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Folter und Exekution von Zivilisten, gezielte Bombardierung von zivilen Einrichtungen und Wohngebieten, Einsatz von Giftgas – das sind nur einige der Völkerrechtsverbrechen, die alle Parteien im bewaffneten Konflikt in Syrien seit 2011 begangen haben und weiter begehen. Syrische Aktivist/innen dokumentieren die schweren Menschenrechtsverbrechen seit Jahren, um eines Tages die Täter und Verantwortlichen vor Gericht zu bringen. Sara Steinert war bei einer Veranstaltung des European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) und die Heinrich-Böll-Stiftung dabei und berichtet darüber, welche rechtlichen Mittel und Wege im Kampf gegen die Straflosigkeit in Syrien aktuell möglich sind.
Foto: CC BY NC 2.0 Christiaan Triebert / Flickr
By Heinrich-Böll-StiftungFolter und Exekution von Zivilisten, gezielte Bombardierung von zivilen Einrichtungen und Wohngebieten, Einsatz von Giftgas – das sind nur einige der Völkerrechtsverbrechen, die alle Parteien im bewaffneten Konflikt in Syrien seit 2011 begangen haben und weiter begehen. Syrische Aktivist/innen dokumentieren die schweren Menschenrechtsverbrechen seit Jahren, um eines Tages die Täter und Verantwortlichen vor Gericht zu bringen. Sara Steinert war bei einer Veranstaltung des European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) und die Heinrich-Böll-Stiftung dabei und berichtet darüber, welche rechtlichen Mittel und Wege im Kampf gegen die Straflosigkeit in Syrien aktuell möglich sind.
Foto: CC BY NC 2.0 Christiaan Triebert / Flickr

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