Auf den Punkt

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Auf den Punkt episodes

  • Philippinen: Wie man einem Diktator entgegen tritt

    Die Philippinen sind Ehrengast der Frankfurter Buchmesse. Ein Land, in dem Social Media viel mächtiger ist als Bücher. Das bittere Erfahrungen mit dem autoritären Ex-Präsidenten Rodrigo Duterte gemacht hat, der in Manila von 2016 bis 2022 regiert hat und dessen Aufstieg durch Desinformation in den sozialen Medien ermöglicht wurde. Seit März 2025 sitzt Duterte wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Gefängnis des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag.

    In Frankfurt auftreten wird auch die philippinische Journalistin und Friedensnobelpreisträgerin von 2021 Maria Ressa. Sie hatte vor 15 Jahren das Nachrichten- und Infoportal “Rappler” gegründet. Seither stemmen sich dort investigative Journalisten gegen eine Welle von Desinformationen, sagt SZ-Südostasien-Korrespondent David Pfeifer.

    Weitere Nachrichten: Wehrpflicht im Losverfahren; Frankreichs Premier setzt Rentenreform aus; Verletzung der Waffenruhe in Gaza.

    **Zum Weiterlesen: **

    Über Maria Ressa lesen Sie hier einen Beitrag von David Pfeifer.

    Ein Interview von 2021 mit der Friedensnobelpreisträgerin aus dem SZ-Magazin lesen Sie hier.

    Hier finden Sie den SZ-Podcast “Und nun zum Sport”.

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Produktion: Imanuel Pedersen

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über das Nobelpreiskomitee.

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    15 min
  • Geisel-Rückkehr: "Die Freude ist überwältigend"

    737 Tage lang waren sie Geiseln der Hamas. 737 Tage lang hofften ihre Familien, dass sie wieder nach Hause kommen. Währenddessen überzog die israelische Armee den Gazastreifen mit einem brutalen Krieg, in dem Zehntausende Palästinenser getötet wurden. Am Montag sind alle 20 noch lebende Geiseln wieder nach Israel zurückgekehrt. Die Hamas hat angekündigt, vier Leichen von toten Geiseln zu übergeben, insgesamt sollen 28 tote Geiseln in den Händen der Hamas sein.

    Die Freilassung der Geiseln ist Teil von Trumps Friedensplan. Der sieht auch vor, dass im Gegenzug fast 2000 palästinensische Gefangene freigelassen werden, darunter auch verurteilte Terroristen. Das israelische Militär zieht sich teilweise aus dem Gazastreifen zurück, die Hamas soll sich entwaffnen.

    Was bedeutet dieser Tag für Israel? Darüber spricht in dieser Folge des Podcasts Ofer Waldman. Er leitet das Israel-Büro der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv.

    Weitere Nachrichten: Trump hält Rede in der Knesset und reist zum “Friedensgipfel” nach Ägypten; Wirtschaftsnobelpreis an drei Forscher aus den USA und Frankreich verliehen.

    Zum Weiterlesen: Lesen Sie hier nach, was diese Umzugskartons in Hamburg mit der deutschen Russlandpolitik zu tun haben.

    Moderation, Redaktion: Justin Patchett

    Redaktion: Johannes Korsche

    Produktion: Aylin Sancak

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters.

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    14 min
  • „Herbst der Reformen“: Merz ist bisher ein Ankündigungskanzler

    In der vergangenen Woche haben sich die Spitzen der Koalition aus CDU, CSU und SPD im Koalitionsausschuss getroffen – und der Druck war hoch, dass sie mit Ergebnissen auseinandergehen. Schließlich hatte Kanzler Merz schon öfters einen „Herbst der Reformen“ angekündigt.

    Die beiden größten Einigungen schnell zusammengefasst: Das Bürgergeld heißt in Zukunft „Grundsicherung“. Was sich außerdem ändert: Wer nicht mit dem Jobcenter kooperiert, soll stärker sanktioniert werden. Wer zum Beispiel dreimal nicht zu einem Termin beim Jobcenter erscheint, dem droht, dass die Unterstützung komplett gestrichen wird. Auch die Miete.

    Die zweite größere Einigung: Die sogenannte „Aktivrente“ soll kommen. Die bedeutet: Wer im Rentenalter ist und trotzdem weiterarbeitet, kann steuerfrei bis zu 2000 Euro im Monat dazuverdienen. Aber für die ganz großen Reformen der Sozialversicherungen – Rente-, Pflege-, Krankenversicherung – gibt es weiterhin nur einen Zeitplan: Die Rente soll zum Beispiel nächstes Jahr angegangen werden.

    Ist das jetzt also schon der groß angekündigte „Herbst der Reformen“? Und was sagt das dann aus, über den Kanzler und dessen Regierungsstil? Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Nicolas Richter, der das SZ-Parlamentsbüro in Berlin leitet.

    Weitere Nachrichten: Hamas bestätigt Geiselfreilassung am Montag; Gaza-Friedensgipfel in Ägypten am Montag; Schauspielerin Diane Keaton ist gestorben.

    Zum Weiterlesen:

    Einen Text von Nicolas Richter und Henrike Roßbach über Merz’ erste Monate im Amt lesen Sie hier.

    Den Nachruf von David Steinitz auf die Oscar-Preisträgerin Diane Keaton lesen Sie hier.

    Den Text über die Pariser Fashion Week von Tanja Rest lesen Sie hier.

    Moderation, Redaktion: Johannes Korsche

    Redaktion: Katja Guttmann
    Produktion: Jakob Arnu

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    14 min
  • Russlands hybride Kriegsführung: So mächtig sind Fake News

    Gleich zwei hochrangige Politiker haben in dieser Woche vor hybrider Kriegsführung aus Russland gewarnt. Einmal EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, in einer Rede vor dem EU-Parlament. Und dann auch Bundeskanzler Friedrich Merz in einem Interview bei ntv. Dort sagte Merz über den Machthaber Putin: „Er führt einen Informationskrieg gegen uns.“

    Aber was genau heißt das eigentlich, Informationskrieg? Darüber spricht in dieser Podcastfolge die Sicherheitsexpertin Julia Smirnova vom Center für Monitoring, Analyse und Strategie in Berlin. Sie forscht dazu, wie autoritäre Staaten mithilfe von digitalen Technologien die öffentliche Meinung manipulieren. Im Podcast erklärt sie, wie russische Desinformation funktioniert, warum sie so gefährlich ist und was helfen kann, um unsere Gesellschaft weniger anfällig für diese Art von Angriffen zu machen.

    Außerdem erzählt in dieser Folge Linus Freymar, SZ-Redakteur in Portland, was er von den Protesten gegen die Einwanderungsbehörde ICE mitbekommt und ob die Lage dort wirklich so „kriegsähnlich“ ist, wie es US-Präsident Trump behauptet.

    Weitere Nachrichten: Bundespolizei soll bald Drohnen abschießen dürfen; EU diskutiert über „Chatkontrolle“ erlauben.

    Zum Weiterhören: Hier finden Sie alle Folge des SZ-Podcasts „Ist das gerecht?“.

    Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Redaktion: Johannes Korsche, Justin Patchett, Annkathrin Stich
    Produktion: Carlo Sarsky

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ntv.

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    23 min
  • Friedensnobelpreisträgerin Machado: Venezuelas Eiserne Lady

    Venezuelas Oppositionschefin María Corina Machado bekommt den diesjährigen Friedensnobelpreis. Die 58-Jährige stammt aus einer wohlhabenden Familie und war von Anfang an eine Gegnerin von Hugo Chávez und dann von dessen Nachfolger Nicolás Maduro.

    Machado gilt als sehr konservativ, sagt der ehemalige SZ-Lateinamerika-Korrespondent Christoph Gurk. Wurde sie früher von vielen als zu radikal angesehen, ist sie mittlerweile zur Anführerin der Opposition in Venezuela aufgestiegen. Sie sei keine Versöhnerin, sagt Gurk, aber “eine sehr mutige Frau, die für die Demokratie kämpft”.

    Weitere Nachrichten: Waffenruhe in Gaza; Nationalgarde in Chicagos Vororten; Kritik an Abschaffung des Bürgergeldes.

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Leopold Zaak

    Produktion: Justin Patchett

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters.

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    13 min
  • Gaza-Deal: Ist der Krieg vorbei?

    Zwei Jahre Krieg, Tod und Zerstörung. Und jetzt ist plötzlich alles vorbei? Das, was US-Präsident Trump in einem Post in seinem sozialen Netzwerk Truth Social verkündet hat, wirkt fast unwirklich. Aber Hamas und Israel haben bestätigt, das es stimmt. Die beiden Konfliktparteien haben sich geeinigt. Bald soll die Hamas alle Geiseln freilassen. Und die Israel wird die in Gaza stationierten Truppen zurückziehen.

    Das ist ein Durchbruch in den Verhandlungen zwischen Israel und Hamas. Aber vieles über die Einigung ist noch vage. Über das, was bisher über diesen Deal bekannt ist und was noch offen ist, darüber spricht in dieser „Auf den Punkt“-Folge Matthias Kolb aus dem SZ-Politikressort. Und Skandinavien-Korrespondent Alex Rühle erzählt, wie viel Druck Donald Trump auf das Nobelpreiskomitee ausübt und warum, das gerade in Norwegen auch vielen Menschen Sorge bereitet.

    Weitere Nachrichten: Koalitionsausschuss einigt sich auf Bürgergeld-Reform; Macron will neuen Premierminister binnen 48 Stunden ernennen; Literaturnobelpreis geht an den ungarischen Autor László Krasznahorkai.

    Zum Weiterlesen: Sollte Donald Trump den Friedensnobelpreis bekommen?

    Hören Sie hier die Podcastfolge zur Regierungskrise in Frankreich.

    Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Redaktion: Timo Nicolas, Leopold Zaak
    Produktion: Jakob Arnu

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    16 min
  • Shutdown in den USA: Wem nützt das Chaos?

    Vor einer Woche konnten sich Republikaner und Demokraten nicht auf einen Haushalt einigen. Seitdem sind viele Bundesbehörden in den USA lahmgelegt. Ein sogenannter “Shutdown” ist in Kraft getreten. 750 000 Bundesangestellte wurden beurlaubt. Die, die noch arbeiten, werden gerade nicht bezahlt.

    Und Trump will den Shutdown jetzt nutzen, um die US-Verwaltung zu zerschlagen, er hat Massenentlassungen angekündigt. Beurlaubte Bundesangestellte sollen auch keine Gehaltsnachzahlungen mehr bekommen. Obwohl der Kongress nach dem letzten Shutdown Ende 2018 ein Gesetz verabschiedet hatte, das garantieren soll, das beurlaubte Bundesangestellte zumindest nach dem Shutdown bezahlt werden.

    Ob Trump damit und mit den Massenentlassungen durchkommt und wem die US-Bürger die Schuld am Shutdown geben, darüber spricht in dieser Folge Charlotte Walser - sie berichtet für die SZ aus Washington.

    Weitere Nachrichten: Kabinett beschließt Polizeigesetz mit neuem Drohnen-Passus; Gaza-Gespräche gehen in den dritten Tag; Chemie-Nobelpreis für drei Materialforscher.

    Zum Weiterhören und -lesen:

    Lesen Sie hier nach, wofür dieses Jahr der Chemie-Nobelpreis vergeben wurde.

    Hören Sie hier die Folge von "Das Thema" über Drohnenabwehr.

    Moderation, Redaktion: Justin Patchett

    Redaktion: Leopold Zaak

    Produktion: Jakob Arnu

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters.

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    12 min
  • Regierungskrise in Frankreich: "Die Franzosen sind fertig mit Macron"

    Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu ist zurückgetreten – und das nach nur vier Wochen im Amt. Er sehe keine Grundlage, um das Amt auszufüllen und die Regierung der Nationalversammlung vorzustellen. Damit ist er nicht der Erste , der an der Regierungsbildung gescheitert ist. Seit 2024 hat Frankreich vier Premierminister verschlissen. Trotz des Rücktritts von Lecornu will Präsident Emmanuel Macron nicht aufgeben. Lecornu soll nochmal versuchen, eine handlungsfähige Regierung auf die Beine zu stellen – binnen 48 Stunden.

    Sollte das nicht gelingen, steuert Frankreich in eine politisch ungewisse Zukunft. Das Land würde zunehmend unregierbar. Und Macron selbst wird immer lauter angezählt. Sowohl von der Opposition als auch im eigenen Lager. Ob sich Macron unter diesen Umständen noch halten kann, analysiert in dieser Folge SZ-Frankreich-Expertin Kathrin Wiesel-Lancé.

    Weitere Nachrichten: Angriff auf SPD-Bürgermeisterin in NRW, Christian Lindner wechselt in die Wirtschaft, Physik Nobelpreis an US-Quantenmechanik-Forscher

    Zum Weiterlesen: Hier können Sie nachlesen, wofür die Physiknobelpreisträger ausgezeichnet wurden.

    Moderation, Redaktion: Leopold Zaak

    Redaktion: Justin Patchett

    Produktion: Imanuel Pedersen

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters.

    13 min
  • Hamas-Geiseln: 730 Tage Martyrium

    An diesem Dienstag jährt sich zum zweiten Mal das furchtbarste Pogrom seit dem Zweiten Weltkrieg: Am 7. Oktober 2023 hat die Hamas in Israel 1182 Menschen ermordet und 251 Personen in den Gazastreifen verschleppt. Die meisten von ihnen keine Soldaten, sondern Menschen, die nie auf so eine Extremsituation vorbereitet wurden, darunter auch 35 Kinder. Mehr als 100 Geiseln sind seither im Zuge eines Austauschs mit palästinensischen Gefangenen frei gekommen, nur ein kleiner Teil wurde von Israels Armee befreit. 48 Geiseln sind noch immer in den Händen der Islamisten. Von ihnen leben laut israelischen Angaben wohl noch 20.

    Nur was heißt Leben? Ausgeliefert der Willkür teils sadistischer Bewacher, die schlagen, foltern und systematisch aushungern, wie Überlebende berichtet haben. Überleben in ständiger Todesangst, ohne Privatsphäre, in engen, schmutzigen Tunneln, teils 20, 30 Meter tief unter der Erde. Ohne Tageslicht, ohne Frischluft, ohne sauberes Wasser, in erzwungener hygienischer Verwahrlosung. Umtost von Bombeneinschlägen in einem mit aller Härte geführten Krieg.

    Die psychischen Wunden der Zurückgekehrten zeigen sich erst später, sagt Yuriy Nesterko. Der Psychologe leitet die Wissenschaftliche Abteilung vom Zentrum Überleben in Berlin. Hier behandelt ein Team Folteropfer aus Ländern wie Israel, dem Westjordanland, Syrien, der Türkei, Afghanistan und der Ukraine. Menschen, die Folter und lange Gefangenschaft erlebt haben, leiden oft an komplexen psychischen Traumata wie posttraumatischer Belastungsstörung, Depressionen und Persönlichkeitsveränderungen, sagt Nesterko weiter. Der Verlust von Sicherheit und Kontrolle sowie der fehlende Kontakt zu Angehörigen führen zu einem Zusammenbruch von Vertrauen und Bindungen.

    Weitere Nachrichten: Frankreichs Premier Lecornu tritt zurück; Merz für verpflichtendes Soziales Jahr; Medizin-Nobelpreis geht an drei Immunforscher.

    Zum Weiterlesen:

    Kontakt zum Zentrum Überleben in Berlin finden Sie hier.

    Über die Entwicklung im Gazakrieg bleiben Sie bei unserem Liveblog informiert.

    Über den Medizin-Nobelpreis an Mary Brunkow, Fred Ramsdell und Shimon Sakaguchi und die Bedeutung ihrer Forschung lesen Sie hier einen Text.

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Annkathrin Stich, Franka Bals

    Produktion: Johannes Korsche, Carlo Sarsky

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    16 min
  • Wahlen in Tschechien: Ein verlässlicher Partner weniger

    Nach vier Jahren in der Opposition ist der Unternehmer Andrej Babiš zurück an der Macht. Von 2017 bis 2021 war er schonmal Ministerpräsident Tschechiens. Seinen Bürgerinnen und Bürgern hat er im Wahlkampf vor allem soziale Unterstützung und niedrigere Energiepreise versprochen. In Tschechien ist vieles teuerer geworden, durch die Inflation sinken die Reallöhne stärker als in anderen EU-Ländern.

    Mit seinen Versprechen kam Andrej Babiš deswegen gut an: er und seine Partei haben 34,5 Prozent der Stimmen geholt und sich damit klar gegen das proeuropäische Wahlbündnis des amtierenden Ministerpräsidenten Petr Fiala durchgesetzt. Das kam nur auf gut 23 Prozent der Stimmen.
    Andrej Babiš hätte gerne alleine regiert. Aber um mit einer Mehrheit regieren zu können, braucht er Koalitionspartner und könnte dabei auf eine rechtsextreme und antieuropäische Partei angewiesen sein.

    Darüber, was das Wahlergebnis für Europa und die Unterstützung der Ukraine bedeutet, spricht in dieser Folge Viktoria Großmann, Korrespondentin der SZ mit Sitz in Warschau.

    Weitere Nachrichten: Russland überzieht Ukraine mit Luftangriffen; Thunberg soll in israelischer Haft misshandelt worden sein; Trump schickt Nationalgarde nach Chicago.

    Hören Sie hier "Auf den Punkt" über Trumps Friedensplan nach.

    Moderation, Redaktion: Justin Patchett

    Redaktion: Alexandra Föderl-Schmid, Viktoria Großmann.

    Produktion: Jonathan Brandis

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