatmen und die Luft wird dabei auch gleich noch gefiltert», sagt der diplomierte Sportlehrer und Personaltrainer Savo Hertig.
    Beim Joggen gibt es einen Trick, sagt Hertig. «Man nimmt einen kleinen Stein in die eine Hand und ist so abgelenkt, immer ans Atmen zu denken.» Auf diese Weise kommt man in einen Flow und atme automatisch richtig. Verraten hat ihm diesen Trick übrigens einer, der es wissen muss: Der Marathonläufer Viktor Röthlin.
    Anders beim Krafttraining: Bei Anspannung ausatmen, bei Entspannung einatmen.
    6 min
  • Welche Preise von Produkten sind verbindlich?
    Der Preis, der im Laden angeschrieben ist, gilt grundsätzlich.
    Preisangaben in einem Geschäft sind verbindlich. Wenn also ein Aktionspreis am Gestell angeschrieben ist, kann die Kundin an der Kasse darauf bestehen. Preisangaben in Online-Portalen, Prospekten oder auch in einem Katalog sind hingegen unverbindlich. Wenn dem Verkäufer im Laden bei der Beschriftung aber offensichtlich ein Irrtum passiert ist, kommt es auf die Preisdifferenz an. Geht es um eine «wesentliche» Diskrepanz, muss der Kunde den effektiven Preis akzeptieren.
    5 min
  • Zäh, genügsam und gebirgsorientiert- das Schwarznasenschaf
    Wegen der starken Bewollung werden die Tiere zweimal im Jahr geschoren. Im Wallis ist es üblich, sie schon im Februar zu scheren.
    Schwarznasen- Schafe haben ein sehr starkes Zusammenhaltsbedürfnis. Die Rangfolge ist streng geregelt und wird immer wieder in kurzen, aber heftigen Kämpfen klargestellt. In der Schweiz sind Schwarznasen- Schafe im Wallis beheimatet.
    7 min
  • Gesund mit Hund
    Ein Hund kostet, Zeit und Geld. Aber ein Hund tut auch Körper und Seele gut. Besonders im Alter.
    Studien haben gezeigt: Ein Hund im Alter tut gut. Gassi gehen bei jedem Wetter, das stärkt den Herz-Kreislauf und das Immunsystem.
    Ein felliger Begleiter tut auch der Psyche gut. Ein Nachteil hat ein Hund, er kostet. Das kann eine tiefe Rente schon mal schmälern. Warum nicht zu zweit oder zu dritt einen Hund anschaffen? So sind auch die Ferienprobleme gelöst und wenn man zu gebrechlich ist für den Hund, ist für ihn gesorgt.
    5 min
  • Aussaat im Topfgarten
    In der Nähe des Hauses auf dem Balkon oder auf der Terrasse ist es oft einige Grade wärmer als im Garten. Diese Situation erlaubt es, bereits im Februar einige besonders robuste Gemüse- und Kräuterarten auszusäen.
    Vorbereitung
    Topfinhalt ausleeren: 3 Teile alte Erde mit 1 Teil Komposterde mischen, Mischung einfüllen, mit der Hand anklopfen und oberste 5cm mit Aussaaterde auffüllen
    Frühe Gemüse- und Kräuteraussaat
    Geeignet sind Puffbohnen, Kefen, Knackerbsen, Radieschen, Nüssler, Blattsenf, Rucola, Pflücksalat, Kerbel, Dill, Borretsch.
    7 min
  • Wer nicht schwitzt beim Sport hat nicht richtig trainiert?
    Ist alleine die Anstrengung beim Sport der Garant dafür, dass man dann auch schwitzt? Nicht ganz, auch die Veranlagung spielt eine Rolle. Aber grundsätzlich schwitzt mehr, wer auch die Schweissdrüsen schon trainiert hat.
    Savo Hertig ist diplomierter Sportlehrer und Personaltrainer. Schwitzen kennt er aus eigener Erfahrung. Und in der Tat: Wer häufiger trainiert, trainiert auch seine Schweissdrüsen. Ausser eben, die Gene sorgen dafür, dass man weniger schwitzt.
    Wer beim Sport schwitzt, muss ihm auch wieder zurückgeben, was er herausgeschwitzt hat. Das können gut und gerne mal 2 Liter Flüssigkeit sein. Hat man länger als eine Stunde trainiert braucht der Körper auch Salz und Zucker, beides hat er auch via Schweiss aus dem Körper abgeführt.
    Ein einfaches Rezept für ein isotonisches Getränk - natürlich selbst gemacht:
    3 - 4 Deziliter Fruchtsaft
    oder: 3 - 4 Deziliter Sirup (verdünnt nach Gusto)
    1/2 Teelöffel Salz
    Alles auf einen Liter mit Wasser auffüllen und Flasche gut schütteln
    6 min
  • Krank in den Auslandferien: Wer bezahlt die Spitalkosten?
    Ausgerechnet auf der langersehnten Reise durch die USA passiert es: Ein Herzinfarkt, oder ein schwerer Verkehrsunfall. Und nun? Welche Versicherung zahlt?
    Welche Versicherung kommt für die Heilungskosten auf? Und übernimmt die Rega den medizinischen Transport in die Schweiz?
    Eine Zusatzversicherung der Krankenkasse oder eine Reiseversicherung helfen in einem solchen Fall. Aber vor Abschluss bzw. vor Abreise beachten: Unbedingt das Kleingedruckte lesen! Und übrigens gibt es ein weit verbreitetes Missverständnis: Die Rega-Gönnerschaft ist, wie es der Name sagt, keine Versicherung, sondern ein Gönnerbeitrag.
    5 min
  • Das Kaninchen im Rampenlicht
    Für Kaninchenausstellungen gelten strenge Regeln. Die Tiere müssen sich auch im Ausstellungsraum zurückziehen können und langsam auf Ausstellungen und die Präsentation vor dem Experten vorbereitet werden.
    Ein gesundes, ausgezeichnetes Kaninchen ist der Stolz jedes Züchters. Gleichzeitig sollte man sich aber auch immer selbstkritisch hinterfragen, ob das Tierwohl bei einer Ausstellung und Präsentation eingehalten werden kann. Zu den wichtigsten Regeln gehören auch hier die artgerechte Haltung. Die Sauberhaltung der Tiere darf nicht vernachlässigt werden. Krallen werden geschnitten und das Tier wird über Jahre an die Präsentation vor den Experten gewöhnt. Das Tier frisieren und waschen wie eine Kuh bei einer Kuhausstellung, ist jedoch verpönt.
    5 min
  • Pflegen Sie Ihre Haut im Winter
    Der Wechsel zwischen Kälte und trockener Wärme durch die Heizung macht unsere Haut trocken. Für Pflege ist sie dankbar.
    Arme, Beine, Gesicht, Hände und Füsse - alles trocken im Winter. Mit ausgewählter Pflege können Sie der Haut jetzt Gutes tun.
    Hände und Gesicht sind besonders der Kälte ausgesetzt und deshalb oft trocken. Für die Skipiste ist die gute alte Vaseline ein idealer Kälteblocker und fettet die Haut ordentlich ein. Auch die Lippen kann man mit Vaseline pflegen.
    Für Arme und Beine empfiehlt sich eine Bodylotion. Gut sind Produkte mit Urea, was dazu führt, dass die Haut die Feuchtigkeit besser speichern kann. Ein Produkt aus dem Grossverteiler tut es.
    6 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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