Apropos Psychologie!
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Apropos Psychologie! episodes

  • Apropos ... Resilienz!

    Stark und gelassen, mit einer gesunden Portion Optimismus

    und einer Prise Heiterkeit. Wer so durch Leben gehen kann, den beneiden wir.
    Tatsächlich scheinen manche Menschen nicht nur ihren Alltag, sondern auch
    schwierige Lebenssituationen mit einer bewundernswerten Leichtigkeit zu
    bewältigen. Woher nehmen sie diese Ausgeglichenheit und Gefasstheit? Wie
    schaffen sie es, sogar schmerzhafte Erlebnisse, die das Leben der meisten von
    uns zum Erstarren brächten oder ihm zumindest eine ungewollte, neue Richtung aufzwingen
    würden, hinzunehmen und zu neuer Kraft zu finden?

    Es geht mir im heutigen Podcast um unsere Widerstandsfähigkeit:

    die sog. Resilienz. Dass es sich dabei nicht einfach um die vielbesungene
    Stehaufmännchen-Mentalität oder eine Art Kämpfernatur handelt, wird im Gespräch
    mit Sebastian Mauritz schnell klar. Der Göttinger Trainer, Autor und
    Marketing-Unternehmer betont: Nicht die Frage „Was tut das mit mir?“ sondern
    die Antwort auf „Wie denke ich die Welt?“ ist wesentlich für Resilienz.

    Wie ich die zwei Säulen der Resilienz – Adaption („Wie gut

    kann ich mich anpassen?) und Regulation („Wie gut komme ich in meine Mitte?“) – am
    besten stärken kann, und wie ich krisenfester durchs Leben gehe, erklärt er
    heute im Podcast.

    Mehr über Sebastian Mauritz findet Ihr auf www.sebastianmauritz.de

    Im Mai 2021 veranstaltet der Junfermann Verlag mit ihm als

    Moderator einen Online-Kongress zur „Gewaltfreien Kommunikation“. Mehr dazu
    unter www.gfk-kongress.de.

     

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    Marion, Xenia und Saskia vom Podcast-Team
    39 min
  • Apropos ... Schlafen!

    Ausgeschlafen aufwachen, voller Energie oder auch ganz

    entspannt in den neuen Tag starten: Für viele von uns nur ein Wunschtraum. Rund
    20 % der Erwachsenen in Deutschland haben Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen.
    Die Ursachen sind vielfältig: Ist es nur kurzzeitig eine Phase, in der einem
    einfach zu viel durch den Kopf geht, um in eine erholsame Nachtruhe zu finden,
    muss man sich keine Sorgen machen. Wer aber über Monate hinweg tagsüber
    abgeschlagen, ja wie gerädert aufwacht, sollte der Sache auf den Grund gehen.

    Wem das berühmte Glas warmer Milch mit Honig oder ein

    Baldriantee vor dem Zubettgehen nicht hilft, dem können z. B. Entspannungstechniken
    weiterhelfen. Oft reichen schon kleine Veränderungen in den Schlafgewohnheiten,
    um seinen Schlaf-Wach-Rhythmus bald wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu
    bringen.

    Ich spreche darüber mit der Psychotherapeutin Konstanze

    Wortmann. Zusammen mit Dorothe Schabsky leitet sie die »Schlafschule Unna« und
    verrät mir ihre Tipps & Tricks für einen gesunden Schlaf.

    Weitere hilfreiche Anregungen für eine geruhsame, gute Nacht erfährst Du in »Wege in den erholsamen Schlaf«, das Du in jeder guten Buchhandlung oder direkt beim Verlag erhältst.


    Mehr über Konstanze Wortmann findet  Ihr auf der Seite der Schlafschule Unna: www.schlafschule-unna.de


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    37 min
  • Apropos ... Persönlichkeit!

    Wer glaubt, er sei nur aus einem

    Holz geschnitzt, der irrt. Die Psychologie kennt ein gutes Dutzend an
    Persönlichkeitsstilen, die mehr oder weniger ausgeprägt in uns schlummern. Sie können
    unheimliche Ressourcen bedeuten, aber auch Störungen verursachen. Beruflich
    erfolgreich ist ein Mensch z.B. dann, wenn er mit seinen Persönlichkeitsstilen
    an der richtigen Position ist. Wissen HR-Abteilungen genug darüber? Und gibt es
    auch im Privaten Persönlichkeitsstile, die schlicht nicht kompatibel sind?

    Prof. Dr. Rainer Sachse, der das

    Institut für Psychologische Psychotherapie in Bochum leitet,
    unterscheidet Persönlichkeitsstile zunächst nach den Nähe- und Distanzstörungen,
    sozusagen nach dem jeweiligen Bedürfnis an „Sicherheitsabstand“ zum anderen. Mit
    ihm spreche ich darüber, wie man sich selbst und
    anderen auf die Schliche kommt. Mich und ihn frage ich: Wer also
    bin ich? Macht mich aus, was andere in mir sehen? Wie kann ich meine Persönlichkeitsstile
    und die der anderen für ein konstruktives Miteinander nutzen?

    Sein Buch „Persönlichkeitsstile“ ist im Junfermann Verlag und in jeder gut sortierten

    Buchhandlung erhältlich.

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    34 min
  • Apropos ... Trauern!

    Trauer ist nicht

    gleich Traurigkeit –

    Er gehört so sehr zum Leben, und doch schieben wir den

    Gedanken daran am liebsten ganz weit weg: der Tod. Keiner mag und keiner kann sich vorstellen, wie dieser Moment
    sein wird: wenn wir einen geliebten Menschen verlieren, vielleicht ganz
    unerwartet, vielleicht nach langer, leidvoller Zeit. Versinken wir in ein
    tiefes Loch? Werden wir über uns hinauswachsen und anderen eine Stütze sein?

    Wie können wir mit Trauer positiv umgehen? Lässt sie sich

    überhaupt in unser Leben integrieren?

    Christine Kempkes, Bestatterin und Coach, will uns genau

    dazu ermutigen. Sie rät uns dazu, mit dem verstorbenen Menschen – oder auch
    Haustier – in Verbindung zu bleiben. Denn wer seine Trauer dauerhaft verdrängt,
    bekommt sie durch die Hintertür zurück: als Migräne, Bauchschmerz, Depressionen
    …

    Ich spreche mit ihr über unsere Trauerkultur und warum wir

    uns in der Trauer verbieten, fröhlich zu sein. Als Trauerbegleiterin weiß sie,
    wie man aus tiefer Trauer zurück in ein kraftvolles Leben findet.

    Ihr Buch zum Thema: »Mit der Trauer leben lernen« Mit der

    Trauer leben lernen | Junfermann Verlag

    Mehr über Christine Kempkes findet Ihr auf ihrer Homepage: Christine Kempkes | Trauerbegleitung,

    Trauerreden und Familienbiographisches Coaching

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    30 min
  • Apropos ... Unerträgliches überwinden!

    Es gibt Wunden, die man nicht sehen kann. Sie tun höllisch weh,

    ohne dass wir laut aufschreien. Glauben wir gerade, sie sind verheilt, können
    sie unvermittelt neu aufbrechen. Solche Wunden, die selbst kaum zu sehen sind,
    machen uns blind für alles Schöne und Leichte im Leben. Ein ständiger Schmerz packt
    alles in dicken Nebel. Und wir wissen manchmal nicht mal, dass es so ist.

    So könnte man ein Trauma beschreiben, eine Psycho-Wunde. Um sie zu

    erkennen, muss man schon sehr genau hinsehen, sagt die Psychotherapeutin
    Michaela Huber. Sie ist eine von Deutschlands führenden Trauma-Expert:nnen. Sie
    erklärt: Erlebt ein Mensch eine unerträgliche Situation, reagiert das Gehirn
    mit einem Notprogramm: das Bewusstsein fährt runter, das Gedächtnis wird
    abgekoppelt. Vier bis sechs Wochen lang versucht das Gehirn jetzt, diese
    extreme Belastung allein durchzuarbeiten. Tauchen die Symptome Übererregung,
    extreme Vermeidung und Wiedererregung aber danach weiter auf, spricht man von
    Trauma.

    Wie wichtig gute Freunde, ein schönes Zuhause und liebevolle

    Mitmenschen dann werden, warum das so ist und was wir selbst in unser „Erste-Hilfe-Schatzkästchen“
    tun können, erzählt Michaela Huber dieser Podcast-Folge.

    Mehr über Michael Huber findest Du hier: https://michaela-huber.com

    Die Bundesarbeitsgemeinschaft

    für bedarfsgerechte Nothilfe erreichst Du über

    Facebook: BAGbN

    Von Michael Huber sind u,a. folgende Bücher zum Thema erschienen:

    Der geborgene Ort
    | Junfermann Verlag
    Der innere Garten |
    Junfermann Verlag
    Trauma und
    die Folgen | Junfermann Verlag

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    35 min
  • Apropos ... Fühlen!

    Emojis statt Emotionen?

    Keine durchheulten Nächte, aber auch keine

    Schmetterlinge im Bauch? Das Leben plätschert so vor sich hin, aber
    überbordende Freude fehlt genauso wie tief empfundene Trauer. Alles lässt mich
    scheinbar „kalt“, nicht mal richtig wütend werde ich noch. Habe ich verlernt zu
    fühlen?

    Nicht zu wissen, ob & was man fühlt,

    nennt man Gefühlsblindheit – ein gradueller Begriff, ein Spektrum. Tatsächlich
    sind 10 % der Menschen mehr oder weniger gefühlblind. Aber woran erkennt man
    das? Wann ist etwas ein Gefühl und wo beginnt der Gedanke? Gefühle sind
    vielfach „anerzogen“, also wie manche Verhaltensweisen in der Kindheit erlernt.
    Sind sie deshalb aber weniger „echt“?

    Darüber spreche ich mit Dr. Carlotta

    Welding, Linguistin und Emotionswissenschaftlerin. Eine gute Balance von
    Gefühlen, so die Mutter von vier Kindern, ist wichtig für unsere eigene
    Gesundheit und für das Leben in der Gemeinschaft, denn die 6 Basiskategorien
    von Gefühlen zum Beispiel werden von jedem Menschen überall auf der Welt erkannt
    und angewendet.

    Sie sagt: „Ich kann den Wecker nur

    ausschalten, wenn ich ihn gehört habe.“ Soll heißen: Wir müssen die „Sprache
    der Gefühle“ (wieder) hören und verstehen lernen, und lernen sie zu sprechen.
    Wie „Fühlen lernen“ gehen kann, erfahre ich heute.

    Zu diesem Thema hat Carlotta Welding ein Buch geschrieben: „Fühlen lernen“, Klett-Cotta

    2021

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    37 min
  • Apropos ... Yoga & Trauma!

    Wie uns oxidativer Stress schadet

    Das Yoga guttut und gesund ist für Leib und Seele ist lange

    bekannt. Wissenschaftlich nachgewiesen werden konnte eine positive Wirkung auf
    alle psychischen Störungen außer Schizophrenie.

    Yoga kann sogar dabei helfen, ein Trauma zu bewältigen. Das

    traditionelle, therapeutische Yoga ist eine intensive Innenschau, ein Zurückgehen
    in die Präsenz. Denn, so Dietmar Mitzinger und Dr. Maria Wolke, die beide Yoga
    leben und lehren, erst die Rückschau oder aber der Blick in die Zukunft
    verursachen das Leid. Wichtig ist, wieder ins Hier und Jetzt zu kommen.

    Und das geschieht in Yoga-basierten Traumtherapie in drei

    Schritten: Diese sind Pranayama,
    die Atemübungen, die Asanas, die Bewegungsübungen, und das Pratyahara, die
    Beschäftigung mit den Gefühlen.

    Mit den Pranayamas wird

    eine Steigerung der affektiven und emotionalen Belastbarkeit erreicht. Körper
    und Geist werden mit dem Atmen wieder zusammengeführt. „Die Asanas werden in der Yoga-basierten
    Traumatherapie so durchgeführt, dass affektive Vorgänge in Gang gesetzt werden,
    die eine psychische Bedeutung haben. Das Pratyahara schließlich, wird in der Yoga-basierten
    Traumatherapie so durchgeführt, dass es gelingt, über die Wahrnehmung dieser
    Affekte einen Zugang zu den darunterliegenden Emotionen zu erhalten. So können,
    ehemals abgespaltene Prozesse wieder vollständig in das Bewusstsein integriert
    werden“, so Dietmar Mitzinger.

    Wie all das zusammenhängt, was oxidativer Stress ist und wie

    sich Yoga positiv auf die Verarbeitung traumatischer Erlebnisse auswirken kann,
    erklären mir heute Maria Wolke und Dietmar Mitzinger.

     ***

    Wenn Du mehr erfahren möchtest, kannst Du dies nachlesen in dem

    Buch „Der Pranayama-Effekt in der Trauma-Arbeit“, das Dietmar Mitzinger 2018
    veröffentlicht hat. 

    Dr. Maria Wolke ist Sportpsychologin und Yogalehrerin. Sie

    lebt in Granada. Auf ihrer Homepage www.mariawolke.com
    beschreibt sie die verschiedenen Anwendungsgebiete des therapeutischen Yogas.

    Dietmar Mitzinger ist Psychologischer Psychotherapeut, Dozent und Supervisor. 

    1989 gründete er in Neuss eine Yogaschule, die später zur Ausbildungsschule für
    Yogalehrer wurde. Mehr über ihn erfährst Du auf seiner Homepage https://yoga-basierte-traumatherapie.de

    ***

    Hast Du Themenvorschläge, Fragen, Anregungen? Schreib uns an [email protected]!

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    57 min
  • Apropos … kinderlos!

    Glücklich ohne Kind – (wie) geht das?

    Haben Sie Kinder? Diese banale Frage ist schnell gestellt, trifft manch eine Frau aber tief ins Mark. Ob gewollt oder ungewollt kinderlos, hinterfragt sie doch unsere ganze Lebensplanung. Dabei gibt es viele Gründe, weshalb eine Frau oder ein Paar ohne Kind lebt. Männern dagegen scheint sich diese Frage gar nicht nicht zu stellen. Oder kompensieren auch sie ihre Kinderlosigkeit durch Erfolg im Beruf? Woher rührt diese unterschiedliche Bewertung durch die Gesellschaft und wie gehen wir damit um?


    Wie ein sinnerfülltes Leben auch ohne Kinder aussehen kann, weiß die Diplompädagogin und Führungskräfte-Coach Annette Förg, die gern Kinder gehabt hätte. Als Fachfrau und Identifikationsfigur zeigt sie Wege aus der Krise und dem Schmerz, in dem sich viele Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch befinden.

    www.annette-foerg.de

    www.makelloskinderlos.de

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    37 min
  • Apropos ... Verbitterung!

    Mit welchem Ohr hörst

    du?

    Plötzlich trennt sich der Partner, die Leitungsfunktion im

    Job bekommt die Kollegin und wie immer scheint deine Schwester die „bessere“
    Tochter zu sein. Alles halb so wild, und mit der Zeit wird das schon wieder?
    Was aber ist, wenn solche Situationen wie ein Déjà-vu für dich sind: Du fühlst dich
    zum x-ten Male übergangen. Schon wieder missverstanden. Ungerecht behandelt.
    Wie immer.

    Wenn man über erlebtes Unrecht nicht hinwegkommt, es über

    Jahre und Jahrzehnte „wegsteckt“, entsteht Verbitterung. Wir sind tief
    verletzt. So sehr, dass unsere Seele ihren Schmerz an unseren Körper weitergibt
    und wir auch körperlich krank werden.

    Aber: Opfer geworden zu sein bedeutet nicht, Opfer bleiben

    zu müssen, sagt Dr. Silke Brand, Diplom-Psychologin aus Köln. Belastende
    Erlebnisse muss man dingfest machen. Hat man sie erkannt, z.B. mit Hilfe der
    Achtsamkeit – der „Physiotherapie für den Geist“ –, kann man sie z-B. imaginär
    in ein Eimachglas packen. Fest im Glas verschlossen schaust du dir das Erlebte
    dann in aller Ruhe von außen ansehen. Ein erster Schritt zur „Entbitterung“.
    Welche weitere folgen sollten, damit du wieder unbeschwert leben kannst,
    verrät sie in dieser Folge von „Apropos Psychologie!“

    Mehr über Dr. Silke Brand gibt es hier: Praxis Dr. Silke Brand –

    (praxisdrbrand.de)

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    34 min
  • Apropos ... Perfektionismus!

    Kennst Du das? Liebe Freunde kommen zum

    Essen und Du fängst Tage vorher an, wie irre die Wohnung zu putzen: Fußboden,
    Fenster, Fußleisten, Lampenschirme … und statt Dich entspannt auf den Besuch zu
    freuen, fällt Dir in letzter Sekunde ein neuer Fleck auf dem Türrahmen auf. Es
    klingelt und Du bist total abgekämpft.

    Die Aufgabe im Job schiebst Du wochenlang

    vor Dir her, sammelst zig (überflüssige) Infos, bevor Du in letzter Sekunde
    alles verwirfst und endlich zur Sache kommst. Normale „Aufschieberitis“ oder
    die unbewusste Taktik eines Perfektionisten?

    Wovor haben Perfektionisten Angst? Vor

    Fehlern? Der Sorge, als „Nichtskönner“ oder „Mittelmaß“ enttarnt zu werden?

    Franz Grieser, Journalist und Autor

    zahlreicher Sachbücher, verrät uns  verblüffend einfache Methoden, die
    helfen, perfektionistische Ansprüche auf „normal“ runterzuschrauben. Und
    weshalb Fehler zu machen richtig gut sein kann!

    Mehr über Franz Grieser findest Du auf seiner Homepage: www.neuewegewagen.de

    Sein Buch "Gut genug statt perfekt. Perfektionismus loslassen – entspannter leben" gibt es in jeder guten Buchhandlung und beim Junfermann Verlag.

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    33 min

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Immer alles 1000-prozentig machen? Warum habe ich immer was an mir herumzumäkeln? Müsste ich nicht einfach mal genießen? Glücklich sein? Ich bin wie ich bin! Oder doch besser flüchten? Und wohin dann? … Wovor habe ich eigentlich Angst?

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