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Bunte Oldtimer, Salsa und Sonnenschein – lange war Kuba für viele ein Sehnsuchtsort. Ein Ort, der für manche als Beispiel eines funktionierenden Sozialismus galt.
Doch in den letzten Jahren hat das Image des karibischen Inselstaates Risse bekommen. Seit Jahrzehnten steckt Kuba in einer wirtschaftlichen Krise – und seit die USA zu Beginn des Jahres Öllieferungen blockiert, steht das Land vor dem Kollaps.
Was ist passiert? Wie zeigt sich die Krise im Alltag der Bevölkerung? Und was denken abgewanderte Kubanerinnen und Kubaner über die Situation?
Moritz Marthaler, Redaktor im Ressort Reportagen & Storytelling, besuchte vor fast 20 Jahren als Student das erste Mal den Inselstaat. Für seinen Bericht hat er mehrere Schweizerinnen mit Bezug zu Kuba interviewt und erzählt von ihren Sorgen und Hoffnungen.
Host: Alexandra Aregger
Produzentin: Valeria Mazzeo
Mehr zur Krise in Kuba
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Callista Gingrich ist seit letztem Herbst neue Botschafterin der USA in der Schweiz und in Lichtenstein. Bisher fällt sie vor allem mit Instagram-Posts der schönsten Orte der Schweiz auf: vom Matterhorn in Zermatt, dem Rhein in Basel, einer Schaukäserei im Emmental.
Politisch spürt man in Bern wenig von ihr. Stattdessen stellt sich ihr Ehemann in den Vordergrund: Newt Gingrich ist innerhalb der Maga-Bewegung eine wichtige Figur.
Wer ist der wahre Botschafter, die wahre Botschafterin in Bern? Wie nahe steht das Ehepaar Gingrich US-Präsident Donald Trump? Und wie wichtig ist der Kontakt zum Botschaftspaar für die Schweizer Politik?
In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» spricht Bundeshausredaktor Fabian Fellmann über die Dynamiken rund um die US-Botschafterin in Bern.
Artikel zu US-Botschafterin Callista Gingrich:
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Zum 1. Mai hört ihr im «Apropos»-Feed als Bonus die neuste Folge des Politik-Podcasts «Politbüro». Wir sind am Montag mit der nächsten regulären Folge von «Apropos» zurück. Viel Spass beim Hören!
Während die einen am 1. Mai einfach ein verlängertes Wochenende geniessen, gehen andere auf die Strassen, um zu demonstrieren. Aber wofür eigentlich genau?
Der «Tag der Arbeit» ist ein politischer Feiertag und für viele Menschen noch immer sehr wichtig. Sein Ursprung liegt weit zurück im Jahr 1889 in Chicago.
Was genau ist damals passiert? Welche Bedeutung hat der 1. Mai heute noch für die Arbeiterschaft? Und gibt es eigentlich auch einen ähnlichen Feiertag für die Bürgerlichen?
Alles rund um die Entstehung und die Entwicklung des Tags der Arbeit besprechen Meinungschef Fabian Renz und Host Philipp Loser in der neuesten Folge des Schweizer Politikpodcasts «Politbüro».
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Mitte Juni findet in Evian am Genfersee das G7-Gipfeltreffen statt. Daran soll auch US-Präsident Donald Trump teilnehmen, um gemeinsam mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron zu reden und für die Kameras zu posieren.
Weniger entspannt ist dabei die Schweiz. Denn für den G7-Gipfel ist ein massives Sicherheitsdispositiv nötig: in der Luft, auf dem See und auf der Strasse. Das kostet Millionen. Jetzt ist ein Streit darum entbrannt, wer diese Kosten übernehmen soll.
Verärgert ist auch die Allianz «NO G7». Sie befürchtet, dass die Genfer Regierung ihren Aktivistinnen und Aktivisten das Demonstrieren verbietet. Beim letzten G7-Treffen in Evian, im Jahr 2003, kam es zu heftigen Ausschreitungen.
Warum sorgt dieser Gipfel gerade für Unmut rund um den Genfersee? Was bedeutet der G7 konkret für die Schweiz? Und wie will man erneute Ausschreitungen verhindern?
Alle Fragen zum anstehenden G7-Gipfel beantwortet Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
Host: Alexandra Aregger
Produzentin: Jacky Wechsler
Hier den Text von Benno Tuchschmid zum G7-Gipfel lesen
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Reisen ist Transformation: Neue Ferienerlebnisse verbinden Sinne, Seele und Synapsen – verändern uns und bleiben. Österreichs Lebensgefühl wirkt nach: https://www.austria.info/
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Noch nie wurden so viele Personen zum Zivildienst zugelassen wie im vergangenen Jahr. Konkret haben sich 7211 Personen angemeldet, um ihre Dienstpflicht im Umweltschutz, in der Landwirtschaft sowie in Kitas, Spitälern oder Altersheimen zu leisten.
Obwohl der Zivildienst eineinhalbmal so lange dauert wie die Rekrutenschule in der Armee, scheint er attraktiv zu sein. Zu attraktiv, finden die Befürworter der Zivildienstreform. Sie wollen das Zivildienstgesetz verschärfen – und so die Armee stärken. Die Gegenseite wiederum warnt davor, dass im Fall einer Verschärfung wichtige Arbeitskräfte fehlen würden.
In welchen Punkten soll das Gesetz konkret verschärft werden? Welche Folgen hätte eine Annahme des neuen Zivildienstgesetzes? Und wie stehen aktuell die Chancen der Vorlage?
In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» beantwortet Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach die wichtigsten Fragen zur Abstimmung am 14. Juni.
Host: Philipp Loser
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Die Generation Z sei faul, zu anspruchsvoll und habe keine Arbeitsmoral. Ungefähr so klang es in den letzten Jahren häufig, wenn über die zunehmende Teilzeitarbeit in der Schweiz diskutiert worden ist.
Nun geht diese Debatte auf einmal in eine ganz andere Richtung. Ein kürzlich publizierter Bericht des Arbeitgeberverbands zeigt: Es sind zunehmend die über 50-Jährigen, die einer «Lifestyle-Teilzeit», wie es im Bericht heisst, frönen.
Auf einmal müssen sich jetzt also die älteren Arbeitnehmenden erklären: Warum mögen sie nicht mehr arbeiten? Das erleben auch Gülizar Cestan (58) und Ruth Gfeller (62), die im Podcast von ihrer Entscheidung für ein Teilzeitpensum berichten.
Warum wollen Schweizerinnen und Schweizer ab 50 Jahren zunehmend Teilzeit arbeiten? Wer stört sich daran und warum? Und wieso ist Teilzeitarbeit in der Schweiz so ein Politikum?
In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Anna Luna Frauchiger, Volontärin bei Tamedia, die aktuelle Debatte über Teilzeitarbeit ein.
Host: Alexandra Aregger
Produzentin: Sibylle Hartmann
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Am Samstagabend versuchte ein schwer bewaffneter Mann, ein Dinner in einem Hotel in Washington zu stürmen, bei dem Donald Trump und zahlreiche Mitglieder seiner Regierung anwesend waren.
Trump wurde rechtzeitig in Sicherheit gebracht, und der Angreifer konnte festgenommen werden. Bereits kurze Zeit später trat der amerikanische Präsident vor die Medien.
Es handelt sich bereits um den dritten Attentatsversuch auf den amerikanischen Präsidenten – viele Fragen sind weiterhin ungeklärt.
Wie konnte der Schütze schwer bewaffnet ins Hotel gelangen? Wie gefährlich war die Lage? Und was bedeutet es, dass schon wenige Minuten nach dem Attentat Verschwörungstheorien kursierten?
In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» beantwortet USA-Korrespondentin Charlotte Walser die wichtigsten Fragen rund um das versuchte Attentat auf Trump.
Host: Philipp Looser
Produzentin: Valeria Mazzeo
Mehr zum versuchten Attentat auf Trump
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Jahrelang sank die Zahl der schweren Velounfälle in der Schweiz. Doch 2011 setzte eine Trendumkehr ein – als die ersten E-Bikes in der Statistik erfasst wurden. Seither sind die E-Bike-Verkäufe explodiert und die Zahl der tödlichen Velounfälle ist um 30 Prozent gestiegen. Die Zahl der Schwerverletzten sogar um 50 Prozent. Das zeigt eine umfangreiche Analyse von Unfalldaten des Bundesamtes für Strassen Astra.
Normal ist dieser Trend nicht. Die Schweiz gehört zu den wenigen Ländern in Europa mit einer Zunahme getöteter Velofahrer in den letzten Jahren.
Was sind – abgesehen von der Motorisierung – die wichtigsten Gründe für die zunehmenden Velounfälle? Wo passiert es, wen trifft es – und wer sind die Verursacher?
Dominik Balmer, Co-Leiter des Ressorts Daten & Interaktiv bei Tamedia, hat rund 73’000 Velounfälle zwischen 2011 und 2025 ausgewertet. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» beantwortet er all diese Fragen.
Host: Philipp Loser
Produzentin: Jacky Wechsler
Hier geht's zur Auswertung von Dominik Balmer
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In Tschornobyl (ukrainische Schreibweise für Tschernobyl) kam es am 26. April 1986 zu einer der grössten Nuklearkatastrophen der Geschichte. Der Reaktor in Tschornobyl explodierte, Hunderttausende Menschen wurden umgesiedelt oder flüchteten. Tausende starben an den direkten oder langfristigen Folgen des nuklearen Unfalls.
Nun jährt sich die Katastrophe zum 40. Mal. Das ehemals sowjetische Kernkraftwerk gehört heute zur Ukraine und ist seit dem russischen Angriffskrieg wieder in den Schlagzeilen: Letztes Jahr hat eine Drohne die Schutzhülle des Kernkraftwerks beschädigt. Diese wurde zwar notdürftig geflickt, doch langfristig besteht das Risiko, dass radioaktive Strahlung freigesetzt wird.
Neue Sorgen um Tschornobyl
Auslandredaktorin Clara Lipkowski hat sich kürzlich ein Bild der Situation vor Ort gemacht. Sie ist nach Tschornobyl gereist, hat das Epizentrum der Katastrophe besucht und einen Zeitzeugen von damals getroffen, der sich heute grosse Sorgen macht.
Was hat sie in Tschornobyl erlebt? Wie berichtet der Zeitzeuge von den Ereignissen damals? Und wie gross ist das Risiko eines erneuten atomaren Unfalls?
In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Clara Lipkowski, was von der Katastrophe in Tschornobyl geblieben ist.
Host: Alexandra Aregger
Die Reportage von Clara Lipkowski über ihre Reise nach Tschernobyl
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Während die Weltöffentlichkeit vor allem auf den Krieg im Iran blickt, sind Hunderttausende Libanesen und Libanesinnen im eigenen Land wegen der Kämpfe zwischen der Hizbollah und Israel vertrieben worden. Tausende sind verletzt, mehr als 2000 Personen wurden getötet. Häufig ist von einem «vergessenen Krieg» die Rede.
Seit wenigen Tagen gilt zwar eine zehntägige Waffenruhe. Doch diese ist brüchig. Im Südlibanon gehen die israelischen Angriffe gemäss Medienberichten weiter.
Was passiert gerade im Libanon? Wie geht es den Menschen vor Ort? Und warum wird die Zerstörung mittlerweile mit jener in Gaza verglichen?
Jonathan Labusch ist freischaffender Fotograf, unter anderem für Tamedia. Er befindet sich aktuell im Libanon, um die dortigen Ereignisse fotografisch zu dokumentieren. Gemeinsam mit Nahost-Korrespondent Bernd Dörries erzählt er in der heutigen Folge von «Apropos», wie es den Menschen im Land geht.
Host: Alexandra Aregger
Mehr zur Situation im Libanon
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