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In der heutigen Folge widme ich mich der Frage, wie wir emotionalen und körperlichen Belastungen durch Druck und Stress positiv begegnen können und was wir dazu brauchen.
Passend dazu möchte ich dir den Ratgeberklassiker "Gefühle verstehen, Probleme bewältigen" von Doris Wolf und Rolf Merkle empfehlen, der schon über 400.000 Menschen geholfen hat.
Darin zeigen die beiden Psychotherapeut:innen auf, dass es nicht die Situation selbst, sondern unsere Reaktion darauf ist, die Stress erzeugt. Die gute Botschaft ist: Wir selbst können unsere Gefühle und Emotionen überprüfen, herausfinden, wie wir einen Ausweg in der Situation finden, die uns so unter Druck setzt, und welche inneren Ressourcen wir dazu brauchen.
Buch-, E-Book- und Hörbuchausgabe findest du im PAL Onlineshop.
Mein Podcast "Wecke deine Lebensfreude" erscheint jeden zweiten Sonntag in meinem Podcast-Kanal und im kostenlosen Online-Newsletter des PAL Verlags "Vitamine für die Seele".
Mehr Infos dazu findest du unter: www.palverlag.de/newsletter.
Passend zu meinem heutigen Podcast empfehle ich dir mein Hörbuch-Feature "Inspirationen für gelingende Partnerschaft". Es gibt Anregungen für einen Perspektivwechsel – von einigen der bekanntesten Coaches, Therapeuten und Autoren der Edition Argon Balance.
Sie zeigen auf, wie unsere Vorstellungen von einer Beziehung entstehen, wie wir eingefahrene Verhaltensweisen ändern und wie wir auch in einer langjährigen Partnerschaft neue Wege finden können, uns mit dem Anderen auseinanderzusetzen. Damit gelingt es uns, den liebevollen Blick auf den Partner zu bewahren oder neu zu entdecken.
Mehr Infos dazu findest du im PAL Onlineshop
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In diesem Podcast stelle ich dir verschiedene Übungen zur Wahrnehmung deines Körpers vor, hier kannst du nochmals zwei Übungen nachlesen:
**1. Halte dich aufrecht
**2. Atme bewusst
Eine weitere gute Übung, um dein Gespür für deinen Körper zu verbessern, ist die Progressive Muskelentspannung. Eine Anleitung findest du auch auf meiner CD Progressive Muskelrelaxation im PAL Onlineshop.
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Fragst du dich, ob es sich bei deiner Niedergeschlagenheit um ein vorübergehendes Stimmungstief handelt oder du schon an einer Depression leidest? Entscheidend für die Beantwortung dieser Frage ist, die Länge und Intensität dieses Gefühls zu betrachten. Um das für dich selbst abklären zu können, empfehle ich dir den PAL-Psychotest: "Woran erkenne ich, dass ich depressiv bin". Er kann dir dabei für ein erstes Screening helfen. Doch kann das Ergebnis als grobe Orientierung dient und professionelle Hilfe nicht ersetzen. Zum Psychotest gelangst du hier.
Zum Thema Niedergeschlagenheit kannst du dich auch eingehender in dem Ratgeber von Dr. Rolf Merkle informieren Wenn das Leben zur Last wird. Darin zeigt der Psychotherapeut auf, woher dieser belastende Gefühlszustand kommt, wann eine Erkrankung vorliegt und was du konkret für dich tun kannst, um eine depressive Phase überwinden kannst. Mehr Infos dazu findest du im PAL Onlineshop.
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In der heutigen Folge zeige ich dir mithilfe des Bildes bzw. der Metapher des Flusses, wie du deinen Weg durchs Leben als ständiger Veränderung ansehen kannst. Wenn dich das Thema interessiert, kannst du dich auch vom Beitrag auf palverlag.de "Was das Wasser uns lehren kann" inspirieren lassen.
Um die Kraft und die Herausforderung von Veränderungen geht es auch in dem von mir herausgegebenen Hörbuch "Inspirationen für Veränderungen im Leben". Mehr Informationen dazu findest du im PAL Onlineshop.
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In meiner heutigen Podcastfolge stelle ich dir eine einfach Schreibübung vor, mit deren Hilfe du Geborgenheit empfinden kannst:
Beginne deine Definition dieses Gefühls aufzuschreiben. Was beinhaltet für dich Geborgenheit? Was muss da sein, wenn du dich geborgen fühlen willst. Hier kannst du trennen zwischen Gefühlen, Zuständen und Umständen.
Wenn du ein paar Dinge notiert hast, dann kannst du weiter sortieren. Von wem würdest du dir Geborgenheit wünschen? Wem würdest du gerne welche vermitteln? Und wie würde ein Raum aussehen, indem du dich rund um geborgen fühlst. Was kannst du konkret an deiner Umgebung verändern, um dich dort geborgener zu fühlen? Manchmal sind es kleine Dinge, wie eine kuschelige Decke auf dem Sofa, eine Kerze, eine schöne Blume, eine neue Farbe an der Wand, Bilder oder Fotos oder schöne Erinnerungen, die einen Platz brauchen.
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In meiner heutigen Podcastfolge stelle ich dir eine Imaginationsübung vor, die du hier nochmals nachlesen kannst:
**Übung: Ein Lebensbild aus mehreren Perspektiven betrachten
Bei der ersten Perspektive geht es um deinen Wert. Stell dir vor, du bist der wertvollste Mensch auf der Erde. Du besitzt einen Wert, nur, weil du auf der Welt bist. Du musst dafür nichts tun. Du musst keine Leistung erbringen und keine Erwartungen erfüllen. Du bist wertvoll. Bei diesem Bild ist es hilfreich, sich von allen Gedanken und Beziehung, von Streitigkeiten und Vorbelastungen frei zu machen. Kehre zu dem Moment zurück, als du auf die Welt gekommen bist. Da musstest du nichts erfüllen, sondern einfach nur da sein und die Welt bereichern.
Für alle verwendeten Perspektiven gilt übrigens: Sie sind Werkzeuge, mit denen du dein Bild gestalten kannst. Du kannst Symbole, Farben oder Formen suchen, die für dich stimmig erscheinen, wenn du an dein Bild denkst. Schau dir dein Blatt an. Jetzt schreibe als Überschrift einen Satz wie: „Ich bin wertvoll, allein, weil ich da bin.“ Du kannst auch dein Gefühl aufschreiben. „Angenommen, ich bin wertvoll“, wie fühlt sich das an? Hier sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Nimm die schöne Perspektive und überlege in deiner jetzigen Situation, wie dir das Bild helfen kann, zuversichtlich zu sein.
Die zweite Perspektive nutzt deine Stärke, die du bisher aufgebracht hast, um alle Schwierigkeiten und Herausforderungen zu überwinden. Jetzt ist dein Bild: „Ich bin stark. Ich habe bisher alles geschafft.“ Egal, wie schwer es war, du hast immer Kraft gefunden, um weitermachen zu können. Diese Kraft steckt in dir, dafür musst du nichts tun. Sammle deine Kraft für dich, weil du es wert bist, und überlege dir, wofür du deine Kraft nutzen möchtest und wo sie dir wirklich helfen kann. Ist der Umstand veränderbar oder nicht? Denn Kraft geht verloren, wenn du sie an Stellen einsetzt, an denen du nichts verändern kannst. Setze deine Kraft nur dort ein, wo etwas wirklich veränderbar ist. Stelle dir auch hier wieder bildlich vor, wie es ist, stark zu sein und alles schaffen zu können. Nimm die kraftvolle Perspektive und überlege in deiner jetzigen Situation, wie dir das Bild helfen kann, zuversichtlich zu sein.
Bei der dritten Perspektive geht es darum, dass es sich lohnt, zuversichtlich in die Zukunft zu gehen. Du hast ein schönes und gutes Leben verdient. Du hast es verdient, glücklich und unbeschwert zu sein. Selbst, wenn das Leben nicht immer einfach ist, kommen immer wieder Zeiten, in denen wir die Möglichkeit haben, die Schönheit der Welt und des Lebens wahrzunehmen. Allein diese Momente können dich mit Zuversicht füllen. Auch wenn es jetzt anstrengend ist, wird diese Zeit irgendwann vorbei sein. In der Erwartung, dass es auch wieder gut und schön werden kann, nimmst du schneller wahr, wenn sich die Situation zum Guten wendet, als wenn du ausschließlich auf das schaust, was gerade nicht da ist. Überlege dir, wie dir dieses Bild helfen kann, zuversichtlich zu sein.
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In dieser Podcastfolge stelle ich dir eine Übung vor, die du hier nochmals in etwas verkürzter Version zum Nachlesen findest:
**Übung: Lass die verpassten Chancen wieder aufleben und denke sie weiter
Nimm dir nun eine nach der anderen verpassten Chance vor und spinne sie in Gedanken weiter, bis zum Ende. Was wäre dann jetzt alles anders? Was wäre dadurch möglich? Was hättest du dadurch nicht erlebt? Was würde dir fehlen? Vermutlich gibt es Dinge, die besser wären und Dinge, die nicht da wären. Notiere beides. Gehe so Schritt für Schritt alle deine verpassten Chancen durch. Überlege dir jedes Mal aus der heutigen Perspektive, was aus ihnen entstanden wäre und notiere dabei immer das, was für dich dadurch besser und da wäre, und das, was dir fehlen würde.
Trenne anschließend das, was ist, von dem was hätte sein können. Versuche deine jetzigen Bedürfnisse und die vorhandenen Dinge, die dein Leben bereichern, von der Vorstellung der jeweils verpassten Chance in der Vergangenheit zu trennen. Um dir deine Bedürfnisse zu erfüllen bzw. zu dem zu kommen, was dir fehlt, musst du nicht zwangsläufig die verpasste Chance erlebt haben. Mache einen Haken hinter die Vergangenheit. Du kannst nicht mehr zurück und noch einmal leben. Konzentriere dich ganz auf die Gegenwart. Hier und heute kannst du etwas verbessern. Du kannst gestalten, verändern und nachjustieren.
Überlege dir schließlich, was dein Leben wertvoll macht und kümmere dich um das ein oder andere unerfüllte Bedürfnis. Jetzt kannst du deine Liste durchgehen und dir überlegen, welches Bedürfnis heute überhaupt noch wichtig für dich ist. Vielleicht gibt es auch andere Wege, durch die du es erreichen kannst. Was kannst du heute tun, um deine bestehende Beziehung zu verbessern? Deine Sehnsucht nach einem Ort zu stillen? Deine Fähigkeiten anzuwenden, die du gerne geschult hättest, wenn du einen anderen Beruf gelernt hättest? Diese Sehnsüchte können wichtige und wertvolle Hinweise sein und zu Wegweisern für dein Leben in der Gegenwart werden.
Zuletzt kannst du dich – als Unterstützung für ein gutes Gefühl in der Gegenwart – nochmals auf all das konzentrieren, was dein Leben im Hier und Jetzt wertvoll und reich macht. Vielleicht erweiterst du sogar deine Liste und überlegst ganz unabhängig von der Vergangenheit, was dir lieb und wertvoll ist, was du erreicht hast, worauf du stolz bist, welche Menschen dir wichtig sind und welche Orte du besonders magst. Denke auch an deinen Körper, der dich bis dahin durch dein Leben getragen hat. Wofür bist du dankbar? All das bereichert dein jetziges Leben und all das wäre nicht da, wenn du einen anderen Weg gegangen wärst.
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In meinem heutigen Podcast geht es um den Umgangen mit schwierigen Gefühlen. Dazu stelle ich dir eine einfache Gedankenüberung vor, die du hier nochmals nachlesen kannst:
**Übung: Mache aus deinen Glaubenssätzen Erlaubenssätze
Und dann geht es ans Üben. Probiere deine neuen Erlaubenssätze aus. Wende sie in der nächsten Situation an, in der du geneigt bist dich nach deinen alten Glaubenssätzen zu verhalten. Erlaube dir vielleicht dich erst um dich selbst und danach um andere zu kümmern. Erlaube dir, Pausen zu machen oder alles ganz in Ruhe und ohne Eile zu erledigen. Wichtig dabei ist es, die Reaktion der Anderen zu erfahren. In den allermeisten Fällen verhalten sie sich nicht so, wie wir das erwarten. Denn auch die Erwartung der Reaktion kommt noch aus unserem Familiensystem.
So kannst du Schritt für Schritt dein neues und positives Verhalten ausprobieren und deine alten Glaubenssätze, die heute nicht mehr zu dir passen, umprogrammieren. Damit verschwinden in der Regel eine ganze Menge schlechter Gefühle. Es sind vor allen Dingen die Gefühle, auf die wir immer wieder stoßen. Wir kommen mehr zu dem Verhalten was wirklich zu uns passt und sich authentisch und gut anfühlt.
Passend zum Thema der heutigen Podcastfolge empfehle ich dir den Ratgeberklassiker Gefühle verstehen, Probleme bewältigen von Doris Wolf und Rolf Merkle, den es seit fast vierzig Jahren gibt und der schon von über 350.000 Leserinnen und Lesern gekauft und angewendet wurde.
Der Ratgeber folgt der einfachen verhaltenspsychologischen Erkenntnis: Wenn du dein Denken änderst, ändern sich auch deine Gefühle. Und das sagen die beiden Autor:innen über ihr Buch:
"Machen Sie Gebrauch von Ihrer Fähigkeit, aus eigener Kraft mit schmerzhaften Gefühlen umzugehen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Gefühle positiv beeinflussen und schmerzhafte Gefühle lindern können. So werden Sie Ihr eigener Psychologe."
Mehr dazu findest du im PAL Onlineshop.
Mein Podcast "Wecke deine Lebensfreude" erscheint jeden zweiten Sonntag in meinem Podcast-Kanal und im kostenlosen Online-Newsletter des PAL Verlags "Vitamine für die Seele".
Mehr Infos dazu findest du unter: www.palverlag.de/newsletter.
In meinem heutigen Newsletter stelle ich dir folgende Gedankenreise vor:
Eine Gedankenreise
Stell dir bildlich vor, du stehst an einer Kreuzung zwischen ganz vielen Wegen und stehst vor der Entscheidung, einen zu wählen, in eine Richtung zu gehen. Denke an alle Einflüsse von außen, die dich in eine Richtung lenken wollen, in der du dich nicht richtig wohlfühlst: Einflüsse von anderen Menschen, von Lebensumständen, von bestimmten Ereignissen. Du kannst jedem dieser Einflüsse einen Weg zuweisen und bleibst trotzdem immer noch an der Kreuzung stehen. Denn es stehen dir weitere, neue Wege offen. Wege die du noch nicht kennst.
Im nächsten Schritt stellst du dir vor, was dich als Person ausmacht. Was zeichnet dich aus? Wo liegen deine Stärken? Frage dich im Stillen, was die dir wichtigen Menschen über dich sagen würden, was dich besonders macht. So tankst du Kraft, bevor du einen neuen Weg beschreitest. Überlege auch, ob und wann du dich schon einmal getraut hast, einen Weg nur aus eigenem Antrieb und für dich zu gehen, ohne auf andere zu hören, ohne dich beeinflussen zu lassen. Bist du schon einmal einen Weg gegangen, bei dem du dir selbst, ganz tief in dir, sicher warst, dass er der Richtige ist?
Überlege dir schließlich, was du schon immer tun wolltest, und bisher nicht getan hast. Oder was dir jetzt in genau dieser Situation helfen kann. Was brauchst du, um ein gutes Gefühl zu haben. Was sind deine Bedürfnisse? Schaue dir die neuen Wege an. Sie führen dich zu deinen Bedürfnissen, zu dem, was du jetzt wirklich brauchst. Angenommen du könntest ohne Probleme, und ohne, dass jemand etwas dagegen hätte deinen neuen Weg gehen, wie würde es dir gehen, wenn du diesen Weg jetzt einschlagen könntest? Wer wärst du dann? Was würde dich am Ende des Weges erwarten? Wo führt er dich hin? Welchen Gewinn hast du davon, den neuen Weg zu gehen?
Entscheide dich für einen der neuen Wege und gehe ihn jetzt gedanklich entlang. Was siehst du am Wegesrand? Durch welche Landschaft gehst du? Ist er schön oder unheimlich, leicht oder schwer, lang oder kurz? Wie fühlt es sich an, den neuen Weg zu gehen? Was fühlst du gerade körperlich?
Ergänzend zum heutigen Thema Selbstbestimmung möchte ich Dir mein Coaching-Kartenset Das Lebensfreude-Kartenset empfehlen. Lebensfreude trägt jeder Mensch in sich. Manchmal versteckt sie sich vielleicht hinter deinen Sorgen und Belastungen, hinter Stress und täglichen Routinen. Aber – die gute Nachricht ist, dass du lernen kannst, deine Lebensfreude zu aktivieren und für dich spürbar zu machen.
Wie dir das gelingen zeige ich in einfachen und leicht umsetzbaren Impulsen und Strategien, mit denen du die Lebensfreude in dir wecken kannst, wann immer du sie für dich brauchst. Suche dir die Tipps und Übungen aus, die dir entsprechen und die in dir Lebensfreude auslösen. Es ist wie dein ganz persönliches Puzzle: viele kleine Teile ergeben am Ende dein ganz persönliches Lebensfreude-Bild.
Das Lebensfreude-Kartenset findest du im PAL-Onlineshop.
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Mehr Infos dazu findest du unter: www.palverlag.de/newsletter.
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