Alles klar, Amerika?

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Alles klar, Amerika? episodes

  • Great, greater, Trump!

    Donald Trumps Ansprache vor dem Kongress hatte Rekordlänge. In seiner Rede bezeichnete der US-Präsident seine Regierung als die beste und grossartigste, die die USA je hatten, obwohl er erst gut 40 Tage im Amt ist. Als einzigen Präsidenten, der halbwegs ähnlich erfolgreich gewesen sei, nannte er George Washington. Offenbar ist er der Auffassung, dass er historische Figuren wie Lincoln, FDR oder JFK bereits weit hinter sich gelassen hat. (Lesen Sie hier unseren Kommentar zu Trumps Rede.)

    Trumps Auftritt war weniger die Rede eines Staatsmanns als eine Wahlkampfrallye: In üblicher Manier teilte er gegen die Vorgängerregierung aus, gegen Migranten und Minderheiten und lobte die Tatkraft seiner eigenen Regierung für ein «goldenes Zeitalter» der USA, «das gerade erst begonnen» habe.

    Wie haben die Amerikanerinnen und Amerikaner auf Trumps Rede reagiert, insbesondere seine Wähler? Was passiert nun mit der Ukraine? Was sind die Folgen von Trumps Ukraine-Politik für Europa? Und ist in Washington seit dem 20. Januar eigentlich ein permanenter Staatsstreich in Gang? Und was heisst das für die Schweiz?

    Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Martin Kilian in einer neuen Folge des Podcasts «Alles klar, Amerika?». Kilian war mehrere Jahre USA-Korrespondent des «Tages-Anzeigers» und lebt in Charlottesville, Virginia.

    Produktion: Noah Fend

    Links:

    • Reportage aus Kanada von Fabian Fellmann
    • Podcast «Apropos» zu den US-Strafzöllen gegen Kanada 

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    36 min
  • Der Trumpismus erfasst das tägliche Leben

    Donald Trumps Zustimmungsraten sind respektabel, aber der Trend zeigt eher nach unten. Nicht alle Amerikanerinnen und Amerikaner sind begeistert von ihrem Präsidenten. Etliche haben ihren Job verloren, andere fürchten, dass es ihnen gleich ergeht, viele haben Angst.

    ABC News hat 300 Erhebungen ausgewertet, die der Frage nachgingen, wie sehr die Amerikanerinnen und Amerikaner die Politik des Weissen Hauses unterstützen. Der Blick von ABC auf die Umfragen zeigt, dass die US-Bürgerinnen und -Bürger teilweise Trumps Einwanderungspolitik und die tiefgreifenden Regierungsreformen unterstützen.

    Aber das meiste, was er in seinem ersten Monat als Präsident getan hat, befürworten sie nicht. Unter dem Strich heissen 38 Prozent Trumps Massnahmen gut, 46 Prozent lehnen sie ab. Die Person Trump scheint populärer zu sein als dessen Politik, der Trumpismus.

    Trotzdem ist der Trumpismus im Alltag der Amerikanerinnen und Amerikaner angekommen. Betroffen ist auch Tina Kempin Reuter, Professorin im Bundesstaat Alabama und regelmässiger Gast im USA-Podcast «Alles klar, Amerika?». Im Gespräch mit Christof Münger, Leiter des Ressorts International, berichtet sie, wie sich ihr berufliches und privates Leben verändert hat, seit Donald Trump seine zweite Präsidentschaft antrat.

    Produzent: Noah Fend

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    31 min
  • Trump pulverisiert die transatlantische Allianz

    In seiner Rede zum Amtsantritt erwähnte er Europa nicht, auch auf den Krieg in der Ukraine ging er nicht weiter ein. Jetzt aber hat Donald Trump die grösste Krise in der transatlantischen Allianz seit ihrem Bestehen herbeigeführt: Zunächst kritisierte sein Vize J.D. Vance die alten Alliierten bei seinem Auftritt in München. Dann führte der amerikanische Aussenminister mit dem russischen in Saudiarabien «sehr gute Gespräche». Und schliesslich warf Donald Trump der Ukraine vor, den Krieg begonnen zu haben. 

    Schlechter könnte es für Kiew nicht laufen. Auf Kritik der Ukraine, man sei zum Treffen in Riad nicht eingeladen worden, reagierte Trump spöttisch. «Ich habe heute gehört: Oh, wir waren nicht eingeladen», sagte der US-Präsident – und schob nach: «Nun, ihr seid seit drei Jahren dabei.» Der Krieg hätte längst enden sollen, mahnte er – und warf den Ukrainern Versäumnisse vor: «Ihr hättet es nie anfangen sollen. Ihr hättet einen Deal machen können.» Es gebe in Kiew «eine Führung, die einen Krieg zugelassen hat, den es nie hätte geben dürfen».

    Trump drängt auf GipfelTrump ist offensichtlich an einem guten Einvernehmen mit Wladimir Putin gelegen. Dagegen scheint ihn das Schicksal der Ukraine wenig zu kümmern, die Europäer verachtet er. Umso mehr drängt der US-Präsident auf ein Gipfeltreffen mit dem russischen Kriegsherrn.Weshalb führt Trump den Kremlführer aus der selbst verursachten Isolation? Warum beschädigt er die transatlantische Allianz, die ja auch der amerikanischen Sicherheit dient? Und was heisst das für die Europäer? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit USA-Korrespondent Fabian Fellmann in einer neuen Folge des Podcasts «Alles klar, Amerika?».

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    26 min
  • Ein Rechtsstaat unter Druck

    Elon Musk sagt: «Sie sind korrupt!» J.D. Vance sagt: «Sie handeln illegal!» Und Donald Trump sagt: «Es ist eine Schande!». Meinen tun sie alle: die Gerichte.

    Bundesrichter haben illegale Entlassungen gestoppt. Gleiches gilt für den generellen Buy-Out von Staatsbediensteten. Und ein Bundesrichter in Rhode Island verfügte, dass Trump vom Kongress bewilligte Gelder nicht einfach streichen kann. Inzwischen sind über 40 Klagen gegen Trump und Musk hängig. Auch, weil der Kongress mit seiner republikanischen Mehrheit seine Kontrollfunktion seit Trumps Amtsantritt scheinbar kaum wahrnimmt.

    Wie viel Druck hält der Rechtsstaat in den USA aus? Kann man bereits jetzt von einer Verfassungskrise sprechen? Und was passiert mit den hängigen Verfahren?

    Diese Fragen ordnet Martin Kilian in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?» ein. Er ist langjähriger USA-Korrespondent dieser Zeitung und lebt in Charlottesville, Virginia.

    Host: Noah Fend
    Produzentin: Laura Bachmann

    Mehr zum Thema:

    • Kommentar nach drei Wochen im Weissen Haus: Donald Trump höhlt den Rechtsstaat systematisch aus
    • Ehemaliger Botschafter über Donald Trump: «Die amerikanischen Institutionen sind stark genug»

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    35 min
  • Zoll-Eskalation, Gaza-Pläne: Was macht Trump da gerade?

    Kaum war ein Zollstreit mit Kanada und Mexiko entschärft, liess der US-Präsident den nächsten Aufreger los. Nach einem Treffen mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu sagte Trump vor den Medien, die USA würden den Gazastreifen übernehmen und in «die Riviera des Nahen Ostens» verwandeln. Die Palästinenserinnen und Palästinenser sollen umgesiedelt werden.

    Das war, einen Tag nachdem Kanada und Mexiko in letzter Minute die Einführung von Strafzöllen abgewendet hatten. 25 Prozent wollte Trump auf eingeführte Güter aus diesen Ländern schlagen. Als Kompromiss investieren sowohl Kanada als auch Mexiko jetzt mehr in den Grenzschutz – dafür bleiben die Strafzölle für einen weiteren Monat aus.

    Was passiert in den USA unter Donald Trump gerade? Was bezweckt er mit dieser brachialen Art von Politik? Und welche Risiken geht der US-Präsident damit ein?

    Das diskutiert Gastgeber Noah Fend mit Professorin Tina Kempin Reuter aus Birmingham, Alabama, und USA-K0rrespondent Fabian Fellmann in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?».

    Produzentin dieser Folge ist Laura Bachmann.

    Mehr zum Thema:

    • Gaza-Pläne des US-Präsidenten: Donald Trump sieht die Welt als Immobilie
    • Handelskrieg mit USA: Warum Chinas Gegenschlag auf Trumps Zölle mild ausfällt
    • Analyse von Fabian Fellmann zu den Zolldrohungen gegen Mexiko, Kanada und China

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    41 min
  • Trump gibt Gas. Erfolgreich?

    Der Disruptor-in-Chief hat übernommen: Donald Trump krempelt seit seinem ersten Tag zurück im Weissen Haus die amerikanische Politik um. Zuletzt wurden mehrere Staatsanwälte entlassen. Sie hatten im Justizministerium unter Sonderermittler Jack Smith gearbeitet, der Trumps Leugnung der Wahlniederlage 2020 untersuchte.

    Bereits angelaufen ist die Ausschaffung von Migranten ohne Papiere – zum Teil publikumswirksam vor laufenden TV-Kameras. Gleichzeitig ignoriert Trump die Europäische Union, von einem Telefonat mit Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist bisher nichts bekannt geworden.

    Von Trumps Disruption ist nicht nur die Politik betroffen, sondern auch die Verwaltung. Die US-Regierung hat Millionen Bundesbediensteten eine Abfindung angeboten, wenn sie ihren Job kündigen.

    Die «Fellmann»-Skala

    Doch ist Trump tatsächlich der grosse Umkrempler oder gar Zerstörer, als der er sich darstellt? Oder tut er nur so? Um das festzustellen, hat der USA-Podcast «Alles klar, Amerika» die Fellmann-Skala zur Trump-Disruption entwickelt, benannt nach dem USA-Korrespondenten Fabian Fellmann.

    In der neuen Folge des USA-Podcasts beurteilt dieser im Gespräch mit Christof Münger die trumpsche Disruption in ausgewählten Bereichen gemäss der Fellmann-Skala: bei der Migrationspolitik, im Umgang mit dem US-Justizministerium, zum Thema Wokeness, beim Krieg in der Ukraine und in den transatlantischen Beziehungen.

    Produzent dieser Folge ist Noah Fend.

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    31 min
  • Trump 2.0: Der Anfang

    Donald Trump hielt nach seiner Vereidigung am Montag die längste Antrittsrede seit Herbert Hoover 1929. Bemerkenswert war auch ihr Inhalt. Der 47. Präsident der Vereinigten Staaten redete zwar davon, das Land zu einen. Aber er zog auch in Abkehr von den Gepflogenheiten über seinen Vorgänger Joe Biden her, der hinter ihm sass und bezichtigte ihn, die Amerikaner betrogen zu haben. Sich selbst bezeichnete Trump als von Gott auserwählt, die USA zu retten – weil ihn im Wahlkampf die Gewehrkugel eines Attentäters nur gestreift hatte.

    An seinem ersten Tag im Amt erliess Trump zudem gegen 100 Dekrete. Er machte eine Schau daraus, die ersten Erlasse vor seinen Anhängern in einem Sportstadion zu unterschreiben. Er rief einen Notstand an der Grenze zu Mexiko aus, wies die Armee an, die Grenze zu schützen und bereitete den Umbau der amerikanischen Bürokratie vor. Er erklärte den Austritt der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen, machte eine Reihe von Beschlüssen Bidens rückgängig und begnadigte gegen 1600 Personen, die nach dem Sturm auf das Capitol 2021 verurteilt worden waren.

    Was will Trump mit dieser Flut von Erlassen erreichen? Was geschieht nun mit Migranten, die versuchen, in die USA zu gelangen? Wie ernst ist er zu nehmen, wenn er den Golf von Mexiko in den Golf von Amerika umbenennen und den Panamakanal «zurückholen» will? Und warum setzt er sein Versprechen nicht um, den Krieg in der Ukraine innerhalb von 24 Stunden zu beenden?

    Über diese Fragen unterhalten sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, und Fabian Fellmann, USA-Korrespondent in Washington, in der jüngsten Ausgabe des Podcasts «Alles klar, Amerika?». Produziert wird die Folge von Noah Fend – der die Frage der Woche angeregt hat, die sich mit Elon Musks ausgestrecktem Arm auseinandersetzt, mit dem der reichste Mann der Welt Aufsehen erregt hat.

    Mehr zum Thema:

    • Donald Trump ist zurück – mächtig und entschlossen wie nie zuvor: Kommentar zu Trumps Antrittsrede
    • «Lasst sie frei»: Vor dem Gefängnis werden die Angehörigen der Capitol-Stürmer ungeduldig
    • Die Inauguration von Trump: Die Hand auf der Bibel braucht er nicht mehr

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    33 min
  • Es brennt in L.A. - und in der Politik

    Noch keine Entwarnung in Südkalifornien: Zwar sind die Windstärken in den Feuerzonen am Dienstag geringer gewesen als befürchtet, doch die «Red Flag»-Warnung vor erhöhter Feuergefahr bleibt in weiten Gebieten in Kraft. Auch für Mittwoch wurde prognostiziert, dass die Winde wieder stärker werden und neue Feuer entfachen. «Noch nicht ganz über den Berg», teilte die Wetterbehörde in Los Angeles auf der Plattform X mit.

    Der gewählte US-Präsident Donald Trump beschuldigt den Gouverneur von Kalifornien, mit seinem Krisenmanagement das Inferno mitverursacht zu haben. Gavin Newsom wies die Kritik zurück und dankte US-Präsident Joe Biden für die unkomplizierte und grosszügige Hilfe.

    Warum brennt es immer wieder in Los Angeles? Was hat es auf sich mit dem Streit zwischen dem gewählten US-Präsidenten Donald Trump und Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom? Wie sollen in diesem Gebiet eine Fussball-WM und Olympische Spiele stattfinden? Und wie geht die in L.A. lebende Schweizerin Vreni Lease mit der ständigen Gefahr eines Hausbrandes um?

    Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter, Politikwissenschaftlerin und Professorin an der University of Alabama at Birmingham. Kempin Reuter lebt in Birmingham, Alabama.

    Produktion: Noah Fend

    Mehr zum Thema:

    • Feuerkatastrophe in Kalifornien: Das Inferno wird politisch

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    29 min
  • Grönland, Kanada, Panama: Was plant Donald Trump?

    Am Dienstag hielt Trump seine zweite Pressekonferenz seit seiner erneuten Wahl zum US-Präsidenten. Donald Trump geniesst diese Auftritte, obwohl er die Medien gern als «Feinde des Volkes» bezeichnet. Auch jener in seinem Anwesen Mar-a-Lago in Palm Beach, Florida, wurde zum Medienspektakel, das die halbe Welt in Aufruhr versetzte.

    Trump skizzierte seine aussenpolitischen Pläne, die weitgehend als Drohungen daherkamen. Er schloss zum Beispiel nicht aus, das US-Militär einzusetzen, um die Kontrolle über den Panamakanal oder Grönland zu erlangen. Trump drohte auch, Kanada mit wirtschaftlichen Zwängen unter Druck zu setzen, um aus dem nördlichen Nachbarland den 51. US-Bundesstaat zu machen. Ausserdem plant Trump, am ersten Tag im Amt die meisten verurteilten Krawallanten, die am 6. Januar 2021 das Capitol gestürmt hatten, zu begnadigen.

    Wie ernst meint es Trump mit seinen neokolonialistischen Plänen? Glaubt er nach wie vor, den Krieg in der Ukraine am ersten Amtstag zu beenden? Und ist das Trump-Lager, das am 20. Januar an die Macht kommt, tatsächlich so geeint, wie es scheint? 

    Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Martin Kilian in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Kilian war etliche Jahre USA-Korrespondent des «Tages-Anzeigers» und lebt in Charlottesville, Virginia. Produzent dieser Folge ist Noah Fend.

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  • «Feind des Volkes»: Jetzt geht Trump gegen die Medien vor

    Donald Trumps Verhältnis zu den Medien ist angeschlagen. Nun hat er eine Meinungsforscherin und eine Regionalzeitung wegen einer Umfrage verklagt, in der die Unterstützung für den Republikaner im US-Bundesstaat Iowa stark unterschätzt wurde. 

    Trumps Klage folgte, wenige Tage nachdem sich der TV-Sender ABC News nach einer Verleumdungsklage des gewählten Präsidenten auf einen millionenschweren Vergleich mit ihm geeinigt hatte. Gerichtsdokumenten zufolge stimme der Sender zu, 15 Millionen Dollar (13,4 Millionen Franken) an eine Stiftung oder ein Museum Trumps zu zahlen. ABC wird sich demnach auch öffentlich entschuldigen und eine Million Dollar für Trumps Anwaltskosten bezahlen.

    Weshalb verklagt Donald Trump eine Meinungsforscherin und eine Regionalzeitung in Iowa, obwohl er den Bundesstaat klar gewonnen hat? Was verfolgt der künftige US-Präsident für eine Medienstrategie? Und wie können sich die amerikanischen Medien wappnen gegen die befürchteten Angriffe aus dem Weissen Haus? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Martin Kilian in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Der langjährige USA-Korrespondent sitzt in Charlottesville, Virginia, am Mikrofon.

    Produzent: Noah Fend

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