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Ist Friedrich Merz die letzte Patrone der Demokratie oder doch nur der zehnte Bundeskanzler? Droht mit der Berufung des konservativen Verlegers Wolfram Weimer ein neuer Kulturkampf? Und wie weit sind wir wirklich von gefährlichen politischen Verhältnissen entfernt?
Darüber sprechen wir diese Woche in "Das Politikteil" mit dem Autor und früheren SZ-Feuilletonisten Jens Bisky vom Hamburger Institut für Sozialforschung, der sich in seinem Buch „Die Entscheidung. Deutschland 1929 bis 1934“ (erschienen bei Rowohlt) intensiv mit den letzten Jahren der Weimarer Republik und ihren Kultur- und politischen Kämpfen beschäftigt hat. Bisky seziert, was vergleichbar ist („Auch heute gibt es eine zunehmend apokalyptische Stimmung“) – und was nicht („Damals war die SPD eine intellektuelle Großmacht und sehr erfolgreich“). Er sagt: Entschlossenheitsgesten wie in der Migrationspolitik werden uns nicht retten, die Regierung sollte sich lieber um Wohnungen und Bildung kümmern.
Im Podcast "Das Politikteil" sprechen wir jede Woche über das, was die Politik bewegt, erklären Hintergründe und diskutieren Zusammenhänge. Immer freitags, mit zwei Moderatoren und einem Gast – und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Ileana Grabitz und Peter Dausend oder Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing zu hören.
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Im mehrfach oscarprämierten Film "Konklave" geht es bei der Versammlung der Kardinäle, die einen neuen Papst wählen müssen, zu wie im Intrigantenstadl: Ränke werden geschmiedet, Intrigen initiiert, Machtinteressen skrupellos verfolgt. Wie nah dran an der Realität wird dieses Bild sein, wenn sich nun hinter jenen 135 Kardinälen, die einen Nachfolger für den am Ostermontag verstorbenen Papst Franziskus küren dürfen, die Pforten der Sixtinischen Kapelle schließen werden? Was genau passiert dann? Wie einigen sich die zerstrittenen Lager der Liberalen und der Konservativen auf einen Papst, der mit zwei Drittel der Stimmen gewählt werden muss? Welche Rolle spielt dabei die religiöse Ausrichtung – und welche die politische Grundhaltung?
In der neuen Ausgabe von "Das Politikteil" sprechen Ileana Grabitz und Peter Dausend mit Patrik Schwarz, dem geschäftsführenden Redakteur der ZEIT und ausgewiesenen Kirchen- und Papstkenner. Schwarz berichtet von seinen Gesprächen mit Kardinälen, die an früheren Konklaven teilgenommen haben, vergleicht das Film- mit dem wahren Geschehen ("eine Mischung aus Gottesdienst und Parteitag"), analysiert, welchen Einfluss die gewachsene Zahl der Kardinäle aus dem Globalen Süden auf die Wahl hat, und erklärt, zu welchem Zeitpunkt der Heilige Geist ins Spiel kommt. In dem verstorbenen Franziskus sieht Schwarz einen "Meister des Anfangs", der die Türen zu Reformen aufgestoßen habe. Schwarz warnt einerseits vor einem Rechtsruck unter einem möglichen reaktionären Papst ("Das Weltgewissen darf nicht gewissenlos werden") – und andererseits vor einer Anbiederung an den Zeitgeist: "Die katholische Kirche darf kein Greenpeace mit Zwiebeltürmchen werden." Und er verrät, welche Frage ihm angesichts des Papstrummels dieser Tage am meisten begegnet: "Wo bleibt der liebe Gott?"
Patrik Schwarz, Jahrgang 1970, ist geschäftsführender Redakteur der ZEIT. Davor war er Chefredakteur Länderausgaben der Wochenzeitung und verantwortete fünf Ausgaben des Blatts mit Standorten in Zürich, Wien, Leipzig, Berlin und Hamburg. Bis 2010 war er stellvertretender Ressortleiter Politik der ZEIT, bis 2005 Ressortleiter Inland der "taz" in Berlin. Er hat Abschlüsse der Deutschen Journalistenschule München (DJS), der London School of Economics (LSE) und vom King’s College Cambridge. Im Laufe seiner journalistischen Karriere hat sich der Protestant Schwarz immer wieder intensiv mit der katholischen Kirche und ihren Päpsten befasst.
Im Podcast "Das Politikteil" sprechen wir jede Woche über das, was Politik beschäftigt, erklären die Hintergründe, diskutieren die Zusammenhänge. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Peter Dausend zu hören.
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2011 wurde die Wehrpflicht ausgesetzt, nun soll ein Modell eingeführt werden, mit dem junge Menschen wieder für einen möglichen Wehrdienst erfasst werden sollen. Brauchen wir eine allgemeine Dienstpflicht? Für wen sollte sie gelten? Welche juristischen Probleme gäbe es, welche praktischen? Was würde das kosten? Und welche Aufgaben kämen im Verteidigungsfall auf die Soldaten und Soldatinnen konkret zu?
Darüber sprechen wir in "Das Politikteil" mit Jana Puglierin, Senior Policy Fellow beim European Council on Foreign Relations und Leiterin von dessen Berliner Büro. Puglierin erklärt, warum sie für eine allgemeine Dienstpflicht ist, die auch für Frauen gilt, und warum aus ihrer Sicht zu wenig über den zivilen Schutz gesprochen wird. Die Sicherheitsexpertin sagt: "Russland produziert mehr Waffen, als es für den Krieg gegen die Ukraine braucht", und beschreibt, welche Aufgaben die Bundeswehr im sogenannten Spannungs- oder sogar Kriegsfall konkret hätte: Sie wäre nicht nur Kampftruppe, sondern auch ein riesiges Logistikunternehmen.
Im Podcast "Das Politikteil" sprechen wir jede Woche über das, was die Politik bewegt, erklären Hintergründe und diskutieren Zusammenhänge. Immer freitags, mit zwei Moderatoren und einem Gast – und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Ileana Grabitz und Peter Dausend oder Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing zu hören.
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Der Koalitionsvertrag steht, die Ministerien sind verteilt – und wenn alles so von den Beteiligten abgesegnet wird wie geplant, wird die nächste (übersichtlich) große Koalition schon bald ihre Arbeit aufnehmen. Aber hat der Kanzler in spe, Friedrich Merz, wirklich den Politikwechsel eingeleitet, den sich viele Menschen im Land wünschen? Kommt es zu der Asylwende, die er im Januar mit großen Worten versprochen hatte? Wie sehr wird Bayerns Ministerpräsident Markus Söder mitmischen im Kanzleramt? Und braucht Deutschland wirklich ein Raumfahrtministerium?
Diese und viele weitere Fragen sind Thema der neuen Ausgabe vom Roundtable von "Das Politikteil". Wie gewohnt sitzen die vier Moderatoren Tina Hildebrandt, Ileana Grabitz, Heinrich Wefing und Peter Dausend am Tisch. Mit dabei ist diesmal auch Merz-Kennerin Mariam Lau, im Hauptstadtbüro der ZEIT zuständig für die Union. Sie deutet die Gefühlslage des CDU-Chefs in diesen Tagen, da sein Traum von der Kanzlerschaft wahr werden dürfte – allerdings unter den denkbar schwierigsten Rahmenbedingungen. Und weiß mehr zu dem CDU-Politiker Johann Wadephul, der als neuer Außenminister Deutschlands gehandelt wird (ohne Gewähr)
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Die Woche begann mit einem schwarzen Montag, und was sich seitdem ereignet hat, kann man wahlweise den Kategorien "Der erratische US-Präsident" oder "Trump macht, was er will" zuordnen. Vergeltungszölle wurden erhoben und gleich wieder ausgesetzt, aber nicht ganz. Handelskriege wurden erklärt und sofort wieder eingefroren, aber nicht alle. Gigantische Vermögenswerte wurden vernichtet und rasch wieder erwirtschaftet, aber nicht vollständig. Trumps erratische Zollpolitik verunsichert Menschen und Märkte weltweit. Nicht wenige Experten befürchten, dass sie zu einer neuen Weltwirtschaftskrise führen könnte. Und von der wäre die Exportnation Deutschland besonders betroffen.
In der neuen Folge von "Das Politikteil" sprechen Peter Dausend und Heinrich Wefing mit der Wirtschaftswissenschaftlerin Veronika Grimm über die Wirkungsweise von Zöllen, den Börsencrash zu Wochenbeginn und die Frage, was Trump zu seiner Zollkeule treibt und welche Ziele er mit ihr verfolgt. Veronika Grimm erläutert die Auswirkungen dieser Politik – auf die Alterssicherung der Amerikaner wie die Arbeitsplätze in Deutschland. Sie analysiert die falschen Zahlen, die der US-Präsident seiner Politik zugrunde legt, und beschreibt, welche entscheidende Rolle China im globalen Handelszoff mit den USA zukommt. Und sie zeigt auf, was tatsächlich zu einer Weltwirtschaftskrise führen könnte.
Veronika Grimm hat VWL und Soziologie in Hamburg und Kiel studiert, an der Humboldt-Uni in Berlin promoviert und unter anderem in Alicante, Köln und Brüssel gelehrt, bevor sie der Ruf als Professorin an die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ereilte. 2024 wechselte sie an die TU Nürnberg. Frau Grimm ist Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, also eine der fünf Wirtschaftsweisen, die die Bundesregierung wirtschaftspolitisch beraten.
Im Podcast "Das Politikteil" sprechen wir jede Woche über das, was die Politik beschäftigt, erklären die Hintergründe, diskutieren die Zusammenhänge. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Neben Heinrich Wefing und Peter Dausend sind auch Tina Hildebrandt und Ileana Grabitz als Gastgeber zu hören.
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Nachdem Frankreichs Justiz Marine Le Pen dazu verurteilt hat, fünf Jahre lang nicht für ein politisches Amt kandidieren zu können, ist das Nachbarland in Aufruhr: Ist das das Ende der politischen Karriere der rechtspopulistischen Politikerin, die gute Chancen hätte, die nächste französische Präsidentin zu werden? Hätte ihr mutmaßlicher Nachfolger Jordan Bardella ähnlich gute Chancen – würde er gar Aufwind bekommen, weil die Rassemblement National von der Märtyrerlegende, die Le Pen und ihre Anhänger jetzt verbreiten, profitiert? Was bedeutet das Urteil für Frankreich – und für die rechtspopulistische Bewegung in ganz Europa? Und ist das Urteil, so korrekt es juristisch sein mag, politisch richtig oder falsch?
Darüber sprechen wir in der neuen Folge von "Das Politikteil" mit Matthias Krupa, dem Frankreich-Korrespondenten der ZEIT, der Le Pen und die französische Politik seit vielen Jahren beobachtet und auch den Prozess gegen Marine Le Pen eng verfolgt hat. "Der Kern des Streits dreht sich um die Frage: Musste man das Wahlrecht mit sofortiger Wirkung entziehen? Das war nicht zwangsläufig so“, sagt Matthias Krupa – der dennoch nicht glaubt, dass das Urteil von den Richtern politisch motiviert war.
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Nicht erst seit dem Amtsantritt von Donald Trump sorgt sein Vize J. D. Vance für Schlagzeilen. Aber je länger die neue US-Administration im Amt ist, desto mehr scheint sich abzuzeichnen: Dieser Mann will noch mehr. Nicht wenige US-Experten sehen in dem Vizepräsidenten eine noch größere Gefahr für die US-Demokratie als in dem Präsidenten selbst. Und auch für den Westen: Die geheimen Chats zwischen ihm und hochrangigen Regierungsmitgliedern, die diese Woche an die Öffentlichkeit gerieten, offenbarten nicht nur abermals seine Verachtung gegenüber Europa. Zudem übte er im Zuge der Unterhaltung auch Kritik an Donald Trump selbst. Hat der Vize womöglich das Potenzial, auch seinem Chef gefährlich zu werden?
Über J. D. Vance und seine Rolle in der US-amerikanischen Regierung sprechen wir heute in der neuen Folge von "Das Politikteil" mit Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE und Co-Host des Podcasts "OK, America?". Sie erklärt, wie sein Aufwachsen in ärmlichen Verhältnissen und als Sohn einer alleinerziehenden, drogenabhängigen Mutter Vance geprägt hat – und wie es kam, dass er sich von einem ursprünglich heftigen Kritiker Trumps zu einem seiner loyalsten Wegbegleiter wandelte. Wie steht es um das Verhältnis zwischen dem US-Präsidenten und seinem Vize heute? Arbeitet Vance im Hintergrund bereits daran, Trump dereinst als erster Mann im Staat zu beerben? Und wie groß ist sein Rückhalt bei den Republikanern?
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Ist die Ukraine nach dem Telefonat zwischen Donald Trump und Wladimir Putin einem Frieden einen Schritt näher gekommen – oder einer Niederlage? Was für Pläne haben die beiden Männer, die über Krieg und Frieden in Europa entscheiden? Was können sie erreichen? Und worauf kann die Ukraine hoffen?
Darüber sprechen wir diese Woche in "Das Politikteil" mit Olivia Kortas, ZEIT-Korrespondentin in Kyjiw, und Michael Thumann, Leiter des ZEIT-Büros in Moskau.
Thumann erklärt, warum Putin kein Interesse daran hat, den Krieg schnell zu beenden und lediglich auf Zeit spielt. Er sagt: Putin ist Trump inhaltlich überlegen, aber der erratisch agierende US-Präsident ist auch für Putin eine Herausforderung.
Kortas beschreibt eine Ukraine zwischen Erschöpfung und dem Willen, nicht aufzugeben. Sie berichtet von Frontbesuchen, bei denen Soldaten sagen: "Wir kämpfen jetzt weiter, damit unsere Söhne in fünf Jahren nicht kämpfen müssen." Und sie sagt: Der ukrainische Präsident Selenskyj muss sich jetzt gegen zwei Gegner verteidigen: den russischen Präsidenten – und den amerikanischen.
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Angesichts des erratischen Verhaltens der neuen US-Administration von Donald Trump stellt sich mehr denn je die Frage nach der europäischen Verteidigungsfähigkeit: Was passiert, wenn die USA sich dauerhaft abwenden von Europa oder sogar die Nato verlassen sollten? Was, wenn Trump die Truppen aus der EU abzieht und auch den atomaren Schutzschirm zusammenfaltet? Kann sich Europa selbst verteidigen oder besser: Wie schnell kann es militärisch so abschreckend werden, dass sich Russland einen Angriff auf einen europäischen Nato-Staat zweimal überlegen müsste?
In der neuen Folge von „Das Politikteil“ sprechen wir darüber mit Franz-Stefan Gady, Militäranalyst, Buchautor ("Die Rückkehr des Krieges: Warum wir wieder lernen müssen, mit Krieg umzugehen". Bastei Lübbe, 2024) und Berater von Regierungen und Streitkräften in Militärfragen. Ihm zufolge haben die Europäer, allem voran Deutschland, die sich verändernde Rolle der US-Amerikaner in der Welt seit Jahren massiv unterschätzt, umso dringlicher sei es, jetzt zu handeln. „Wir erleben eine Zeitenwende vergleichbar mit dem Mauerfall, nur geht es langsamer“, sagt Gady.
Im Podcast erklärt er, wie die militärische Antwort der Europäer auf die neue Welt-un-Ordnung aussehen müsse, und zeigt sich dabei durchaus optimistisch. „Wir können das schaffen“, so der Militäranalyst. Viel mehr als die militärische Aus- und Aufrüstung sorgt ihn der Personalmangel bei den Streitkräften. „Bis der Gesinnungswandel eingetreten ist, dass sich auch die Gesellschaft einbringen muss, ist es noch ein langer Weg“, sagt Gady und erklärt, was die Politik unternehmen muss, um den Wandel voranzutreiben.
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Zwei Wochen sind vergangen seit der Bundestagswahl, und die mutmaßlich nächste Regierungskoalition nimmt schneller Formen an als gedacht. Nachdem mit jedem Tag deutlicher wird, dass die neue US-Regierung sich offenkundig mehr als Gegner denn als Partner von Europa versteht, haben Union und SPD zu Sofortmaßnahmen gegriffen – noch bevor ein Koalitionsvertrag überhaupt in Reichweite ist. Die Noch-Nicht-Koalitionäre haben einen XXL-Wumms beschlossen: Rekordschulden von 900 Milliarden Euro, um die Infrastruktur Deutschlands von Grund auf zu sanieren und das Land verteidigungsfähig zu machen.
Im vorerst letzten Roundtable von „Das Politikteil“ diskutieren alle vier Hosts über die Chancen und Risiken des XXL-Wumms und die Frage, ob Friedrich Merz, Bundeskanzler in spe und bislang entschiedener Gegner von Neuverschuldung im großen Stil, Wortbruch begangen hat – und welche Folgen das zeitigt. Für sich und seine Partei, aber auch für die künftige Regierung. Die Hosts werfen außerdem einen Blick auf den Zustand der Opposition, entwerfen Titel für den künftigen Koalitionsvertrag – und haben, natürlich, Flops und Tops mitgebracht.
Nach zwei Monaten, in denen es neben dem klassischen „Das Politikteil“ auch noch einen wöchentlichen Roundtable zur Bundestagswahl gab, kehrt "Das Politikteil" vorübergehend zu einer Ausgabe pro Woche zurück. Das bei vielen Hörern und Hörerinnen beliebte Format „Roundtable“ wird von nun an immer mal wieder hervorgeholt, wenn sich ein besonderer Anlass bietet.
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