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Meine heutige Podcastfolge ist meinem neuen Ratgeberbuch gewidmet, das ich zusammen mit der Psychiaterin und Psychotherapeutin Dr. Andrea Sterr geschrieben habe. Darin geht es um die Fragen, wie wir uns einer betroffenen Person nähern können, wie wir ihr wirklich helfen können und wie wir dabei auf uns achtgeben können, damit wir nicht am Ende selbst in der Situation ausbrennen?
In unserem Ratgeber nehmen wir uns dieses sensiblen Themas an, weil wir wissen, dass eine Krise eben nicht nur den eigentlich Betroffenen erfasst, sondern auch sein Umfeld. Die Menschen "in der zweiten Reihe" sind ebenso emotionalen Stürmen und tiefen Veränderungen ausgesetzt. Aber meistens werden ihre Bedürfnisse, Ängste und Sorgen nicht beachtet, weder von den Betroffenen, noch von anderen und auch nicht von sich selbst. Deshalb geben wir wir ihnen – unabhängig von der Krise der Betroffenen – in einem praktischen Leitfaden wertvolles Basiswissen sowie zahlreiche einfache Übungen und konkrete Hilfestellungen für Angehörige und Freunde.
Wir zeigen,
Wir wollen Angehörigen Kraft und Halt geben in diesen Ausnahmesituationen, die auch für sie als begleitende Person Veränderungen bedeuten, schmerzhaft sind und Sie zu überfordern scheinen.
Mein Podcast "Wecke deine Lebensfreude" erscheint jeden zweiten Sonntag in meinem Podcast-Kanal und im kostenlosen Online-Newsletter des PAL Verlags "Vitamine für die Seele".
Mehr Infos dazu findest du unter: www.palverlag.de/newsletter.
In dieser Podcastfolge geht es darum, deine Dankbarkeit für die Fülle des Lebens zu schulen. Dazu stelle ich Dir eine einfache Übung vor:
**Übung: Wofür bin ich dankbar?
Du kannst diese Übung, auch ohne Notizen zu machen, in deinen Alltag einbauen. Wenn du einkaufst, kannst du dir bewusst machen, dass die Natur es möglich macht, dass du gutes Obst und Gemüse kaufen kannst. Die Verkäufer verkaufen es dir. Du kannst dankbar sein, dass dich die gute Nahrung gesund hält. Vielleicht hast du auch eine Obst- oder Gemüsesorte, die dir besonders gut schmeckt und du bist dankbar für den Genuss, den dir das Essen bereitet. Oder du richtest dir deinen Teller schön an und bist dankbar, dass du dich darüber freust. Vielleicht ist jemand da, der mit dir genießt und ihr habt eine schöne Zeit gemeinsam. Es ist ein ständiger Kreislauf.
Mein Podcast "Wecke deine Lebensfreude" erscheint jeden zweiten Sonntag in meinem Podcast-Kanal und im kostenlosen Online-Newsletter des PAL Verlags "Vitamine für die Seele".
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Zum heutigen Thema "Verzeihen in der Partnerschaft" gebe ich dir fünf konkrete Tipps, die dir helfen können, wenn du das nächste Mal in die Situation kommst, deiner Partnerin oder deinem Partner zu vergeben:
**Tipp 1 Reden hilft. **Im besten Fall redest du mit deiner Partnerin oder deinem Partner. Sollte das nicht möglich sein, kann ein Gespräch mit Freunden, der Familie oder externen Beratern hilfreich sein. Im Prozess des Redens klärt sich häufig die Ursache der Verletzung und du bekommst eine neue Perspektive.
**Tipp 2 Nimm eine andere Haltung gegenüber deiner Partnerin oder deinem Partner ein. **Sage dir: Jeder Mensch gibt im Rahmen seiner Möglichkeiten sein Bestes. Mache dir bewusst, dass der andere dich nicht extra verletzt, sondern einen Punkt bei dir trifft, der dich schmerzt. Sprich darüber, was dich verletzt und warum.
Tipp 3 Prüfe, ob du von Herzen verziehen hast. Häufig einigen wir uns und vertragen uns, ohne uns wirklich zu verzeihen. Dann dauert es in der Regel nicht lange, bis der Streit wieder ausbricht und das Vertrauen leidet. Beide Parteien beschäftigen sich ständig mit dem Problem und der Ärger kommt immer wieder hoch. Deshalb versuche dich auszusprechen und dich verständlich zu machen, mit den Gefühlen, die du hast.
Tipp 4 Fühle dich in dein Gegenüber hinein. Stelle dir vor, wie es dem anderen geht. Versuche dir das Verhalten des anderen zu erklären. Was wollte derjenige dir eigentlich sagen? Es hilft, wenn wir verstehen können, warum sich der andere so verhalten hat. Dennoch müssen wir es nicht gutheißen.
Tipp 5 Habe Geduld! In jedem Fall braucht Verzeihen seine Zeit. Egal wie es mit der Beziehung weiter geht, ist es immer ein Prozess. Zunächst geht es darum zu akzeptieren, was passiert ist. Dann darum, das Verhalten des anderen nachzuvollziehen und zu verstehen, was passiert ist und zu erkennen, dass es keine böse Absicht war. Wenn die Beziehung weiter geht, ist der nächste Schritt, das Vertrauen wieder aufzubauen. Und das braucht in jedem Fall Zeit.
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In meiner heutigen Podcastfolge gebe ich Dir einige Denkanstöße und Hilfestellungen, mit denen Du ein besseres Bewusstsein für deine echten Bedürfnisse und Wünsche entwickeln kannst, deren Erfüllung etwas an Deiner Grundstimmung ändern:
Seine echten Bedürfnisse oder Wünsche herauszufinden hängt viel mit der Frage zusammen: Was will ich wirklich und was will ich, um die Ansprüche meiner Umwelt zu erfüllen? Mehr dazu erfährst du in meinem Ratgeber Vergleiche dich nicht, sei du selbst, den du als Buch und Hörbuch im PAL Onlineshop erhältst.
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Kränkungen finden auf mehreren Ebenen statt. Um sie überwinden zu können, sind ein paar unterschiedliche Schritte hilfreich:
Befreie dich von der der Kränkung und deiner Beziehung zur kränkenden Person und betrachte die Situation mit Abstand. Dann kannst du feststellen, dass es ohne Schmerzen auch keine Freude gibt. Diese Erkenntnis ist uralt. Es ist die Idee von Yin und Yang. Sie stehen für zwei einander entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene Kräfte, die sich jedoch nicht bekämpfen, sondern ergänzen. Es ist die Sichtweise, dass ohne Leid, keine Freude und ohne Tod kein Leben möglich ist. Sie kann dir helfen, dich auf dich selbst zu konzentrieren, dich zu beruhigen und die Verletzung besser annehmen und verarbeiten zu können.
Überlege dir in Ruhe, was genau dich an der Aussage der anderen Person verletzt hat. Ging es um eine unterschiedliche Haltung im Leben? Um verschiedene Wertesysteme? Ging es für dich um Grundsätzliches? Hier geht es darum, festzustellen, ob der Gegenstand der Verletzung überwindbar ist.
Gehe in die Vergangenheit und überlege, wann du die letzten Male gekränkt warst. Was hat dir dabei geholfen die Kränkung zu überwinden? Welchen Gewinn hattest du im Nachhinein? Was hast du aus der vergangenen Situation gelernt? Durch jede Kränkung hast du die Chance etwas über dich, über die anderen oder über deine Beziehung zu ihnen zu erfahren. Du wirst sensibler und geübter und lernst so viel über dich selbst. Auch das kannst du beim nächsten Mal nutzen und vielleicht wird die nächste Verletzung weniger weh tun, oder schneller vergehen. Du lernst damit umzugehen und du hast Möglichkeiten etwas dagegen zu tun.
Mein Podcast "Wecke deine Lebensfreude" erscheint jeden zweiten Sonntag in meinem Podcast-Kanal und im kostenlosen Online-Newsletter des PAL Verlags "Vitamine für die Seele".
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In der heutigen Podcastfolge stelle ich Dir eine einfache Gedankenübung vor, mit deren Hilfe Du selbstwirksam wirst. Denn ein Hindernis auf dem Weg zur Selbstwirksamkeit, ist der fehlende Glaube an die eigenen Fähigkeiten. Vielleicht sind dir deine Fähigkeiten nicht bewusst, oder du zweifelst an ihnen, weil du viel negative Kritik einstecken musstest. Vielleicht hast du schlechte Erfahrungen gemacht und denkst, dass dir das immer wieder so gehen wird und du unfähig bist, etwas zu erreichen.
**Übung: Mache dir ein Bild von deinem Vorhaben
Angenommen, du träumst davon einen eigenen Laden aufzumachen, etwa einen Blumenladen oder ein Café. Wie würde dieser aussehen? In welcher Gegend läge er? Wie würdest du ihn einrichten? Wie würde es riechen? Welche Farben würdest du verwenden? Welche Menschen würden kommen? Wie würde sich dein Tagesablauf verändern? Wie wäre dein Leben dann? Wenn du ein genaues und vollständiges Bild hast, frage dich selbst, welche Fähigkeiten du brauchst, um das genauso machen zu können. Schreibe dir die Fähigkeiten auf und überlege bei jeder einzelnen Fähigkeit, ob und wann du sie schon einmal eingesetzt hast und mit welchem Ergebnis.
Überlege im zweiten Schritt konkret: Was ist alles zu tun? Mit welchem Aufwand ist dein Vorhaben verbunden. Hier helfen kleine Schritte. Du musst einfach irgendwo anfangen und meistens kannst du relativ schnell sagen, was der erste und wichtigste Schritt ist. Mache einen Schritt nach dem anderen. „Tun satt reden“ ist hier die Devise. Zu viel diskutieren, fördert häufig Ängste ans Tageslicht und das ist kontraproduktiv. Fang einfach an. Du wirst erstaunt sein, wie schnell du dich mittendrin befindest, in der Umsetzung deiner Ideen. Selbst wenn du es irgendwann wieder aufgibst, hast du es wenigstens versucht und vermutlich viele neue und wertvolle Erfahrungen gemacht.
Der dritte Schritt: Teste deine Wunschsituation! Du kannst aber deine Selbstwirksamkeit auch schon im Kleinen üben und erleben. Nimm dir vor etwas zu tun, was dir unbehaglich ist, weil du zweifelst, ob es klappt. Es kann sein, dass du dir mehr soziale Kontakte wünschst und du traust dich alleine nicht aus dem Haus. Setze dich für 20 Minuten alleine in ein Café und beobachte die Menschen. Schau sie an und nimm wahr, wie es dir dabei geht. Mit allem, was du tust und von dir zeigst, wirst du für andere sichtbar. Oder du hast dich nie getraut eine fremde Sprache zu sprechen, weil du an deinen Sprachkenntnissen zweifelst. Dann probiere es aus und sprich mit einer dir vertrauten Person in der fremden Sprache. Suche dir Bereiche und Situationen, in denen du dir selbst beweisen kannst, dass du etwas bewirken oder erreichen kannst.
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In diesem Podcast stelle ich eine Übung vor, mit deren Hilfe Du durch vier einfache Fragen, das Wesentliche vom Unwesentlichen unterscheiden kannst.
**Frage 1: „Was brauche ich, um überleben zu können?“
**Frage 2: „Was brauche ich, um mich wohlzufühlen?“
**Frage 3: „Angenommen, ich müsste weggehen und darf nur einen Koffer packen, den ich mitnehme, was würde ich einpacken?“
**Frage 4: „Welche besonderen Dinge sind mir wichtig?“
Erstelle eine Liste von den wesentlichen Dingen, die du zum Leben brauchst. Jetzt vergleiche deine Liste mit deiner aktuellen Lebenssituation. Schaue dich in deiner Wohnung um und nimm wahr, was du alles tatsächlich hast. Was ist alles da. Was hat sich angesammelt? Vielleicht bekommst du gleich den Impuls auszumisten, dann befreie dich und sortiere dich neu. Aussortieren bringt häufig ein Gefühl der Entlastung mit sich.
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Passend zum heutigen Thema möchte ich Dir eine Wahrnehmungs-Übung vorstellen, die ich nicht in meinem Podcast bespreche, aber häufig mit meinen Klienten oder mit Teams durchführe. Mit ihrer Hilfe kannst du dir über deine persönlichen Erfahrungen mit deinen inneren und äußeren Grenzen Gedanken machen. Wichtig dabei ist, dass du ehrlich zu dir bist (wenigstens für den Moment!). Denn du musst anderen nicht davon erzählen, was du erlebt hast, nur gib dir die Chance es zu erleben.
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Kreativität ist eines der Themen meines neuen Kartensets Das Lebensfreude-Kartenset In 36 inspirierenden Karten begleite ich dich durch deinen Alltag. Die Karten regen dich zum Innehalten und Nachdenken an und sie geben dir wertvolle Denkanstöße und hilfreiche Impulse, mit denen du deine Sorgen und Belastungen überwinden und Körper, Geist und Seele stärken kannst. Die einfachen Übungen helfen dir zudem, eine neue Selbstwirksamkeit zu trainieren und diese aktiv in dein Leben einfließen zu lassen. So kannst du dich spielerisch oder in einem Kurs auf die positiven Erfahrungen im Leben freuen, die Herausforderungen meistern und die Krisen überstehen.
Mehr Infos dazu findet du im PAL-Onlineshop
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Passend zu meinem heutigen Thema empfehle ich dir heute ein ganz besonderes Hörbuch: Inspirationen für Veränderungen im Leben In diesem Hörbuch findest du viele spannende Anregungen von einigen der bekanntesten Coaches, Therapeutinnen und Ratgeber-Autorinnen Deutschlands.
Sie geben Impulse für die Suche nach den eigenen Bedürfnissen und helfen Ihnen dabei, ein neues Ziel für sich zu entwickeln. Mit etwas Mut wird Ihnen der erste Schritt zur Veränderung gelingen – und Selbstvertrauen, Freude, Motivation werden wachsen und Sie in Ihrem neuen Lebensgefühl bestärken.
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