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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Ratgeber episodes

  • Wir gehen in den Turnverein
    Heute ist ein Turnverein mehr als Damen- und Herrenriege und Turnen für die Kinder. Klar, das gibt es immer noch. Turnvereine haben neben 15 Wettkampfsportarten auch moderne Sportarten wie Yoga, Pilates oder Groupfitness im Angebot. Und: Es gibt auch gemischte Trainings.
    Das war einmal, als der Turnverein aus der Damenriege, der Männerriege und der Mädchen- und Knabenriege bestand. Mittlerweile gibt es auch gemischte Gruppen, wo Männer und Frauen gemeinsam trainieren. «Das klappt wunderbar», sagt Jérôme Hübscher, Chef Breitensport beim Schweizerischen Turnverband. Der Turnverein habe sich gewandelt, sagt der Chef Breitensport. Von jung bis alt, Männer und Frauen - für alle ist etwas dabei. 
    Muss ich mich einbringen?
    Turnvereine leben vom Sport, aber nicht nur. Wichtig ist auch der gesellige Teil. Wer keine Lust auf Turnabende oder Lottonachmittage hat, ist trotzdem herzlich willkommen, sagt Hübscher. Ein weiterer Vorteil des Turnvereins: Man hat ein bisschen Gruppendruck, wirklich zum Training zu gehen. 
    Günstig und gut
    Im Turnverein trainiert man im Vergleich zu einem Fitnesscenter recht günstig. Und mittlerweile sind auch die Trainerinnen und Trainer sehr gut ausgebildet, sagt Hübscher.
    5 min
  • Tipps zum Einkauf in die Pensionskasse
    Die Vorteile einer zusätzlichen Zahlung in die Pensionskasse liegen auf der Hand: Man vergrössert den Altersbatzen und spart dabei noch Steuern. Allerdings will ein solcher Einkauf gut überdacht und geplant sein.
    Die Bedingungen für einen Einkauf
    * Sie dürfen kein Pensionskassengeld für eine selbstbewohnte Liegenschaft vorbezogen und dieses noch nicht zurückbezahlt haben.
    * Es muss eine Beitragslücke bestehen. Das heisst, auf Ihrem Pensionskassenkonto haben Sie nicht so viel angespart, wie theoretisch unter den heutigen Bedingungen (mit dem aktuellen Lohn und dem aktuellen Vorsorgeplan) möglich wäre.
    * Ob eine Beitragslücke besteht und wie hoch sie ist, erfahren Sie auf Ihrem Pensionskassen-Ausweis, der jährlich zugestellt wird. Beachten Sie dort den Punkt: Einkaufsmöglichkeiten
    Wieviel soll ich zusätzlich einzahlen?
    * Nicht vergessen: Das Geld ist in der Pensionskasse bis zur Pensionierung gebunden.
    * Behalten Sie daher eine Reserve mit flüssigen Mitteln – Experten raten, für drei bis sechs Monate.
    Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Einkauf?
    * Ab 50 Jahren wird es interessant. Denn: Normalerweise verdient man besser, je älter man ist. Das hat zur Folge, dass die Beitragslücke grösser ist. Zudem steht mehr Geld zur Verfügung, weil zum Beispiel die Kinder ausgeflogen sind.
    * Aber Achtung: Wer sich bei der Pensionierung die Pensionskasse als Kapital auszahlen lassen will (nicht als Rente), der muss den letzten Einkauf mindestens drei Jahre vor der Pensionierung tätigen. Denn nach einem Einkauf ist das Kapital drei Jahre gesperrt.
    Steuern sparen
    * Ein Pensionskassen-Einkauf lohnt sich aus steuerlicher Sicht nicht, wenn Sie im gleichen Jahr bereits andere grosse Abzüge machen können – zum Beispiel für einen Hausumbau. Oder wenn sie weniger verdient haben.
    * Ordentlich Steuern sparen lässt sich, wenn man nicht den gesamten Beitrag auf einmal bezahlt, sondern den Einkauf gestaffelt vornimmt – zum Beispiel über drei Jahre verteilt.
    Auch wichtig zu klären:
    * Prüfen Sie vor einem Einkauf unbedingt, ob Ihre Pensionskasse gesund ist. Sinkt der Deckungsbeitrag oder ist schon eine Unterdeckung da, sollte man kein zusätzliches Geld bezahlen.
    * Klären Sie auch, ob sich bei einem Pensionskassen-Einkauf ihre Invaliditäts- und Todesfall-Leisungen verbessern. Das ist nicht immer der Fall.
    Tipps zum Schluss:
    * Lassen Sie sich von Ihrer Pensionskasse eine Einkaufsofferte unterbreiten. Die meisten Institutionen haben dazu ein spezielles Formular auf Ihrer Internetseite.
    * Beginnen Sie anfangs Jahr damit, damit sie keine Fristen verpassen und genug Zeit bleibt, alles zu überdenken und zu organisieren.
    5 min
  • «Easy Ride»: So fällt der Ritt wirklich leicht
    Statt sich am Billett-Automaten unter Zeitdruck durch alle Zonen, Vergünstigungsoptionen und Routen zu klicken, kann man die Berechnung des günstigsten Tarifs bequem der App überlassen.
    Wer mit dem öffentlichen Verkehr unterwegs ist, hat sie auf dem Smartphone installiert: Die SBB-App. Sie ist Fahrplanauskunft, Ticketschalter und GA - in klassischer Pauschal-Form, aber auch als «Easy Ride», dem Streckenbillet mit dem Komfort eines General-Abonnements.
    «Check-in Check-out» heisst das Prinzip, das einem das Leben im ÖV vereinfachen soll.
    Das funktioniert so, wie es der englische Name sagt: Beim Einsteigen in einen Zug, Bus, Tram oder Schiff meldet man den Beginn der Fahrt in der App mit einer einfachen Wischbewegung an. Am Ziel angelangt, meldet man sich auf die gleiche Weise wieder ab.
    «Easy Ride» berechnet den besten Preis, wobei alle Fahrten eines Tages berücksichtigt werden. Mehr als 75 Franken muss man nie bezahlen, da dies dem Preis einer Tageskarte entspricht.
    * «Easy Ride» funktioniert überall dort, wo das GA gültig ist, also auf allen Zug-, Tram-, Bus- und Schiffslinien
    * Die Funktion berechnet immer den für die Kundin besten Preis
    Nichts geht ohne GPS
    «Easy Ride» nutzt den GPS-Ortungsdienst des Smartphones und dessen Bewegungssensoren. So weiss die App immer, wo sie ist und wie schnell der Besitzer unterwegs ist.
    Vergisst man nach dem Aussteigen sich abzumelden, merkt das die App aufgrund des veränderten Bewegungsmusters und informiert den Besitzer.
    Wichtig: Jeder Kunde ist selbst für den «Check-in» und «Check-out» verantwortlich und auch dafür, dass sein Smartphone während der Fahrt funktioniert und genügend Akkuleistung hat, damit «Easy Ride funktioniert. Wenn nicht, droht eine Busse wegen Schwarzfahrens.
    * Die wichtigsten Fragen und Antworten zu «Easy Ride» auf der Seite der SBB
    6 min
  • Lebensmittel: optimal gekühlt, lange haltbar
    Damit Lebensmittel lange haltbar sind und ohne Bedenken genossen werden können, müssen sie richtig gekühlt werden. Die richtige Haltbarkeit beginnt aber schon beim Einkaufen. Nur einkaufen, was man wirklich auch verzehrt.
    Es beginnt schon beim Einkaufen: Nie hungrig einkaufen gehen und immer mit Einkaufszettel. So verhindert man Impulskäufe. Und man verhindert ein paar Kilo der 330 Kilo Lebensmittel, die Herr und Frau Schweizer jährlich wegwerfen. Und damit sind nicht nur Reste gemeint. Einige Lebensmittel schaffen es zwar in den Kühlschrank, dann aber nicht auf den Teller.
    Optimale Temperatur, optimal einräumen
    Optimal lassen sich Lebensmittel bei 5°C lagern, sagt Otmar Deflorin, Berner Kantonschemiker und Präsident der Kantonschemiker. Und dann geht's ans optimale Einräumen:
    * Gemüseschublade: Wie es der Name schon sagt: Dort gehört das Gemüse hin.
    * Unterstes Regal: Das ist der kühlste Ort im Kühlschrank. Dört bewahrt man am besten Fleisch, Aufschnitt und leichter verderblich Lebensmittel auf. 
    * Mittleres Regal: Hier finden die Speiseresten einen idealen Platz. Kühl genug und man sieht sie gleich, wenn man den Kühlschrank öffnet und vergisst sie nicht.
    * Obere Regale: Milchprodukte.
    * Kühlschranktüre: Der wärmste Ort des Kühlschranks. Dort kann man Silberzibeli, Konfitüre, Ketchup und Senf aufbewahren. Auch Eier finden ihr Plätzli in der Kühlschranktüre.
    Mindesthaltbarkeitsdatum und Verbrauchsdatum
    «Zu verbrauchen bis », das ist das Verbrauchsdatum. Dieses wird auf leicht verderblichen Waren angebracht, die gekült werden müssen. Bis zu diesem Datum sollten diese Lebensmittel konsumiert werden. Das heisst nicht, dass ein Tag später ein Gesundheitsrisiko besteht. Aber das Verbrauchsdatum dient dem Schutz der Gesundheit, da Lebensmittel auch mikrobiologischen Prozessen unterstehen.
    Anders das Mindesthaltbarkeitsdatum - «mindestens haltbar bis ». Dieses ist eine Empfehlung. Bis zum Ablauf dieses Datums wird die einwandfreie Qualität des Lebensmittels gewährleistet. Danach kann es zu Qualitätseinbussen kommen. Der Verzehr nach dem Mindesthaltbarkeitsdatum ist in der Regel ungefährlich.
    Augen, Nase, Mund
    Vertrauen Sie Ihren Sinnen. Was seltsam aussieht, schmeckt oder riecht, muss entsorgt werden.
    6 min
  • Peperoncini jetzt aussäen
    Paprika heissen sie in Deutschland. In der Schweiz sind es Peperoni oder Peperoncini. Auch der Name Chili wird für die für scharfen Sorten immer beliebter.
    Peperoncini - Pflanzen gedeihen besonders gut, wenn sie eng beieinander stehen, sodass sich ihr Blätterwerk berührt und ineinander wächst. Bei der grossen Auswahl an Sorten lohnt es sich nur eine oder wenige scharfe Sorten auszuwählen und viele verschiedene milde, süsse Paprikas dazu zu kombinieren So kann man in der Küche das volle Aroma geniessen und die Schärfe dosieren. Vier Tipps zur Aussaat:
    * torffreie Blumen- oder Universalerde durch ein Salatsieb sieben, dies ergibt eine feine und leicht gedüngte Aussaaterde – so wie es Peperoncini - Samen mögen!
    * Peperoncini - Samen brauchen sehr viel Wärme um zu keimen. Mindestens 20°, besser 25° - 28°.
    * je wärmer, je schneller keimen die Samen
    * die kleinen Peperoncini - Pflanzen zwei bis dreimal umtopfen, dabei tief setzen
    Erst nach Mitte Mai werden sie ins Freiland oder in grosse Töpfe ausgepflanzt. Nur der wärmste und sonnigste Standort ist warm genug. Naturstein- oder Betonböden, welche sich tagsüber in der Sonne erwärmen sind besonders gute Standorte.
    7 min
  • Brauche ich zum Trainieren eine Pulsuhr
    Einige können nicht mehr ohne, andere fragen sich, ob sie eine brauchen - eine Pulsuhr oder einen Fitnesstracker. Schliesslich will man ja beim optimalen Puls trainieren. 
    Berechnen wir zuerst den Puls: 180 - das Lebensalter. Bei diesem Puls sollte trainiert werden. Bei diesem Puls kann man zum Ausdauertraining noch sprechen oder gar singen.
    Braucht's eine Pulsuhr oder einen Fitnesstracker
    Nein, sagt Franziska Stauffer. Sie ist Physiotherapeutin und Personal Trainierin. Statt dessen kann mal selber den Puls am Hals oder am Handgelenk messen. Strengt man sich nämlich an, ist der Puls auch besser selber messbar. Wer trotzdem mal ausprobieren möchte, wie sich's mit einer Pulsuhr trainiert, tut gut daran, zuerst eine auszuleihen. Nicht selten beobachtet die Personaltrainerin Sportlerinnen und Sportler, die unterwegs ständig verbissen auf die Pulsuhr schauen, was einem Training, das auch Spass machen sollte, nicht förderlich ist.
    Kumulation verschiedener Pulsuhren
    Wer mit einer Pulsuhr trainiert läuft Gefahr, dass die eigene Pulsuhr den Puls des Nachbars im Fitnesscenter auch gerade mitmisst. Resultat: Ein überschiessender Puls. Deshalb: So trainieren, dass man dazu noch singen oder sprechen kann. Dann stimmt's auch in Sachen Puls, auch ohne Pulsuhr.
    6 min
  • Achtung: SMS-Abofallen
    Wenn auf der Handy-Abrechnung völlig unerwartet zig teure SMS von einem sogenannten Premium-Dienst erscheinen und man schlimmstenfalls hunderte von Franken zahlen soll, ist man vermutlich in eine Abofalle getappt. Beruhigend: Rauskommen ist gar nicht so schwer.
    Was sind Premium-Dienste?
    Dabei handelt es sich um kostenpflichtige Angebote wie zum Beispiel Horoskope, IQ-Tests, Gewinnspiele, Klingeltöne und so weiter. Aber es gibt auch seriöse Dienste, zum Beispiel Unwetterwarnungen oder ÖV- Billette. Bei diesen seriösen Angeboten ist auf den ersten Blick ersichtlich, dass es sich um ein Abo handelt und der Dienst etwas kostet.
    Leider gibt es aber auch diverse Anbieter, die vor allem abzocken wollen. Dass man sich auf ein kostenpflichtiges Abo einlässt, steht gut versteckt im Kleingedruckten und wird gerne übersehen. Oder noch schlimmer: Man bekommt ein SMS-Abo untergejubelt, ohne je per Klick zugestimmt hätte.
    Wie kann man SMS-Abofallen vorbeugen?
    Seien Sie skeptisch unterwegs, wenn Sie im Internet auf solche Angebote stossen. Das gleiche gilt für SMS von unbekannten Nummern. Muss man sich für ein Angebot registrieren, die Handy-Nummer angeben oder einen Link klicken, ist Vorsicht geboten. Beim kleinsten Zweifel lassen Sie lieber die Finger davon.
    Möchte man auf Nummer sicher gehen, kann man beim Mobilfunkanbieter sämtliche Premium-Service-Nummern auf einen Schlag sperren lassen und bekommt so keine Abofallen aufs Handy.Der Nachteil: Auch seriöse und vielleicht nützliche Mehrwertdienste können nicht mehr genutzt werden.
    Daher die sanftere Lösung: Bei Bedarf die unerwünschte Nummer einzeln sperren, und das tut man jeweils wie folgt:
    * SMS mit dem Wort STOP an die Absenderadresse schicken. So sollte das Abo gestoppt werden.
    * Zur Sicherheit die entsprechende Nummer beim Mobilfunkanbieter ebenfalls sperren lassen. Wie das geht, erfahren Sie auf der jeweiligen Internetseite des Anbieters (Links siehe unten).
    Rechnung voller teurer Premium-SMS: Muss ich das bezahlen?
    Nein. Aber Sie sollten baldmöglichst reagieren:
    * Nummer sperren (siehe oben)
    * Die Adresse des Mehrwertdienst-Anbieters herausfinden. Besuchen Sie dazu die Internetseite ihres Mobilfunkanbieters (Links siehe unten). Oder fragen Sie bei Ihrem Mobilfunkanbieter nach.
    * Den Vertrag per eingeschriebenem Brief beim Mehrwertdienst-Anbieter anfechten (Musterbrief siehe unten).
    * Wichtig: Bezahlen Sie nur den unbestrittenen Teil der Mobil-Rechnung. Infomieren Sie Ihren Mobilfunkanbieter, warum Sie das tun und legen Sie eine Kopie des Einschreibens bei. So ist sichergestellt, dass Ihr Anschluss nicht abgestellt wird.
    * Wichtig: Sollte Sie der Premium-Anbieter betreiben, unbedingt innert zehn Tagen Rechtsvorschlag einreichen. Dann muss dieser vor Gericht beweisen, dass seine Geldforderung rechtens ist. Das wird in den meisten Fällen schwierig und kostet Geld. Daher wir der Anbieter darauf verzichten.
    Mehr über Premium-SMS bei den einzelnen Mobilfunk-Anbietern:
    * Swisscom
    * Salt
    * Sunrise
    * Yallo
    * Wingo
    * TalkTalk
    * M-Budget
    * Coop Mobile
    6 min
  • Tasten-Kombinationen: Gönn der Maus eine Paus’
    Tasten-Kombinationen können einem die Arbeit am Computer leichter machen. Wir haben die 10 nützlichsten gesammelt.
    Beim Wechsel von der Tastatur zu Maus verliere man pro Minute gut 2 Sekunden, sagt eine Infografik von American Express. Das mag nach wenig klingen, doch aufs Jahr gerechnet kommen nach diesen Zahlen gut 8 Arbeitstage zusammen.
    Dahingestellt, wie zutreffend diese Schätzung ist, steht fest: Wer bei der Arbeit am PC mit Tasten-Kombinationen arbeitet, spart viel Zeit – und sieht dabei erst noch aus wie ein Computer-Profi.
    «Control» bei Windows, «Command» beim Mac
    Die meisten Programme zeigen in ihren Menu-Einträgen am oberen Bildschirmrand, wie man einen bestimmten Befehl auch mit der Kombination verschiedener Tasten abkürzen kann.
    So ist im Textverarbeitungsprogramm Word zum Beispiel unter «Bearbeiten» zu sehen, dass man eine Eingabe auch mit den Tasten «Control» und «Z» rückgängig machen kann – oder mit «Command» und «Z» auf einem Mac PC.
    Die 10 nützlichsten Tasten-Kombinationen
    1. Kopieren
    Mit CTRL+C/Command+C wird ein markierter Inhalt in die Zwischenablage kopiert.
    2. Ausschneiden
    CTRL+X/Command+X kopiert einen markierten Inhalt ebenfalls in die Zwischenablage, löscht aber zusätzlich die Markierung.
    3. Einfügen
    Mit CTRL+V werde Inhalte aus der Zwischenablage wieder eingefügt.
    4. Rückgängig machen
    In den meisten Programmen können Aktionen mit der Tasten-Kombination CTRL+Z/Command+Z wieder rückgängig gemacht werden. Mehrmaliges Drücken der Tasten-Kombination macht mehrere Aktionen wieder rückgängig.
    5. Wiederholen
    Die Tasten-Kombination CTRL+Y/Command+Y wiederholt die zuletzt gemachte Aktion, zum Beispiel das Formattieren eines Text-Abschnitts.
    6. Neues Dokument erstellen
    Mit CTRL+N/Command+N wird ein neues Dokument erstellt, zum Beispiel in einem Programm zur Textverarbeitung oder einem E-Mail-Programm.
    7. Suchen
    Wer in einem Dokument oder auf einer Internet-Seite etwas suchen will, drückt CTRL+F/Command+F. Im Suchfeld, das sich dann öffnet, kann anschliessend der gesuchte Begriff eingegeben werden.
    8. Drucken
    CTRL+P/Command+P öffnet automatisch den Druck-Dialog.
    9. Dokument oder Programmfenster schliessen
    CTRL+W/Command+W schliesst das aktuelle Programmfenster oder Dokument – wurde am Dokument etwas geändert, wird man zuvor zum Speichern aufgefordert.
    10. Speichern
    Mit CTRL+S/Command+S wird ein Dokument sofort gespeichert, ohne es zu schliessen.
    6 min
  • Narbenpflege - so gibt's eine schöne Narbe
    Schnell hat man eine Wunde durch einen Schnitt oder einen Sturz. Nicht selten bleibt eine Narbe zurück. Dem kann man ein bisschen vorbeugen mit einer gründlichen Reinigung und Desinfektion der Wunde. Ebenso wichtig: Schützen Sie Narben vor Sonneneinstrahlung. Am besten mit Lichtschutzfaktor 50+.
    Ralph Verstappen ist leitender Arzt für plastische Chirurgie am Spital Grabs und im Vorstand der schweizerischen Gesellschaft für Wundbehandlung. Für ihn muss es keine teure Sonnencrème sein. Eine aus dem Grossverteiler oder der Drogerie tut es auch. Auch Produkte für Kinder mit LSF 50+ eignen sich hervorragend.
    Cremen
    Soll man eine Narbe eincremen? Wichtig ist, dass man etwas fetthaltiges nimmt. Eine spezielle Wundsalbe braucht es nicht, sagt der Experte.
    Narbenmassage
    Hat man eine Narbe von einem Eingriff ist nach dem Fädenziehen oder zwei Wochen nach der Operation eine Narbenmassage angezeigt. «Die Narbe nicht nur streicheln, man darf ruhig etwas zupacken und auch die unteren Schichten mitmassieren.» Auf diese Weise will man verhindern, dass die Narbe verklebt.
    6 min
  • Multitalent: Puffbohnen
    Puffbohnen werden ab Mitte bis Ende Februar ins Gartenbeet oder in Töpfe ausgesät. Sie ertragen selbst Minustemperaturen von – 5° spielend. 
    Der frühe Aussaattermin lässt sie den Blattläusen davon wachsen. Denn vor und während der Blüte reagieren Puffbohnen sehr empfindlich auf den Befall der Schwarzen Bohnenblattlaus.
    Sobald die Schoten gebildet wurden leidet sie nicht mehr so stark unter dem Blattlausbefall. Die Ernte der Puffbohnen ist sehr vielfältig:
    * Nach circa 6 Wochen können einzelne junge Triebe als Sprossengemüse geschnitten werden.
    * Mitte Juni sind die Schoten mit den aromatischen, grünen Bohnenkernen pflückreif.
    * wartet man bis in den August hinein, sind die Bohnenkerne reif und reich an Eiweiss und können nach der Ernte getrocknet werden.
    Die Wurzeln der Puffbohne sammeln mit Hilfe ihrer Knöllchenbakterien Stickstoff und bilden ein reich verzweigtes Wurzelsystem. Dadurch wird der Boden locker und fruchtbar. Deshalb werden bei der Ernte die Puffbohnenpflanzen bodennah abgeschnitten und die Wurzeln im Boden belassen.
    Puffbohnen gedeihen gut in Töpfen, vor allem als Sprossengemüse gibt es dann reichlich zu ernten. Es lohnt sich einige Pflanzen blühen zu lassen, denn ihre meist weissschwarzen Blüten sind gross und locken Hummeln in den Topfgarten.
    5 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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