
Sign up to save your podcasts
Or


Based on Podcast App listening data
Es ist eines von vielen dunklen Kapiteln in der Geschichte des Nationalsozialismus: Um ihre «Rassenhygiene» zu erhalten, sollten sich nur «gesunde» Menschen fortpflanzen dürfen. Wer diesem Bild nicht entsprach, wurde von den Nationalsozialisten im Dritten Reich zwangssterilisiert.
Dank der Basler Historikerin Sophie Küsterling wird jetzt bekannt, dass es dabei auch Schweizer Opfer gegeben hat. Die meisten von ihnen waren Frauen. Küsterling hat ihre Geschichte wissenschaftlich aufgearbeitet – und dabei herausgefunden: Die Schweizer Behörden haben nicht viel dagegen unternommen und den Betroffenen nur sehr selektiv geholfen.
Warum blieb das so lange im Verborgenen? Wer ist damals Opfer solcher Zwangssterilisierungen geworden? Und warum haben die Schweizer Behörden in vielen Fällen weggeschaut?
Unser Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid hat bereits ein Buch über Schweizer KZ-Häftlinge geschrieben. Jetzt hat er sich mit Sophie Küsterling über ihre neue Forschung unterhalten – und erzählt davon in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
Host: Alexandra Aregger
Produzent: Tobias Holzer
Artikel zum Thema:
Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch
Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an [email protected]
Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
«Absolute Resolve». «Totale Entschlossenheit». So nannten die USA die Militäroperation, die sie in der Nacht auf Samstag in der venezolanischen Hauptstadt Caracas durchführten – und an deren Ende der venezolanische Präsident Nicolás Maduro und seine Frau in einem amerikanischen Gefängnis sassen.
Der militärische Angriff der USA auf Venezuela markiert die jüngste Eskalation in einem Konflikt, der seit dem letzten Sommer andauert.
Ist die Festnahme Maduros das Ende dieses Konflikts? Oder der Anfang einer noch grösseren Eskalation? Wie ist das Vorgehen der USA völkerrechtlich zu beurteilen? Was unterscheidet diesen Angriff von früheren Interventionen der USA in Lateinamerika? Und wie geht es jetzt weiter in Venezuela?
USA-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet die aktuellen Entwicklungen im Konflikt zwischen den USA und Venezuela ein. Sie ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
Host: Philipp Loser
Produzent: Noah Fend
Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch
Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an [email protected]
Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Er ist 22, schreibt mit Kugelschreiber auf kariertes Papier – und gilt als eines der grössten literarischen Talente seiner Generation.
Nelio Biedermann schrieb mit nur 20 Jahren seinen zweiten Roman «Lázár», eine fiktionalisierte Familiengeschichte vor dem Hintergrund des 20. Jahrhunderts. Der Buchmarkt ist verrückt nach ihm: Sein Roman ist in über 20 Ländern erschienen. Ein regelrechter Hype ist um den 22-jährigen jungen Mann aus Thalwil entstanden. Er wurde gar als «Wunderkind» bezeichnet.
«Apropos»-Host Philipp Loser und Kulturredaktorin Nora Zukker haben mit Nelio Biedermann gesprochen: über Schreibhemmungen und Selbstzweifel, über den Druck früher Erfolge und darüber, warum er sich selbst keinesfalls als Wunderkind sieht.
Produzentin: Jacqueline Wechsler
Hier geht es zum schriftlichen Interview: «Meine Generation will sich nicht in ein System eingliedern, das andere für sie entworfen haben»
Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch
Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an [email protected]
Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Es sei «eine der schlimmsten Tragödien», die die Schweiz je erlebt habe. Das sagte Bundespräsident Guy Parmelin am späten Donnerstagnachmittag in Sion vor den Medien. Es ist die zweite Medienkonferenz an diesem ersten Januar 2026. Am Tag nach der Katastrophe von Crans-Montana.
In der Silvesternacht ist in der Bar «Le Constellation» ein Feuer ausgebrochen. Dieses hat sich explosionsartig auf das ganze Gebäude ausgeweitet. Inzwischen ist klar: Mindestens 40 Menschen haben diesen Brand nicht überlebt. Mehr als hundert weitere wurden verletzt, viele von ihnen schwer.
Wie geht es den Menschen in Crans-Montana am Tag nach der Brandkatastrophe? Was weiss man über mögliche Ursachen für den verheerenden Brand? Welche Fragen treiben die Menschen um? Und wie geht es jetzt weiter?
Reporterin und «Apropos»-Co-Host Alexandra Aregger war vor Ort in Crans-Montana und erzählt davon in einer ausserordentlichen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
Host: Philipp Loser
Produzent: Noah Fend
Mehr zur Tragödie in Crans-Montana:
Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch
Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an [email protected]
Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Das Jahr 2025 brachte einen traurigen Rekord: Nie zuvor gab es so viele Femizide. Mindestens 27 waren es dieses Jahr. Dazu kommen einige Femizid-Versuche.
Das hat die Diskussion um häusliche Gewalt und um den Umgang damit in der Politik und im Strafrecht mehr in die Öffentlichkeit gerückt. Auch deshalb war Nora Markwalder, Kriminologin an der Universität St. Gallen, in den letzten Monaten eine gefragte Expertin. Sie beschäftigt sich seit fast zwei Jahrzehnten mit Tötungsdelikten – lange bevor der Begriff Femizid gesellschaftlich etabliert war.
Als Doktorandin begann sie mit der systematischen Erfassung von Tötungsdelikten in der Schweiz, weil es dazu lange kaum verlässliche Daten gab. Heute ist sie eine der wichtigsten Stimmen, wenn es um Femizide, Partnertötungen und häusliche Gewalt geht.
«Apropos»-Host Alexandra Aregger hat mit Nora Markwalder darüber gesprochen, warum häusliche Gewalt selten plötzlich beginnt, weshalb viele Fälle nie vor Gericht kommen, und warum einfache Erklärungen zu Tätern, Herkunft oder Geschlecht zu kurz greifen.
Produzentin: Jacqueline Wechsler
Hier geht es zum schriftlichen Interview: «Wir müssen hinterfragen, wieso Gewalt im häuslichen Bereich schon fast als gottgegeben angeschaut wird»
Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch
Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an [email protected]
Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Als der SP-Politiker Simon Stocker im November 2023 für Schaffhausen in den Ständerat gewählt wurde, war das eine kleine Sensation. Er gewann gegen den parteilosen Thomas Minder, den bekannten Kopf hinter der «Abzocker-Initiative».
Seinen Sieg und das neue Amt konnte er aber nicht lange auskosten. Ein halbes Jahr später gab es eine Anzeige gegen ihn. Der Vorwurf: Er habe während des Wahlkampfes nicht in Schaffhausen, sondern in Zürich gewohnt. Ein Jahr lang hat die Schweiz öffentlich über das Privatleben von Simon Stocker und seiner Frau verhandelt. Wer schläft wo? Wo geht der Sohn in den Kindergarten? Und dürfen wir das überhaupt wissen?
Das Bundesgericht entschied schliesslich: Ja, wir dürfen. Und nein, er darf nicht. Simon Stocker wurde im Frühling 2025 sein Mandat entzogen. Von einem Tag auf den anderen. Zwar hat er sich im Sommer der Neuwahl gestellt. Er verlor sie aber gegen den Kandidaten der FDP.
Wie geht man als Politiker und als Mensch mit so einer Niederlage um? Und wie oft denkt er noch an Bern? Darüber spricht Alt-Ständerat Simon Stocker mit «Apropos»-Host Philipp Loser und Inlandredaktorin Anja Burri. Und er erzählt, welche persönlichen Folgen die politische Niederlage mit sich brachte.
Produzentin: Sara Spreiter
Hier geht es zum schriftlichen Interview: «Unser Familiensystem war schon immer anspruchsvoll – doch dann hinterfragte es noch die halbe Schweiz»
Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch
Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an [email protected]
Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Mundartband «Hecht» gibt es mittlerweile seit 15 Jahren, und sie wird immer erfolgreicher. Ihre Shows – von der Clubshow bis zum Hallenstadion – sind grösstenteils ausverkauft. Stefan Buck, der Sänger der Band, wird mittlerweile auch beim Einkaufen erkannt.
Was über den Hecht-Sänger aber nur die Wenigsten wissen: Er hat noch einen zweiten Beruf. Neben der Musik ist er Fintech-Unternehmer. Auch das: ziemlich erfolgreich.
Lange hat er versucht die beiden Leben – die Bühne und das Büro – zu trennen, gar voreinander zu verstecken. Heute macht er das nicht mehr und hat zumindest eine gewisse Balance zwischen den beiden Arbeitsbereichen gefunden.
Im Gespräch mit «Apropos»-Host Alexandra Aregger und Martin Fischer vom Ressort «Leben» spricht er über Kompromisse, Hemmungen und über die Erkenntnis, zu wenig Zeit für die Familie zu haben.
Produzentin: Sara Spreiter
Hier geht es zum schriftlichen Interview: «Mit 19 willst du einfach der Musikstar sein, den alle anhimmeln. Und das war ich nie»
Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch
Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an [email protected]
Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Im Podcast «Wissen mit Johnny» gibt es jede Woche eine halbe Stunde Wissen für Kinder. Es geht um den Dreissigjährigen Krieg, die Mondlandung, die chinesische Terrakotta Armee, die Hexenverfolgung oder die Ermordung von John F. Kennedy.
Dabei vermittelt er Wissen aus Geschichte, Politik und Kultur auf eine Art und Weise, die man kaum woanders hört. Und die seinen Podcast bei Kindern äusserst beliebt macht. Mit drei Millionen Hörerinnen und Hörern pro Monat, ist «Wissen mit Johnny» einer der erfolgreichsten Wissenspodcasts im deutschsprachigen Raum – bei dem übrigens auch Erwachsene einschalten.
«Apropos»-Host Philipp Loser hat mit Johnny, von «Wissen mit Johnny» gesprochen . Und ihm unter anderem Fragen von Kindern gestellt, die vor dem Interview mit dem Podcaster eingereicht wurden.
Produzentin: Jacqueline Wechsler
Hier geht es zum schriftlichen Interview: «Viele Leute sagen: ‹Ey, du hast mir mit dem Podcast in der Schule den Arsch gerettet›»
Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch
Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an [email protected]
Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Das Jahr 2025 ist zu Ende. Es ist Zeit, zurückzublicken - und vorauszuschauen.
Für eine kleine «Apropos»-Serie haben wir Gespräche mit interessanten Menschen geführt. Mit Menschen, für die dieses Jahr besonders war, die dieses Jahr etwas Spezielles erlebt haben, die in diesem Jahr wichtig waren.
Die ganze Gesprächsserie gibt es ab kommendem Montag bei «Apropos».
Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch
Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an [email protected]
Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Während 78 Jahren, 3 Monaten und 22 Tagen standen sich in Moutier zwei Lager ziemlich unversöhnlich gegenüber. Auf der einen Seite diejenigen, die sich zum Kanton Jura zugehörig fühlten. Auf der anderen Seite diejenigen, die Teil des Kantons Bern bleiben wollten. Der Jura-Konflikt prägte in Moutier Generationen und zog einen tiefen Graben durch die Kleinstadt im Berner Jura.
Doch jetzt wird die grosse Veränderung Tatsache: Ab dem 1. Januar 2026 gehört Moutier nicht mehr zum Kanton Bern. Die Gemeinde wechselt in den Kanton Jura . Mit dem Kantonswechsel soll der jahrzehntelange Konflikt zu Ende gehen – nach Strassenschlachten, unzähligen Verhandlungsrunden, annullierten und wiederholten Volksabstimmungen.
Was macht diesen Kantonswechsel so einmalig? Warum wollte Moutier überhaupt zum Kanton Jura wechseln? Was ändert sich ab dem neuen Jahr? Und ist das wirklich das Ende des alten Jurakonflikts?
Antworten liefert Romandiekorrespondent Benno Tuchschmid in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
Host: Alexandra Aregger
Produzentin: Jacky Wechsler
Hier geht's zum Text von Benno Tuchschmid
Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch
Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an [email protected]
Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
From the publisher's feed
Ranked by our users in the last 21 days

90 Listeners

15 Listeners

17 Listeners

10 Listeners

2 Listeners

18 Listeners

9 Listeners

13 Listeners

16 Listeners

2 Listeners

23 Listeners

17 Listeners

33 Listeners

1 Listeners

3 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

5 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

6 Listeners