ZeitZeichen

ZeitZeichen

Download on the App Store

ZeitZeichen episodes

  • Boxer Jupp Elze fällt ins Koma (12.6.1968)
    150 Treffer direkt auf den Kopf: Wahrscheinlich hätte Jupp Elze die Schläge nicht weggesteckt und vorher aufgegeben, wenn er nicht mit Aufputschmitteln gedopt gewesen wäre. So fällt der Boxer in einer Kampfpause ins Koma und schreibt traurige Sportgeschichte... Mehr als 5500 Boxfans verfolgten in der Kölner Sporthalle mit Spannung den Fight zwischen ihrem "Jupp" aus Köln-Kalk und dem italienischen Europameister Carlos Duran. Doch kurz vor Ende der 15. Runde wurde Jupp Elze so schwer getroffen, dass er in seiner Ringecke zusammenbrach. Er fiel ins Koma und wachte nie mehr auf. Joseph "Jupp Elze" starb acht Tage nach seinem Kampf um die Europameisterschaft an einer Gehirnblutung. Die Obduktion ergab, dass er mit drei verschiedenen Substanzen gedopt worden war. Darunter auch das angstlösende Aufputschmittel "Pervertin", dass bereits im Zweiten Weltkrieg unter dem zynischen Namen "Panzerschokolade" den Soldaten verabreicht worden war. Jupp Elze war zum Zeitpunkt seines Todes 28 Jahre alt, der Mittelgewichtler galt als große Hoffnung des deutschen Boxsports. Ein sympathischer, offener Typ ohne Starallüren. In seiner Profilaufbahn hatte er schon zahlreiche Wettkämpfe gewonnen, war Deutscher Meister im Mittelgewicht. Sein Tod löste viele Diskussionen aus. Die Staatsanwaltschaft ermittelte gegen Elzes Manager und seinem Trainer. Aber wer für das Doping verantwortlich war, konnte bis heute nicht ermittelt werden.
    15 min
  • Der Todestag von Walter Jens, Schriftsteller, Gelehrter und Fußballtorwart (9.6.2013)
    Die Welt des Wissens in einer Person: Walter Jens war Schriftsteller und Torwart, Kritiker und Übersetzer, Prediger und Dramatiker - und ein begnadeter Redner. Die Größen, an denen er sich orientierte, waren Voltaire, Lessing, Zola - aber auch der Bremer Fußball-Trainer Otto Rehhagel... Die politische Einmischung galt als das Markenzeichen des Zehnkämpfers Walter Jens. In Interviews, Reden und - wenn es sein musste - in einer Sitzblockade der Raketenbasis von Mutlangen. Walter Jens, 1923 geboren, fragte sich: Ist denn in den Texten der Antike auch etwas Aktuelles zu entdecken? Genau darum gehe es ihm, sagte der Altphilologe. In den Dramen von Aischylos, Euripides und Sophokles finde er die Gegenwart wieder. Wie auch in der Bibel. Jens war christlicher Sozialist, Kulturprotestant und bekennender Bildungsbürger. "Was zählt die Eroberung Trojas gegen die Erfindung des Alphabets?" So der Pazifist, der das Schimpfwort "Gutmensch" nur als Ehrentitel begreifen wollte. Mit Inge Jens, seiner Frau, wurde er zum Chronisten der Groß-Familie von Thomas Mann - und zum Analytiker seines Werks. Seine eigene hervorstechende Eigenschaft sei die Neugier. Befragt, warum er denn nie auf das Fahren eines Autos oder auf die Bedienung eines Computers neugierig gewesen sei, antwortete er: "Wissen Sie, ich bin eine schmale Begabung. Ich kann nur lesen und schreiben, beides aber ziemlich gut." Am Ende sollte eine fortschreitende Demenz sein Leben verdunkeln. Als Walter Jens starb, hieß es in einem Nachruf, ein "König in der Gelehrtenrepublik" sei abgetreten.
    15 min
  • Der Bundestag verabschiedet ein neues Sexualstrafrecht (7.6.1973)
    Bis vor einem halben Jahrhundert verfolgte die BRD noch "Straftaten gegen die Sittlichkeit". So stand es im Strafgesetzbuch. Mit etwas Verspätung fand die sexuelle Revolution auch ihren Weg in die Gesetze: 1973 verabschiedete sich der Staat von seiner Rolle als oberster Sittenwächter. Seitdem dient das Sexualstrafrecht dem Schutz der individuellen sexuellen Selbstbestimmung. Bereinigt von kirchlicher Moral, ist im neuen Sexualstrafrecht nicht mehr von "unzüchtigem Verhalten" die Rede, sondern von "sexuellen Handlungen". Diese fallen erst dann in den Bereich des Strafbaren, wenn sie gegen das "Recht auf sexuelle Selbstbestimmung" und den Jugendschutz verstoßen. Die Unionsparteien CDU und CSU stimmten gegen die Reform des Sexualstrafrechts. Aber die sozialliberale Koalition verfügte über eine komfortable Mehrheit, so dass das Gesetz im Juni 1973 den Bundestag passierte und im November desselben Jahres in Kraft trat. Weitergehende Reformen folgten erst 20 Jahre später. 1994 wurde der Paragraph 175 mit Sondervorschriften zur Homosexualität gestrichen. 1997 wurde Vergewaltigung in der Ehe unter Strafe gestellt. 2016 wurde, befördert von der #metoo-Debatte, auch der Grundsatz ‚Nein-heißt-Nein‘ gesetzlich verankert. Seitdem macht sich strafbar, wer einer Person gegen deren "erkennbaren Willen" sexuelle Handlungen aufzwingt. Immer war das Sexualstrafrecht also ein Spiegel seiner Zeit.
    15 min
  • Das Gesetz zur Pflichtabgabe von Noten und Tonträgern an das Deutsche Musikarchiv (6.6.1973)
    Heute vor 50 Jahren hat Deutschland eine "Arche Noah für Musik" geschaffen: Seit dem 6. Juni 1973 müssen in der BRD von jedem Musikstück zwei Exemplare an das Deutsche Musikarchiv (DMA) abgeliefert werden. Mit über zwei Millionen gesammelter Tonträger beherbergt es heute eine der größten musikalischen Sammlungen der Welt. Heute gelangen Woche für Woche 1.500 Tonträger und mehr als 200 Notenausgaben in das Deutsche Musikarchiv. Gegründet wurde das DMA im Jahr 1970, und nahm zunächst Bestände der Deutschen Musik-Phonothek auf. Auch in der DDR wurden Noten und Tonträger gesammelt, in der Deutschen Bücherei in Leipzig. Nach 1989 wurden die Bestände zusammengeführt. So findet sich seit 2010 im modernen Gebäude der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig eine klingende gesamtdeutsche Musikgeschichte. Den Großteil dieser Sammlung machen CDs und Vinylschallplatten aus. Es gibt aber auch Klavierrollen, Audiokassetten, Schellackplatten, Wachswalzen, und historische Abspielgeräte. Die Bestände werden digitalisiert, restauriert und aufbereitet. Mit Ausstellungen, Führungen und Rechercheplätzen steht das DMA allen Interessierten offen. Und auch im Zeitalter der immateriellen Musik mit MP3 und Web-Playern werden Musikstücke gesammelt, nicht nach Popularität oder Klickzahlen, sondern nach dem Prinzip der Vollständigkeit. Denn vielleicht sind Musikstücke, die heute kaum jemand kennt, die Meisterwerke und Super-Hits von morgen, übermorgen oder 100 Jahren.
    15 min
  • Der Rücktritt des britischen Kriegsministers John Profumo (5.6.1963)
    Eine wahre Geschichte wie ein Agententhriller: ein Callgirl-Ring, ein westlicher Kriegsminister, diverse Liebhaber und ein russischer Spion inmitten des Kalten Krieges. Am Ende steht ein Skandal, der in Großbritannien das Vertrauen in die Politik nachhaltig erschüttert. Im Juli 1961 treffen auf dem adeligen Landsitz Cliveden, nordwestlich von London Halbwelt und Politik aufeinander. Zwei Partys mischen sich, und am Pool wird dem amtierenden Kriegsminister John Profumo das Model Christine Keeler vorgestellt. Der 27 Jahre ältere, verheiratete Politiker beginnt eine Affäre mit dem jungen Mädchen. Profumo trifft sich regelmäßig mit ihr, chauffiert sie im Bentley durch London, macht ihr Geldgeschenke. Doch die Beziehung dauert nicht lange. Schon früh weiß der Geheimdienst Bescheid und die Skandalpresse streut Gerüchte. Denn Keeler hat in Cliveden am selben Wochenende Jewgeni Iwanow kennengelernt, Militärattaché an der Sowjetischen Botschaft in London, eine Spionageverbindung wird vermutet. Profumo droht mit Klagen wegen Verleumdung und übler Nachrede und erklärt vor dem Unterhaus: "Meine Bekanntschaft mit Miss Keeler war in keiner Weise unangemessen". Doch die Polizei ermittelt, die Opposition wird informiert und die Gerüchte werden immer lauter. Am Ende gesteht der Kriegsminister seine Lüge und tritt zurück. Aber auch das kann die Konservativen nicht retten, sie verlieren 1964 die Wahlen. Das bis dahin hohe Vertrauen in Autoritäten ist in Großbritannien erschüttert.
    15 min
  • Die Ermordung des Römischen Kaisers Marcus Didius Julianus (2.6.193)
    Marcus Didius Julianus hat gerade mal 66 Tage auf dem römischen Kaiserthron ausgehalten, bevor er gemeuchelt wurde. 66 Tage uneingeschränkte Macht? Nein: 66 Tage voller Kompromisse und Demütigungen! Eigentlich hat der römische Kaiser in der damaligen Zeit die Weltherrschaft inne: Ein Fingerzeig von ihm und ganze Völker werden ins Verderben gestürzt. Was aber, wenn gleich vier kriegerische Draufgänger um den römischen Königsthron streiten? Dann sind die Soldaten diejenigen, die entscheiden, wer die Macht im Reiche hat. Und der römische Soldat ist käuflich. Zeitgenossen behaupten, der Kaiserthron sei damals durch die Soldaten an den Meistbietenden versteigert worden. Marcus Didius Julianus soll den Prätorianern, also der kaiserlichen Leibgarde, Unsummen versprochen haben, wenn sie ihn nur unterstützen. Zu seinem Pech kann er seine Versprechen später dann nicht halten, denn schnell ist die Schatulle leer und sein frühes Ende damit besiegelt. "Aber was habe ich denn getan? Wem habe ich je ein Haar gekrümmt?" soll er gerufen haben, bevor die Häscher ihn umbrachten.
    15 min
  • Die OPEC beschließt eine drastische Ölpreis-Erhöhung (1.6.1973)
    Der Ölpreis ist politisch, Energiequellen sind Macht – das wissen wir nicht erst seit dem Ukrainekrieg. Schon Mitte der 1970er Jahre stieg der Weltmarktpreis für Öl einmal drastisch. Geblieben ist nicht nur die Erinnerung an die "autofreien Sonntage". Erdöl ist in der Mitte des 20. Jahrhunderts der wichtigste "Schmierstoff" der Weltwirtschaft. Ölquellenbesitz bedeutet nicht nur märchenhaften Reichtum, sondern auch immense Macht – politisch wie ökonomisch. Als die OPEC-Förderländer im Jahr 1973 die Preise erhöhen und gleichzeitig die Förderung reduzieren, löst das Schockwellen bis an deutsche Tankstellen-Zapfsäulen aus. In Genf wird nach Verhandlungen zwischen den Erdölförderländern der OPEC und den größten westlichen Erdölgesellschaften am, 1. Juni 1973 eine weitere Preiserhöhung von 11,9% für Rohöl vereinbart. Der Hintergrund: 1971 hatten die USA einseitig das Nachkriegssystem mit fixen Wechselkursen beendet. Die Folge: der US-Dollar verlor drastisch an Wert, und damit gingen die Einnahmen der arabischen Erdölförderländer zurück. Denn die Hauptwährung für den Ölhandel war der Dollar. Noch dramatischer wurde die Situation im Herbst 1973. Als Reaktion auf den israelisch-ägyptischen Jom-Kippur-Krieg, in dem sich die westlichen Staaten hinter Israel stellten, drosselten die OPEC-Staaten ihre Förderung und lösten die sog. Erste Ölkrise aus. Die Folgen in den Verbraucherländern waren tiefgreifend: die Wirtschaft stockte, Inflation und Arbeitslosigkeit stiegen. Deutschland erlebte im Winter 1973/74 Fahrverbote und "autofreie" Sonntage. Diese und folgende Krise verdeutlichten die große geostrategische Bedeutung von Rohöl und damit die Bedeutung der (teilweise sehr kleinen) Golf-Staaten – bis heute. Bedeutet das nun absehbare Ende des "Öl-Zeitalters" auch ein Ende der Abhängigkeit von den Emiraten am Persischen Golf? Experten bezweifeln das. Denn schon jetzt investieren die OPEC-Förderländer in Erneuerbare Energien einschließlich der Produktion und Lieferung von sog. Grünem Wasserstoff, der als Energiequelle der Zukunft gilt. Möglich macht das der immense Reichtum, der mit dem Verkauf von Erdöl und Gas über Jahrzehnte angehäuft wurde.
    15 min
  • Der Geburtstag von Jacob Christian Schäffer, Pfarrer und Erfinder einer Waschmaschine (31.5.1718)
    Eine erste funktionale Waschmaschine wurde bereits vor über 250 Jahren erfunden, von einem deutschen Tüftler und Pfarrer: "Die bequeme und höchst vortheilhafte Waschmaschine" lautete der Titel einer Schrift, die bereits 1767 überall in Deutschland verteilt wurde. Der Autor dieser Abhandlung war Pfarrer Jacob Christian Schäffer. Eine Art Universalgenie, auch bekannt als der "Humboldt Regensburgs". Jacob Christian Schäffer, der 1718 in Querfurt im heutigen Sachsen-Anhalt zur Welt gekommen war, unterrichtete so spannend aus der Bibel, dass er sich schon bald nach seiner Ankunft in seiner Wahlheimat Regensburg eine wahre Fangemeinde geschaffen hatte. Neben der Theologie widmete er sich leidenschaftlich der Naturwissenschaft. Er machte sich einen Namen als Botaniker, Pilz- und Insektenkundler. Aber auch als Erfinder und Techniker. Auf der Suche nach einem Apparat für die Herstellung von Papier stieß er auf einen Vorläufer der Waschmaschine aus England. Aus reiner Neugierde testete er das Gerät ? und verbesserte es in wesentlichen Punkten. Seine Waschmaschine arbeitete mit gegeneinander verschiebbaren Zapfen, "Rührflügeln". Diese Funktionsweise setzte sich durch und blieb bis Mitte des 19. Jahrhunderts der Stand der Technik.
    15 min
  • Das erste moderne Erbschaftssteuergesetz in Preußen (30.5.1873)
    Sogar der Urvater des Kapitalismus Adam Smith forderte eine Erbschaftssteuer, um die krassen Vermögensunterschiede seiner Zeit zu bekämpfen. 1873 führte Preußen ein erstes modernes Gesetz dazu ein. Doch bis heute wird Wohlstand in Deutschland oft vererbt und viel seltener erarbeitet... Geschätzt 400 Milliarden Euro werden in Deutschland jedes Jahr vererbt; aber nur 11 Milliarden Euro Erbschaftssteuer gezahlt – das sind 2,7 Prozent. Die Vermögensverteilung basiert hierzulande also auf "Erbadels"-Strukturen: Mehr als drei Viertel allen bundesdeutschen Vermögens ist ererbt und hat seine Wurzeln in der Zeit vor 1950. Wie kann es sein, dass in einer angeblichen "Leistungsgesellschaft" so viel leistungsloses Vermögen den Besitzer wechselt? Das Zeitzeichen blickt in die Geschichte der Erbschaftssteuer. Regelungen dazu gab es in vielen Kulturen seit tausenden Jahren. Auf deutschem Boden gab es in vielen Kleinstaaten so genannte "Stempelgelder", quasi Gebühren für die Beurkundung von Totenscheinen und anderem. Dass Nachkommen geerbtes Vermögen versteuern sollten – je höher das Erbe, desto größer die Abgabe – wurde hierzulande erstmals 1873 in Preußen mit dem Erbschaftssteuergesetz eingeführt. Zu einer realen Umverteilungswirkung von oben nach unten hat diese Gesetzgebung aber bis heute wenig bis nichts beigetragen. Dafür sind die Steuersätze viel zu niedrig und die Ausnahmen viel zu zahlreich.
    15 min
  • Die erste Müllsammelaktion erreicht den Gipfel des Mount Everest (26.5.2008)
    Der Mount Everest ist nicht nur der höchste Berg der Welt, sondern auch der schmutzigste. Die zahlungskräftigen Touristen, die seit den 1990er Jahren in Scharen den Gipfel erobern, machen Dreck. Der blieb lange einfach so liegen, bis 2008 ein erster Bergsteiger-Reinigungstrupp loszog, um aufzuräumen... Die Müllsammel-Expedition wurde von der nepalesischen Regierung und vom Umweltprogramm der UN beauftragt. Am 26. Mai 2008, heute vor 15 Jahren, erreichten sie den höchsten Berggipfel der Welt und hatten auf ihrem Weg das ganze Ausmaß der Verschmutzung gesehen – und zumindest angefangen, den Berg wieder zu säubern. Man muss längst kein Bergsteiger mehr sein, um auf den 8849 Meter hohen Gipfel des Mount Everest zu gelangen. Geld genügt, um sich den Aufstieg mit Hilfe von Sherpas, Fixseilen und Spaltentreppen kaufen zu können. Immer mehr dieser "nicht autonomen" Bergsteiger zieht es zum höchsten Punkt der Erde. Und die vielen, nach persönlichen Rekorden suchenden Menschen, hinterlassen eine Spur aus Müll, während sie durch eine imposante Natur stapfen: der Pfad hinauf ist gesäumt von weggeworfenen Zelten und Schlafsäcken, leeren Sauerstoffflaschen, Blechdosen, Plastikverpackungen, Essensresten, Fäkalien - und Leichen. Etwa zweihundert vereiste Tote liegen am und auf dem Weg und jeder, der den höchsten Gipfel der Welt erklimmen möchte, muss buchstäblich "über Leichen" gehen. Um wenigstens die Müllberge am Everest zu reduzieren, haben die chinesischen und nepalesischen Behörden vor einigen Jahren Regeln aufgestellt: Expeditionen sind seither verpflichtet, einen Müllpfand zu hinterlegen, außerdem muss seit 2014 jeder, der von tibetischer Seite aus hinaufgeht, acht Kilogramm Altmüll mit hinunterbringen. Sonst drohen Geldstrafen. Seit der ersten "Eco-Everest-Expedition", der ersten Müllsammelaktion vor fünfzehn Jahren, werden regelmäßig Aufräumtrupps hinaufgeschickt. Jährlich können so mehrere Tausend Kilogramm Müll am "Heiligen Berg" gesammelt und ins Tal gebracht werden.
    15 min

About ZeitZeichen

From the publisher's feed

ZeitZeichen in der MorgenMusik erinnert an wichtige Ereignisse in der Vergangenheit. Dabei geht es nicht nur um Geschichte, Politik, Kunst und Kultur, sondern auch um das Alltägliche und Skurrile.…

More shows like ZeitZeichen

WDR Zeitzeichen by WDR

WDR Zeitzeichen

75 Listeners

Radiowissen by Bayerischer Rundfunk

Radiowissen

108 Listeners

WDR 2 Kabarett by WDR 2

WDR 2 Kabarett

18 Listeners

Urteile der Woche von MDR AKTUELL by Mitteldeutscher Rundfunk

Urteile der Woche von MDR AKTUELL

7 Listeners

IQ - Wissenschaft und Forschung by Bayerischer Rundfunk

IQ - Wissenschaft und Forschung

51 Listeners

Blue Moon by Fritz (rbb)

Blue Moon

5 Listeners

Das Wissen | SWR by SWR

Das Wissen | SWR

106 Listeners

SWR Kultur Forum by SWR

SWR Kultur Forum

9 Listeners

Der Stichtag – Die Chronik der ARD by Radio Bremen

Der Stichtag – Die Chronik der ARD

7 Listeners

Talk ohne Gast by Moritz Neumeier und Till Reiners | ARD

Talk ohne Gast

12 Listeners

MDR Investigativ – Hinter der Recherche by Mitteldeutscher Rundfunk

MDR Investigativ – Hinter der Recherche

0 Listeners

Kein Mucks! – Der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka by ARD

Kein Mucks! – Der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka

37 Listeners

Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg by rbb

Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg

38 Listeners

Alles Geschichte - Der History-Podcast by ARD

Alles Geschichte - Der History-Podcast

65 Listeners

Y-Kollektiv – Der Podcast by Radio Bremen | rbb

Y-Kollektiv – Der Podcast

2 Listeners

Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten by Radio Bremen

Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten

2 Listeners

Kompost und Konfetti – der ARD Garten-Podcast by Mitteldeutscher Rundfunk

Kompost und Konfetti – der ARD Garten-Podcast

1 Listeners

KI und jetzt? by SR

KI und jetzt?

0 Listeners

Adoptivbrüder – mit Hannes & Jeremy by DASDING, Hannes & Jeremy

Adoptivbrüder – mit Hannes & Jeremy

0 Listeners