F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen

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  • Wissing drückt auf die Bremse • Nachbesserungen beim 49 Euro-Ticket • Beethoven war kein echter Beethoven
    F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen

    Beim EU-Gipfel schwelt der Verbrenner-Streit weiter

    Die Bundesregierung ringt mit der EU-Kommission weiter um eine Lösung in der Frage, ob mit E-Fuels betankte Verbrenner nach 2035 erlaubt sein dürfen. Auf der Tagesordnung stehen andere Themen.

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    Darf das Fahrrad für 49 Euro im Monat mit in die Bahn?

    Die Verkehrsminister der Länder wollen in Aachen die letzten offenen Fragen beim Deutschlandticket klären.

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    Verdi und EVG treten vor die Presse

    Die Gewerkschaften wollen bekanntgeben, welche Schritte sie in dem Tarifkonflikt als nächstes planen.

    Unterbringung für Flüchtlinge im Fokus

    Die Kommunen wollen Hilfe bei der Aufnahme von Schutzsuchenden. Und viele Menschen in Deutschland haben das Gefühl, dass die Belastungsgrenze erreicht ist.

    Stunde der Wahrheit für den Tiktok-Chef in Washington

    In den USA droht der Videoplattform ein Verbot. Vor dem US-Kongress versucht der Tiktok-Chef, die Sorgen der Regierung vor chinesischem Einfluss zu zerstreuen.

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    Minister beraten und Kutterfahrer protestieren

    Schwarze Holzkreuze an Häfen und Krabbenkutterproteste: Fischer an der Nordsee bangen um ihre Existenz. Das Thema beschäftigt die Agrarminister von Bund und Ländern.

    Was Beethovens Genom verrät

    Erstmals haben Forscher Ludwig van Beethovens Erbgut sequenziert. Sie stießen auf Überraschendes und neue Rätsel.

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    Eine Produktion von ella Verlag und Medien GmbH für F.A.Z.
    Host: Jan Malte Andresen

    10 min
  • Die Lehren aus der Corona-Pandemie • Habeck und die Heizung • Johnson befragt und Trump verklagt?
    F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen

    Haben wir die Lektionen aus der Corona-Pandemie gelernt?

    Heute vor drei Jahren gingen die Deutschen in ihren ersten Lockdown. Die Pandemie hat das Land verändert. Die F.A.Z. ist der Frage nachgegangen, was uns Corona lehrte.

    Fehler: Viel wird über Fehler in der Corona-Pandemie gesprochen. Der Gesundheitsminister von Nordrhein-Westfalen, Karl-Josef Laumann (CDU), sagt, das Besuchsverbot in Pflegeheimen sei „der schwerwiegendste Einschnitt“ gewesen. „Da sind womöglich Menschen gestorben, ohne dass Angehörige sich richtig verabschieden konnten. Das ist nicht wiedergutzumachen.“ Wirkliche Fehler aber will er nicht erkennen: „Fehler ist immer so ein großes Wort.“
    Pflegeheime: Von den insgesamt etwa 170.000 Corona-Toten in Deutschland lebten laut einem Bericht der Krankenkasse Barmer etwa 45 Prozent zuvor in der stationären Altenhilfe. Susanne Hesel leitet das Anni-Emmerling-Haus in Offenbach, ein Pflegeheim der Diakonie. Sie sagt: „Meine Mitarbeiter hatten vor allem im ersten Jahr, als es noch keine Impfungen gab, große Angst, die Bewohner anzustecken.“
    Schulen: Fast ein halbes Jahr blieben die Schulen während der Pandemie ganz oder teilweise geschlossen. Die Lernzeit der Schüler sank währenddessen um fast vier Stunden am Tag. Die Nutzung von Internet, Handy und Computer ist dagegen um 72 Minuten auf mehr als fünf Stunden pro Tag angestiegen. Laut dem deutschen Schulbarometer wies jeder dritte Schüler im Sommer 2021/22 deutliche Lernrückstände auf. Inzwischen hat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) eingeräumt, dass die Schulschließungen ein Fehler waren.
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    Habeck für finanzielle Unterstützung bei Heizungsaustausch

    Der Bundeswirtschaftsminister stellt Immobilienbesitzern mit niedrigen Einkommen Hilfen in Aussicht. Unterm Strich sollen sie für eine durchschnittliche Wärmepumpe nicht mehr zahlen als für eine herkömmliche Gasheizung.

    Mehrkosten abfedern: Im Gespräch mit der F.A.Z. sagte Habeck, dass ihm neben direkten Zuschüssen auch eine steuerliche Förderung vorschwebe. „Selbstnutzer können 20 Prozent ihrer Investitionskosten direkt von der Einkommensteuerlast abziehen“, so Habeck. „Wenn wir das auf Vermieter erweitern, wäre das eine sehr elegante, bürokratiearme Lösung, um die Mehrkosten einer Wärmepumpe abzufedern.“
    Keine Option: Ein Entwurf zur Reform des Gebäudeenergiegesetzes von Habeck und Bauministerin Klara Geywitz sieht vor, dass von 2024 an keine neuen Öl- und Gasheizungen mehr in Deutschland eingebaut werden dürfen. Habeck sagte der F.A.Z., der Koalitionsausschuss von SPD, FDP und Grünen habe sich im März 2022 „aus gutem Grund“ auf das Vorziehen der Reform geeinigt. „Es geht bei der Wärmewende nicht nur um Klimaschutz, sondern auch um Versorgungssicherheit“, so Habeck. „Ich wundere mich wirklich manchmal, wie schnell wir das vergessen.“ Einfach weiter wie bisher sei keine Option.
    Zumutung: Für heute hat Habeck zu einem „Windkraft-Gipfel“ in Berlin eingeladen – für mehr Tempo beim Ausbau von Windrädern. Im Gespräch mit der F.A.Z. sagte Habeck, man arbeite an allen Ecken und Enden, um „weiter zu beschleunigen, was geht. Von den Verfahren bis zum Transport.“ Derzeit sei zum Beispiel der Verkehr ein Problem. „Die Riesenbauteile müssen ja transportiert werden. Das ist wieder eine Zumutung für alle, auch für Autofahrer.“

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    China und Russland wollen ihre Zusammenarbeit ausbauen

    Wladimir Putin und Xi Jinping haben in Moskau Abkommen für den Ausbau ihrer strategischen Partnerschaft bis 2030 unterzeichnet.

    Öl und Gas: Russland will seine Energieexporte nach China ausbauen. Man sei bereit, die „ununterbrochenen Öllieferungen für die Bedürfnisse der chinesischen Wirtschaft auszuweiten“, so Putin. Auch die Lieferungen von Flüssiggas nach China sollten ausgeweitet werden. Allerdings gelang es Putin und Xi offenbar nicht, Einigkeit über eine Gaspipeline zu erzielen, die von Russland über die Mongolei nach China führen soll.
    Internationale Fragen: Laut russischen Nachrichtenagenturen verabschiedeten Putin und Xi auch eine Erklärung zu internationalen Fragen. Demnach forderten sie eine Aufklärung der Explosionen an den Nord-Stream-Pipelines. Sie sprachen sich weiterhin gegen eine Vorherrschaft der USA aus. Ihre Partnerschaft stelle keinen militär-politischen Block dar und richte sich nicht gegen andere Staaten.
    Keine Verhandlungen: Putins Sprecher Dmitrij Peskow hat die russische Öffentlichkeit darauf vorbereitet, dass es vorerst keine Verhandlungen über den Krieg in der Ukraine geben werde. „Washington, europäische Hauptstädte, aber in erster Linie Washington“ hätten kein Interesse an einer friedlichen Lösung, so Peskow. Putin sagte, Chinas „Friedensplan“ könne Grundlage einer „Friedenslösung werden, wenn der Westen und Kiew dazu bereit sein werden“.

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    F.A.Z. Podcast für Deutschland - Inside Ukraine: Gegenoffensive kommt „viel schneller als alle denken“

    New York bereitet sich auf Proteste vor

    Eine Anklage gegen Donald Trump wird zeitnah erwartet. Trump beklagt politische „Hexenjagd“

    In die Luft jagen: Vor einer erwarteten Anklage gegen den ehemaligen amerikanischen Präsidenten Donald Trump haben einige Republikaner den zuständigen Bezirksstaatsanwalt ins Visier genommen. Mit einer Anklage gebe Alvin Bragg dem politischen Druck nach, den andere auf ihn erzeugten, sagte Senator Lindsey Graham. Eine Anklage werde „das Land in die Luft jagen“. Trump selbst spricht von einer politisch motivierten Hexenjagd.
    Schweigegeld: Staatsanwalt Bragg ermittelt gegen Trump wegen Schweigegeldzahlungen an Stormy Daniels und Karen McDougal. Eine Anklage in dem Fall wird zeitnah erwartet. Die Ermittler beschäftigt die Frage, ob Trump durch die Zahlung womöglich gegen Gesetze zur Wahlkampffinanzierung verstoßen hat. Schweigegeld ist in den USA nicht illegal, aber die Anklage könnte die 130.000 Dollar für Daniels und 150.000 Dollar für McDougal als im Bundesstaat New York unzulässige Wahlkampfspende werten.
    Proteste: In New York hat sich die Polizei auf mögliche Proteste vorbereitet, zu denen Trump aufgerufen hat. Auf Truth Social hatte er in ähnlicher Rhetorik wie vor dem Sturm auf das Kapitol am 6. Januar 2021 geschrieben: „Protestiert, holt euch unsere Nation zurück!“ Beamte errichteten am Dienstag Barrikaden vor dem Trump Tower und dem Bezirksgericht in Manhattan. Die beteiligten Sicherheitsbehörden, darunter auch das FBI, hoben jedoch hervor, dass alle Planungen vorsorglich getroffen würden.

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    Boris Johnsons "Partygate"-Verteidigung

    In London befragt der Parlamentsausschuss heute den britischen Ex-Premierminister Boris Johnson zur „Partygate“-Affäre.

    Nicht absichtlich: Johnson bestreitet in seiner Verteidigungsschrift, das Unterhaus bewusst getäuscht zu haben. Er habe zwar mit seinen Aussagen, dass es während der Corona-Pandemie in der Regierungszentrale keine Regelverstöße gegeben habe, das Parlament in die Irre geführt, doch sei das nicht absichtlich geschehen. Abschiedsfeiern für Mitarbeiter, an denen er jeweils kurz teilgenommen habe, seien nach seiner damaligen Einschätzung von den Regeln gedeckt gewesen. Es geht um Abschiedspartys und eine Weihnachtsfeier, die im ersten Corona-Winter im Regierungssitz Downing Street No. 10 stattfanden.
    Angriff: Johnson wirft dem Parlamentsausschuss vor, dass er die Untersuchung der Vorgänge einseitig und unfair handhabe. Zudem legt seine Verteidigungsschrift den Schluss nahe, dass er generell zu weiteren Kämpfen bereit ist. Es gibt Mutmaßungen, dass der Auftritt vor dem Ausschuss, sofern er günstig für Johnson endet, der Beginn eines Comebacks sein könnte.
    Rettung: Der amtierende Premierminister Rishi Sunak hat in den vergangenen Wochen einige politische Erfolge verbucht. So hat er den Streit mit der Europäischen Union über die Zollvorschriften in Nordirland entschärft. Das Parlament in London stimmt heute über die neuen Brexit-Regeln ab. Das Unterhaus dürfte mit großer Mehrheit für die Abmachung votieren. Doch trotz der Erfolge haben sich die Umfragewerte der konservativen Regierung bislang nicht gehoben. Daher hält sich bei einigen Abgeordneten die Hoffnung, eine Rückkehr Johnsons könnte bei der nächsten Unterhauswahl die Mehrheit der Konservativen retten.

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    Wie wirkt sich das Bankenbeben auf die Zinsentscheidung der Fed aus?

    Lange galt eine weitere Anhebung der Leitzinsen durch die amerikanische Notenbank als ausgemacht.

    Prognose: Eine Mehrheit von Ökonomen geht davon aus, dass die US-Notenbank heute eine Erhöhung um 0,25 Prozentpunkte bekanntgibt. Es gibt aber auch Volkswirte, die keine Veränderung für möglich halten. So hatte die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs in der vergangenen Woche prognostiziert, die Fed werde angesichts des Bankenbebens die Zinsen im März überhaupt nicht anheben.
    Wahrscheinlichkeit: Auch Jörg Krämer, der Chefvolkswirt der Commerzbank, sagt: „Wir erwarten, dass die amerikanische Notenbank ihren Leitzins am Mittwoch um einen Viertelprozentpunkt anhebt.“ Für eine weitere Zinserhöhung in Amerika spreche das nach wie vor ausgeprägte Inflationsproblem. Krämer sagte weiter, dass ein Verzicht auf eine Leitzinserhöhung für die Liquiditätsnöte einzelner amerikanischen Banken nicht weiterhelfen würde.
    Geminderter Inflationsdruck: Die EZB will den Planungen zufolge am 4. Mai das nächste Mal über eine mögliche weitere Zinserhöhung entscheiden. Die Analysten von Goldman Sachs rechnen nur noch mit einer Zinserhöhung um 0,25 Prozentpunkte – nicht mehr wie bisher um 0,5 Prozentpunkte. Holger Schmieding, der Chefvolkswirt des Bankhauses Berenberg, sagt: „Je mehr die Banken die Finanzierungsbedingungen für die Wirtschaft härten, desto weniger müssen die Zentralbanken es tun, indem sie die Leitzinsen anheben.“

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    John Wick ist zurück

    Keanu Reeves spielt zum vierten Mal John Wick. Heute gibt es die Previews, ab Donnerstag läuft der Actionfilm dann ganz normal in den Kinos.

    Inhalt: Wie auch in den ersten drei Teilen kämpft John Wick um sein Leben. Die Hohe Kammer, eine Art Überorganisation sämtlicher weltweiter Verbrecherbanden, will seinen Tod. Die Jagd führt in die afrikanische Wüste, Frankreich, die USA und auch nach Deutschland – und liefert überall spektakuläre Kampfszenen. Regisseur Chad Stahelski sagte der F.A.Z. über die Gestaltung der Kampfszenen: „Es braucht hier ein Zusammenspiel aller Mitarbeiter beim Dreh, die richtigen Schauspieler, ein gutes Stuntteam, Choreographen und eine gute Kameraarbeit – so wie das Hongkong-Kino das vorgemacht hat.“
    Berlin: Regisseur Stahelski hat für den vierten John-Wick-Film eine ausgiebige Tour durch Berlin unternommen, um nach geeigneten Schauplätzen zu suchen. Er fand sie rund um die Museumsinsel und in einem alten Kraftwerk. Beide Kulissen werden im Film zu einem Berliner Nachtclub, in dem John Wick sich mit seinen Verfolgern prügelt.
    Nur für Erwachsene: John Wick: Kapitel 4 ist wie die beiden vorherigen Filme der Reihe ab 18 Jahren freigegeben, hat also keine Jugendfreigabe. Regisseur Stahelski hat bereits über den dritten Teil gesagt, dass Gewalt in Ordnung sei, solange den Kinobesuchern klar sei, dass die Welt des Auftragskillers nicht real ist: „Mir ist wichtig, dass dem Zuschauer klar wird, dass wir übertreiben.“

    12 min
  • Macrons Rentenreform ist beschlossen • Sollte Londons Polizei gefeuert werden? • Die Deutschen sind Bewegungsmuffel
    F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen

    Wenn Russland und China Geschäfte machen

    Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping ist in Moskau. Heute beginnt der formelle Teil. Die Hoffnungen auf eine Friedensinitiative sind groß, aber völlig ungewiss. Mehr zum Thema

    Reform gesichert, Macron geschwächt

    Die Entscheidung war offenbar wichtig genug, um den Kollateralschaden in Kauf zu nehmen: Emmanuel Macron hat die Rentenreform am Parlament vorbei durchgesetzt. Die Zukunft seiner Regierung ist alles andere als sicher. Mehr zum Thema

    Sollte Londons Polizei gefeuert werden?

    Ein unabhängiger Untersuchungsbericht legt die Zustände in der Metropolitan Police offen. Polizei- und Regierungsvertreter haben „grauenhafte Ergebnisse“ angekündigt.

    Warum die Autobranche die Entscheidung in der Diesel-Klage fürchtet

    Der Diesel-Abgasskandal ist auch siebeneinhalb Jahre nach der Aufdeckung noch nicht vollständig juristisch aufgearbeitet. Jetzt steht ein EuGH-Urteil zu einer Klage gegen Autohersteller mit unzulässigen Abschalteinrichtungen an.

    Die Deutschen halten sich für fitter als sie sind

    Das „Länderprofil Gesundheit 2021“ der OECD und der Europäischen Kommission hat ernüchternde Nachrichten: Die Deutschen sind Bewegungsmuffel.


    Eine Produktion von ella Verlag und Medien GmbH für F.A.Z.
    Host: Theresa Salentin

    11 min
  • Xi Jinping in Moskau • Beben verursachte 100 Milliarden Schaden • Sind die Finnen weiter glücklich?
    F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen

    Xi Jinping in Moskau

    An diesem Montag reist Xi Jinping nach Moskau. Dort wird der chinesische Staatschef den russischen Präsidenten Wladimir Putin treffen. Der Westen fürchtet, China könnte Waffen nach Russland liefern. Mehr zum Thema

    UBS kauft Credit Suisse

    Es ist die bedeutendste Bankenfusion in Europa seit der Finanzkrise vor 15 Jahren. Die Schweizer Großbank UBS übernimmt die Credit Suisse. Mehr zum Thema

    Klimawandel schreitet rascher voran

    An diesem Montag veröffentlicht der Weltklimarat IPCC seinen Synthesebericht. In Nachtschichten feilschten hunderte Regierungsvertreter und Wissenschaftler um jede Formulierung. Mehr zum Thema

    Misstrauensanträge und Proteste in Frankreich

    Frankreich streitet weiter über die Rentenreform. Für diesen Montag haben Gewerkschaften zu Protesten und Streiks aufgerufen. Das Parlament entscheidet über zwei Misstrauensanträge. Mehr zum Thema

    Beben verursachte 100 Milliarden Schaden

    An diesem Montag findet eine internationale Erdbeben-Geberkonferenz statt. In Brüssel soll Geld für den Wiederaufbau der zerstörten Städte in der Türkei gesammelt werden.

    Sind die Finnen weiter glücklich?

    Dieser Montag ist der Weltglückstag. In den vergangenen fünf Jahren lebten laut UN in Finnland die glücklichsten Menschen. Bleibt das so angesichts des kriegsführenden Russlands? Mehr zum Thema


    Eine Produktion von ella Verlag und Medien GmbH für F.A.Z.
    Host: Theresa Salentin

    12 min
  • Bundestag stimmt über neues Wahlrecht ab • Scholz, Baerbock, Lindner und Co. in Japan • Bremen-Wahl ohne AfD?
    F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen

    Neues Wahlrecht für den Bundestag

    Der Bundestag stimmt heute über ein neues Wahlgesetz ab. CSU-Chef Markus Söder will „auf jeden Fall“ gegen den Plan der Ampelkoalition klagen.
    Mehr zum Thema

    Macron-Regierung droht Misstrauensantrag

    In letzter Minute sagte der französische Präsident eine Abstimmung über die Rentenreform in der Nationalversammlung ab. Nun droht der Regierung von Emmanuel Macron eine Vertrauensabstimmung.
    Mehr zum Thema

    Scholz, Baerbock, Lindner und Co. in Japan

    Der Bundeskanzler fliegt heute zu den ersten deutsch-japanischen Regierungskonsultationen nach Tokio. Begleitet wird er von gleich sechs weiteren Ministerinnen und Ministern aus seinem Kabinett.

    Findet die Bremen-Wahl ohne die AfD statt?

    Die AfD in Bremen ist tief gespalten. Das könnte nun dazu führen, dass die Partei nicht an der Bürgerschaftswahl im Mai teilnehmen darf. Heute entscheidet das zuständige Wahlamt über die zugelassenen Kandidatenlisten.

    Auch deutschen Banken drohen hohe Verluste

    Hohe Milliardenkredite der Schweizer Notenbank helfen der schlingernden Credit Suisse. Experten werten das in der aktuellen Situation als wichtigen Schritt. Verluste drohen aber auch deutschen Banken.
    Mehr zum Thema


    Eine Produktion von ella Verlag und Medien GmbH für F.A.Z.
    Host: Johanna Horn

    11 min
  • Deutsche Banken stabil? • Protest gegen Netanjahus Berlin-Besuch • Französische Rente mit der Brechstange
    F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen

    Lindner: „Das deutsche Kreditwesen ist stabil“

    Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) sieht die Stabilität des deutschen Finanzsystems durch die Kurseinbrüche bei der Schweizer Credit Suisse und mehreren US-Banken nicht gefährdet.
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    Warum Scholz Netanjahu treffen muss

    Tausende Demonstranten, mehr als 3000 Polizisten im Einsatz: Scholz trifft Netanjahu in Berlin unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen.
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    Verschleppt die Bundesregierung Entscheidungen?

    In Berlin trifft sich die Ministerpräsidentenkonferenz. Besonders laut sind diesmal jene, die über das Tempo von Planungen und Genehmigungen klagen.

    Französische Rente mit der Brechstange

    Seit Wochen wird in Frankreich gegen die geplante Rentenreform demonstriert. Jetzt will das Parlament abstimmen.
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    Wie GPT 4.0 den Kennern Angst macht

    Open AI hat am Dienstag eine neue Version seines Chatbots vorgestellt: GPT 4.0 kann Songs schreiben, Schreibstile lernen und xxx Die ersten Nutzererfahrungen machen nachdenklich.
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    Trotz Turbulenzen weiter im EZB-Tempo

    Bei ihrer Ratssitzung wird die EZB ihre Leitzinsen voraussichtlich noch einmal um 0,5 Prozentpunkte erhöhen. Spannend könnte werden, was die Notenbank über ihren weiteren Kurs sagt.
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    Infantino auswechseln?

    Beim FIFA-Kongress in Ruanda wird heute der Verbands-Präsident gewählt, Der Deutsche Fußball-Bund verweigert Gianni Infantino die Unterstützung. Das wird wohl kaum eine Rolle für das Ergebnis spielen.
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    Eine Produktion von ella Verlag und Medien GmbH für F.A.Z.
    Host: Jan Malte Andresen

    11 min
  • Umweltbundesamt stellt Treibhausgasbilanz vor • CSU gegen Wahlrechtsreform • Champions League mit Frankfurt vs. Neapel
    F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen

    Umweltbundesamt stellt Treibhausgasbilanz vor

    Um die Klimaziele einzuhalten, muss Deutschland seine Treibhausgasemissionen deutlich reduzieren. Ist das im vergangenen Jahr gelungen? Heute stellt das Umweltbundesamt seine Prognose vor.

    Scholz empfängt schwedischen Ministerpräsidenten

    Antrittsbesuch in Berlin: Bei den Gesprächen zwischen Bundeskanzler Scholz und Ulf Kristersson dürfte es auch um den verzögerten NATO-Beitritt Schwedens gehen.
    F.A.Z. Podcast für Deutschland

    Nach Drohnen-Absturz: Russland ist sich keiner Schuld bewusst

    Die Vereinigten Staaten haben empört auf den Zusammenstoß zweier russischer Kampfflugzeuge mit einer amerikanischen Drohne reagiert. Russland dagegen weist jede Verantwortung von sich.

    CSU blickt sorgenvoll auf Wahlrechtsreform

    Es hat gedauert, bis allen Parteien die Konsequenzen der geplanten Reform des Wahlrechts bewusst geworden sind: Neben der Linkspartei könnte es auch die CSU bei der nächsten Wahl nicht mehr in den Bundestag schaffen.
    Mehr zum Thema

    Champions League: Eintracht Frankfurt trifft auf SSC Neapel

    Im Achtelfinal-Rückspiel sind die Hessen zu Gast beim italienischen Erstligaklub. Das Spiel hat im Vorfeld für Aufsehen gesorgt. Allerdings nicht aus sportlichen Gründen.

    Was kann Deutschland aus den Waldbränden lernen?

    Im August vergangenen Jahres brannten Gebiete in Sachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Eine Expertenkommission hat nun Empfehlungen ausgesprochen, wie Deutschland sich feuerfest machen könnte.


    Eine Produktion von ella Verlag und Medien GmbH für F.A.Z.
    Host: Johanna Horn

    11 min
  • Bildungsgipfel mit Boykott • Jahresbericht der Wehrbeauftragten • Energie-Einmalzahlung für Studenten
    F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen

    Was tun gegen die Bildungsmisere?

    An den Schulen muss sich dringend etwas tun. Soweit herrscht Einigkeit. Doch zum Bildungsgipfel reisen viele Entscheidungsträger gar nicht erst an.
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    Eva Högls lange Mängelliste bei der Bundeswehr

    „Der Bundeswehr fehlt es an allem“: So formulierte es die Wehrbeauftragte bereits vor der Vorstellung ihres Jahresbericht für 2022. Die Liste der Probleme ist bekanntermaßen lang und ist durch den Ukrainekrieg noch deutlich länger geworden.
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    Banken-Pleiten beunruhigen Börsen

    Aus Brüssel und Washington kommen nach der Pleite der SVB-Bank beruhigende Töne. Die Finanzminister der Euro-Zone versuchten vor ihren heutigen Beratungen in Brüssel die nervösen Kapitalmärkte zu beschwichtigen.
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    Wie Studenten die Energie-Einmalzahlung erhalten

    Studenten und Fachschüler sollen nun 200 Euro vom Staat beantragen können. Das soll von heute an möglich sein auf einmalzahlung200.de.

    Welches Angebot legt die Bahn auf den Tisch?

    Gewerkschafter und die Deutsche Bahn setzen sich abermals an den Verhandlungstisch. Die erste Verhandlungsrunde war nach nur zwei Stunden geplatzt – ohne ein konkretes Angebot des Konzerns wollte die Gewerkschaft nicht weiter sprechen.
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    Deutschland will Wasser sichern

    Während Italien bereits jetzt mit Dürre im Winter kämpft, herrscht in Deutschland aktuell noch kein Mangel – doch der Klimawandel verlangt eine vorausschauende Strategie.
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    Eine Produktion von ella Verlag und Medien GmbH für F.A.Z.
    Host: Johanna Horn

    11 min
  • Angst vor neuer Banken- und Finanzkrise • Habeck und Özdemir in Südamerika • Wieder Streik an deutschen Flughäfen
    F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen

    Vier Oscars für „Im Westen nichts Neues“

    Das Antikriegsdrama „Im Westen nichts Neues“ hat vier Oscars gewonnen. Zum vierten Mal ging dabei die Auszeichnung für den besten internationalen Film nach Deutschland.
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    Fed-Sondersitzung wegen Banken-Unruhe

    An den Finanzmärkten herrscht nach dem Zusammenbruch der Silicon Valley Bank aus Kalifornien extreme Unsicherheit. Heute trifft sich die amerikanische Notenbank zu einer Sondersitzung.
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    Neue britische Sicherheitsstrategie

    Kritikern zufolge ist die britische Armee in marodem Zustand. Nun will Verteidigungsminister Wallace seinen Plan für eine Erneuerung vorstellen. Premierminister Sunak reist derweil in die USA.
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    Habeck und Özdemir in Brasilien und Kolumbien

    Der Wirtschafts- und der Landwirtschaftsminister sind gemeinsam nach Südamerika gereist. Die Themenliste von Habeck und Özdemir ist lang.
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    Was über den mutmaßlichen Täter von Hamburg bekannt ist

    Nach dem Amoklauf mit acht Toten in Hamburg wird über das Motiv des mutmaßlichen Täters gerätselt. Hinweise auf terroristische oder politische Hintergründe liegen laut Staatsanwaltschaft und Polizei bislang nicht vor.

    Wieder fallen Hunderte Flüge aus

    An mehreren deutschen Flughäfen wird heute gestreikt. Zehntausende Reisende müssen sich abermals auf Ausfälle einstellen. Ende März könnte der Streik deutlich größere Ausmaße einnehmen.


    Eine Produktion von ella Verlag und Medien GmbH für F.A.Z.
    Host: Johanna Horn

    11 min
  • Tote nach Schüssen in Hamburg • Verdi und die Post verhandeln wieder • Deutscher Film ist heißer Oscar-Anwärter
    F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen

    Tote und Verletzte nach Schüssen in Hamburg

    In Hamburg sind gestern Abend mehrere Menschen erschossen und weitere schwer verletzt worden. Einem Polizeisprecher zufolge gingen gegen 21 Uhr vermehrt Notrufe bei der Polizei und Feuerwehr ein.
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    Unbefristeter Streik bei der Post zunächst vertagt

    Fast 86 Prozent der Verdi-Mitglieder stimmen für den Arbeitskampf. Heute kehrt man zunächst an den Verhandlungstisch zurück.

    Wie Habeck den Heizungstausch fördern will

    Schon von 2024 an sollen neue Gas- oder Ölheizungen verboten werden. Habeck verspricht nach Einkommen gestaffelte Milliardenhilfen.
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    Wer sind die heißen Anwärter bei den Oscars?

    So gut wie diesmal standen die Chancen für einen deutschen Film noch nie. „Im Westen nichts Neues“ könnte sogar „Bester Film“ werden. Aber die Konkurrenz ist groß.

    Olympiasieger Frenzel beendet seine Karriere

    In der F.A.Z. verkündet Eric Frenzel seinen Abschied – nach 17 Weltcup-Jahren mit vielen Erfolgen. Von eineinhalb Wochen gewann Eric Frenzel in Planica seine 18. WM-Medaille – so viele hat bisher kein anderer gewonnen.
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    Ist das Dublin-System „tot“?

    Italien ist nicht mehr bereit, Asylbewerber zurückzunehmen. Der Streit in der EU belastet die Verhandlungen über eine Reform des Asylrechts.
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    Host: Johanna Horn

    11 min

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Welche Nachrichten bringt der Tag? Mit dem F.A.Z. Frühdenker erfahren Sie das schon beim ersten Kaffee. Kompakt in zehn Minuten erhalten Sie den Überblick über alles, was heute Gesprächsthema sein wird. Hören Sie rein in unseren Podcast Montag bis Freitag um 6 Uhr.

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