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Im Alter lässt die Fahrkompetenz nach. Doch den Führerschein abzugeben fällt oft schwer. Wann es aber sinnvoll ist, erklärt Max Töpper vom Uni-Klinikum Bethel. Der 89-jährige Reinhold berichtet über seine Erfahrungen als Studienteilnehmer.
Inhalt dieser Folge:
- Reinhold erzählt, warum er seine Fahrtüchtigkeit testen lassen hat (01:35)
- Warum Gespräche über eine nachlassende Fahrtüchtigkeit oft nicht leicht sind oder kränken (04:15)
- Ab wann die Fahrtüchtigkeit nachlässt (08:02)
- Welche Fähigkeiten im Alter nachlassen, die nicht durch Hilfsmittel korrigiert werden können (09:34)
- Warum Autofahren mit Demenz problematisch ist (11:23)
- Wieso eine nachlassende Fahrtüchtigkeit für Betroffene oft schwer zu akzeptieren ist (12:51)
- Wie viele ältere Menschen laut Studien besser den Führerschein abgeben sollten (15:10)
- Welche Erkrankungen fahrscheinschränkend sein können (16:23)
- Welche Tests zur Fahrtüchtigkeit Reinhold gemacht hat und was dabei geprüft wird (17:55)
- Wie psychische Erkrankungen wie Depressionen die Fahrtüchtigkeit beeinflussen können (22:33)
- Welchen Einfluss die Einnahme von Medikamenten dann hat (24:32)
- Wie Fahrkompetenz und Selbsteinschätzung zusammenhängen (26:45)
- Ob ältere Menschen wirklich weniger Unfälle verursachen als junge (28:18)
- Warum die Führerscheinabgabe für Männer oft schwerer ist (29:23)
- Warum viele Senioren Angst davor haben, ihren Führerschein irgendwann abzugeben (33:08)
- Was Gespräche mit Angehörigen über die Fahrtüchtigkeit schwierig machen kann (35:45)
- Welche Rolle Autonomie und das eigene Freiheitsgefühl spielt (38:48)
- Wie eine vorgeschriebene, einheitliche Überprüfung der Fahrfähigkeiten aussehen könnte (40:15)
- Was Betroffene und Angehörige tun können, um ihre Fahrfähigkeit zu überprüfen (45:19)
Weiterführende Links:
Programme "sicher mobil" und "Rückmeldefahrt" vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat
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In der nächsten Folge sprechen wir mit der Psychologin Ira-Katharina Petras über das Konzept der "Ich-Stärke".
Sie haben Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie an [email protected]
Das "Impostor-Syndrom" meint das Gefühl, trotz guter Leistung eigentlich nichts zu können und irgendwann als Hochstapler aufzufliegen. Was hinter den Selbstzweifeln steckt und was helfen kann, erklärt Dr. Andrea Möllering vom Uni-Klinikum Bethel.
Inhalt dieser Folge:
- Ab wann die Selbstzweifel kritisch werden (01:42)
- Wie sich das Impostor-Syndrom äußern kann (03:37)
- Wodurch die Selbstzweifel entstehen (06:43)
- Welche körperlichen Symptome sich durch das Impostor-Syndrom entwickeln können (11:58)
- Warum gerade besonders erfolgreiche Menschen oft vom Impostor-Syndrom betroffen sind (13:46)
- Weshalb der Verstand gegen die Selbstzweifel nicht immer ankommt (15:03)
- Wie psychische Symptome eines Impostor-Syndroms aussehen können (17:27)
- Welche Ursachen für ein Impostor-Syndrom in der Entwicklung liegen (21:00)
- Woran ich ein Impostor-Syndrom bei meinem Kind erkenne (25:41)
- Wie ich auf Selbstzweifel meines Kindes reagieren kann (27:39)
- Warum ein Impostor-Syndrom häufig lange unentdeckt bleibt (30:14)
- Wie man gegen das Impostor-Syndrom vorgehen kann (33:00)
- Warum Selbstzweifel auch Vorteile haben können (35:00)
- Welche Therapiemöglichkeiten es gibt (37:29)
- Wie lange eine Behandlung dauern kann (41:12)
- Was helfen kann, um selbst gegen die Selbstzweifel vorzugehen (43:53)
Unser Podcast-Tipp rund um psychologische Themen: "Wie wir ticken", der Psychologie-Podcast von Bayern 2 radioWissen und SWR2 Wissen.
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In der nächsten Ausgabe dieses Podcasts sprechen wir über den Einfluss neurologischer und psychischer Erkrankungen auf die Fahrtüchtigkeit.
Sie haben Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie an [email protected]
Achtsamkeit liegt im Trend - und wird oft mit Selbstoptimierung verwechselt. Wie Achtsamkeit aus psychologischer Sicht funktioniert und wie achtsamer leben gelingen kann, erklärt Neuropsychologe Thomas Beblo vom evangelischen Klinikum Bethel.
Inhalt dieser Folge:
Rund 1,3 Millionen Deutsche leiden an einer Glücksspielsucht. Frank Gauls von der ambulanten Suchthilfe des evangel. Klinikums Bethel erklärt, wie es dazu kommt und wie die Sucht bekämpft werden kann. Ein Betroffener berichtet von seiner Erfahrung.
Inhalt dieser Folge:
Für Kinder und Jugendliche spielt das eigene Smartphone eine riesige Rolle. Dabei können manche digitalen Inhalte schaden. Wann Handynutzung zum Problem wird, erklären die Psychologin Ira Katharina Petras und der Cybermobbing-Experte Peter Sommerhalter.
Inhalt dieser Folge:
Warum sind Haustiere für viele so wichtig und die Beziehung oft so eng und emotional? Psychologin Andrea Beetz erklärt im Gespräch mit Moderatorin Verena Cappell, welche positiven Aspekte Tiere auf die Psyche des Menschen haben.
Inhalt dieser Folge:
Was ist das Besondere der Lehrer-Schüler-Beziehung? Und welchen Einfluss hat das Verhältnis zu Lehrkräften auf unser späteres Leben? Psychologin Ira-Katharina Petras hat im Gespräch mit Moderatorin Anja Backhaus Antworten.
Inhalt dieser Folge:
Was bedeutet die Rolle des Vaters für die Entwicklung des Kindes? Das untersucht Entwicklungspsychologin Lieselotte Ahnert. Mit Moderator Ralph Erdenberger spricht sie über Väter heute, ihren Anspruch und Unterschiede zur Mutterrolle.
Inhalt dieser Folge:
Die erste Beziehung ist die zur Mutter. Wie wichtig ist sie als Bezugsperson? Was eine gelungene Mutter-Kind-Beziehung ausmacht, darüber sprechen Psychologe Jörg Michael Müller und Moderatorin Verena Cappell.
Inhalt dieser Folge:
Wer trans* ist, identifiziert sich nicht mit dem Geschlecht seiner Geburt. Was das für Betroffene im Alltag bedeutet und welche Möglichkeiten sie haben, erklärt Inga Knipschild, Psychologin an der Transgender-Ambulanz des evangel. Uniklinikums Bethel.
Inhalt dieser Folge:
- Was mittlerweile über die Entstehung von Transidentität bekannt ist (03:45)
- Ein Betroffener erzählt, wie sich trans* sein für ihn persönlich anfühlt (06:29)
- Warum eine ergebnisoffene Beratung keinen Einfluss auf die Identität hat (07:25)
- Woran erkennbar sein kann, dass eine Transidentität vorliegt (08:34)
- Welche Rolle die Reversibilität von Behandlungsmaßnahmen spielt (13:25)
- In welchem Alter Geschlechtsinkongruenz häufig zuerst auftritt (17:27)
- Warum die Pubertät für Betroffene besonderen Leidensdruck auslösen kann (18:50)
- Weshalb Transidentität nichts mit der sexuellen Orientierung zu tun hat (20:36)
- Mit welchen begleitenden Erkrankungen Betroffene häufig kämpfen (23:24)
- Ein Betroffener erzählt von einer Situation, die seinen Alltag erschwert (26:08)
- Was passieren muss, bis betroffene Jugendliche geschlechtsangleichende Maßnahmen vornehmen können (27:48)
- Welche Sorgen Eltern betroffener Kinder häufig haben (28:54)
- Inwiefern wir heute anders in der Gesellschaft über Transgender sprechen (34:08)
- Warum geschlechtsangleichende Operationen nicht von jedem Betroffenen erwünscht sind (35:28)
- Wieso eine zeitnahe Beratung im Zweifel wichtig sein kann (37:59)
- Welche Rolle die Selbstakzeptanz für einen Betroffenen spielt (40:30)
Kontakt zum Innenwelt-Team: [email protected]
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