Ist das normal?

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Ist das normal? episodes

  • "Sex ist kein Kompromiss, denn beide müssen gewinnen"

    Endlich Mutter, plötzlich lustlos: Wie vielen Eltern ging Tina Molin ihr Sex flöten. Bis die Coachin ihn neu erfand – mit Tantra, Geduld und viel Gnade. Wie gelingt das?

    Sie sagt: "Ich war die desperate Housewife, heute bin ich Expertin der Lust" – die Autorin und Coachin Tina Molin hilft Eltern und Paaren in Langzeitbeziehungen wieder zurück in ein erfülltes Sexleben. Ihren eigenen Sex in ihren Dreißigern beschreibt sie als spitzenmäßig, dann wurde sie Mutter – ein Wunschkind – und kam als lustlose Frau aus dem Kreißsaal wieder.

    Kein Sex war aber nur der Anfang. Um ihre Beziehung zu retten, probierte Tina Kuschelpartys, Selbstliebe-Workshops und schließlich Tantra aus, um ihre Lust zurückzuholen. Welches Wissen sie heute selbst weitergibt, erzählt sie den Podcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm. Eine Folge für alle Mütter, Eltern, langjährige Paare und Frauen ab 40, die der eigenen Lustlosigkeit den Kampf ansagen wollen.

    Mehr zu unserer Gästin und zur Folge:

    • Tina Molin ist Journalistin, Autorin und Coach. Ihr Thema ist die Lust. Darüber schreibt sie unter anderem in ihrer Kolumne Sex über 40 beim stern, auf ihrem Blog HappyVagina und ihrem Buch Endlich wieder Lust auf Sex.
    • Mehr zu Tina erfahrt ihr auf ihrer Website, auf Instagram und LinkedIn.
    • Laut einer britischen Studie (BMC Pregnancy and Childbirth: Smith et al., 2018) betrifft Lustlosigkeit fast die Hälfte aller Mütter nach dem ersten Kind, und zwar nicht nur kurz nach der Geburt.
    • Jede vierte bis fünfte Mutter hat nach einer australischen Studie (Midwifery: McDonald et al., 2016) eineinhalb Jahre nach der Geburt noch Schmerzen beim Sex. Auch wenn sich dies mit der Zeit bessert, wirkt sich das ebenfalls auf die Lust aus.
    • Repräsentative Daten zur Häufigkeit von Sex in Deutschland erhebt die langfristig angelegte Studie Gesundheit und Sexualität in Deutschland (GeSiD).
    • Weitere Sexpodcastfolgen zum Thema:

      • "Es ist krass zu denken, Mütter hätten keine Zeit für Sex"
      • "Der schlimmste Satz zur Geburt: Hauptsache, alles ist gut gegangen"
      • Alle Sexpodcastfolgen auch auf www.zeit.de/sexpodcast.

        Kennst du unser Buch? Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst. Auf YouTube findest du eine Onlinelesung zum Nachschauen.

        Folgt den Sexpodcasthosts, der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram unter @melaniebuettner1 und @svensonst sowie auf Twitter: @svensonst.

        Seit dem 15.1.2025 sind alle Folgen von "Ist das normal?", die vor dem 31.3.2021 erschienen sind, nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf ZEIT ONLINE, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo kannst du hier abschließen. Wie du dein Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbindest, liest du hier.

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        52 min
      • "Ich dachte an männliche Täter, bis ich begriff: Es ist meine Mutter"

        Was sie Kindern antun, wird oft verharmlost oder übersehen: Frauen, die sexuelle Gewalt verüben. Über die Motive der Täterinnen und die lebenslangen Folgen für Betroffene

        Triggerwarnung: Die Inhalte dieser Podcastfolge können bei einigen Menschen Unwohlsein, belastende Erinnerungen oder auch Flashbacks auslösen.

        Sie gehen häufig besonders subtil und perfide vor: Frauen, die Kinder sexuell missbrauchen. Täterinnen sind für viele unvorstellbar, weshalb sie womöglich seltener auffallen als männliche Personen, die Gewalt ausüben. Selbst ihre Opfer sind sich oft nicht sicher, wann Übergriffe begonnen haben und Grenzen überschritten wurden. Das berichtet eine Betroffene, deren Mutter sie jahrelang sexuell missbraucht hat. Sie spricht über das Ausgeliefertsein, körperliche und psychische Gewalt und die Folgen, die ihr bis heute einen Alltag ohne Angst, Anspannung und Schmerzen unmöglich machen.

        "Das Problem ist häufig, dass wir nicht erkennen, was wir nicht kennen", sagt die Psychologin Johanna Schröder. Und gleichzeitig gebe es die Annahme, die Taten von weiblichen Personen seien harmloser als die männlicher Täter, sagt die Psychologin Safiye Tozdan. Gemeinsam haben die beiden Forscherinnen in Deutschland Frauen mit sexuellem Interesse an Kindern befragt. Die Podcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm sprechen mit ihnen über die Motive von Täterinnen, über Pädophilie unter Frauen und die Frage, wie sich Übergriffe verhindern lassen.

        Mehr zu unseren Gästinnen

        • Johanna Schröder ist unter anderem Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Medical School Hamburg und Dr. Safiye Tozdan ist Psychologin sowie Sexualwissenschaftlerin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.
        • Gemeinsam haben die Psychologinnen das Forschungsprojekt "Sexueller Kindesmissbrauch durch Frauen" im Auftrag der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs durchgeführt. Die Ergebnisse sind Ende 2021 erschienen.
        • Wir bedanken uns bei der Betroffenen, die sexuelle Gewalt erlebt hat und ihre Erfahrungen in dieser Folge teilt. Sie bleibt anonym, ihr Name und ihr Fall sind uns bekannt.
        • Weitere Infos und Hilfsangebote

          Eine spezialisierte Psychotherapie kann dabei helfen, die Folgen von sexueller Gewalt und anderen Traumatisierungen zu bewältigen. Psychotherapeutinnen und -therapeuten mit einer traumaorientierten Zusatzausbildung sind hier zu finden:

          • Therapeutinnen- und Therapeutensuche der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT)
          • Fachverband für Anwender der psychotherapeutischen Methode Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDRIA)
          • Hilfe für Betroffene sexueller Übergriffe und sexueller Gewalt:

            • Hilfeportal sexueller Missbrauch: Hilfe für Betroffene von sexueller Gewalt in der Kindheit, ihre Angehörigen und andere Menschen, die sie unterstützen wollen. Beratung per Telefon (anonym).
            • Wildwasser e.V.: Hilfe für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die Opfer von sexueller Gewalt geworden sind.
            • Weißer Ring: Hilfe für Kriminalitätsopfer. Beratung per Telefon und E-Mail (anonym).
            • Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: Soforthilfe für Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Beratung per Telefon, E-Mail und Chat (rund um die Uhr, anonym, in 17 Sprachen und Gebärdensprache).
            • Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff): Hilfsangebote für Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Onlinesuche nach wohnortnahen Hilfsangeboten möglich.

              Das Präventionsnetzwerk Kein Täter werden bietet deutschlandweit ein kostenloses, anonymes und durch die Schweigepflicht geschütztes Behandlungsangebot für Menschen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen und darunter leiden.

              Weitere Sexpodcastfolgen zum Thema:

              • "Nicht jeder mit einer Pädophilie begeht sexuellen Kindesmissbrauch"
              • Eine sexuelle Neigung, die sich niemand aussucht
              • Die Verantwortung, keinem Kind zu schaden
              • Alle Sexpodcastfolgen auch auf www.zeit.de/sexpodcast.

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                50 min
              • "In einer Beziehung braucht es auch emotionale Selbstbefriedigung"

                Wer sich liebt, der streitet, sagt die Therapeutin Nele Sehrt. Und der Versuch, nicht zu verletzen, schafft erst Probleme. Was es braucht, um gemeinsam glücklich zu sein.

                Bei wem es in der Partnerschaft kracht, sollte nicht unbedingt auf den Rat von Freundinnen und Freunden hören, sagt die Psychologin, Sexual- und Paartherapeutin Nele Sehrt. Es sei denn, man will sich trennen. Was viele vergessen: Menschen haben in Beziehungen Probleme, die sie ohne den Partner oder die Partnerin nicht hätten. Denn die sehen einen und spiegeln einen so, wie man sich selbst nicht wahrhaben möchte.

                "Streit bedeutet ja eigentlich: Verhalte du dich bitte anders, damit es mir mit dir wieder gut geht", sagt Nele. Und das geht nicht auf. Jeder Mensch kann nur für das eigene Handeln Verantwortung übernehmen. Doch wie verhandeln wir das alles, ohne dass am Ende Geschirr geschmissen wird? Wie wir weniger streiten: Die Podcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm suchen mit Nele das Glück in unseren Beziehungen – live aufgezeichnet auf dem ZEIT ONLINE Podcast-Festival 2023. Wie hält das Glück an? Und wenn es knirscht: Wie holen wir es zurück?

                Die ganze Folge gibt es auch als Videoaufzeichnung.

                Mehr zu unserer Gästin:

                • Nele Sehrt hat ihre eigene psychologische Praxis in Hamburg. Sie ist Diplom-Psychologin, Sexual-, Paar- und Traumatherapeutin.
                • 2020 ist ihr Buch Liebe passiert, Beziehung ist Arbeit erschienen, in dem sie wissenschaftlich fundiert erklärt, wie eine gute Partnerschaft gelingen kann.
                • Auf Instagram ist Nele unter @psychologin.nele zu finden.
                • Weitere Sexpodcastfolgen zum Thema:

                  • "Wenn sich Paare wieder in den Arm nehmen, dann tut sich was"
                  • "Wer sagt schon: Vielleicht bin ich auch ein bisschen toxisch?"
                  • "Es geht nie um die blöde Sachebene, sondern immer um Gefühle"
                  • "Beziehungsglück bedeutet, nichts festhalten zu wollen"
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                    44 min
                  • "Na klar darf ein schwuler Mann die Erektion verlieren"

                    Jung, sportlich, viel Sex: Schwule, die aus dem Raster fielen, hätten es schwer, sagt Therapeut Patrick Hess. Darum fehle es vielen an Authentizität und echter Intimität.

                    Von Shopping Queen bis Grindr: Schwule Klischees gehören zum Alltag. Bei einigen davon verdrehen viele queere Personen und Männer aber nicht nur die Augen, sondern wer tiefer blickt, entdeckt, dass sie einem das Leben schwer machen. Das sagt der schwule Paar- und Sexualtherapeut Patrick Hess. Zu ihm kommen Menschen, die Druck spüren, mithalten zu müssen. Denn noch immer ist die schwule Community stark auf Jugendlichkeit, gutes Aussehen und unkomplizierten Sex ausgerichtet: "Wenn man in die Szene guckt: Alte schwule Männer finden nicht statt". Wer nicht performt, habe schnell verloren.

                    Was wird von schwulen Männern erwartet und wieso scheitern viele an einer tieferen Intimität und echten Beziehungen abseits von anonymem Sex und Hook-Ups? Darüber sprechen die Podcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm mit Patrick Hess. Er sagt: "Vielen fehlt es an Authentizität", also so sein und leben zu können, wie sie wollen – ohne die Rollenbilder, die ihnen die Gesellschaft und auch die Community vorlebt.

                    Mehr zu unserem Gast und zur Folge

                    • Patrick Hess ist Paar- und Sexualtherapeut, insbesondere für die LGBTQIA+-Community und Ergotherapeut. Auf Instagram ist er unter @pathessextherapist und als @paout zu finden.
                    • Er ist zudem einer der beiden Hosts des Podcasts Stadt. Land. Schwul., in dem es um queere Themen oder queere Perspektiven auf aktuelle Themen geht.
                    • In dieser Folge werden Daten zu Depressionen und Suizidalität unter queeren Personen genannt. Dazu sammelt etwa in den USA die Organisation The Trevor Project Erkenntnisse, die sich für die Suizidprävention von LGBTQ-Jugendlichen einsetzt.
                    • Anlaufstellen für queere Personen

                      • Informationen rund um Beratung, Therapie oder Coming-out bietet der Verband für lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, intersexuelle und queere Menschen in der Psychologie e.V. an.
                      • Queermed Deutschland bietet ein Verzeichnis queerfreundlicher medizinischer Fachpersonen.
                      • Eine Linksammlung mit Adressen und Links findet sich auf der Schweizer Aufklärungsseite lilli.ch.
                      • Englischsprachige Online-Therapie über Pride Counseling.
                      • Die englische Seite Pink Therapy hat Materialien und Angebote für Menschen, die als Beraterinnen, in der Gesundheitsversorgung oder als Therapeuten arbeiten und bietet eine Therapeut:innensuche an.
                      • Weitere Sexpodcastfolgen zum Thema:

                        • "Sexualität ist keine Sünde und ein schwuler Pfarrer kein Problem"
                        • "Ob queer oder nicht: Du bist genug"
                        • "Es geht um LGBTQ-Menschen, aber auch ums Normalisieren von Tabus"
                        • Alle Sexpodcastfolgen auch auf www.zeit.de/sexpodcast.

                          Kennst du unser Buch? Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst. Auf YouTube findest du eine Onlinelesung zum Nachschauen.

                          Folgt den Sexpodcasthosts, der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen und Digital, Sven Stockrahm, auf Instagram unter @melaniebuettner1 und @svensonst sowie auf Twitter: @svensonst.

                          Seit dem 15.1.2025 sind alle Folgen von "Ist das normal?", die vor dem 31.3.2021 erschienen sind, nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf ZEIT ONLINE, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo kannst du hier abschließen. Wie du dein Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbindest, liest du hier.

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                          44 min
                        • "Der schlimmste Satz zur Geburt: Hauptsache, alles ist gut gegangen"

                          Not-OPs, Hilflosigkeit, Angst und Gewalt: Nicht wenige Frauen erleben schreckliche Geburten. Zu oft bleiben sie damit allein – weil Hebammen und Ärzte auch mal scheitern.

                          Was Franziska Hohmuth während ihrer ersten Geburt widerfahren ist, war im Vorbereitungskurs nie Thema gewesen. Per Not-Kaiserschnitt mussten Ärzte innerhalb kürzester Zeit ihre Tochter auf die Welt holen und retteten dem Kind das Leben. Franziska selbst wurde dabei sich selbst überlassen, erlebte Stunden der Angst und Ungewissheit ohne Rücksicht und Betreuung.

                          Negative Geburtserfahrungen seien nicht selten, sagt die Hebamme und Traumafachberaterin Martina Kruse: "Etwa 30 Prozent der Frauen erleben das, drei Prozent entwickeln eine posttraumatische Belastungsstörung." Demütigungen, Anschreien, nicht ernst genommen werden – das sind die häufigsten Dinge, von denen Frauen berichten, die ihre Geburt als negativ empfunden haben. In manchen Fällen kommt es auch zu körperlicher Gewalt durch Festschnallen und Schläge.

                          In dieser Folge sprechen die Hosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm mit ihren Gästinnen über das Tabu schlimmer Geburtserfahrungen und warum sie überhaupt so häufig sind: Fehlendes Personal, mangelndes Einfühlungsvermögen und falsche Erwartungen.

                          Mehr zu unseren Gästinnen und zur Folge

                          • Franziska Hohmuth ist systemische Paar- und Sexualtherapeutin sowie Schemacoach. Sie arbeitet in eigener Online-Praxis und berät Paare wie Einzelpersonen rund um die Themen Partner-, und Elternschaft sowie Sexualität.
                          • Martina Kruse ist Hebamme, systemische Beraterin und Traumafachberaterin unter anderem mit eigener Praxis in Köln. Sie berät Frauen und Paare zu Schwangerschaft, Geburt und Gewalterfahrungen sowie negative Geburtserfahrungen berate. Zusammen mit Katharina Hartmann hat sie zuletzt 2022 das Buch Gewalt in der Geburtshilfe. Erkennen, reflektieren, handeln geschrieben. 2017 veröffentlichte sie Traumatisierte Frauen begleiten. Das Praxisbuch für Hebammenarbeit, Geburtshilfe, Frühe Hilfen.
                          • Wo finden Frauen, Paare und (werdende) Eltern Hilfe und Unterstützung, wenn es um negative Geburtserfahrungen geht? Das Hilfetelfon schwierige Geburt ist eine erste Anlaufstelle. Dann gibt es die Initiative Roses Revolution der Vereinten Nationen gegen Gewalt und Respektlosigkeit in der Geburtshilfe. Der Verein Mother Hood e.V. unterstützt und informiert über sichere Geburten, Unter gerechte-geburt.de engagiert sich die Geburtsbegleiterin Mascha Grieschat für eine bessere Geburtshilfe. Der Verein Traum(a)Geburt e.V. hilft und berät Betroffene von Trauma und Gewalterfahrungen in Zusammenhang mit der Geburt. Mittlerweile finden viele auch Unterstützung in den bundesweit zahlreichen Schwangerschafts- und Familienberatungsstellen. Die Selbsthilfeorganisation Schatten & Licht e.V. hilft bei seelischen Krisen nach der Geburt.
                          • Zur Häufigkeit negativer Geburtserfahrungen gibt etwa Studien in Women Health: Bay & Sayiner, 2021, Breastfeed Medicine: Türkmen et al., 2020 oder im Journal of Perinatal Medicine: Uotila et al., 2005.
                          • Auch zu postraumatische Belastungsstörungen und Trauma nach der Geburt wird geforscht, z.B. in Women and Birth: Watson et al., 2021, BMC Psychiatry: Ertan et al., 2021 oder in Global Qualitative Nursing Research: Tatano Beck, 2015.
                          • Alle Sexpodcastfolgen auch auf www.zeit.de/sexpodcast.

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                            1 hr 3 min
                          • "Ich war glücklich als trans Mann, aber versteckte einen Teil von mir"

                            Mit 19 outet sich Eli Kappo als Mann, lebt später erneut als Frau. Waren Beratung, Hormone, OPs ein Fehler? Nein, sagt Kappo. Auch Detransition müsse nicht das Ziel sein.

                            "Ich bin, wie jede Lebensform, kein definitiver Zustand – eher eine Reihe von Möglichkeiten": So beschreibt sich trans Aktivist und Biologe Eli Kappo heute selbst. Nach jahrelangem Leidensdruck beginnt mit 19 Kappos Leben als trans Mann. Hormonbehandlungen, psychotherapeutische Gespräche und eine Brustentfernung sind Teil der Transition. Ein paar Jahre später kommen jedoch erste Fragen und Zweifel. Und die zweite Transition, Kappo lebt wieder als Frau. Doch angekommen ist Kappo nicht.

                            Was kann es bedeuten kann, wenn eine trans Person ihre Transition abbricht, umkehrt oder eine neue beginnt? Die Podcast-Hosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm sprechen mit Eli Kappo nicht nur über den Mythos, dass Kinder, die sich fragen, ob sie trans sind, sofort mit Hormonen und Operationen behandelt werden können. Sondern auch über die Angst vieler Menschen vor geschlechtlichen Uneindeutigkeit, warum eine Detransition kein Eingeständnis sein muss, dass der erste geschlechtliche Übergang ein Fehler war und die Frage: Gibt es ein richtiges oder falsches trans sein?

                            Mehr zu Eli Kappo und zur Folge

                            • Eli Kappo ist Biologe und trans Aktivist. Kappo schreibt über die eigenen trans und detrans Erfahrungen im Blog shesindetransition. Kappo hat auch einen Instagram-Account.
                            • In dieser Folge gehen wir unter anderem kurz auf die Ergebnisse der Online-Umfrage The Report of the 2015 U.S. Transgender Survey (2016) des US-amerikanischen National Center for Transgender Equality (NCTE) ein.
                            • Was es für eine Detransition braucht, wird in der Gesundheitsvorsorge derzeit noch wenig verstanden, das belegen einige Forschungsarbeiten und Analysen, die direkt und indirekt in dieser Folge Thema sind: JAMA Network Open: MacKinnon et al., 2022, Journal of Sex and Martial Therapy: Expósito-Campos, 2021, LGBT Health: Turban et al., 2021, Journal of Homosexuality: Vandenbussche, 2021
                            • Eli Kappo erwähnt die Autoren Paul Ninus Naujoks und Linus Giese, die sich mit moderner Männlichkeit beschäftigen.
                            • Weitere Sexpodcastfolgen zum Thema

                              • "Man hielt uns für abartig, pervers und krank"
                              • Alle Sexpodcastfolgen auch auf www.zeit.de/sexpodcast.

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                                55 min
                              • "Mir ist es gleich, ob ich Hände oder Genitalien einer Person berühre"

                                Alexander Hahne hilft, den eigenen Körper zu spüren – über Berührung von außen. Ob Genitalmeditation, Narben-Mapping oder Solosex-Coaching: Was ist Sexological Bodywork?

                                "Es geht um die Aneignung des genussvollen Körpers", sagt Alexander Hahne über seine Arbeit. Der Sexualpädagoge ist ausgebildeter Sexological Bodyworker. Zu ihm kommen Menschen, die Fragen zur eigenen Sexualität und ihr Spüren haben. Egal, ob es um Lust und Erregung geht, um Grenzen oder die Neuentdeckung des eigenen Körpers, etwa nach einer Transition: Im Kern hilft Alexander Menschen dabei, zu sich zu finden und ihre Bedürfnisse zu erkennen.

                                Im Sexpodcast erzählt er den Hosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm, wie eine Session bei ihm abläuft, wie er seine Hände nach Wunsch seiner Klient:innen einsetzt und was Berührungen auslösen können. Er bietet professionelle Nähe an, sagt er, keinen privaten Kontakt. "Die Kernfrage ist für viele: Für wen tue ich Dinge, auch gerade beim Sex mit anderen?", sagt Alexander.

                                Mehr zu unserem Gast und zur Folge

                                • Alexander Hahne ist Sexualpädagoge, Referent für sexuelle Gesundheit und ausgebildeter Anwender von Sexological Bodywork. Mehr zu ihm gibt es auf seiner Website oder auf Instagram.
                                • Mehr Hintergrundwissen über sexologische Körperarbeit bieten unter anderem die Seiten des Europäischen Berufsverbands der Sexological Bodyworkers, EASB.
                                • Alle Sexpodcastfolgen auch auf www.zeit.de/sexpodcast.

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                                  Folgt den Sexpodcasthosts, der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram unter @melaniebuettner1 und @svensonst sowie auf Twitter: @svensonst.

                                  Seit dem 15.1.2025 sind alle Folgen von "Ist das normal?", die vor dem 31.3.2021 erschienen sind, nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf ZEIT ONLINE, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo kannst du hier abschließen. Wie du dein Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbindest, liest du hier.

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                                  51 min
                                • "Solosex kann die Partnerschaft total entlasten"

                                  Mehr als Quickie zwischendurch und Selfcare: Solosex ist Selbstermächtigung, sagt Therapeutin Julia Henchen. Wie er Lust weckt, Tabus bricht und auch der Beziehung hilft.

                                  Die meisten tun es, aber reden viel zu selten darüber: Selbstbefriedigung. Dabei sei Solosex ein tolles Mittel, sich selbst, den eigenen Körper, Bedürfnisse und Grenzen zu erkunden, sagt die Sexualtherapeutin und Pädagogin Julia Henchen. Auch in der Partnerschaft gilt: "Wir sind selbst für unsere sexuelle Befriedigung verantwortlich." Allerdings haben Menschen Solosex oft heimlich, manche schämen sich sogar dafür.

                                  Im Sexpodcast fragen die Hosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm: Wenn es so viele gute Gründe für die Selbstbefriedigung gibt, warum fehlt das Wissen dazu? "Niemand lernt wie die Vulva stimuliert wird, beim Penis aber fällt jedem sofort eine Handbewegung ein", sagt Henchen. Und das kann auch beim Sex mit anderen zu Frust führen und stressen. Denn wie Menschen auf ihren eigenen Körper blicken hat viel damit zu tun, was sie glauben, wie Sex zu sein hat. Wir besprechen, warum besonders Frauen kritisch auf Selbstbefriedigung blickken, wieso es gut sein kann, seine eigene Solosex-Routine zu hinterfragen oder zu ändern und welche Sextoys sich gerade für die Vulva am besten eignen.

                                  Mehr zu unserer Gästin und zur Folge

                                  • Julia Henchen ist Paar-, Familien- und Sexualtherapeutin in eigener Praxis sowie ausgebildete Sexualpädagogin. Mehr zu ihr gibt es auf ihrer Webseite.
                                  • Unter dem Namen Lustfaktor informiert sie, gibt Tipps und bietet Beratungen und Coachings zu Sexualität und Beziehungen an. Auf Instagram ist sie ebenfalls: @Lustfaktor
                                  • 2022 ist ihr Buch Lustfaktor – Wie du Solosex so richtig genießen kannst erschienen.
                                  • Forschende haben Solosex unter Frauen und Männern verglichen und belegen, dass sich Frauen deutlich seltener selbst befriedigen (Archives of Sexual Behavior: Herbenick et al., 2022) und auch später im Teenageralter damit beginnen, wie repräsentative Daten der Studie Gesundheit und Sexualität in Deutschland (GeSiD) (Daten von 2017 als Pdf).
                                  • In dieser Folge geht es am Rande auch darum, wie ein bewegliches Becken Lust und Erregung kontrollieren kann: Die Schweizer Aufklärungsseite lilli.ch zeigt dazu eine Übung in Videos für Männer und für Frauen.
                                  • Weitere Sexpodcastfolgen zum Thema

                                    • Was der Vulva guttut
                                    • "Es geht um den Menschen, der am Penis dranhängt"
                                    • Alle Sexpodcastfolgen auch auf www.zeit.de/sexpodcast.

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                                      1 hr 10 min
                                    • "BDSM ist einvernehmliche Gewalt, das ist für viele das Erregende daran"

                                      BDSM ist nichts für One-Night-Stands, sagt Therapeutin Lia Ophée. Es geht um Grenzüberschreitung. Über den Reiz an Kinks

                                      Die Lust am Schmerz und der Reiz, zu quälen, fasziniert viele, sagt die Sexualtherapeutin Lia Ophée: "Zu mir kommen längst Menschen, die sich zu langweilig fühlen, weil sie nicht kinky sind." Alles außer Vanillasex mit Löffelchen-, Reiter- und Missionarsstellung: Im Sexpodcast sprechen die Hosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm mit Lia Ophée darüber, was BDSM und Kink wirklich ausmacht. "Leute glauben, es gibt ein goldenes Regelwerk des BDSM", sagt Ophée. Das sei aber Quatsch: "Wenn es eine Regel gibt, dann die, dass es keine Regeln gibt." Deshalb ließen sich auch Risiken niemals komplett ausschließen.

                                      "Nach einer Session muss es allen gut gehen, nicht zwingend währenddessen", sagt Ophée und erklärt, nach welchen Grundsätzen die Grenzerfahrung gut funktionieren kann und was insbesondere Einsteiger:innen beachten sollten. Und was, wenn wirklich mal etwas schiefläuft? Wie sich Manipulation und Missbrauch erkennen lassen und warum es so schwer ist, Menschen zu helfen, die in der alternativen Sexualität traumatische Erfahrungen machen.

                                      Mehr zu unserer Gästin und zur Folge

                                      • Lia Ophée ist Pädagogin, Sexualtherapeutin und Coach. Ihr Schwerpunkt sind vermeintliche Randbereiche wie Kinks und BDSM oder eben alternative Sexualität. Mehr zu ihr und ihrer Arbeit gibt es auf geführtesexualität.de.
                                      • Ophée gibt zudem Workshops für BDSM-Einsteiger:innen und arbeitet mit Menschen, die Gewalt und Missbrauch in dem Bereich erlebt haben.
                                      • US-Forschende schätzen, dass zwischen 40 und 70 Prozent aller Erwachsenen bereits von BDSM und Kink geträumt haben. Nicht ganz so viele haben sich ausprobiert (Journal of Sex Research: Brown et al., 2020).
                                      • Es fehlen Therapeut:innen, die kinkinformiert und kinksensibel arbeiten. Infos zu Weiterbildungen und möglichen Anlaufstellen finden sich etwa auf den Seiten der US-amerikanischen Non-Profit-Organisation Tashra (Allianz zu Gesundheitsforschung im Bereich alternativer Sexualitäten).
                                      • Die Vereine SMJG (das Kürzel steht für BDSM Jugend) oder auch SMart e.V. bieten Aufklärung, Beratung, Hinweise zu Stammtischen und weiteren Anlaufstellen rund um alternative Sexualität, Kink und BDSM.
                                      • Weitere Informationen, Studien und Literaturtipps haben wir in den Artikeln zu unseren bisherigen Sexpodcastfolgen zum Thema BDSM aufgelistet.
                                      • Weitere Sexpodcastfolgen zum Thema

                                        • Das Spiel von Dominanz und Unterwerfung
                                        • Die Regeln, wie man lustvoll quält
                                        • Warum Schmerz so erregend sein kann
                                        • Alle Sexpodcastfolgen auch auf www.zeit.de/sexpodcast.

                                          Kennst du unser Buch? Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst. Auf YouTube findest du eine Onlinelesung zum Nachschauen.

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                                          57 min
                                        • Mama, was ist ficken?

                                          Kinder fragen und Erwachsenen fehlen die Worte: Wie spricht man über Sex, Masturbation und Porno? Die Sexualpädagogin Magdalena Heinzl erklärt es uns. Muss das sein? Ja

                                          "Kinder folgen dem Prinzip: Fühlt sich gut an, mach ich wieder", sagt Magdalena Heinzl. Und wenn sich der Vierjährige am Sofa reibt, ist das erst mal kein Grund zur Sorge. Die Sexualpädagogin weiß, dass Kinder von Geburt an sexuelle Wesen sind. Nur sprechen Erwachsene ihnen das Bedürfnis nach schönen Gefühlen, Körperlichkeit und Neugier oft ab – aus Scham, Überforderung oder weil sie fürchten, Schaden anzurichten. Nur hilft das niemandem.

                                          Was müssen Eltern, Tanten, Opas und Bezugspersonen also wissen, die bei Fragen wie "Was ist blasen?", "Wieso kribbelt das so schön?" oder "Was ist eine Vulva?" erst mal sprachlos sind? Den Podcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm erzählt Heinzl, dass sexuelle Bildung das ganze Leben beeinflusst: Wie Menschen in Beziehungen miteinander umgehen, Grenzen setzen, den eigenen Körper wahrnehmen, sich selbst und andere wertschätzen, sich spüren. Kinder dabei gut zu begleiten, sei eine gesellschaftliche Verantwortung, sagt Heinzl.

                                          Mehr zu unserer Gästin und zur Folge

                                          • Magdalena Heinzl ist klinische Sexologin sowie Sexual-, Trauma- und Theaterpädagogin. Als sexOlogisch klärt sie auf Instagram auf, bietet Workshops, Fortbildungen und Kurse in ihrer Praxis an und podcastet zu Sexualität, Körperwahrnehmung und Gewaltprävention.
                                          • Am 8. Februar 2023 erscheint Heinzls erstes Buch: Was kribbelt da so schön? Von Beginn an aufklären – für einen selbstbewussten Zugang zu Sexualität, Körper und Gefühlen
                                          • In der Ist das normal?-Folge "Es ist traurig, dass es mutig ist, sich so zu zeigen, wie man ist" spricht Magdalena Heinzl über Selbstliebe.
                                          • Weitere Sexpodcastfolgen zum Thema

                                            • "Wenn es um Sex geht, sollten wir Kinder nicht für dumm halten"
                                            • "Sexualität fängt nicht erst mit 13 an"
                                            • Wie die Kindheit unsere Sexualität prägt
                                            • "Kindern kann man nicht nur sagen: Sex ist, wenn zwei sich lieb haben"
                                            • Alle Sexpodcastfolgen auch auf www.zeit.de/sexpodcast.

                                              Kennst du unser Buch? Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst. Auf YouTube findest du eine Onlinelesung zum Nachschauen.

                                              Folgt den Sexpodcasthosts, der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram unter @melaniebuettner1 und @svensonst sowie auf Twitter: @svensonst.

                                              Seit dem 15.1.2025 sind alle Folgen von "Ist das normal?", die vor dem 31.3.2021 erschienen sind, nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf ZEIT ONLINE, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo kannst du hier abschließen. Wie du dein Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbindest, liest du hier.

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                                              58 min

                                            About Ist das normal?

                                            From the publisher's feed

                                            Wie lieben Menschen heute? Was brauchen glückliche Beziehungen? Und guter Sex? Die Ärztin und Therapeutin Melanie Büttner und der Wissenschaftsjournalist Sven Stockrahm sprechen über alles, was Körper und Psyche guttut. Und über das, was uns verletzt, aber auch verbindet. Ohne Scham, mit Tipps für die eigene Entwicklung und ganz viel Nähe. Immer montags, alle zwei Wochen – mit spannenden Gästinnen und Gästen.

                                            Best of Ist das normal?

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                                            Servus. Grüezi. Hallo. by DIE ZEIT

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                                            Verbrechen by DIE ZEIT

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                                            Wird das was? by ZEIT ONLINE

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                                            So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten" by Stefanie Stahl / Lukas Klaschinski

                                            So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"

                                            44 Listeners

                                            Das Politikteil by DIE ZEIT

                                            Das Politikteil

                                            59 Listeners

                                            Die sogenannte Gegenwart by DIE ZEIT

                                            Die sogenannte Gegenwart

                                            28 Listeners

                                            Die Sache mit der Liebe by Anna Peinelt & Christian Thiel

                                            Die Sache mit der Liebe

                                            7 Listeners

                                            Stahl aber herzlich – Der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie Stahl by RTL+ / Stefanie Stahl

                                            Stahl aber herzlich – Der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie Stahl

                                            44 Listeners

                                            Augen zu by DIE ZEIT

                                            Augen zu

                                            26 Listeners

                                            Und was machst du am Wochenende? by DIE ZEIT

                                            Und was machst du am Wochenende?

                                            15 Listeners

                                            Geht da noch was? by DIE ZEIT

                                            Geht da noch was?

                                            8 Listeners

                                            Lisas Paarschitt: Der Beziehungs-Podcast mit Lisa Ortgies | WDR by WDR

                                            Lisas Paarschitt: Der Beziehungs-Podcast mit Lisa Ortgies | WDR

                                            6 Listeners

                                            Was liest du gerade? by DIE ZEIT

                                            Was liest du gerade?

                                            6 Listeners

                                            Ist das eine Blase? by DIE ZEIT

                                            Ist das eine Blase?

                                            1 Listeners

                                            Auch das noch? by DIE ZEIT

                                            Auch das noch?

                                            6 Listeners

                                            Die Paartherapie by NDR

                                            Die Paartherapie

                                            5 Listeners

                                            Wochenmarkt by DIE ZEIT

                                            Wochenmarkt

                                            2 Listeners

                                            English, please! – ZEIT Sprachen by DIE ZEIT

                                            English, please! – ZEIT Sprachen

                                            1 Listeners

                                            WHITE – Geständnis eines Neonazis by DIE ZEIT

                                            WHITE – Geständnis eines Neonazis

                                            16 Listeners

                                            Deutsche Geister by DIE ZEIT

                                            Deutsche Geister

                                            8 Listeners

                                            Der Spion in unseren Handys by DIE ZEIT

                                            Der Spion in unseren Handys

                                            0 Listeners

                                            ZEIT Campus: Und was macht die Uni? by DIE ZEIT

                                            ZEIT Campus: Und was macht die Uni?

                                            0 Listeners

                                            48 Monate Trump by DIE ZEIT

                                            48 Monate Trump

                                            0 Listeners

                                            Anruf an alle by ZEIT ONLINE

                                            Anruf an alle

                                            0 Listeners

                                            War da was? – Geschichte einer Pandemie by DIE ZEIT

                                            War da was? – Geschichte einer Pandemie

                                            2 Listeners

                                            Irma. Das Kind aus Srebrenica by DIE ZEIT

                                            Irma. Das Kind aus Srebrenica

                                            0 Listeners