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Acht Stunden schlafen, und das jede Nacht – wenn der Tag mal wieder zu wenig Stunden hat, fühlt sich das manchmal an wie Zeitverschwendung. Dabei ist die Zeit im Bett alles andere als unproduktiv! In der ersten Folge der neuen Staffel «NZZ Megahertz – Besser Schlafen» ist Schlafforscherin Christine Blume zu Gast und erklärt, was in Körper und Gehirn abläuft, während wir schlafen, warum die nächtliche Auszeit so wichtig ist – und sie gibt Tipps, was bei Schlafproblemen hilft.
Host: Jenny Rieger
Zu Christine Blumes Webseite
Christines Podcast «Über Schlafen» bei Deutschlandfunk Nova
Zur Webseite der Schlafambulanz an der UPK Basel
Für die Schlaflosen unter euch: Bei Ein- und Durchschlafstörungen können verschiedene Apps helfen, die mit Schlafforscherinnen und Schlafforschern entwickelt wurden und teilweise von Krankenkassen übernommen werden. In Deutschland sind das Somnio, HelloBetter und sleep2 (letztere ist aus einem Forschungsprojekt entstanden, an dem Christine Blume beteiligt war). Auch die Schweizer App KSM Somnet wird von manchen Krankenkassen übernommen.
Ihr habt Fragen, Feedback, Lob, Kritik oder eine Themenidee? Dann schreibt uns eine Mail an [email protected] oder auf Instagram.
«NZZ Megahertz»-Host Meng Tian hat öfter Probleme einzuschlafen – oder schafft es gar nicht erst ins Bett! Jenny Rieger hat das umgekehrte Problem: Sie schläft wie ein Murmeltier, tagsüber fallen ihr sogar manchmal einfach die Augen zu. Beide, Meng und Jenny, haben ihren Schlaf-Rucksack zu tragen, und sind damit nicht allein. Darum widmen wir die neue «Megahertz»-Staffel dem Thema «Besser Schlafen». Wir hören von Expertinnen und Experten, wie wir unsere Träume kontrollieren oder unsere Leistungsfähigkeit im Schlaf optimieren können. Und wir klären, warum wir überhaupt schlafen müssen.
Ab 22. August hört ihr jede Woche einen neue Folge.
Etwa ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Bett. Doch warum schlafen wir überhaupt? Was braucht es für guten Schlaf und was hat es mit Träumen auf sich? In der neuen Staffel Megahertz dreht sich alles ums Schäfchen zählen.
Ihr habt brennende Fragen zum Thema Schlaf? Vielleicht habt Ihr Probleme einzuschlafen, schlafwandelt oder habt ständig verrückte Träume? Dann erzählt uns davon!
Hier könnt ihr uns direkt eine Sprachnachricht schicken: +41 79 529 88 04. Oder schreibt uns eine Mail an [email protected] oder auf Instagram.
Die neue Staffel mit Jenny Rieger und Meng Tian startet am 22. August 2024.
Was bleibt nach neun intensives Gesprächen zu herausfordernden Gefühlen hängen? Die beiden Hosts der Staffel «Hard Feelings» Meng Tian und Sven Preger ziehen zusammen Bilanz. Dabei lassen sie ein paar Momente aus den Interviews nochmal Revue passieren, die ihnen besonders in Erinnerung blieben. Darunter sind praxisnahe Ratschläge von Expertinnen und Experten, wie etwa die eineinhalb-minütige Achtsamkeitsübung, die im Alltag bei unangenehmen Gefühlen helfen soll.
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Hosts: Meng Tian, Sven Preger
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Eigentlich gebe es gar keine negativen Gefühle, sagt Lukas Klaschinski. Der Psychologe und Podcaster gehört zu den bekanntesten öffentlichen Stimmen in Deutschland. Wut zeige uns an, wann wir eine Grenzübertretung spüren. Und trauern würden wir ja auch nur, wenn wir Verlust spüren – uns eigentlich also etwas oder jemand wichtig sei. Wie wir die herausfordernden Gefühle nutzen können, um ein besseres Leben im Hier und Jetzt zu führen, erzählt Lukas Klaschinski im ersten Megahertz-Live-Podcast, den wir am 11. Juni im Kaufleuten in Zürich aufgezeichnet haben.
Host: Sven Preger
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Hier kommt ihr zur Homepage von Lukas Klaschinski. Dort findet ihr auch seine Podcasts.
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Wir schauen uns in der aktuellen Staffel von Megahertz tatsächlich «Hard Feelings» an. Manchmal können diese komplizierten oder unangenehmen Gefühle auch durch äussere Umstände verursacht sein, etwa wenn man im Job ständig enttäuscht und zurückgewiesen wird.
Natalya Nepomnyashcha ist genau das lange passiert, sie ist Unternehmensberaterin und Gründerin. Mit ihrer Organisation «Netzwerk Chancen» arbeitet sie daran, Chancengleichheit beim sozialen Aufstieg für junge Menschen aus finanziell und sozial benachteiligten Familienverhältnissen zu schaffen. Sie ist selbst gebürtige Ukrainerin, die mit 11 Jahren nach Deutschland gekommen ist. Im Gespräch verrät sie, woher sie immer wieder neue Motivation und Inspiration genommen hat - und wie sie ihr Leben finanziert hat.
Host: Meng Tian
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Dieses Gefühl empfinden Menschen vor allem, wenn sie eigentlich Angst haben, jemanden zu verlieren: Eifersucht. Sie kann in Partnerschaften genauso auftreten wie in Freundschaften oder sogar zwischen Geschwistern. Dabei empfinden alle Menschen Eifersucht, sie äussert sich nur sehr unterschiedlich, als Kontrolle, Wut oder Rückzug. Dabei ist es nicht das Ziel, Eifersucht zu verlernen, sondern besser mit ihr umzugehen oder mit ihr ins Reine zu kommen. Denn manchmal kann Eifersucht sogar auf die Vergangenheit bezogen sein.
Gast: Prof. Dr. Susanne Döll-Hentschker
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Es mag sich auf den ersten Blick etwas komisch anhören: Gegen negative Emotionen kann man etwas tun, und zwar mit Logik! Dafür müssen wir erst einmal erkennen, wenn wir Angst, Wut oder Eifersucht spüren. In «NZZ Megahertz» erzählt Neurowissenschaftler und Musiker Stefan Kölsch, wie das gelingen kann - unter anderem mit der Hilfe von Musik.
Host: Meng Tian
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Für grosse Erfolge nimmt sie extreme Bedingungen in Kauf. Extremsportlerin Anja Blacha ist die deutsche Frau, die die meisten Achttausender-Gipfel bestiegen hat. Jetzt gerade war sie am 8. Juni 2024 auf dem dritthöchsten Berg der Welt, dem Kangchendzönga im Himalaya. Die gebürtige Bielefelderin und Wahlzürcherin ist zudem die erste Frau weltweit, die eine Expedition zum Südpol alleine und ohne Assistenz bestritten hat - dafür hat sie 58 Tage gebraucht. Im Interview erzählt sie, worauf es im Ausdauersport ankommt, wie sie in der Einsamkeit zu mehr Selbstakzeptanz findet und was die Gesellschaft von Extremsportlerinnen und Extremsportlern lernen kann.
Host: Meng Tian
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Wenn sich dieses Gefühl heranpirscht, möchten wir im Boden versinken: Die Scham erschüttert uns im Innersten. Dabei hat sie auch eine positive Funktion, sagt die Philosophie-Professorin Maria-Sibylla Lotter. Scham hält uns davon ab, Grenzen zu übertreten und sorgt damit auch für Verhaltensregeln in einer Gesellschaft. Und manchmal kann sie sogar eine komische Seite haben.
Host: Sven Preger
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