Ist das normal?

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Ist das normal? episodes

  • "Ob queer oder nicht: Du bist genug"

    Jeder leidet unter einer heteronormativen Welt, sagt Psychologe Janis Renner. Warum diskriminieren leichter ist, als Mitgefühl zu zeigen, und sich alle mehr outen sollten.

    Bin ich queer genug? Egal ob schwul, lesbisch, bi, pan, trans oder wie auch immer Menschen sich identifizieren, wen sie begehren und welchen Körper sie haben: Diese Frage sei oft sehr präsent, sagt Jannis Renner. Renner forscht in Hamburg unter anderem zur Gesundheitsversorgung von trans Personen und stellt fest: Vielfalt wird zwar sichtbarer, aber auch die Erwartungshaltung, was Queersein bedeutet und wer zur LGBTQIA+-Community gehört und wer nicht.

    "Wir müssen raus aus der Selbstbeschämung und hin zur Selbstfürsorge", sagt Renner und meint damit, dass viele queere Menschen nicht nur aktiv Diskriminierung und Gewalt erleben, sondern sich selbst als falsch wahrnehmen – und viele Straftaten gar nicht erst angezeigt werden. Im Gespräch mit den Sexpodcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm spricht er darüber, was queer bedeutet, warum es für alle Menschen ein Thema ist und es mehr Solidarität, Gesetze und auch sexuelle Bildung braucht.

    Mehr zu Janis Renner und zur Folge

    • Janis Renner ist Psychologe und seit vielen Jahren in der sexualpädagogischen Arbeit und Online-Beratung aktiv. Janis forscht am Institut für Sexualforschung, Sexualmedizin und Forensische Psychiatrie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf zu E-Health-Lösungen in der Trans-Gesundheitsversorgung.
    • In dieser Folge erwähnen wir Daten zu Diskriminierung von queeren Menschen einer Studie der Europäischen Agentur für Grundrechte: LGBTI II: A long way to go for LGBTI equality, 2020.
    • Eine Auswahl an Büchern zum Thema

      • Queer: Eine illustrierte Geschichte von Meg-John Barker und Jules Scheele
      • Queer Sex – Whatever The Fuck You Want! von Print Matters Zürich
      • Betrachtungen zur Schwulenfrage von Didier Eribon
      • The Velvet Rage: Overcoming the Pain of Growing Up Gay in a Straight Man's World von Alan Downs (keine deutsche Übersetzung vorhanden)
      • Das homosexuelle Begehren von Guy Hocquenghem
      • Fortwährende Eingriffe: Aufsätze, Vorträge und Reden zu HIV und AIDS aus vier Jahrzehnten von Martin Dannecker
      • Beyond the Gender Binary von Alok Vaid-Menon (ab September 2022 auf Deutsch als Mehr als binär)
      • Verkörperter Schrecken: Traumaspuren in Gehirn, Geist und Körper und wie man sie heilen kann von Bessel van der Kolk
      • Goodbye Gender von Rae Spoon und Ivan Coyote
      • Anlaufstellen für queere Personen

        • Informationen rund um Beratung, Therapie oder Coming-out bietet der Verband für lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, intersexuelle und queere Menschen in der Psychologie e.V. an.
        • Queermed Deutschland bietet ein Verzeichnis queerfreundlicher medizinischer Fachpersonen.
        • Eine Linksammlung mit Adressen und Links findet sich auf der Schweizer Aufklärungsseite lilli.ch.
        • Englischsprachige Online-Therapie über Pride Counseling.
        • Die englische Seite Pink Therapy hat Materialien und Angebote für Menschen, die als Beraterinnen, in der Gesundheitsversorgung oder als Therapeuten arbeiten und bietet eine Therapeut:innensuche an.
        • Weitere Sexpodcastfolgen zum Thema:

          • "Es geht um LGBTQ-Menschen, aber auch ums Normalisieren von Tabus"
          • "Findet euch damit ab, dass Sexualität fluide und flexibel ist"
          • "Wir sind Menschen, die Menschen lieben"
          • Alle Sexpodcastfolgen auch auf www.zeit.de/sexpodcast.

            Kennst du unser Buch? Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst. Auf YouTube findest du eine Onlinelesung zum Nachschauen.

            Folgt den Sexpodcasthosts, der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen und Digital, Sven Stockrahm, auf Instagram unter @melaniebuettner1 und @svensonst sowie auf Twitter: @svensonst.

            Seit dem 15.1.2025 sind alle Folgen von "Ist das normal?", die vor dem 31.3.2021 erschienen sind, nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf ZEIT ONLINE, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo kannst du hier abschließen. Wie du dein Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbindest, liest du hier.

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            1 hr 6 min
          • "Die Leute wussten schon immer, dass Sex Spaß macht"

            Früher war Lust Tabu und die Klitoris wurde in den Neunzigern entdeckt? Quatsch, sagt Kulturwissenschaftlerin Louisa Lorenz. Wie historische Mythen Sex bis heute prägen.

            Von der unbefleckten Empfängnis bis zur Falschinformation, die Vagina sei das Gegenstück zum Penis: Die Kulturgeschichte der Sexualität und gerade auch der weiblichen Lust ist eine voller Widersprüche, Gleichzeitigkeiten und Mythen. "Es ist kein Zufall, dass uns Unsicherheiten bei Fragen zu Sex und Sexualität verbinden", sagt die Kulturwissenschaftlerin und Geschlecherforscherin Louisa Lorenz. Denn bis heute ist unsere Gesellschaft von bestimmten Vorstellungen und Werten dazu geprägt – ganz gleich, ob wir persönlich anders empfinden.

            Gemeinsam mit den Podcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm geht es in dieser Folge ums Mythbusting – das Aufdecken von Legenden rund um Lust, Sex und Geschlechtern, die viele Menschen seit Jahrhunderten begleiten. Wieso ist der vaginale Orgasmus nur Theorie und haben Männer wirklich mehr Lust auf Sex? Und warum weiß kaum einer, dass, wie Louisa beschreibt, "uns die Anatomie von Penis und Klitoris eigentlich zeigt, wie ähnlich wir uns alle sind"?

            Mehr zu unserer Gästin und zur Folge

            • Louisa Lorenz ist Kulturwissenschaftlerin und Geschlechterforscherin und Gründerin der Clit Night, einer Workshop- und Veranstaltungsreihe zur kulturhistorischen Rezeption der Klitoris von der Antike bis heute, in dem es auch um Fragen rund um Sexualität, Sexpositivität, Geschlechtergerechtigkeit, Wissensproduktion und Gesellschaft geht.
            • 2022 ist Louisas Buch Clit – die aufregende Geschichte der Klitoris erschienen. Darin geht es nicht nur um Anatomie und die weibliche Lust, sondern auch um die Frage, warum manches Wissen sich durchsetzt und anderes zu Sex und Sexualität bewusst verdrängt wurde.
            • Auf Instagram ist Louisa Lorenz unter @clitnight zu finden.
            • In dieser Folge hinterfragen wir die Ergebnisse einer Studie, in der Frauen fast doppelt so häufig wie Männer angaben, wenig oder kein Verlangen nach Sex haben (Deutsches Ärzteblatt; Briken et al., 2018).
            • Zudem nehmen wir Bezug auf unterschiedliche historische Schriften, darunter etwa die Psychopathia Sexualis – das bekannteste Werk des Psychiaters und Gerichtsmediziners Richard von Krafft-Ebing – und die Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie (PDF) des Begründers der Psychoanalyse, Sigmund Freuds.

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              1 hr 7 min
            • "Wer sagt schon: Vielleicht bin ich auch ein bisschen toxisch?"

              Bei viel Streit heißt es oft: Der Partner ist Narzisst, die Beziehung toxisch. Auch ein Hype, sagt Therapeutin Gitta Jacob. Nur wie gerät man nicht an die falsche Person?

              Zehn Anzeichen für eine toxische Beziehung oder Fünf Warnsignale, dass dein Partner ein Narzisst ist: In vielen Magazinen finden sich längst solche Tipps und Hinweise. Das meiste bleibt oberflächlich. Zudem sind Frust und Konflikte in Beziehungen kein neuer Trend – auch wenn es dafür nun vermeintlich hilfreiche Schlagworte zu geben scheint. "Es ist erst mal einfach, zu sagen: Der andere ist schuld und toxisch", sagt die Psychologin und Verhaltenstherapeutin Gitta Jacob. Dabei gehe es immer auch um einen selbst: "Was will ich vom Leben, was macht mich glücklich und was kann ich dafür tun?"

              Mit den Sexpodcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm spricht Gitta Jacob über ihre Arbeit als Schematherapeutin. Dabei geht es darum, nicht nur die Muster in einem selbst zu erkennen, die gerade bei Stress anspringen und zu Streit führen, sondern diese auch zu überwinden: "Wir sind sehr entwicklungsfähige Wesen", sagt Jacob und fügt hinzu: "Ich bin maximal genervt von Menschen, die nach 20 Jahren immer noch sagen: Ich kann nicht anders."

              Mehr zu unserer Gästin und zur Folge

              • Dr. Gitta Jacob ist klinische Psychologin und Supervisorin für Verhaltenstherapie und Schematherapie. Sie arbeitet als leitende Psychotherapeutin bei GAIA in Hamburg, einem Unternehmen, das digitale Therapiekonzepte entwickelt. Durch ihre Forschung und Erfahrung sind mehr als 100 wissenschaftliche Publikationen und Bücher entstanden.
              • In dieser Folge besprechen wir Inhalte aus Jacobs Büchern Anleitung zum glücklichen Lieben – Raus aus falschen Beziehungsmustern und endlich den Richtigen finden und Raus aus Schema F – Das innere Kind verstehen, Verhaltensmuster ändern und neue Wege gehen.
              • Gitta Jacob arbeitet mithilfe der Schematherapie. Dazu hat sie bereits mehrere Fachbücher veröffentlicht, unter anderem Schematherapie in der Praxis.
              • Weitere Sexpodcastfolgen zum Thema:

                • "Es geht nie um die blöde Sachebene, sondern immer um Gefühle"
                • "Beziehungsglück bedeutet, nichts festhalten zu wollen"
                • Alle Sexpodcastfolgen auch auf www.zeit.de/sexpodcast.

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                  54 min
                • "Sex ist nicht einfach nur Sex – nie"

                  Es gehe immer auch um uns selbst, sagt Therapeutin Angelika Eck. Wie entsteht Lust, wann wird Sex zum Genuss und was meint der paradoxe Wunsch, endlich wollen zu wollen?

                  "Woran merkst du, dass du Sexualität genießt?" – das sollten wir uns in Gesprächen mit vertrauten Menschen viel häufiger fragen, sagt die Paar- und Sexualtherapeutin Angelika Eck. Was banal scheint, ist für Eck fundamental. Denn erst, wenn Menschen an diesen Punkt gelangen, kann sich Neues entwickeln. Paare und Personen kommen zu ihr, um sich mit ihrer Lustlosigkeit und ihren Beziehungskonflikten auseinanderzusetzen. Zurück in den Genuss und die Lust finden viele, wenn ihnen klar wird, dass sie sich bewusst für Sex entscheiden können.

                  "Sei lustvoll! Wie soll das überhaupt gehen?", fragt Eck und erklärt den Sexpodcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm, was sie meint, wenn Klient:innen ihr berichten, sie würden gerne wollen wollen. "Es ist keine frohe Botschaft, aber wir sind immer eigenverantwortlich in allen sexuellen Prozessen", sagt Eck. Wie findet man dahin, allein und als Paar? Warum alles im Leben einen Preis hat, wozu es Mut braucht und wann Sex und Erotik zu etwas werden, das uns erfüllt.

                  Mehr zu unserer Gästin und zur Folge

                  • Angelika Eck ist Psychologin sowie Paar- und Sexualtherapeutin. In Karlsruhe hat sie ihre Praxis.
                  • Eck ist Herausgeberin des Fachbuchs Der erotische Raum – Fragen der weiblichen Sexualität in der Therapie. Darin gehen die Autorinnen und Autoren unter anderem den Gründen weiblicher Unlust und der Rolle von Fantasien in der Therapie nach.
                  • Für das ZEITmagazin ONLINE schreibt Angelika Eck die Kolumne Schlafzimmerblick. Im Juni 2021 sind einige der Folgen als Buch erschienen: Schlafzimmerblick: Liebe, Sex und Partnerschaft – ehrliche Antworten auf heikle Fragen.
                  • In dieser Folge erwähnt Angelika Eck unterschiedliche Modelle und Ideen aus der Sexualforschung. Dabei geht sie auf Konzepte verschiedene Wissenschaftler:innen ein. Darunter etwa die klinische Psychologin Marta Meana, die über den Irrglauben geforscht hat, dass Frauen in der Sexualität ausschließlich an Beziehungen interessiert seien. Außerdem wird die Sexualtherapeutin Helen Singer Kaplan erwähnt, die vielen als Vorreiterin der Sexualtherapie gilt. Die Sexualmedizinerin Rosemary Basson forscht an der Frage, ob weibliches Verlangen oft erst von entsprechenden Handlungen ihrer Partner:innen geweckt wird. Und die Sexologin Peggy Kleinplatz wird erwähnt, die sich vor allem dafür einsetzt, dass sexuelle Vorlieben wie etwa BDSM nicht als Störungen betrachtet werden.
                  • Weitere Sexpodcastfolgen zum Thema:

                    • "Erotik bewegt sich oft an der Schwelle zwischen Angst und Neugier"
                    • Alle Sexpodcastfolgen auch auf www.zeit.de/sexpodcast.

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                      1 hr 5 min
                    • "Ich kann feministische Gangbangs drehen, die Sexualität zelebrieren"

                      Scham, Schuld, Verbote: Porno werde gezielt diskriminiert, sagt Regisseurin Paulita Pappel. Wie es am Set wirklich ist und was öffentlich-rechtlicher Porno ändern könnte.

                      "Ich bin schon als Menschenhändlerin beschimpft worden", sagt Paulita Pappel. Sie selbst dreht und produziert Pornos und begegnet ständig Vorurteilen, was ihre Arbeit betrifft. Es sei Zeit, der Industrie zuzuhören, statt falsch über sie zu urteilen. "Es gibt nicht den ethischen Porno und daneben die Dunkelecke." Mehr noch: Pornofilme können befreien und empowern, wenn wir Scham und Tabus hinter uns lassen. "Einvernehmlichkeit habe ich auf dem Pornoset gelernt", erzählt die Regisseurin – nicht von einem Tinder-Date.

                      Auf dem ZEIT-ONLINE-Podcastfestival sprach Paulita Pappel mit den Sexpodcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm über Doppelmoral und was sich am Bild auch von Hardcoreproduktionen ändern müsse. Gemeinsam beantworten sie die Fragen, ob Pornos unseren Sex besser machen, was sie in uns auslösen und wie ein feministischer Gangbang aussieht.

                      Die ganze Folge ist auch als Videoaufzeichnung zu sehen.

                      Mehr zu unserer Gästin und zur Folge:

                      • Paulita Pappel ist Filmregisseurin, Produzentin, Intimitätskoordinatorin und Kuratorin des Pornfilmfestival Berlin. Sie hat unter anderem die Pornoseite lustery.com mit gegründet, auf der echte Paare ihr Sexleben vor der Kamera dokumentieren und sie ist eine Hälfte des feministischen Hardcorefilmstudios Hardwerk. Mehr Informationen zu ihrer Person finden sich auf ihrer Website und auf Instagram und Twitter.
                      • Wie beeinflussen Pornos das Sexleben von Frauen und Männern? Über die Ergebnisse einer aktuellen Studie und ihre Aussagekraft diskutieren die Hosts in dieser Folge mit ihrer Gästin – Psychological Medicine: Sommet & Berent, 2022.
                      • Als Überraschungsgästin in dieser Folge ist die Kulturwissenschaftlerin Madita Oeming zu hören, die bereits bei Ist das normal? zu Gast war. Sie erforscht seit Jahren Pornos.
                      • Weitere Sexpodcastfolgen zum Thema:

                        • "Wir könnten an Pornos auch feiern, was sie richtig machen"
                        • "Hardcoresex und Gewalt schlägt, was wir uns wünschen würden"
                        • Porno polarisiert
                        • Alle Sexpodcastfolgen auch auf www.zeit.de/sexpodcast.

                          Kennst du unser Buch? Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst. Auf YouTube findest du eine Onlinelesung zum Nachschauen.

                          Folgt den Sexpodcasthosts, der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram unter @melaniebuettner1 und @svensonst sowie auf Twitter: @svensonst.

                          Seit dem 15.1.2025 sind alle Folgen von "Ist das normal?", die vor dem 31.3.2021 erschienen sind, nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf ZEIT ONLINE, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo kannst du hier abschließen. Wie du dein Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbindest, liest du hier.

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                          44 min
                        • "Es geht um LGBTQ-Menschen, aber auch ums Normalisieren von Tabus"

                          Vielfalt betrifft jeden, sagt die Therapeutin Karina Kehlet Lins. Nicht nur in queeren Fragen. Vor 20 Jahren hätten sich Leute für Kink geschämt, heute für Blümchensex.

                          "Es gibt nicht zwei Menschen mit der gleichen Sexualität", sagt Karina Kehlet Lins. Die Beziehungs- und Sexualtherapeutin war eine der ersten, die intensiv mit Personen aus der LGBTQIA+-Community arbeitete. Heute kommen viele zu ihr mit Fragen zur Geschlechtsidentität. Aber auch alternative Beziehungsformen und vor allem eine selbstbestimmte Sexualität seien mehr denn je Themen – nicht nur für queere Menschen. "Die serielle Monogamie gefällt selbst vielen Heteros nicht mehr."

                          Mit den Podcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm spricht Karina Kehlet Lins darüber, warum Vielfalt uns alle betrifft, über den Kampf für queere Rechte, Wertschätzung und Entstigmatisierung. Und eben auch über Nischen, die vielleicht keine mehr sind – etwa wenn es um einstige Tabus geht wie Kinks: Fantasien und Sex, die sich um BDSM, Rollenspiele oder Fetische drehen können.

                          Mehr zu unserem Gast und zur Folge:

                          • Karina Kehlet Lins ist Psychologin, Beziehungs- und Sexualtherapeutin mit eigener Praxis in Berlin. Zudem lehrt sie unter anderem an verschiedenen Universitäten in Dänemark. Mehr Informationen zu ihrer Person finden sich auf ihrer Website.
                          • Umfragen etwa aus den USA zeigen, dass sich ein steigender Anteil in der Bevölkerung mittlerweile nicht mehr als heterosexuell definiert (Gallup: LGBT Identification in U.S. Ticks Up to 7.1 %, 2021).
                          • Zur Frage, wie verbreitet verschiedene sexuelle Orientierungen sind, gibt es repräsentative Daten der deutschen Sex-Survey Gesundheit und Sexualität in Deutschland. Hier wurde etwa geschaut, zu welchen Geschlechtern sich Menschen hingezogen fühlen, mit wem sie Sex haben und wie sie sich selbst identifizieren (Matthiesen et al.: Studie Liebesleben, 2017). Zudem geben auch Ergebnisse der BZgA-Repräsentativstudie zur Jugendsexualität darüber Aufschluss.
                          • Auch wenn es um trans Personen und Geschlechtsidentität geht, gibt es mittlerweile einige Daten, deren Umfang etwa die Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität e.V. auf ihrer Website zusammenfasst.
                          • Der Anteil von Menschen aus der LGBTQIA+-Community, die psychische und körperliche Krankheiten haben, ist weitaus höher als in der restlichen Bevölkerung (DIW, Kasprowski et al., 2021 und BMC Psychiatry, Semlyen et al., 2016). Gerade die gesundheitliche Versorgung von trans Personen etwa in Deutschland ist noch unterentwickelt (Frontiers in Neuroscience, Guethlein et al., 2021 und Leitlinie zur Diagnostik, Beratung und Behandlung: Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans-Gesundheit, 2019).
                          • Die Schweizer Aufklärungsseite lilli.ch hat eine Liste mit Beratungsangeboten und unterstützenden Communitys für LGBTQIA+ zusammengestellt.
                          • Wer als queere Person nach queer-freundlichen Ärztinnen und Therapeuten sucht, findet Hinweise und Tipps auf der Website von Queermed Deutschland.
                          • Weitere Sexpodcastfolgen zum Thema:

                            • "Findet euch damit ab, dass Sexualität fluide und flexibel ist"
                            • "Wir sind Menschen, die Menschen lieben"
                            • "Polyamorie zu leben, das muss man erst mal können"
                            • "Viel vermeintlich Perverses ist längst Mainstream"
                            • Alle Sexpodcastfolgen auch auf www.zeit.de/sexpodcast.

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                              Folgt den Sexpodcasthosts, der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram unter @melaniebuettner1 und @svensonst sowie auf Twitter: @svensonst.

                              Seit dem 15.1.2025 sind alle Folgen von "Ist das normal?", die vor dem 31.3.2021 erschienen sind, nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf ZEIT ONLINE, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo kannst du hier abschließen. Wie du dein Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbindest, liest du hier.

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                              1 hr 4 min
                            • "Findet euch damit ab, dass Sexualität fluide und flexibel ist"

                              Auf mehrere Geschlechter zu stehen, ist verbreiteter, als Menschen es leben. Warum? Die Autorin Nadine Primo über Klischees, Krisen und die Kraft, sich selbst zu finden.

                              Unter heterosexuellen Männern galt sie als Anwärterin für deren Fantasien für Sex zu dritt und in der lesbischen Community als heteroflexible Abenteurerin: "Als Bisexuelle wird man leider gerne gefragt, zu wie viel Prozent man denn nun auf Frauen und Männer steht", sagt die freie Autorin und Speakerin Nadine Primo. In der Kleinstadt aufgewachsen, dachte sie lange, etwas stimme mit ihr nicht, wenn es um Liebe, Sex, Dating und Beziehungen ging. Bis sie erkannte, dass sie auf Menschen steht, nicht auf Geschlechtsteile.

                              "Viele nehmen bisexuelle Menschen als Bedrohung wahr", sagt sie im Gespräch mit den Podcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm. Wie sich das anfühlt und vor allem, was es freisetzt, aus dem eigenen Schubladendenken und dem anderer Menschen auszubrechen, schildert sie in dieser Folge. "Ich frage mich nicht mehr, bin ich normal, sondern ist es mein Gegenüber." Sie spricht über falsche Vorstellungen, heteronormative Rollenbilder, warum bisexuellen Menschen eine starke Lobby fehlt und sie zusätzlich stärker von Gewalt und Selbstzweifel betroffen sind.

                              Mehr zu unserer Gästin und zur Folge

                              • Nadine Primo lebt in Berlin und ist als freie Autorin, Speakerin und Model tätig. Auf ihrem Blog und Instagram teilt sie persönliche Erlebnisse aus ihrem Alltag als bisexuelle Frau sowie Vertreterin der LGBTQ-Szene.
                              • Auch in ihrer Kolumne bi happy beim Online-Magazin beziehungsweise schreibt sie über alternative Beziehungskonzepte, anhaltende Ungerechtigkeiten im Patriarchat und die gesellschaftliche Rezeption von Bisexualität.
                              • In dieser Folge erwähnen wir die Theorie der "monosexuellen Orientierung", demnach viele Menschen denken, Personen seien entweder homo- oder heterosexuell (Gunter Schmidt: Das neue Der Die Das – Über die Modernisierung des Sexuellen, 2014).
                              • Schon in den 1940er Jahren stellte das Team um den US-amerikanischen Sexualforscher Alfred Kinsey fest: Sexuelle Orientierung ist ein Kontinuum.
                              • Zur Frage, wie verbreitet Bisexualität ist, gibt es repräsentative Daten des deutschen Sex-Survey "Gesundheit und Sexualität in Deutschland"(Matthiesen et al.: Studie Liebesleben, 2017).
                              • Viele Menschen haben Fantasien über Sex mit dem gleichen Geschlecht, ohne diese auszuleben (Journal of Sexual Medicine, Joyal et al., 2014).
                              • Der US-amerikanische Psychiater, Therapeut und Bisexualität-Aktivist Fritz Klein stuft sexuelle Fantasien als nur einen Aspekt von sexueller Orientierung ein.
                              • Alle Sexpodcastfolgen auch auf www.zeit.de/sexpodcast.

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                                Seit dem 15.1.2025 sind alle Folgen von "Ist das normal?", die vor dem 31.3.2021 erschienen sind, nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf ZEIT ONLINE, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo kannst du hier abschließen. Wie du dein Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbindest, liest du hier.

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                                1 hr 4 min
                              • "Viele Menschen wissen nicht, wie sie berühren sollen"

                                Sich wirklich zu spüren sei heilsam, sagt Sexologin Susanna-Sitari Rescio. Sie lehrt Tantra – als Erkenntnisweg, nicht als Sextechnik – und geht mit uns auf Körperreise.

                                "Wir denken uns nicht als Erstes, wir fühlen uns", sagt Susanna-Sitari Rescio. Berührung ist für die Sexologin ein Lebensthema, dem sie beruflich und wissenschaftlich nachgeht: "Sie ist ein Grundbedürfnis und für unsere pschische und physische Entwicklung entscheidend." Und doch fehlt vielen Menschen der Zugang zu einem Körperbewusstsein, dass über Bewegungen hinausgeht, die die meisten aus ihrem Alltag und beim Sex kennen. "Genauso wie man eine Fremdsprache lernt, kann man auch die Berührungssprache lernen", sagt Susanna-Sitari Rescio.

                                Mit den Podcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm spricht die Therapeutin und Leiterin von Selbsterfahrungsgruppen auch über Tantra. Nicht als Sextechnik oder Paargeschichte, sondern als ein Weg zu einer sinnlichen Intimität, die vielen bislang verborgen bleibt: "Das kann das erotische Buffets erweitern". Und helfen, sich in der Sexualität weniger unter Druck zu setzen und mehr ins wohlfühlen zu kommen. Gemeinsam gehen die drei in dieser Folge zudem auf zwei von Susanna angeleitete kurze Meditations- und Körperreisen.

                                Mehr zu unserer Gästin und zur Folge

                                • Susanna Sitari-Rescio ist Sexologin und Sexualtherapeutin mit eigener Praxis in Hamburg. Sie bildet zudem Menschen zu Sexualberater:innen aus, arbeitet als Dozentin und Leiterin von Selbsterfahrungsgruppen. Mehr zu ihrer Arbeit und Person findet sich auf ihrer Webseite.
                                • Von ihr als Autorin sind die Bücher Sinnliche Intimität - Berühren und berührt werden (2020) sowie Sex und Achtsamkeit - Eine Sexualität, die das ganze Leben berührt (2014) erschienen.
                                • Für die Atem- und Körperreise, die Susanna-Sitari Rescio in dieser Folge anleitet wurde als Hintergrundmusik ES Meditation Aquatic - 369 von epidemicsound.com genutzt.
                                • Alle Sexpodcastfolgen auch auf www.zeit.de/sexpodcast.

                                  Kennst du unser Buch? Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst. Auf YouTube findest du eine Onlinelesung zum Nachschauen.

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                                  1 hr 9 min
                                • "Ich liebe mein Leben, bin total erschöpft und mache trotzdem weiter"

                                  Nicht ausbrennen, weiterbrennen: Burn-on nennt der Arzt Bert te Wildt das neue Leiden. Was ständige Anspannung und Stress mit uns, dem Körper und der Sexualität machen.

                                  +++ Ist das normal? braucht deine Stimme: Mit deiner Unterstützung können wir beim Deutschen Podcastpreis den Publikumspreis gewinnen – jetzt unter zeit.de/sexpodcastpreis abstimmen. +++

                                  "Sexualität braucht Spontaneität, die nur kommt, wenn es Zeiten gibt, in denen wir uns auch mal verlieren können", sagt Bert te Wildt. "Und die sind weniger geworden." Auch weil es für viele längst normal sei, ständig erschöpft und gestresst zu sein: im Job, in der Partnerschaft, in Familie und Alltag. Burn On: Immer kurz vorm Burn Out heißt das Buch, das der Chefarzt der Psychosomatischen Klinik Kloster Dießen am Ammersee gemeinsam mit dem Psychologen Timo Schiele geschrieben hat.

                                  Als Burn-on beschreibt te Wildt womöglich ein neues Leiden: Wenn der Absturz nicht kommt, sondern Menschen einfach weitermachen. Im Sexpodcast spricht der Arzt mit den Podcast-Hosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm darüber, wie der Wille zu funktionieren ins Leben kriecht. Und vor allem Menschen trifft, die eigentlich lieben, was sie tun. Über Leistungsdruck, falsch verstandenen Achtsamkeitskult und den Wunsch, loslassen zu können.

                                  Mehr zu unserem Gast und zur Folge:

                                  • Bert te Wildt ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und leitet die psychosomatische Klinik Kloster Dießen am Ammersee.
                                  • Gemeinsam mit seinem Kollegen, dem Psychologen Timo Schiele, hat te Wildt 2021 das Buch Burn On: Immer kurz vorm Burn Out: Das unerkannte Leiden und was dagegen hilft veröffentlicht.
                                  • Seit Jahren behandelt Bert te Wildt Menschen auch mit Internet- und Computerspielabhängigkeit und gilt als Deutschlands führender Experte auf diesem Gebiet. Dazu war er bereits im Sexpodcast zu Gast, in den Folgen "Hardcoresex und Gewalt schlägt, was wir uns wünschen würden" und "Sexualität, Nähe, Menschsein – das können wir nicht digitalisieren".
                                  • In dieser Folge weisen wir auf die laufende Studie der Universität Hamburg zur Selbsthilfe-Technik "Retrain your Brain" hin, mit der man unerwünschtes Verlangen nach Pornos verringern können soll.
                                  • Ausführliche Hinweise zu Hilfsangeboten gibt es am Abend der Veröffentlichung unter diesem Link.
                                  • Weitere Sexpodcastfolgen zum Thema:

                                    • "Mit einem steifen Penis lassen sich keine Beziehungsprobleme lösen"
                                    • Was tun, wenn die psychische Erkrankung den Sex trübt?
                                    • Alle Sexpodcastfolgen auch auf www.zeit.de/sexpodcast.

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                                      1 hr 2 min
                                    • "HIV nimmt einem das Gefühl, sich beim Sex fallen lassen zu können"

                                      Er ist ein Mann, weiß und hetero: Das Virus war kein Thema. Bis der Autor Christopher Klettermayer zufällig von seiner HIV-Diagnose erfährt. Und sein Leben neu beginnt.

                                      +++ Ist das normal? braucht deine Stimme: Mit deiner Unterstützung können wir beim Deutschen Podcastpreis den Publikumspreis gewinnen – jetzt unter zeit.de/sexpodcastpreis abstimmen. +++

                                      "Todesangst war der erste Instinkt", sagt Christopher Klettermayer. Seit dem 2. Januar 2014 weiß der Autor und Künstler, dass sich das HI-Virus in seinem Körper eingenistet hat. Nach dem ersten Schock wird ihm schnell klar, dass es Therapien gibt, doch er verliert seine Unbeschwertheit: "Es geht ein Grundvertrauen in sich selbst verloren – wie konnte ich mich nur anstecken?" Im Sexpodcast erzählt er, wie die Diagnose sein Leben verändert hat, sein Verhältnis zu Sexualität und warum es das Los des Positiven ist, nicht nur stets Medikamente dabei zu haben, sondern auch einen Schrank an HIV-Infos.

                                      "So offen jemand auch tut, wenn es intim werden soll, ist HIV dann doch ein Problem", sagt Christopher. Dabei weiß er, dass er als weißer, männlicher und heterosexueller Europäer selten Diskriminierung erfährt. Die Podcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm sprechen mit ihm darüber, wie die Diagnose das Dating beeinflusst, Intimität neu definiert und eine Pille am Tag letztlich verhindert, dass das Virus gefährlich werden kann.

                                      Mehr zu unserem Gast und zur Folge:

                                      • Christopher Klettermayer ist Autor und Künstler und informiert seit Jahren zum Thema HIV und Aids. Mehr über ihn und seine Arbeit erfahrt ihr auf seiner Webseite oder via Instagram unter @ongoingviral.
                                      • Auf ZEIT ONLINE hat Christopher über seine Erfahrungen mit dem HI-Virus geschrieben und die Angst, doch jemanden anzustecken.
                                      • Ausführliche Informationen über das HI-Virus, die Immunschwäche Aids, möglichen Schutz, Testverfahren und Behandlungsmöglichkeiten bieten unter anderem die Seiten der Deutschen Aids-Hilfe. Dort gibt es auch Hinweise auf Beratungsstellen.
                                      • Über die Häufigkeit von HIV in Deutschland, die Zahl der Neuinfektionen und Menschen mit Aids informiert das Robert Koch-Institut regelmäßig.
                                      • In dieser Folge weisen wir auf ein Buch des Chefarztes für Gynäkologie, Jalid Sehouli hin, dass sich nicht nur an Mediziner:innen richtet: Von der Kunst, schlechte Nachrichten gut zu überbringen.
                                      • Weitere Sexpodcastfolgen zum Thema:

                                        • Was jeder über HIV wissen sollte
                                        • Kondom, Lecktuch, Impfung – so wird Sex sicher
                                        • Alle Sexpodcastfolgen auch auf www.zeit.de/sexpodcast.

                                          Kennst du unser Buch? Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst. Auf YouTube findest du eine Onlinelesung zum Nachschauen.

                                          Folgt den Sexpodcasthosts, der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram unter @melaniebuettner1 und @svensonst sowie auf Twitter: @svensonst.

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                                          49 min

                                        About Ist das normal?

                                        From the publisher's feed

                                        Wie lieben Menschen heute? Was brauchen glückliche Beziehungen? Und guter Sex? Die Ärztin und Therapeutin Melanie Büttner und der Wissenschaftsjournalist Sven Stockrahm sprechen über alles, was Körper und Psyche guttut. Und über das, was uns verletzt, aber auch verbindet. Ohne Scham, mit Tipps für die eigene Entwicklung und ganz viel Nähe. Immer montags, alle zwei Wochen – mit spannenden Gästinnen und Gästen.

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                                        Servus. Grüezi. Hallo. by DIE ZEIT

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                                        So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten" by Stefanie Stahl / Lukas Klaschinski

                                        So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"

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                                        Das Politikteil by DIE ZEIT

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                                        Die sogenannte Gegenwart by DIE ZEIT

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                                        Die Sache mit der Liebe by Anna Peinelt & Christian Thiel

                                        Die Sache mit der Liebe

                                        7 Listeners

                                        Stahl aber herzlich – Der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie Stahl by RTL+ / Stefanie Stahl

                                        Stahl aber herzlich – Der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie Stahl

                                        44 Listeners

                                        Augen zu by DIE ZEIT

                                        Augen zu

                                        26 Listeners

                                        Und was machst du am Wochenende? by DIE ZEIT

                                        Und was machst du am Wochenende?

                                        15 Listeners

                                        Geht da noch was? by DIE ZEIT

                                        Geht da noch was?

                                        8 Listeners

                                        Lisas Paarschitt: Der Beziehungs-Podcast mit Lisa Ortgies | WDR by WDR

                                        Lisas Paarschitt: Der Beziehungs-Podcast mit Lisa Ortgies | WDR

                                        6 Listeners

                                        Was liest du gerade? by DIE ZEIT

                                        Was liest du gerade?

                                        6 Listeners

                                        Ist das eine Blase? by DIE ZEIT

                                        Ist das eine Blase?

                                        1 Listeners

                                        Auch das noch? by DIE ZEIT

                                        Auch das noch?

                                        6 Listeners

                                        Die Paartherapie by NDR

                                        Die Paartherapie

                                        5 Listeners

                                        Wochenmarkt by DIE ZEIT

                                        Wochenmarkt

                                        2 Listeners

                                        English, please! – ZEIT Sprachen by DIE ZEIT

                                        English, please! – ZEIT Sprachen

                                        1 Listeners

                                        WHITE – Geständnis eines Neonazis by DIE ZEIT

                                        WHITE – Geständnis eines Neonazis

                                        16 Listeners

                                        Deutsche Geister by DIE ZEIT

                                        Deutsche Geister

                                        8 Listeners

                                        Der Spion in unseren Handys by DIE ZEIT

                                        Der Spion in unseren Handys

                                        0 Listeners

                                        ZEIT Campus: Und was macht die Uni? by DIE ZEIT

                                        ZEIT Campus: Und was macht die Uni?

                                        0 Listeners

                                        48 Monate Trump by DIE ZEIT

                                        48 Monate Trump

                                        0 Listeners

                                        Anruf an alle by ZEIT ONLINE

                                        Anruf an alle

                                        0 Listeners

                                        War da was? – Geschichte einer Pandemie by DIE ZEIT

                                        War da was? – Geschichte einer Pandemie

                                        2 Listeners

                                        Irma. Das Kind aus Srebrenica by DIE ZEIT

                                        Irma. Das Kind aus Srebrenica

                                        0 Listeners