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Europa muss seine kritische Infrastruktur besser schützen und nach Angriffen rasch wieder funktionsfähig machen können. Das bedeutet auch „unwirtschaftliche“ Reserven vorzuhalten. Polizei und Nachrichtendienste müssen gemeinsam über Grenzen hinweg ermitteln. Eine gesicherte Beweisführung bis hin zu den Geldgebern und Auftraggebern ist schwierig, gerade auch dort, wo es vielleicht auch um „False-Flagg-Operationen“ geht, die einen anderen als den wirklichen Täter vorgaukeln. Die Streitkräfte müssen militärische Einrichtungen sichern und im gesetzlichen Rahmen Unterstützung leisten. Wer hinter einem Angriff steht, muss auf Grundlage belastbarer Erkenntnisse öffentlich benannt werden. Und darauf müssen Konsequenzen wie Strafverfolgung, gezielte Sanktionen und die Zerschlagung der beteiligten Netzwerke folgen.
Sollten Sie Fragen zum konkreten Podcast oder ganz allgemein zum Militär oder zu sicherheitspolitischen Themen haben, schreiben Sie mir bitte ein E-Mail an [email protected].
Gerne komme ich bei der Themenfindung auf ihre Fragen zurück.
Herbert Bauer, Generalmajor i.R. und Militärexperte
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Reuters: Sikorski über russische Angriffe auf Europa
Tagesschau: Anhörung von Jäger und Selen am 5. Oktober
Estnische Regierung: Brandanschlag auf Milrem Robotics
Slowakischer Rundfunk: Mutmaßliches GRU-Netzwerk
Reuters: Sabotageversuche gegen dänische Unternehmen
Le Dauphiné: Brände bei Sorgues und Eurenco
Interfax: Mutmaßlicher Mordauftrag in Warschau
Financial Times: Warnungen vor Anschlägen auf Führungskräfte der Rüstungsindustrie
AFP: Bedrohung von Tusk und Kosiniak-Kamysz
AP: Starlink-Brand und Festnahmen
CERT-EU: Cyberangriff auf einen britischen Stromerzeuger
Reuters: Iranischer Hintergrund im Fall Fairford
AFP: Zugentgleisung bei Cléon
ProRail: Sabotage am niederländischen Bahnverkehr
Guardian: Sprengsatz an der Drohne bestätigt
Reuters: Suche nach der vermissten Besatzung eingestellt
RTVE: Ceuta und ausländische Informationsmanipulation
Euronews: Schülerproteste in Frankreich, Belgien und Italien
VerificaRTVE: Alte Aufnahmen als aktuelle Protestbilder
Trump hat wesentliche amerikanische Ziele ohne den Erwerb Grönlands vorangebracht und zusätzlichen militärischen Handlungsspielraum und stärkere Grenzen für den Einfluss konkurrierender Großmächte ausgehandelt. Europa sollte lernen, strategischen Handlungsbedarf früher selbst aufzugreifen. Souveränität braucht auch militärische Fähigkeiten. Wer im hohen Norden mitentscheiden will, muss Aufklärung, Versorgung und einsatzfähige Kräfte bereitstellen. Zusätzliche europäische Leistungen stärken nicht nur die gemeinsame Verteidigung, sondern auch die eigene Verhandlungsposition gegenüber Washington.
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Verteidigungsabkommen vom 22. September 2026 – vollständiger Text
Gemeinsame Erklärung zur Unterzeichnung
Pressekonferenz von Frederiksen und Nielsen
Verteidigungsabkommen von 1951 – vollständiger Text
Dänische Streitkräfte: Arctic Shield 2026
Dänische Streitkräfte: Militärstation Mestersvig
RAND: Strategische Bedeutung der GIUK-Lücke
Tanbreez: Interesse der US-Export-Import Bank an einer Finanzierung
EU-Kommission: Rohstoffpartnerschaften, einschließlich Grönland
EU-Kommission: 200-Millionen-Euro-Partnerschaftspaket
GEUS: Camp Century und die Hinterlassenschaften unter dem Eis
Dänisches Parlament: Räumung ehemaliger US-Standorte, einschließlich Ikateq
Dänisches Staatsministerium: Zuständigkeiten Grönlands und Dänemarks
Camp Century
Bluie East Two
Strategische Ressourcen sind mehr als gewöhnliche Handelsgüter. Die Marktlogik zielt auf möglichst hohe Rendite bei möglichst geringen Kosten. Wo dadurch aber Reserven, Redundanz und Versorgungssicherheit verdrängt werden, wird private Gewinnmaximierung zur gesellschaftlichen Verwundbarkeit. In der Krise muss dann die Gemeinschaft Versorgung sichern und Risiken tragen. Deshalb braucht es bei strategischen Ressourcen wieder mehr öffentliche Verfügungsmacht, Beteiligung an den Erträgen und verbindliche Vorgaben für Reserven, Redundanz und Versorgungssicherheit.
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Iran-Krieg: Kosten, Hormus und Folgen für die USA
Iranisches Atomprogramm: Bewertung der IAEA
Trump, Iran, Venezuela und das Öl
Venezuela: Öl-Abkommen mit den USA
Huthis am Bab al-Mandab: Vormarsch an der Rotmeerküste und Perim
Angriff auf die saudische East-West-Pipeline: Drohnen aus dem Irak
Yanbu: Saudi-Arabien streicht Öllieferungen nach Europa
Physisches Rohöl zeitweise über 130 Dollar pro Barrel
IEA: Ölmarkt, Raffinerien und Treibstoffversorgung – September 2026
Trump fordert Selenskyj auf, Angriffe auf russische Dieselanlagen einzustellen
Russische Raffinerien und die globale Dieselkrise
BRICS-Gipfel in Neu-Delhi: Putin, Modi und Xi
Saudi-Arabien sucht alternative Öl-Exportrouten über Oman
Sicherheit bedeutete lange vor allem Grenzen zu schützen, Streitkräfte bereithalten und Angriffe abwehren. Verwundbar sind heute jedoch nicht nur Staatsgebiete, sondern auch Verkehrsströme, Datenverbindungen, Satellitensignale, politische Entscheidungsprozesse, wirtschaftliche Abhängigkeiten und letztlich das Vertrauen einer Gesellschaft in die Funktionsfähigkeit ihres Staates. Kann Europa verhindern, dass ein Gegner mit begrenztem Einsatz überproportional große politische Wirkung erzielt? Denn wer mit wenig Aufwand Unsicherheit, wirtschaftliche Kosten, politische Spannungen und gesellschaftliche Nervosität erzeugen kann, braucht nicht zwingend den großen militärischen Erfolg.
Die Widerstandsfähigkeit Europas wird nicht allein in Kasernen, Kommandozentralen oder Verteidigungshaushalten entschieden, sie entscheidet sich ebenso bei kritischer Infrastruktur und Industrie sowie in der Fähigkeit, Ruhe zu bewahren, ohne passiv zu werden.
Der strategische Vorteil liegt am Ende auch bei dem, der nicht nur widerstandsfähig ist, sondern auch schwerer manipulierbar.
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Tagesschau – Drohnenfund am Flughafen Leipzig/Halle
Tagesschau – Ermittler finden weitere Drohne und Sprengstoff
Tagesschau – Anschlag auf Munitionstransporte geplant?
Reuters – Germany says Russia responsible for drone attack at Leipzig airport
NIST – Dependencies of Critical Infrastructure Timing Systems on GPS
NATO – Baltic Sentry
NATO – Deterrence and Defence
Reuters – North Korea and Russia military cooperation
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof wird geräumt
Möglicher Anschlag auf Umspannwerk: Sabotageermittlungen auch in NRW
Kriege und Spannungen kann man nicht isoliert betrachten. Ukraine, Iran, Arktis, Taiwan, russische Flottenbewegungen rund um Japan sind keine voneinander unabhängigen Nachrichtenereignisse. Ein Blick auf den Globus zeigt, dass sie strategisch miteinander verbunden sind. Die Vereinigten Staaten bleiben die stärkste Militärmacht der Welt, aber ihre Vormacht beruht auf einer Voraussetzung: dass sie ihre Stärke dort konzentrieren können, wo sie im entscheidenden Moment gebraucht wird. Eine Weltmacht verliert ihre Vormachtstellung dann, wenn ihre Gegner erkennen, dass sie nicht mehr überall gleichzeitig überlegen sein kann. Taiwan ist deshalb mehr als ein regionaler Konfliktpunkt. Schaffen es die USA Taiwan zu schützen, wenn sie gleichzeitig in Europa, im Nahen Osten, in der Arktis und an anderen Punkten des Globus gefordert sind? Amerikas Vormacht steht unter Druck.
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DVIDS – George Washington transits Singapore Strait and Strait of Malacca
Associated Press – New aircraft carrier heads toward Mideast
Associated Press – US pulls last aircraft carrier in Asia
South China Morning Post – Chinese radar satellite tracks moving maritime target
Reuters – While the world is distracted, China steps up its strategic game
Wenn ein Atom-U-Boot die arktische Eisdecke durchbricht, ist das zunächst der sichtbare Abschluss eines anspruchsvollen militärischen Manövers. Zugleich zeigt es eine Fähigkeit, die für die strategische Bedeutung der Arktis seit Jahrzehnten wesentlich ist: Atom-U-Boote können unter dem Packeis operieren, sich dort der gegnerischen Aufklärung teilweise entziehen und zur nuklearen Zweitschlagsfähigkeit beitragen.
Der Klimawandel lässt das Meereis zurückgehen und macht Seewege zeitweise besser befahrbar. Damit gewinnen die Nordost- und Nordwestpassage wirtschaftlich und militärisch an Bedeutung. Zugleich rücken gewaltige Vorkommen an Erdöl, Erdgas, seltenen Erden und anderen Rohstoffen stärker in den Fokus. China bezeichnet sich selbst inzwischen als „arktisnahen Staat“ und investiert in Forschung, Infrastruktur und Schifffahrt. Die USA haben das strategische Gewicht Grönlands wiederentdeckt. Russland baut seine militärische Präsenz im Hohen Norden seit Jahren konsequent aus. Europa wiederum, und hier vorallem die Europäische Union, wird sich der Frage stellen müssen, welche eigenen sicherheits-, wirtschafts- und rohstoffpolitischen Interessen in der Arktis künftig in welchem Ausmaß wahrgenommen werden sollen.
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NATO – Arctic Security
Norwegian Intelligence Service – Focus 2025
Royal Navy – ICEX 2018
NATO – Mission North: Why the Arctic Matters to NATO
The Arctic Institute
UK Ministry of Defence – UK Carrier Strike Group
US Navy – Arctic Submarine Laboratory (ICEX)
Vertrag über Spitzbergen (Svalbard-Vertrag)
Über viele Jahre herrschte in Europa die Auffassung vor, dass ein großflächiger konventioneller Krieg auf dem Kontinent dauerhaft unwahrscheinlich geworden sei. Diese Annahme beeinflusste politische Entscheidungen, Verteidigungsbudgets, industrielle Kapazitäten und die Bevorratung militärischer Ausrüstung. Sie war ein fataler Irrtum, denn sie stand im Widerspruch zu der historischen Erfahrung, dass Frieden kein Dauerzustand ist, sondern durch politische, wirtschaftliche und militärische Handlungsfähigkeit gesichert werden muss! Warnungen dazu, diese Grundprinzipien der Abschreckung sowie der Landes- oder Bündnisverteidigung nicht vorschnell für überholt zu erklären, wurden meist als Ausdruck eines überholten Denkens abgetan. Die Entwicklungen der vergangenen Jahre haben jedoch gezeigt, dass die Warnungen nicht auf Kriegsbegeisterung beruhten, sondern auf einer nüchternen historischen und sicherheitspolitischen Erkenntnis: Solange es Staaten mit widerstreitenden Interessen und der Bereitschaft zur Anwendung militärischer Gewalt gibt, bleibt glaubwürdige Abschreckung eine entscheidende Voraussetzung für die Bewahrung des Friedens.
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NATO – Resilience, Civil Preparedness and Article 3
EU Preparedness Union Strategy (2025)
Future of European Defence / Readiness 2030
EU Preparedness Strategy – deutsche Übersicht
Österreichische Sicherheitsstrategie 2024
Military Balance – International Institute for Strategic Studies (IISS)
Center for Strategic and International Studies (CSIS)
European Defence Agency (EDA)
NATO Defence Production Action Plan
European Commission – Defence Industry
Europa unterstützt die Ukraine seit Jahren militärisch und wirtschaftlich. Doch zeichnet sich inzwischen ein Perspektivenwechsel ab. Führende Vertreter der Europäischen Union und der NATO sprechen heute offen davon, von den Erfahrungen der Ukraine lernen zu wollen. Diese Episode beleuchtet die geopolitische Bedeutung der Ukraine, ihre einzigartigen militärischen und zivilen Fähigkeiten unter realen Kriegsbedingungen sowie die ersten Schritte einer engeren sicherheitspolitischen Zusammenarbeit. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Europa langfristig nicht nur die Ukraine unterstützen, sondern die militärischen Fähigkeiten der Ukraine als Bestandteil seiner eigenen Sicherheitsarchitektur begreifen könnte. Vielleicht wird die entscheidende sicherheitspolitische Frage Europas deshalb künftig nicht mehr lauten: Wie schützen wir die Ukraine?Sondern: Wie schützt die Ukraine Europa?
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Rede von Ursula von der Leyen auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 ("Change or die")
Grundsatzrede von EU-Verteidigungskommissar Andrius Kubilius beim NATO-Ukraine Defence Innovators Forum
NATO – Ukraine Defence Innovators Forum (Vilnius)
NATO – Ukraine Recovery Conference und Innovation in der Verteidigung
European Defence Innovation Office in Kyiv
Reuters: EU needs to integrate Ukraine in defence union, Kubilius says (23. Juni 2026)
Reuters: NATO Ankara Summit – Europe's growing defence responsibility and support for Ukraine
Kommission schlägt fünf gemeinsame Verteidigungsprojekte zur Stärkung der industriellen Fähigkeiten Europas vor
Der Indo-Pazifik macht Europas strategisches Problem sichtbar. Die Europäische Union besitzt wohl eine Indo-Pazifik-Strategie. Sie setzt auf Diplomatie, Handel und Partnerschaften. Militärische Macht bleibt dagegen weitgehend die Sache anderer. Während China seine Marine ausbaut und die USA ihre Präsenz vom Persischen Golf bis in den westlichen Pazifik sichern, bleibt Europa vor allem Zuschauer eines Raumes, von dessen Stabilität es eigentlich wirtschaftlich stark abhängt. Die Vereinigten Staaten verlagern ihren strategischen Schwerpunkt zunehmend nach Asien. Washington wird daher immer stärker erwarten, dass Europa mehr Verantwortung übernimmt, nicht nur in Europa selbst, sondern wohl auch für die Sicherheit jener Handels- und Versorgungswege, von denen Europa abhängig ist. Geschieht das nicht, werden die USA ihre Sicherheitsgarantien zunehmend an politische und wirtschaftliche Gegenleistungen knüpfen. Der Indo-Pazifik ist deshalb nicht nur der Schlüssel zu Europas Zukunft. Er ist auch ein Prüfstein für Europas strategische Handlungsfähigkeit.
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EU Strategy for Cooperation in the Indo-Pacific
U.S. Seventh Fleet
U.S. Fifth Fleet / NAVCENT
Fleet Activities Yokosuka
United States Forces Korea
U.S. Navy Transit Through Taiwan Strait
U.S. Naval Institute News
U.S. Indo-Pacific Command Newsroom
Pine Gap – Hintergrundübersicht
The Guardian – International Drone Research Cooperation with Iran
TSMC
CSIS China Power Project
Während die Ukraine für Innovation steht, Russland für industrielle Kriegsproduktion und die USA für die Vernetzung aller Systeme, verfolgt China den Einsatz großer Schwärme intelligenter unbemannter Systeme. Blicken wir nach Europa, sehen wir, dass europäische Unternehmen über hohe Kompetenz bei Sensoren, Elektronik, Software, künstlicher Intelligenz und einzelnen unbemannten Systemen verfügen. Die eklatante Schwäche Europas liegt aber in der mangelnden Konsequenz und in der fatal langsamen Geschwindigkeit. Während die USA, China, Israel, Russland und die Ukraine neue Systeme oft in kurzer Zeit erproben, anpassen und in großer Stückzahl einsetzen können, bremst man sich in Europa häufig durch fragmentierte Beschaffungsprozesse und nationale Einzelwege gegenseitig aus. Eine entscheidende Frage lautet daher nicht, ob Europa im Roboterkrieg technologisch mithalten könnte, sondern ob es die notwendigen Systeme schnell genug und in ausreichender Zahl auf das Gefechtsfeld bringen kann.
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Robots Just Captured a Russian Position in Ukraine — RAND
Ukraine captured Russian position using only robots and drones — Business Insider
Implementing the Department of Defense Replicator Initiative — DIU
Replicator: A Bold New Path for DoD — Georgetown CSET
A Ukrainian Ground Robot Defended a Position for Six Weeks — Defense One
Ukraine's Robot Army Will Be Crucial in 2026 — Atlantic Council
PLA Unveils New Unmanned Weapons Aimed at Taiwan at the Zhuhai Airshow
AI Strategies in the PLA's Coastal and Air Defense — Jamestown Foundation
The Transparent Ocean: China's Vision for a Digitized Battlespace — U.S. Naval Institute
Manila Recovers Chinese Underwater Drone Operating in Philippine Waters — USNI News
AI Weapons in China's Military Innovation — Brookings Institution
China's Pursuit of Defense Technologies — CSIS
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