Tagesgespräch

Tagesgespräch

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)NewsDaily News
Download on the App Store
  • Favorites

    62

    Followers

  • Typical duration

    26 min

    per episode

Based on Podcast App listening data

Tagesgespräch episodes

  • Katharina von Schnurbeins Blick auf den Antisemitismus in Europa
    Der versuchte Anschlag auf eine Synagoge in Halle vor einer Woche – er hat die Welt schockiert und aufgewühlt. Auch fast 75 Jahre nach dem Holocaust ist jüdisches Leben gefährdet in Deutschland – und in ganz Europa. Katharina von Schnurbein, Antisemitismusbeauftragte der EU, hat die Übersicht. Ein Attentat auf eine jüdische Einrichtung in Deutschland, das ist aufgrund der Geschichte besonders verwerflich. Doch der Antisemitismus ist kein deutsches Phänomen – überall in Europa keimt er in den unterschiedlichsten Ausprägungen wieder auf, immer öfter auch gewalttätig.
    Wie verbreitet ist Antisemitismus heute in Europa – und was kann man tun, um ihn einzudämmen? Mit diesen Fragen setzt sich Katharina von Schnurbein auseinander. Die gebürtige Bayerin ist seit vier Jahren die erste Koordinatorin der Europäischen Kommission zur Bekämpfung von Antisemitismus. Sie ist Gast von Marc Lehmann im «Tagesgespräch».
    27 min
  • Roy Karadag: Welches Ziel verfolgt Erdogan?
    Kann US-Vizepräsident Pence den türkischen Präsidenten von seiner Militäroffensive in Nordsyrien abbringen? Vor dem geplanten Treffen in Ankara gehen wir im «Tagesgespräch» mit dem Türkei-Experten Roy Karadag der Frage nach, welche Ziele Präsident Erdogan verfolgt. Tag neun der türkischen Militäroffensive in Nordsyrien. Im Grenzgebiet zwischen Syrien und der Türkei liefern sich die türkische Armee und die Kurdenmiliz YPG seit Tagen heftige Gefechte. Ungeachtet der internationalen Kritik hält der türkische Präsident Erdogan an der Offensive fest. Heute reisen US-Verteidigungsminister Pompeo und US-Vizepräsident Pence in schwieriger Mission nach Ankara. Sie sollen den türkischen Präsidenten zu einem Waffenstillstand und Verhandlungen mit den Kurden bringen. Erdogan hatte dies bereits vor dem Treffen abgelehnt. Welche Ziele verfolgt der türkische Präsident? Geht es ihm um die Aussen- oder die Innenwirkung? Darüber sprechen wir mit Roy Karadag. Der türkeistämmige Deutsche ist Politik- und Islamwissenschaftler an der Uni Bremen. Er forscht schwerpunktmässig zum Nahen Osten, insbesondere zur Türkei. Roy Karadag ist nun Gast von Barbara Peter.
    26 min
  • Schweiz verliert: Kurt Schmidheiny über die Steuerpläne der OECD
    Die Besteuerung internationaler Konzerne soll fundamental umgekrempelt werden – nicht mehr am Hauptsitz, sondern in den Absatzländern sollen die Firmen ihre Gewinne versteuern. Dem Standort Schweiz drohen erhebliche Nachteile, wie der Basler Wirtschaftsprofessor Kurt Schmidheiny erklärt. Kaum ist die letzte Steuerreform verabschiedet, droht der nächste Angriff der internationalen Konkurrenten: Die OECD, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung mit Sitz in Paris, will das Steuersystem umstellen: Konzerne sollen ihre Steuern künftig vor allem dort abliefern, wo sie ihre Produkte verkaufen und nicht mehr am Ort der Wertschöpfung oder des Firmensitzes. Die Schweiz hätte mit dem neuen System das Nachsehen, weil es dem hiesigen Fiskus erhebliche Mindereinnahmen bescheren würde. Ueli Maurers Finanzministerium rechnet mit Einbussen von bis zu fünf Milliarden, andere Schätzungen gehen von noch höheren Beträgen aus.
    Im Vorfeld der G20-Tagung in New York, wo die Steuerpläne der OECD ab morgen diskutiert werden, erklärt der Wirtschaftsprofessor Kurt Schmidheiny im «Tagesgespräch», was das neue Regime für die Schweiz bedeuten könnte. Schmidheiny ist Professor für angewandte Ökonometrie an der Universität Basel – ein international anerkannter Experte für Fragen zum Steuerwettbewerb, der auch oft in renommierten Fachzeitschriften publiziert. Schmidheiny ist Gast von Marc Lehmann.
    28 min
  • Julian Bernstein: Kopf-an-Kopf-Rennen in Kanada
    Vor den Parlamentswahlen in Kanada ist das Rennen völlig offen, eine Wiederwahl von Premierminister Justin Trudeau alles andere als sicher. Noch 2015 wurde Trudeau als Lichtgestalt der Liberalen gefeiert. Was ist passiert? Dazu das «Tagesgespräch» mit dem Journalisten Julian Bernstein in Montreal. Mr. Instagram, Kanadas Sonnyboy, Hoffnungsträger des liberalen, offenen Westens: Der kanadische Premierminister Justin Trudeau hat viele Übernamen. 2015 wurde er überraschend ins Amt gewählt. Trudeau galt als modern, liberal und staatsmännisch im Auftreten, wurde auch in Europa von vielen als der «Anti-Trump» gefeiert. Nun steht Kanada erneut vor Wahlen, doch dieses Mal ist die Ausgangslage eine andere. Auf Trudeau lasten mehrere Skandale, seine Leistungsbilanz fällt durchmischt aus. Bei den Umfragen liegen Trudeaus Liberale und die Konservativen derzeit praktisch gleichauf. Warum Trudeau so tief gefallen ist und warum der Klimawandel ein bestimmendes Wahlkampfthema ist, darüber sprechen wir mit Julian Bernstein. Der deutsche Journalist lebt seit 2017 in Montreal und schreibt für Schweizer und Deutsche Zeitungen regelmässig über Kanadas Politik und Gesellschaft. Julian Bernstein ist Gast von Barbara Peter.
    27 min
  • Janusz Tycner über den Erfolg der Nationalkonservativen in Polen
    In Polen dürfen die Nationalkonservativen weiterregieren – sie landen einen fulminanten Wahlsieg. Was macht die PiS-Partei, die in der EU nicht gerade wohlgelitten ist, so attraktiv? Der konservative Warschauer Publizist Janusz Tycner erklärt deren Erfolg im «Tagesgespräch» bei Marc Lehmann. In westeuropäischen Medien wird die polnische Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit PiS gern als eine etwas hinterwäldlerische, erzkatholische Nationalistenpartei dargestellt. Der Umbau des Justizsystems und der unerbittliche Kulturkampf gegen alles Progressive trägt ihr ausserhalb des eigenen Landes keine grossen Sympathien ein. Doch nun hat die PiS die Wahlen wieder mit grossem Vorsprung gewonnen – sie hat gegenüber dem als Erdrutschsieg bezeichneten Wahlergebnis vor vier Jahren noch einmal massiv zulegen können. Wie ist das möglich? Was macht die Partei so gut?
    Der Warschauer Journalist, Publizist und Übersetzer Janusz Tycner analysiert im «Tagesgespräch» die politischen Leistungen der Kaczynski-Partei und erklärt, wie die Zukunft seines gespaltenen Landes aussehen könnte. Tycner, der früher für Schweizer und deutsche Medien aus Polen berichtet hat und heute einen deutschsprachigen Radiodienst unterhält, ist ein Sympathisant der Konservativen.
    28 min
  • «Heilige Marguerite Bays, hilf!» - Wunderheilungen auf der Spur
    Marguerite Bays, tiefgläubige Bauerntochter aus ärmlichen Verhältnissen, wurde selbst von Krebs geheilt und soll nach ihrem Tod zwei Menschen gerettet haben. Dafür wird sie am Sonntag heiliggesprochen. Über Wunder diskutieren SRF-Theologin Judith Wipfler und der Onkologe, Dr. Herbert Kappauf. Es ist die zweite Heilige, die die Schweiz bald hat - die Freiburgerin Marguerite Bays. Ein überaus seltenes Ereignis, dem selbst die politische Schweiz hohe Ehre zollt: Der Heiligsprechung durch den Papst in Rom wird Bundesrätin Karin-Keller Sutter mit Vertretern des Kantons Freiburg beiwohnen. Marguerite Bays soll verschiedene Wunder bewirkt und selbst erlebt haben. Wunder gehören zum Glauben. In der frühen Moderne war das Wunderbare bei Naturforschern wie Gottfried Wilhelm Leibniz oder Robert Boyle noch ein Schlüssel zur Natur. Die heutige Forschung stimmt eher dem evangelischen Theologen Rudolf Bultmann zu, der sagt: «Man kann nicht elektrisches Licht benutzen, moderne medizinische Mittel in Anspruch nehmen und gleichzeitig an die Geister- und Wunderwelt des Neuen Testaments glauben.» Ist das so? Hat es in der Moderne keinen Platz mehr für Wunder? Herbert Kappauf jedenfalls sagt: «Wunder geschehen». Er hat verschiedene Fälle von Spontanheilungen bei Krebs selbst erlebt und erforscht. Was also sind Wunder? Was ist Aberglaube – und wo gibt es scheinbare Ausnahmen der Naturgesetze, die wir uns nicht erklären können?
    32 min
  • Adolf Muschg zu Sinn und Unsinn des Literaturnobelpreises
    In Stockholm wurden am Donnerstag die Literaturnobelpreise 2018 und 2019 bekannt gegeben. Der Versuch eines Neustarts nach der schweren Krise der Schwedischen Akademie. Im «Tagesgespräch» sprechen wir mit dem Schweizer Schriftsteller Adolf Muschg über Sinn und Unsinn von Literaturauszeichnungen. Letztes Jahr gabs keinen, dieses Jahr dafür gleich zwei aufs Mal: Heute werden die Preisträger der Literaturnobelpreise für 2018 und 2019 bekannt gegeben. Die Schwedische Akademie, die den Preis vergibt, steckte 2018 in einer tiefen Krise. Im Umfeld der Akademie gab es Vorwürfe wegen Korruption und sexuellen Übergriffen. Mittlerweile hat sich das Gremium neu aufgestellt und will mit der heutigen Preisbekanntgabe einen Schlussstrich ziehen unter das Skandaljahr. Ob der gelingen wird? Kritik am Literaturnobelpreis, an der Schwedischen Akademie und ihren Fehlentscheiden gibt es schon lange. Manche möchten den Preis am liebsten ganz abschaffen. Andere betonen seine Bedeutung für die Literatur und das kriselnde Buchgeschäft. Welche Berechtigung hat der Literaturnobelpreis noch? Wir sprechen darüber mit dem Schweizer Schriftsteller Adolf Muschg. Zigfach preisgekrönt blickt er auf eine lange und erfolgreiche Karriere zurück als Autor und als Literaturprofessor. 1994 hat er als dritter Schweizer nach Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt den Georg Büchner-Preis erhalten, die bedeutendste Literaturauszeichnung im deutschen Sprachraum. 2015 ging der Grand Prix Literatur an Adolf Muschg für sein Gesamtwerk. Was hält er eigentlich von Literaturpreisen? Im Laufe der Sendung gibt es auch erste Informationen zu den Nobelpreisträgern von SRF-Literaturredaktor Michael Luisier. Barbara Peter führt durch das Tagesgespräch.
    26 min
  • Ingrid Brodnig zur «Übermacht im Netz»
    Google, Amazon, Facebook und Apple - die «grossen Vier» Technologiekonzerne dominieren heute das Internet. Die österreichische Digitalexpertin Ingrid Brodnig kritisiert in ihrem neuen Buch diese Übermacht und findet, wir sollten für ein gerechtes Internet kämpfen. Wie, sagt sie im «Tagesgespräch». Wir stehen derzeit an einem Scheideweg, sagt die österreichische Journalistin und Digitalexpertin Ingrid Brodnig. Wir können uns jetzt noch entscheiden zwischen einem gerechten Internet für alle oder einer düsteren Variante der Digitalisierung. Wie sind wir an diesen Punkt gekommen? In ihrem neuen Buch «Übermacht im Netz» zeigt Brodnig auf, wie die grossen US-Technologieunternehmen Google, Amazon, Facebook und Apple das Internet dominieren und welche Folgen das für uns alle und für die weitere Entwicklung der Digitalisierung hat. Ingrid Brodnig, Jahrgang 1984, sagt von sich selbst, sie sei mit einer grossen Begeisterung für das Internet aufgewachsen. In den letzten Jahren hat sich bei ihr aber Ernüchterung eingestellt: «So hatten wir uns das mit dem Internet nicht vorgestellt.» Wie denn? Und was können wir daran noch ändern? Ingrid Brodnig ist Gast bei Barbara Peter.
    27 min
  • «Eine Amtsenthebung Trumps löst nicht das Problem»
    Viele wünschen sich Donald Trump weg von der Macht. Sie hoffen, dass dann alles wird «wie früher». «Falsch!», sagt USA-Experte Thomas Kleine-Brockhoff bei Ivana Pribakovic. Jetzt brauche es eine neue liberale Weltordnung. Die Demokraten scheinen auf der Ziellinie. Der linke Flügel der Partei liebäugelt seit der Amtseinsetzung von Donald Trump mit einer Amtsenthebung des Präsidenten. Das Telefonat Trumps mit dem ukrainischen Präsidenten scheint den Demokraten schwerwiegend genug, dass sie das Impeachment anstreben. Viele Fragen bleiben: ist das Vorgehen des Präsidenten belastend genug? Wenn nicht, könnte es eine Retourkutsche werden für die Demokraten selbst bei den nächsten Wahlen? Und sogar, wenn Donald Trump als erster Präsident in der US-Geschichte abgewählt würde, was wäre gewonnen?
    Thomas Kleine-Brockhoff jedenfalls sagt, es werde nie mehr, wie es war. Der USA-Experte, früherer Redenschreiber des deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck und jetziger Vizepräsident des German Marshall Fund der USA, sagt in seinem neuen Buch und im «Tagesgespräch», die USA würden auch in Zukunft nicht mehr der Weltpolizist sein. Aber eine Welt ohne Vormachtstellung der USA, ohne USA, die sich weltweit engagieren, habe auch Konsequenzen für den Westen, für Europa. Er fordert darum einen Neustart für eine liberale Weltordnung.
    27 min
  • Wolfgang Zehetner: Bauten für die Ewigkeit erhalten
    Die europäischen Dombau- und Münsterbaumeister tagen diese Woche in Basel zur Frage: Wie können die Kathedralen Europas erhalten bleiben? Das «Tagesgespräch» mit Wolfgang Zehetner, Dombaumeister des Wiener Stephansdoms, über den Umgang mit historischen Steinen und den Wiederaufbau der Notre Dame. Wie gehen wir mit unseren historischen Gebäuden um? Für Europa mit seinen unzähligen Kathedralen und Kirchen eine wichtige Frage. Eine zentrale Rolle beim Erhalt der Gebäude spielen die Dombau- und Münsterbaumeister und die Bauhütten der grossen Kathedralen. Auf diesen ewigen Baustellen arbeiten Steinmetze, Bildhauer und Restauratoren am Erhalt der Bauten. Eine Arbeit zwischen alter Handwerkstradition und moderner Technik. In der Schweiz gibt es in Bern und in Basel Münsterbauhütten. Besonderes Augenmerk liegt dieses Jahr auf dem Basler Münster, das 1000 Jahre alt wird. Daher ist Basel ab heute Gastgeber für die Tagung der europäischen Dombau- und Münsterbaumeister, die sich jedes Jahr zum Erfahrungsaustausch treffen. Wolfgang Zehetner leitet die Vereinigung der Dombau- und Münsterbaumeister und sorgt als Dombaumeister in Wien seit gut 25 Jahren dafür, dass der Stephansdom erhalten bleibt. Wie kritisch sieht er den Zustand der historischen Kathedralen Europas? Und was sind seine Gedanken zum Wiederaufbau der Notre Dame in Paris? Wolfgang Zehetner ist Gast von Barbara Peter.
    27 min

About Tagesgespräch

From the publisher's feed

Die aktuelle Talk-Sendung: Im Tagesgespräch wird das Thema des Tages mit Gästen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft diskutiert und vertieft.

Best of Tagesgespräch

Ranked by our users in the last 21 days

More shows like Tagesgespräch

Echo der Zeit by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Echo der Zeit

98 Listeners

HeuteMorgen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

HeuteMorgen

11 Listeners

Input by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Input

21 Listeners

Persönlich by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Persönlich

11 Listeners

Wissenschaftsmagazin by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Wissenschaftsmagazin

6 Listeners

Radio 1 - Roger gegen Markus by Radio 1 - Die besten Songs aller Zeiten.

Radio 1 - Roger gegen Markus

6 Listeners

Focus by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Focus

12 Listeners

100 Sekunden Wissen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

100 Sekunden Wissen

3 Listeners

Kontext by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Kontext

2 Listeners

International by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

International

22 Listeners

Espresso by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Espresso

6 Listeners

Geschichte by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Geschichte

10 Listeners

Rehmann by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Rehmann

1 Listeners

Einfach Politik by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Einfach Politik

1 Listeners

Alles klar, Amerika? by Tamedia

Alles klar, Amerika?

17 Listeners

News Plus Hintergründe by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

News Plus Hintergründe

5 Listeners

Sykora Gisler by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Sykora Gisler

8 Listeners

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten

17 Listeners

NZZ Akzent by NZZ

NZZ Akzent

32 Listeners

Debriefing 404 by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Debriefing 404

2 Listeners

Sternstunde Philosophie by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Sternstunde Philosophie

30 Listeners

Apropos – der tägliche Podcast by Tamedia

Apropos – der tägliche Podcast

25 Listeners

Literaturclub Interview by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Literaturclub Interview

3 Listeners

NZZ Geopolitik by NZZ

NZZ Geopolitik

10 Listeners

Sternstunde Philosophie: Zimmer 42 - mit Barbara Bleisch by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Sternstunde Philosophie: Zimmer 42 - mit Barbara Bleisch

20 Listeners