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In dieser Podcastfolge geht es darum, wie wir auch in kleinen Dingen und Handlungen in unserem Alltag Sinn finden bzw. ihnen Sinn geben können. Das ist ein gar nicht so kleines Thema, denn der Sinn unseres Handelns hat auch viel mit unserer inneren Motivation zu tun, damit also, was uns innerlich antreibt und uns Zufriedenheit schenkt.
Ein hilfreicher Satz aus der kognitiven Verhaltenstherapie von Marshall B. Rosenberg: It makes a difference! Damit verdeutlicht der US-amerikanische Psychologe, dass es immer um die Frage geht, wie wir aktiv auch ganz einfache Tätigkeiten oder Beziehungssituationen so gestalten können, dass sie für uns nicht "unbewusst" und ohne Bedeutung sind und wir nicht das Gefühl haben, den Umständen ausgeliefert zu sein.
Auch in unserer therapeutischen und Coaching-Arbeit ganz oft um die Frage, was uns im Leben und in den unterschiedlichen Lebensbereichen wichtig ist, in der Arbeit, in der Familie oder Freizeit. Wenn wir wissen, was uns wichtig ist und warum, dann erhalten wir auch einen Wegweiser, mit dem wir entscheiden können, welche Bereiche wir noch erkunden wollen und von welchen wir uns eher fernhalten sollten.
In dem Zusammenhang stellen dir den Wiener Arzt und Begründer der Logotherapie Viktor Frankl vor. Er hat drei Säulen unterschieden, die uns helfen, einen Sinn im Leben zu finden. Die erste Säule sind die Erlebniswerte, dabei geht es um die Lebensbereiche, in denen ich Sinn erlebe und finde. Die zweite Säule sind die Schaffenswerte, hier geht es darum, was ich in meinem Leben sinnvolles gestalte bzw. wie und wann ich beim Gestalten Sinn empfinde. Die dritte Säule sind die Einstellungswerte, hier geht es um meine innere Haltung, an der ich auch dann arbeiten und sie mit Sinn füllen kann, wenn ich die Situation, in der ich mich befinde, nicht ändern kann. Das schöne ist, dass Herangehensweise an die Sinnsuche auch im Kleinen funktioniert und es für die eigene Bedeutung auch oft ausreicht, wenn nur eine Säule vorhanden ist. Wenn es uns so gelingt, kleine Dinge oder Tätigkeiten mit Sinn zu füllen, dann sind wir dem Sinn des Lebens ganz nah.
Zum Abschluss stellen wir eine Übung vor, mit der du dir selbst veranschaulichen kannst, was dir wichtig ist im Leben und welche Bereichen du (mehr) Bedeutung geben möchtest: Die Wertehierarchie. Hierzu kannst du im ersten Schritt alle deine Lebensbereiche (Familie, Beziehung, Arbeit, Hobbies, Interessen, Urlaub, Freundschaften, Erlebnisse, Aktionen wie Konzerte etc.) auf unterschiedliche Zettel notieren und ihnen dann eine Ordnungszahl von 1 = am wichtigsten bis xy = am unwichtigsten geben. Im zweiten Schritt legst du die hierarchisierten Lebensbereiche vor dir auf dem Boden aus. Im dritten Schritt überprüfst du die Rangfolge und veränderst sie ggf. nochmals. Und im vierten Schritt überlegst du dir, ob und wie du den Aktivitäten in den wichtigsten Bereichen (mehr) Bedeutung geben kannst, wo für dich schon Sinn vorhanden ist und wo er vielleicht noch fehlt. What makes the difference?
Wir wünschen dir eine angenehme Zeit mit dem Suchen und Finden des Lebenssinns in den kleinen Dingen deines Alltags! Viel Erfolg!
Wenn du Interesse hast an weiteren Strategien und Anleitungen, um dich innerlich zu stärken, empfehlen wir dir das Buch "So findest du innere Stabilität", das Maja zusammen mit den erfahrenen Therapeutinnen Doris Wolf, Christa Diegelmann und Margarete Isermann, Andrea Sterr sowie Ingeborg Warnke herausgegeben hat. In diesem wissenschaftlich fundierten Praxisratgeber erklären die Autorinnen an einfachen Beispielen, wie du deine innere Stabilität wiederfindest und sie gibt dir vielen Übungen und Impulse an die Hand, mit deren Hilfe du sie auch erhalten kannst. Mehr zum Buch erfährst du hier.
Wichtige Ausschnitte dieser Folge findest du [hier] zum Nachlesen.
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Mehr Infos sowie die Links zu den App-Stores findest du hier.
Unser Podcast "Wecke deine Lebensfreude" erscheint jeden zweiten Sonntag in meinem Podcast-Kanal und im kostenlosen Online-Newsletter des PAL Verlags Vitamine für die Seele. Mehr Infos dazu findest du hier.
In dieser Podcastfolge geht es um das Thema Mental Load. Damit gemeint ist alles, womit wir im vollen Alltagsgeschehen unseren Kopf überladen. Also all die Gedanken, die wir uns um die Planung und Organisation des Alltagslebens machen, aber auch die Gedanken an Beziehungen, etwa, dass wir uns ums Wohlergehen von unseren Kindern, Eltern und Freunden sorgen.
Was löst Mental Load in uns aus?
Das Problem an Mental Load ist, dass es unbewusst entsteht. Nur selten machen wir uns klar, über wie viele Themen wir uns Gedanken machen und eigentlich nie haben wir Zeit, einen Gedanken abzuschließen, bevor das nächste ansteht, über das wir uns neue Gedanken machen. Und dabei geht es nicht einmal um die großen Aufgaben und Probleme, schon vermeintliche Kleinigkeiten reichen aus, um uns zu be- und manchmal auch überlasten.
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Wir wünschen dir eine angenehme Zeit mit einem freien Kopf! Alles Gute!
Wenn du Interesse hast an weiteren Strategien und Anleitungen, um dich innerlich zu stärken, empfehlen wir dir das Buch "So findest du innere Stabilität", das Maja zusammen mit den erfahrenen Therapeutinnen Doris Wolf, Christa Diegelmann und Margarete Isermann, Andrea Sterr sowie Ingeborg Warnke herausgegeben hat. In diesem wissenschaftlich fundierten Praxisratgeber erklären die Autorinnen an einfachen Beispielen, wie du deine innere Stabilität wiederfindest und sie gibt dir vielen Übungen und Impulse an die Hand, mit deren Hilfe du sie auch erhalten kannst. Mehr zum Buch erfährst du hier.
Wichtige Ausschnitte dieser Folge findest du [hier] zum Nachlesen.
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Wie kann es uns gelingen, dem Herbst des Lebens offen gegenüberzustehen.
Wir sprechen in dieser Folge über den letzten Lebensabschnitt und wie er unsere Gedanken und Gefühle beeinflusst – negativ, aber auch positiv.
Hierzu orientieren wir uns an einem Modell des US-amerikanischen Psychologen Milton Ericson, der das Leben eines Menschen in acht Phasen eingeteilt hat. In den frühen Phasen sind wir mit unseren Gedanken, Wünschen und Plänen sehr auf die Zukunft ausgerichtet und um den Übergang von der Abhängigkeit zu unseren Eltern in eine persönliche Unabhängigkeit. In den mittleren Phasen unseres Lebens hingegen sind wir eher in der Gegenwart verortet. Im Alter schauen wir schließlich mehr auf die Vergangenheit, auf die Erfahrungen, die wir gemacht haben. Diese Erinnerungen können uns stärken. Wir können uns daran erfreuen, was in unserer „Lebensschatzkiste“ bereitliegt.
Welche Faktoren machen uns im Alter zufrieden?
Die 3 Säulen eines zufriedenen Lebens im Alter
Übung: Was ist mir jetzt wichtig?
Wir wünschen dir, egal ob er noch kommt oder schon da ist, einen schönen Lebensabend, der dich zufrieden macht. Alles Gute!
Wenn du mehr Tipps und Strategien erhalten möchtest, wie du seelische Verletzungen durch andere heilen und dich vor neuen schützen kannst, empfehlen wir dir das hervorragende Ratgeberbuch Ab heute kränkt mich niemand mehr. Die erfahrene Psychotherapeutin und Bestsellerautorin Doris Wolf gibt dir darin 101 Power-Strategien, um Zurückweisung und Kritik nicht mehr persönlich zu nehmen. Mehr zum Buch findest du hier.
Wichtige Ausschnitte dieser Folge findest du [hier] zum Nachlesen.
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In dieser Folge geht es darum, inneren Ballast abzuwerfen. Eine wirksame Methode dazu ist, anderen für das, was sie uns angetan haben, zu verzeihen. Anlässe gibt es dafür wahrscheinlich so viele, wie Beziehungen, in denen wir uns befinden: in der Partnerschaft oder der Familie, gegenüber Eltern, Kindern oder Freunden, im Arbeitsumfeld. Doch Verzeihen ist keine leichte Aufgabe, im Gegenteil. Es fällt uns richtig schwer. Oft hängen Menschen lange Zeit, ja machmal sogar ihr ganzes Leben, in inneren Vorwürfen fest. Aber am Ende belastet das sie selbst am meisten.
Anhand von vielen Beispielen aus unserer therapeutischen Praxiserfahrung mit Einzelpersonen, Paaren oder auch Teams stellen wir dir die vier Phasen des Verzeihens vor und zeigen so anschaulich, wie echte Vergebung gelingen kann und was du dadurch gewinnst.
Die vier Phasen des Verzeihens sind:
Diese Herangehensweise hilft dir dabei, dich von Erwartungen oder an die Verzeihung geknüpfte Bedingungen zu befreien (beides nicht hilfreich!) und dich darauf zu konzentrieren, was du für dich und deine Beziehung zum anderen oder zu den anderen gewinnst, wenn du verzeihst. Am Ende kann mit Verzeihen nicht nur gelingen, inneren Ballast loszuwerden, sondern ein Stück gemeinsame Geschichte zu schreiben und der oder dem anderen so näherzukommen. Das festigt die Beziehung und Beziehungen sind mit das wertvollste, was wir im Leben besitzen.
Am Ende der Podcastfolge stellen wir dir eine kleine, sehr wirksame Übung vor: Es ist ein altes Ritual, um gegenseitige Vorwürfe loslassen zu können. Nimm dir kleine Zettel und Stifte, am besten zusammen mit deiner Partnerin oder deinem Partner, deiner Freundin oder deinem Freund, engen Familienmitgliedern oder auch mit einem Team.
Denkt euch nun reale Anlässe oder Handlungen aus, die euch verletzt haben und die ihr eurem Gegenüber oder auch einem Menschen, der nicht anwesend ist, verzeihen wollt und schreibt sie auf – nur für euch selbst, ohne den Inhalt anderen mitzuteilen.
Geht schließlich an einen ungefährdeten Ort und zündet die Zettel der Reihe nach an, ohne miteinander darüber zu sprechen.
Das reale Anzünden von notierten seelischen Verletzungen hilft im Prozess des Verzeihens und bei der Erkenntnis, dass es zum Verzeihen keine Mithilfe braucht, sondern nur dich.
Wir wünschen dir einen guten und leichten Start in dein neues Jahr, frei von seelischem Ballast.
Deine Maja und Claudia
Wenn du mehr Tipps und Strategien erhalten möchtest, wie du seelische Verletzungen durch andere heilen und dich vor neuen schützen kannst, empfehlen wir dir das hervorragende Ratgeberbuch Ab heute kränkt mich niemand mehr. Die erfahrene Psychotherapeutin und Bestsellerautorin Doris Wolf gibt dir darin 101 Power-Strategien, um Zurückweisung und Kritik nicht mehr persönlich zu nehmen. Mehr zum Buch findest du hier.
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Wie du dich selbst und deine Umgebung zum Leuchten bringst
In unserer heutigen Podcastfolge geht es um die Symbol- und Heilkraft des Lichts. Und es geht darum, wie wir sie in unserem Alltag einsetzen, um uns zu wärmen und unser Leben im wahrsten Sinne des Wortes zu erhellen.
Warum Licht unserer Seele guttut
Lichtmeditation
Vorab zur Erläuterung: Der folgende Text zum Nachlesen der Meditation weicht im Wortlaut etwas vom gesprochenen Text ab, inhaltlich stimmen beide Texte aber überein. Die Übung dauert etwas 5–10 Minuten.
Suche dir eine bequeme Unterlage und setze dich hin. Deine Sitzposition sollte so sein, dass dein Rücken gerade und deine Wirbelsäule aufgerichtet ist. Prüfe, ob dir diese Haltung angenehm ist und du darin entspannt für einige Minuten bleiben kannst.
Atme einige Male tief ein und fühle, wie dein Atem deinen Körper durchströmt. Folge aufmerksam dem Weg deines Atems bis hinunter in deine Lunge. Stell Dir vor wie dein Körper den Sauerstoff tief in sich aufnimmt und von Energie und Kraft erfüllt wird.
Dann nimm wahr, wie dein Atme deinen Körper wieder verlässt. Gib dabei gedanklich ab, was du nicht mehr brauchst wie negative Gedanken, Sorgen und Ängst. Lass sie los.
Nun stell dir vor, dass über dir eine helle Kugel aus weißem Licht schwebt. Bei jedem Atemzug atmest du ihr Licht ein: das Licht strömt in deinen Körper, über den Mund, durch den Hals, in den Brustraum zu den Schultern und dann bis in deine Fingerspitzen.
Atme wieder aus.
Nimm beim nächsten Einatmen etwas mehr vom Licht der über dir schwebenden Kugel auf und stell dir dabei vor, wie es immer weiter in deinen Körper dringt: durch deinen Brustkorb und bis an Rücken, dort an der Wirbelsäule entlang bis hinunter zu deinen Hüften, dann weiter in die Beine.
Diese Wärme schenkt dir ein Gefühl der Wärme und Leichtigkeit, besonders in Bereichen, in denen du Schmerzen oder Beschwerden hast. Lass sie gedanklich durch die positiven Kräfte des Lichts auflösen.
Nimm einen weiteren tiefen Atemzug und fühle, wie das Licht in deine Beine strömt: über die Oberschenkel hinunter zu den Knien, weiter über die Waden zu den Knöcheln der Füße und dort bis in die Zehen.
Dein Körper ist nun ganz vom wärmenden Licht erfüllt. Halte für einen Augenblick den Atem an und genieße diesen Zustand.
Dann atme noch einmal alles Negative aus dir heraus und lass es los.
Atme ein letztes Mal ein und stelle dir dabei vor, dass das Licht der über dir schwebenden Kugel schließlich nicht nur deinen Körper erhellt, sondern noch ein wenig darüber hinaus leuchtet. Dann verabschiede dich von dem Licht und lass es aus dir ausströmen.
Gönne dir einige Momente der Entspannung, nimm nun wieder normale Atemzüge, öffne langsam dein Augen, nimm deine Umgebung wahr und beende so die Lichtmeditation. Und? Spürst du, wie du leuchtest?
Wir wünschen dir eine lichterfüllte Zeit mit deinen Lieben, gerade auch an den dunklen Tagen des Jahres.
Deine Maja Günther und Claudia Morgenstern
Wenn du mehr Tipps und Strategien erhalten möchtest, die dir innerlich Halt und Kraft geben und dich zum Strahlen bringen, dann empfehlen wir dir das Buch "So findest du innere Stabilität". Darin erfährst du, wie du selbst dumentale Widerstandskraft und emotionale Resilienz aufbaust und nie wieder verlierst. Herausgegeben von mir, Maja Günther, und mit Beiträgen von den erfahrenen Therapeutinnen und Dr. Christa Diegelmann, Dr. Margarete Isermann, Dr. Ingeborg Warnke und Dr. Doris Wolf. Mehr Infos dazu hier
Wichtige Ausschnitte dieser Folge findest du [hier] zum Nachlesen.
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Wie du eine gute Haltung zu unseren eigenen Fehlern und denen von anderen finden kannst
In unserer heutigen Podcastfolge geht es um Fehler – um unsere eigenen und die der anderen. Vor allem aber sprechen wir darüber, was es mit uns anstellt, wenn uns etwas daneben geht und wie wir uns von den meist negativen Gefühlen, die damit einhergehen befreien. Dazu geben wir dir 5 konstruktive Umdenkhilfen und eine Umdenkübung an die Hand, mit deren Hilfe du deine Fehler in Zukunft in ganz neuem Licht betrachten kannst: als wertvolle Lernerfahrungen.
Nimm dem Fehler sein Gewicht
5 Tipps, wie du konstruktiv damit umgehst, wenn dir etwas nicht gelingt
Übung: Nimm eine andere Haltung zu deinen Fehlern und denen der anderen an.
Achte im ersten Schritt in den nächsten Tagen bewusst auf deinen Umgang mit Fehlern.
Wenn du einen Fehler machst, dann halte für einen Moment inne und überlege, was dir der Fehler gerade zeigt und was du daraus für dich lernen kannst. Nimm die neutrale Haltung ein: „Es ist geschehen.“ Spüre nun in dich hinein, ob negative Gefühle in dir aufsteigen wie Wut über dich selbst oder Scham. Und dann überlege, wie du dich so um dich selbst kümmern kannst, dass diese Gefühle wieder weniger werden und verschwinden. Welche positiven Gefühle kannst du an ihre Stelle setzen. Kannst du dem Fehler dankbar sein für das, was du von ihm lernen konntest?
Achte im zweiten Schritt auch darauf, wie du auf Fehler von anderen reagierst. Und dann überlege ebenso wie im ersten Schritt, wie du den Fehler neutral als geschehen annehmen, was du von ihm lernen und wie du deine negativen durch positive Gefühle ersetzen kannst. Kannst du auch aus Fehlern anderer lernen? Kannst du ihnen dankbar sein?
Wir wünschen dir eine erfahrungsreiche Zeit mit wenig Fehlerteufeln und vielen Lern(erfahrungs)engeln!
Deine Maja Günther und Claudia Morgenstern
Wenn dich das Thema Umgang mit Fehlern interessiert und du mehr dazu erfahren möchtest, empfehlen wir dir auch in dieser Podcastfolge das Lebensfreude-Tagebuch. Damit kannst du auf jeder Seite spielerisch die Dinge festhalten, die dir im Alltag gelungen und auch danebengelungen sind. So kannst du dokumentieren, was aus deinen Fehlern geworden ist und ob sie evtl. zu guten Entwicklungen geführt haben. Außerdem erhältst wertvolle Inspirationen und Denkanstöße sowie zu Anfang und zum Ende der Woche Übungen und Checklisten, um deine Emotionen und Erwartungen herauszufinden und deine Ziele zu beschreiben. Das Lebensfreude-Tagebuch hilft dir so Schritt für Schritt zu mehr Selbstwirksamkeit und Fehlertoleranz.
Mehr Infos zum Buch erhältst du hier.
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Wir erleben es in unseren Beratungen und Therapien sehr oft, dass Menschen mit dem Thema Selbstfürsorge ein großes Problem haben, ja geradezu peinlich berührt sind. Für sich selbst Sorge zu tragen scheint in unserer Gesellschaft kein wirklich gutes Ansehen zu haben und daher lernen wir es in unser Erziehung und persönlichen Entwicklung nicht so selbstverständlich wie andere Dinge. Aber genau damit laufen wir Gefahr auszubrennen, gerade auch bei Dingen, die wir mit Leidenschaft tun. Denn wir müssen uns immer wieder neue Energiequellen schaffen, um Tag für Tag unsere Leistung bringen und funktionieren zu können. Denn Selbstfürsorge müssen wir uns nicht verdienen.
Wir zeigen dir in unserer heutigen Podcastfolge anhand von Fallbeispielen aus unserer Praxisarbeit die beiden Aspekte der Selbstfürsorge:
Das Geheimnis von Fürsorge ist ein „Zugleich“. Ich darf mich gut um andere und um mich kümmern. Die Konsequenz davon ist, dass ich Aufgaben und Ziele anderer nach hinten stelle und mich in den Vordergrund. Doch die Idee dahinter ist natürlich, dass ich nur etwas leisten kann und ein Gewinn für andere bin, wenn ich selbst genug Energie dafür übrig habe.
Wir geben dir konkrete Ideen an die Hand, wie du Selfcare in den Alltag einbauen kannst, damit sie so selbstverständlich wird wie eine Mahlzeit einzunehmen. Hier hilft der Fokus auf Körper, Geist und Seele:
Einen großen Selbstfürsorge-Effekt erzielst du immer dann, wenn du dabei auf den Ausgleich achtest zu dem, was dir Energie nimmt. So kannst du von geistiger Arbeit am besten abschalten, indem du etwas körperlich tust, und von dem Kontakt mit vielen Menschen, indem du dir Ruhe gönnst. Und es ist immer gut, deiner Selbstfürsorge einen festen Platz in deinem Tagesablauf einzuräumen.
Um das zu üben, empfehlen wir dir, ein Tagebuch zu besorgen und dir an den nächsten Abenden zu notieren, was du an diesem Tag für dich getan hast.
Wir wünschen dir eine erfüllte Zeit, in der du dir viel Aufmerksamkeit schenkst und dir Gutes tust!
Deine Maja Günther und Claudia Morgenstern
Wenn dich das Thema Selbstfürsorge interessiert und du mehr dazu erfahren möchtest, empfehlen wir dir, passend zu dieser Podcastfolge, das Lebensfreude-Tagebuch. Damit kannst du auf jeder Seite spielerisch die Lebensfreude-Momente des Tages festhalten, du erhältst zudem wertvolle Inspirationen und Denkanstöße sowie zu Anfang und zum Ende der Woche Übungen und Checklisten, um deine Emotionen und Erwartungen herauszufinden und deine Ziele zu beschreiben. Das Lebensfreude-Tagebuch hilft dir so Schritt für Schritt zu mehr Selbstwirksamkeit.
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In unserer heutigen Podcastfolge klären wir drei Fragen, rund um das Treffen von Entscheidungen: Was macht es denn so schwer, klare Entscheidungen zu treffen? Was hilft uns dabei, Entscheidungen zu treffen? Und was macht es uns leichter, Entscheidungen zu treffen? Es gibt viele soziale Aspekte, die uns daran hindern, eine Entscheidung zu treffen, besonders, dann, wenn wir befürchten, damit andere vor den Kopf zu stoßen. Denn bei Entscheidungen sind wir auf uns selbst zurückgeworfen, die müssen wir alleine treffen und dafür müssen wir dann auch Verantwortung übernehmen.
**Wie kannst du zu guten und klaren Entscheidungen gelangen?
**Übung: Die Entscheidungswaage
Wir wünschen dir viele klare Entscheidungen für dich selbst!
Deine Maja Günther und Claudia Morgenstern
Wenn dich das Thema Eigenlob interessiert und du mehr dazu erfahren möchtest, empfehlen wir dir, passend zu dieser Podcastfolge, das Buch:"Vergleiche dich nicht, sei du selbst". Dieser Ratgeber begleitet dich durch den wichtigen Prozess der Persönlichkeitsentwicklung hin zu mehr Selbstwertgefühl – und das ist auch immer die Grundlage für eine gute Entscheidung.
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Warum fällt es uns so viel leichter andere zu loben und so viel schwerer uns selbst zu loben? Welche Glaubenssätze stecken dahinter und wie können wir sie überwinden? In dieser Podcastfolge beleuchten wir gesellschaftliche Prägungen, Unterschiede in der Kultur des Sich-selbst-lobens. Anhand von drei Selbstcoaching-Fragen zeigen wir dir, wie du gedankliche Barrieren überwindest, die dir das Eigenlob verbieten, wie du echtes Lob von falschem unterscheidest, welche Kraft in der Selbst-Anerkennung steckt und wie du sie nutzen kannst, um deinen Selbstwert und dein Selbstvertrauen zu stärken – ohne gleich egoistisch zu sein! Denn Eigenlob ist eines der schönsten Zeichen für deine Selbstliebe.
Wie immer machen wir das an unterschiedlichen Fallgeschichten aus unserer therapeutischen und Coaching-Arbeit deutlich. Und wir geben dir am Ende eine praktische Übung an die Hand, die dir hilft, Eigenlob fest in deinem Alltag zu verankern.
Wir wünschen dir eine gute Zeit und den Mut von Altem loszulassen und Neues auszuprobieren.
Deine Maja Günther und Claudia Morgenstern
Wenn dich das Thema Eigenlob interessiert und du mehr dazu erfahren möchtest, empfehlen wir dir, passend zu dieser Podcastfolge, zwei Bücher:
Wichtige Ausschnitte dieser Folge findest du [hier] zum Nachlesen.
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In dieser Podcastfolge widmen wir uns einem eher unangenehmen Thema: Schlechte Angewohnheiten. Wir alle haben welche. Nicht selten seit vielen Jahren und oft leiden wir darunter, sie nicht loslassen zu können, oder schämen uns dafür. Aber warum? Wir wissen doch, dass sie nicht gut für unseren Körper, unseren Geist, unsere Seele, unseren Freund- und Partnerschaften, unserer Karriere und überhaupt für unser ganzes Leben sind. Der Schlüssel dazu, muss also jenseits von unseren bewussten Denken liegen. Und in der Tat: Schlechte Angewohnheiten befriedigen meist tiefliegende Bedürfnisse von uns.
Anhand von sechs nachvollziehbaren Tipps zeigen wir dir, wie du deinen schlechten Angewohnheiten ganz vorurteilsfrei begegnen und hinterfragen kannst, was sie dir geben. Und mit dem sogenannten Beobachtungsprotokoll, geben wir dir eine einfache Selbsthilfe-Methode an die Hand, mit der du sie loslassen und durch neue, gute Angewohnheiten ersetzen kannst.
Wir wünschen dir eine gute Zeit und den Mut von Altem loszulassen und Neues auszuprobieren.
Deine Maja Günther und Claudia Morgenstern
Passend zum Thema dieser Podcastfolge empfehlen wir dir den druckfrischen Ratgeber von Heike Abt und Gert Kowarowsky: Emotionale Abhängigkeiten. Wie du sie erkennst und überwindest. Darin beleuchten die Kulturpsychologin und der Psychotherapeut emotionale Abhängigkeiten aus unterschiedlichen Perspektiven, aus Wissenschaft und Praxis. Dabei zeigen sie die Einflüsse von Kultur, Erziehung und unserer persönlichen Entwicklung auf unser Denken, Fühlen und Handeln. Und sie stellen wirksame psychologische Strategien und Übungen vor, mit deren Hilfe du dich aus emotionalen Abhängigkeiten befreien und endlich ein Leben in Verbundenheit mit dir selbst und deiner Welt führen kannst.
Mehr Infos zum Buch erhältst du hier.
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