Ratgeber

Ratgeber

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
Download on the App Store

Ratgeber episodes

  • Wie schädlich sind Kopfhörer für unser Gehör?
    Im Zug, beim Sport oder sogar zuhause – wir haben Kopfhörer überall im Ohr, und das oft zu laut. Cosima Riemenschnitter, HNO-Oberärztin am Unispital Zürich und in der Gehörprävention bei der Suva erklärt, wie man einen Gehörschaden verhindert und welche Kopfhörer besser sind als andere.
    Laut einer neuen internationalen Studie hören weltweit rund ein Viertel der Menschen regelmässig so laut Musik, sodass sie einen Gehörschaden riskieren.
    Aber ab wann ist der Pegel zu laut? Und gibt es dabei Unterschiede zwischen verschiedenen Arten von Kopfhörern?
    Cosima Riemenschnitter, HNO-Oberärztin am Unispital Zürich und in der Gehörprävention bei der Suva erklärt, wann das Gehör Schaden nimmt, welches die besten Kopfhörer sind und warum bei Gehörtrainings in den Ohren nichts passiert.
    6 min
  • Hände weg von Aprikosenbäumen!
    Aprikosenbäume werden besser nach der Ernte, ab Mitte August geschnitten. Denn beim Schnitt in feucht-kühlem Wetter kommt es vermehrt zur Infektion mit Bakterienbrand und damit häufig zum Absterben ganzer Astpartien im Frühsommer.
    Die Infektion erfolgt über Verletzungen (Schnitt, Frostrisse) an der Rinde. Im August dagegen, bei trocken-warmer Witterung sind Infektionen eher selten und nicht lebensbedrohlich für den Baum. Bakterienbrand kann auch über Schnittwerkzeuge übertragen werden – deshalb ist eine Desinfektion der Gartenschere und Säge nach jedem Baum wichtig. Bakterienbrand tritt bei Aprikosen-, Kirsch- und Pfirsichbäumen auf und hat Gummifluss zur Folge. Dabei tropft geleeartiger Pflanzensaft aus der verletzten Rinde und erhärtet sich an der Luft. Diese gelben Tropfen werden Kirschgummi genannt und waren im 18.Jhr. als Ersatz für Gummi arabicum und als Bindemittel in der Malerei begehrt.
    7 min
  • Taijiquan oder kurz: Taiji - etwas für Körper und Geist
    Wenn Sie etwas für Körper und Geist tun wollen und mit Bewegung zur Ruhe kommen wollen, dann ist Taiji etwas für Sie. Taiji ist eine Kampfsportart, aber noch wichtiger ist die mentale Ebene, sagt die Sinologin Elena Camesi Janke. 
    Mit langsamen Bewegungen und mit den Schwert wird Taiji geübt. Taiji gibt es schon seit dem 11. Jahrhundert. Aber erst seit gut 100 Jahren wird es in speziellen Taiji-Schulen in China gelehrt.
    6 min
  • Das kleine Bratpfannen-ABC
    Ein perfektes Steak, eine knusprige Rösti oder ein feines Spiegelei: Damit das gelingt, braucht es auch die richtige Bratpfanne. Wann greift man zur Teflonpfanne? Und wann zu Gusseisen? Und wie pflegt man das Kochgeschirr richtig? Hier gibt es Tipps zu den gängigsten Bratpfannen-Arten.
    Teflonpfanne
    Teflon- und Titanpfannen sind leicht. Dank ihrer Beschichtung haftet das Bratgut nicht an der Pfanne und man kann mit sehr wenig Fett braten.
    Allerdings mögen sie keine grosse Hitze. Daher sollte man sie nicht verwenden, wenn man ein Stück Fleisch scharf anbraten oder länger braten muss. Auch fürs Flambieren sind Teflonpfannen nicht geeignet. Ein weiterer Nachteil: Die Beschichtung ist anfällig auf Kratzer. Man sollte daher nur Kochgeschirr aus Holz, Plastik oder Silikon verwenden.
    Ist Teflon schädlich für die Gesundheit?
    Bei zu starkem Erhitzen ja. Ab 200 bis 600 Grad Celsius beginnt sich das Teflon aufzulösen und es entstehen Dämpfe. Atmen wir zu viel davon ein, kann es zum sogenannten Teflonfieber kommen. Es ruft Grippesymptome hervor wie Kopfweh, Fieber, Übelkeit etc. Bei zu grosser Hitze kann sich ausserdem das Material verziehen, und der Pfannenboden ist nicht mehr eben.
    Weniger bedenklich sind Kratzer im Teflon. Auch wenn sich kleine Teile lösen und wir diese mit dem Essen aufnehmen, schadet das dem Körper nicht. Wir scheiden das Teflon wieder aus.
    Bratpfanne mit Keramikbeschichtung
    Wer ohne viel Fett braten möchte und das auch mal mit viel Hitze, der kann zu einer Keramikpfanne greifen. Auch auf Keramik haftet das Bratgut nicht; ein bisschen Öl oder Butter braucht es allerdings. Verwenden Sie immer hoch erhitzbares Öl. Keramikpfannen sind einiges robuster und hitzebeständiger als Teflonpfannen.
    Gusseisenpfanne
    Die Gusseisenpfanne verträgt extrem starke Hitze. Sie speichern die Wärme besonders gut, dadurch bekommt das Fleisch eine schöne Kruste. Gusseisenpfannen sind schwer, weisen dafür aber eine sehr lange Lebensdauer auf. Ohne Fett geht bei Gusseisenpfannen gar nichts, sie ist daher weniger für die Diätküche geeignet. Ein weiterer Nachteil: Sie verkratzt schnell und kann rosten. Wer in der Gusseisenpfanne keine Kratzer will, nimmt am besten eine Pfanne mit Emaille-Beschichtung.
    Edelstahlpfannen
    Die Edelstahlpfanne hat ähnlich Eigenschaften wie die Gusseisenpfanne. Sie ist sehr robust und beinahe unkaputtbar. Daher arbeiten auch Profis gerne damit. Allerdings braucht es etwas Übung, passt man nicht auf, klebt das Bratgut sehr schnell an der Pfanne.
    Die Bratpfanne richtig pflegen: Geschirrspüler verkürzt die Lebensdauer
    * Beschichtete Pfannen (Teflon, Titan, Keramik): Bratrückstände lassen sich einfach ablösen. Besser von Hand abwaschen, denn der Geschirrspüler und aggressive Reiniger können die Beschichtung beschädigen. Das gilt auch, wenn die Hersteller angeben, das Kochgerät sei spülmaschinentauglich. Lesen Sie dazu auch diesen Artikel: Achtung: Spülmaschinengeeignet ist nicht spülmaschinenfest
    * Gusseisen: Diese Pfannen dürfen nicht in den Geschirrspüler, sonst rosten sie. Wichtig: Nach jedem Abwaschen die Gusseisenpfanne mit etwas Olivenöl einölen. So bleibt der Belag länger geschützt.
    * Edelstahlpfanne: Sie ist die einzige Pfanne, die bedenkenlos in den Geschirrspüler wandern kann – wenn der Griff nicht aus Holz ist. Kratzer schaden ihr und somit dem Bratergebnis nicht, daher kann man sie auch mit einem rauen Schwamm oder Stahlwolle reinigen.
    6 min
  • Hund und Katze beim Zahnarzt - Zahnprobleme
    Auch in der Tiermedizin nehmen Zahnbehandlungen einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Gesunde Zähne sind wichtig für das Wohlbefinden und die Gesundheit unserer Tiere. Meistens werden jedoch Zahnprobleme bei Tieren zu spät entdeckt. 
    Tiere, die von Zahnschmerzen geplagt werden, machen im schlimmsten Fall erst mit der Nahrungsverweigerung auf sich aufmerksam. Dann bestehen bereits gravierende Probleme. Häufig beginnt eine Zahnbehandlung mit der Zahnsteinentfernung. Bei Zahnfrakturen, Zahnwurzelprobleme oder eitrige Zähne, werden die Zähne von Hund und Katze meistens entfernt. Bei Hunden können heute aber auch Füllungen gemacht werden. 
    Zahnbehandlungen bei Hund und Katze werden immer mit einer Vollnarkose durchgeführt.
    5 min
  • Wie gesund ist die vegane Ernährung?
    Keine Eier, keine Milchprodukte, kein Fleisch - da fehlt ein entscheidendes Vitamin, das Vitamin B12. Dieses können wir nur durch tierische Produkte zu uns nehmen. Ein Vitamin B12-Mangel ist nicht zu unterschätzen, sagt Stéphanie Bieler von der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung.
    Das tückische am Vitamin B12-Mangel ist, dass er sich erst später bemerkbar macht. B12 speichern wir im Körper. Ist der Speicher - oft nach Monaten oder Jahren - leer, kann das zu Nervenschäden oder Blutarmut führen.
    Stéphanie Bieler verteufelt die vegane Ernährung nicht, sofern man B12 supplementiert und sich ausgewogen ernährt. Da dürfen auch Ersatzprodukte wie ein veganer Käse aufgetischt werden. «Aber Achtung», sagt die Expertin «Ersatzprodukte haben nicht die gleichen Inhaltsstoffe wie das Original.» Ein veganes Fondue ist zwar gut für die Geselligkeit, versorgt den Körper aber nicht mit Vitamin B12, wie es ein gewöhnliches Fondue täte.
    6 min
  • So werden Geranien geschnitten
    Ende Februar bis Mitte März werden Geranien zurück geschnitten. Geranien in Balkonkistchen werden radikal auf 20cm Höhe zurück geschnitten. Bei grösseren und älteren Geranien erfolgt der Schnitt 3-4 Knoten über den verholzten, braunen Stängeln.
    Alte Geraniensorten werden von 'Stadtgrün Bern' in Zusammenarbeit mit ProSpecieRara in der Parkanlage Elfenau gehalten und gepflegt. Die bekannte, rotblühende Sorte Stadt Bern gibt es auch in den Farben lachs, weiss und rosa. Die Sorte Mrs Pollock hat dreifarbige Blätter und orangerote, einfache Blüten. Die Blüten der Geranien werden vom Taubenschwänzchen bestäubt.
    6 min
  • Qigong - eine chinesische Heilmethode
    Elena Camesi Janke hat Sinologie studiert und macht seit mehr als 30 Jahren Qigong. Eine chinesische Heilmethode. Aber zugleich auch eine sanfte Gymnastik. Dafür muss man nicht sportlich sein. Man kommt zur Ruhe und das Qi, die Lebensenergie, fliesst.
    Qigong hat etwas Poetisches: Da werden Sterne an den Himmel gehoben, der Mond und die Sonne lassen wir in der Lektion kreisen oder wir stützen unsere Arme auf einer imaginären Wolke auf. Und das alles passiert sehr langsam.
    Der Körper kommt ins Lot und man wird ruhig und fühlt sich geborgen. Und gleichzeitig hat man noch ein bisschen Gymnastik gemacht.
    6 min
  • Die Bank wechseln und mehrere hundert Franken Gebühren sparen
    Fürs Privatkonto gibt es praktisch keine Zinsen mehr, die Gebühren hingegen werden immer höher: Kontoführung, Auszüge, Bancomatbezüge – alles kostet. Je nach Bank mehrere hundert Franken im Jahr. Ein Wechsel zu einer anderen Bank kann sich lohnen. Vor allem mit Smartphone-Banken spart man viel Geld.
    Wir Schweizer sind nicht sehr wechselfreudig, wenn es um das Bankkonto geht. Oft spielen traditionelle Gründe mit – Wir bleiben dort, wo die Eltern seinerzeit en Sparkonto eröffnet haben. Oder wir sind uns nicht bewusst, wie hoch die Konto-Kosten übers Jahr gesehen sind. Es lohnt sich, diese Kosten einmal vor Augen zu führen und mit anderen Banken zu vergleichen. Und das ist keine Hexerei.
    Einen ersten Einblick bekommen wir am einfachsten mit einem Vergleichs-Tool im Internet (Link: siehe unten). Kurz ein paar Informationen eintippen und schon sieht man verschiedene Angebote für Privatkonti. Die Unterschiede der Kosten sind gross.
    Ein Beispiel: Ein 60-jähriger Bankkunde aus dem Kanton Aargau mit durchschnittlich 25'000 Franken auf seinem Privatkonto. Er bezeichnet sich als Durchschnittsnutzer.
    * Günstigstes Angebot: - 56 Franken. Hier bekäme der Kunde also noch Zinsen (0,5%) und die wären sogar höher als die Kontokosten. Er hätte nach einem Jahr 56 Franken herausgeholt bei diesem Konto.
    * Teuerste Angebot: 277.55 Franken. Bei diesem Bankkonto bekäme der Kunde zwar auch Zins (0,125%). Dieser wird aber regelrecht aufgefressen von den teuren Gebühren für Kontoführung,Zahlungsverkehr, Debitkarten etc.
    Die Differenz beträgt in diesem Beispiel 333.55 Franken – in einem Jahr. Das zeigt: Ein Wechsel der Bank kann sich durchaus lohnen.
    Auffällig ist: Smartphone-Banken schneiden durchs Band am günstigsten ab. Das verwundert nicht. Denn bei ihnen wickelt man sämtliche Geschäfte übers Handy ab – ähnlich wie bei günstigen Krankenkassen-Modellen.
    Nicht nur Kosten spielen eine Rolle
    Bevor Sie jetzt aber Ihr Privatkonto auf eine solche Handy-Bank wechseln: Überlegen Sie sich, ob das wirklich das Richtige ist für Sie. Smartphone-Banken stellen meist nur Basis-Angebote zur Verfügung; eine Hypothek zum Beispiel ist nicht im Programm. Ausserdem muss man handy-affin sein, denn sämtliche Bankgeschäft werden über das Smartphone erledigt. Vielleicht ist Ihnen aber wichtig, dass Sie bei Bedarf einen Bankschalter aufsuchen können, oder sie möchten einen persönlicher Kontakt, einen persönlicher Berater. Dann bleiben Sie eher bei der traditionellen Bank. Hier wiederum spielen nebst den Kontokosten auch noch andere Faktoren eine Rolle – zum Beispiel die Nähe oder die Öffnungszeiten.
    Vor dem Wechsel konkrete Angebote einholen
    Lassen Sie sich also Zeit beim Entscheid. Holen Sie bei zwei oder drei favorisierten Banken ein konkretes Angebot ein. Wenn Ihnen der direkte Kontakt wichtig ist, vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch und gewinnen Sie so einen weiteren Einblick. Lassen Sie sich sämtliche Kosten im Detail aufzeigen.
    Der Wechsel zur neuen Bank ist nicht mit grossem Aufwand verbunden: Konto saldieren, Lastschriftverfahren, Daueraufträge und Kreditkarten übertragen. Neues Konto eröffnen. Und die neue Bankdverbindungen an die relevanten Kontakte weiterleiten (Arbeitgeber, Krankenkasse, Steueramt etc.)
    6 min
  • Schneeschuhtour, Langlauf oder Skitour mit Hund
    Kann man einen Hund mit auf eine Schneeschuhtour, die Langlaufloipe oder die Skitour nehmen? Ja- klar, damit der Ausflug in den Schnee für alle Beteiligten aber zum Erfolg wird, gilt es einige Punkte zu beachten. 
    Bei einem Ausflug mit den Schneeschuhen, den Langlauf- oder Tourenski gilt es die Kondition und die Trittsicherheit von Mensch und Hund zu beachten. Zur optimalen Planung gehören Informationen zum Wetter und der Schnee- und Lawinenlage. Auf der Tour bleibt der Hund angeleint.
    Hund voran oder hinterher
    Die meisten Hunde verstehen schnell, dass es für sie selbst am besten ist, wenn sie ihrem Besitzer in der Spur folgen oder wenn bereits eine Spur besteht, in dieser voran gehen. Auf Schneeschuh- und Skitouren trägt der Hund im besten Fall ein Zuggeschirr sowie eine Ruckdämpferleine samt Bauchgurt. Man kann die Leine aber auch am Hüftgurt des Rucksacks befestigen. Auf den Ausflug in den Schnee gehören auch Wasser und etwas zu fressen für den Hund. Friert der Hund schnell oder hat er ein dünnes Fell, muss auch ein Hundemantel und eine Matte für die Pause mit auf die Tour.
    Hund auf der Langlaufloipe
    In diversen Wintersportorten gibt es spezielle Loipen für Zwei- und Vierbeiner. Auf allen anderen nicht speziell gekennzeichneten Loipen gilt Hundeverbot. Der Hund muss an der Leine zuverlässig bei Fuss gehen können und wird rechts geführt, damit er nicht entgegenkommende Läufer stört. Auch hier mit leichten und kurzen Touren beginnen und immer genügend Wasser mitführen. Auch hier: Hundesäckchen dabeihaben.
    Hier läuft der Hund mit auf der Loipe: (Liste nicht abschliessend) 
    * Hundeloipe Madulain - Zuoz. La Punt (GR)
    * Hundeloipe Sagogn (GR)
    * Hundeloipe Bolgen-Frauenkirch Davos (GR)
    * Hundeloipe Zuoz-S-chanf (GR)
    * Hundeloipe Flumserberg(SG) 
    * Hundeloipe Obergoms-Obergesteln- Oberwald- Münster (VS) 
    * Hundeloipe Gstaad (BE) 
    * Hundeloipe Urnerboden (GL)
    6 min

About Ratgeber

From the publisher's feed

Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

More shows like Ratgeber

Echo der Zeit by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Echo der Zeit

98 Listeners

Tagesgespräch by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Tagesgespräch

16 Listeners

HeuteMorgen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

HeuteMorgen

11 Listeners

Input by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Input

21 Listeners

Persönlich by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Persönlich

11 Listeners

Focus by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Focus

12 Listeners

100 Sekunden Wissen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

100 Sekunden Wissen

3 Listeners

International by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

International

22 Listeners

Espresso by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Espresso

6 Listeners

Geschichte by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Geschichte

10 Listeners

SRF Kids Hörspiele - Geschichten für Kinder by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

SRF Kids Hörspiele - Geschichten für Kinder

5 Listeners

Kafi am Freitag by Kafi Freitag, Judith Wernli

Kafi am Freitag

1 Listeners

Krimi by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Krimi

17 Listeners

News Plus Hintergründe by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

News Plus Hintergründe

5 Listeners

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten

17 Listeners

NZZ Akzent by NZZ

NZZ Akzent

32 Listeners

Sternstunde Philosophie by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Sternstunde Philosophie

30 Listeners

Apropos – der tägliche Podcast by Tamedia

Apropos – der tägliche Podcast

25 Listeners

Sternstunde Philosophie: Zimmer 42 - mit Barbara Bleisch by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Sternstunde Philosophie: Zimmer 42 - mit Barbara Bleisch

20 Listeners