Wecke deine Lebensfreude
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Wecke deine Lebensfreude episodes

  • It makes a difference!
    Wie du all deinem Tun einen Sinn und eine Bedeutung verleihen kannst und das Gefühl bekommst, dass es sich lohnt.

    In dieser Podcastfolge geht es darum, wie wir auch in kleinen Dingen und Handlungen in unserem Alltag Sinn finden bzw. ihnen Sinn geben können. Das ist ein gar nicht so kleines Thema, denn der Sinn unseres Handelns hat auch viel mit unserer inneren Motivation zu tun, damit also, was uns innerlich antreibt und uns Zufriedenheit schenkt.

    Ein hilfreicher Satz aus der kognitiven Verhaltenstherapie von Marshall B. Rosenberg: It makes a difference! Damit verdeutlicht der US-amerikanische Psychologe, dass es immer um die Frage geht, wie wir aktiv auch ganz einfache Tätigkeiten oder Beziehungssituationen so gestalten können, dass sie für uns nicht "unbewusst" und ohne Bedeutung sind und wir nicht das Gefühl haben, den Umständen ausgeliefert zu sein.

    Auch in unserer therapeutischen und Coaching-Arbeit ganz oft um die Frage, was uns im Leben und in den unterschiedlichen Lebensbereichen wichtig ist, in der Arbeit, in der Familie oder Freizeit. Wenn wir wissen, was uns wichtig ist und warum, dann erhalten wir auch einen Wegweiser, mit dem wir entscheiden können, welche Bereiche wir noch erkunden wollen und von welchen wir uns eher fernhalten sollten.

    In dem Zusammenhang stellen dir den Wiener Arzt und Begründer der Logotherapie Viktor Frankl vor. Er hat drei Säulen unterschieden, die uns helfen, einen Sinn im Leben zu finden. Die erste Säule sind die Erlebniswerte, dabei geht es um die Lebensbereiche, in denen ich Sinn erlebe und finde. Die zweite Säule sind die Schaffenswerte, hier geht es darum, was ich in meinem Leben sinnvolles gestalte bzw. wie und wann ich beim Gestalten Sinn empfinde. Die dritte Säule sind die Einstellungswerte, hier geht es um meine innere Haltung, an der ich auch dann arbeiten und sie mit Sinn füllen kann, wenn ich die Situation, in der ich mich befinde, nicht ändern kann. Das schöne ist, dass Herangehensweise an die Sinnsuche auch im Kleinen funktioniert und es für die eigene Bedeutung auch oft ausreicht, wenn nur eine Säule vorhanden ist. Wenn es uns so gelingt, kleine Dinge oder Tätigkeiten mit Sinn zu füllen, dann sind wir dem Sinn des Lebens ganz nah.

    Zum Abschluss stellen wir eine Übung vor, mit der du dir selbst veranschaulichen kannst, was dir wichtig ist im Leben und welche Bereichen du (mehr) Bedeutung geben möchtest: Die Wertehierarchie. Hierzu kannst du im ersten Schritt alle deine Lebensbereiche (Familie, Beziehung, Arbeit, Hobbies, Interessen, Urlaub, Freundschaften, Erlebnisse, Aktionen wie Konzerte etc.) auf unterschiedliche Zettel notieren und ihnen dann eine Ordnungszahl von 1 = am wichtigsten bis xy = am unwichtigsten geben. Im zweiten Schritt legst du die hierarchisierten Lebensbereiche vor dir auf dem Boden aus. Im dritten Schritt überprüfst du die Rangfolge und veränderst sie ggf. nochmals. Und im vierten Schritt überlegst du dir, ob und wie du den Aktivitäten in den wichtigsten Bereichen (mehr) Bedeutung geben kannst, wo für dich schon Sinn vorhanden ist und wo er vielleicht noch fehlt. What makes the difference?

    Wir wünschen dir eine angenehme Zeit mit dem Suchen und Finden des Lebenssinns in den kleinen Dingen deines Alltags! Viel Erfolg!

    Deine Maja und Claudia

    Wenn du Interesse hast an weiteren Strategien und Anleitungen, um dich innerlich zu stärken, empfehlen wir dir das Buch "So findest du innere Stabilität", das Maja zusammen mit den erfahrenen Therapeutinnen Doris Wolf, Christa Diegelmann und Margarete Isermann, Andrea Sterr sowie Ingeborg Warnke herausgegeben hat. In diesem wissenschaftlich fundierten Praxisratgeber erklären die Autorinnen an einfachen Beispielen, wie du deine innere Stabilität wiederfindest und sie gibt dir vielen Übungen und Impulse an die Hand, mit deren Hilfe du sie auch erhalten kannst. Mehr zum Buch erfährst du hier.

    Wichtige Ausschnitte dieser Folge findest du [hier] zum Nachlesen.

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    Hast du Interesse und Lust auf mehr Inspirationen? Dann empfehle ich dir unsere App Lebensfreude. Sie begleitet dich Tag für Tag auf deinem Weg zu innerer Stärke und Zufriedenheit, gibt dir positive Audio-Impulse mit Tipps und Übungen, Trainings und Videos von erfahrenen Psycholog:innen und Coaches, dazu atmosphärische Musik. Sie bereichern deinen Alltag und helfen dir, dein Leben nachhaltig zu verbessern.

    Mehr Infos sowie die Links zu den App-Stores findest du hier.

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    Unser Podcast "Wecke deine Lebensfreude" erscheint jeden zweiten Sonntag in meinem Podcast-Kanal und im kostenlosen Online-Newsletter des PAL Verlags Vitamine für die Seele. Mehr Infos dazu findest du hier.

    16 min
  • So bekommst du den Kopf frei
    Wie du aktiv und langfristig dem Mental Load entgegenwirken kannst und dich so innerlich stärkst

    In dieser Podcastfolge geht es um das Thema Mental Load. Damit gemeint ist alles, womit wir im vollen Alltagsgeschehen unseren Kopf überladen. Also all die Gedanken, die wir uns um die Planung und Organisation des Alltagslebens machen, aber auch die Gedanken an Beziehungen, etwa, dass wir uns ums Wohlergehen von unseren Kindern, Eltern und Freunden sorgen.

    Was löst Mental Load in uns aus?

    Diese vielen Gedanken, das ständig an etwas denken müssen, macht nicht nur unseren Geist und unsere Seele voll, es erschöpft uns auch körperlich, macht und müde, raubt uns die Konzentration und die gute Stimmung. Und oft wissen wir nicht, warum wir so ausgelaugt sind.

    Das Problem an Mental Load ist, dass es unbewusst entsteht. Nur selten machen wir uns klar, über wie viele Themen wir uns Gedanken machen und eigentlich nie haben wir Zeit, einen Gedanken abzuschließen, bevor das nächste ansteht, über das wir uns neue Gedanken machen. Und dabei geht es nicht einmal um die großen Aufgaben und Probleme, schon vermeintliche Kleinigkeiten reichen aus, um uns zu be- und manchmal auch überlasten.

    **

    Wie können wir uns vor Mental Load schützen oder ihm entgegenwirken?**
    Es gibt aus der Psychologie und Therapie einige ganz konkrete Hilfestellungen und Herangehensweisen, um nicht in die Mental-Load-Falle zu geraten. Wir geben dir 6 Tipps gegen Mental Load:
    Tipp 1: Offen und vorwurfsfrei Kommunizieren, was du brauchst und was dich umtreibt – vor allem in den privaten Beziehungen mit Partnerinnen und Partnern, Kindern, Eltern und Freunden.
    Tipp 2: Alle Aufgaben des Alltags ohne Wertung nebeneinanderstellen, sowohl private als auch berufliche. So verhinderst du, Aufgaben zu übersehen und sie nicht wertzuschätzen oder sie als selbstverständlich anzusehen. Denn gerade diese sind es oft, die dich zeitlich, geistig und seelisch belasten. Auch sie kannst du als Arbeitszeit verbuchen. Diese Bestandsaufnahme, das Notieren aller Aufgaben, inklusive Dauer zeigt sehr deutlich die zeitliche und organisationelle Belastung.
    Tipp 3: Sich gegenseitig für alle Aufgaben anerkennen und wertschätzen.
    Tipp 4: Gemeinsam die Aufgaben verteilen, gegebenenfalls neu. Wichtig dabei ist es, dass die Person, die eine Aufgabe übernimmt, sie ganz übernimmt – mit Vor- und Nachbereitung und allen Arbeiten, die drumherum anfallen, wie die Fahrten zum Training des Sohnes oder das Waschen seiner dreckigen Trikots.
    Tipp 5: Gemeinsam und zu festen Zeitpunkten Pläne für einen bestimmten Zeitraum machen und diese immer wieder reflektieren und, wenn notwendig, überarbeiten und justieren.
    Tipp 6: Hilfe organisieren oder von anderen annehmen, beispielsweise von den Großeltern, die auf die Kinder aufpassen können, oder einer Putzfrau, die im Haushalt unterstützen kann. Das ist ein wichtiger Teil deiner Selbstfürsorge, nicht immer alles allein machen zu müssen – und es verringert die Gedankenmenge enorm.
    Tipp 7: Pausen einplanen und fest in den Kalender eintragen.

    Wir wünschen dir eine angenehme Zeit mit einem freien Kopf! Alles Gute!

    Deine Maja und Claudia

    Wenn du Interesse hast an weiteren Strategien und Anleitungen, um dich innerlich zu stärken, empfehlen wir dir das Buch "So findest du innere Stabilität", das Maja zusammen mit den erfahrenen Therapeutinnen Doris Wolf, Christa Diegelmann und Margarete Isermann, Andrea Sterr sowie Ingeborg Warnke herausgegeben hat. In diesem wissenschaftlich fundierten Praxisratgeber erklären die Autorinnen an einfachen Beispielen, wie du deine innere Stabilität wiederfindest und sie gibt dir vielen Übungen und Impulse an die Hand, mit deren Hilfe du sie auch erhalten kannst. Mehr zum Buch erfährst du hier.

    Wichtige Ausschnitte dieser Folge findest du [hier] zum Nachlesen.

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    21 min
  • Frieden schließen mit dem Älterwerden
    Wie es dir gelingen kann, dem Herbst des Lebens offen gegenüberzustehen und dich darauf zu freuen

    Wie kann es uns gelingen, dem Herbst des Lebens offen gegenüberzustehen.

    Wir sprechen in dieser Folge über den letzten Lebensabschnitt und wie er unsere Gedanken und Gefühle beeinflusst – negativ, aber auch positiv.

    Hierzu orientieren wir uns an einem Modell des US-amerikanischen Psychologen Milton Ericson, der das Leben eines Menschen in acht Phasen eingeteilt hat. In den frühen Phasen sind wir mit unseren Gedanken, Wünschen und Plänen sehr auf die Zukunft ausgerichtet und um den Übergang von der Abhängigkeit zu unseren Eltern in eine persönliche Unabhängigkeit. In den mittleren Phasen unseres Lebens hingegen sind wir eher in der Gegenwart verortet. Im Alter schauen wir schließlich mehr auf die Vergangenheit, auf die Erfahrungen, die wir gemacht haben. Diese Erinnerungen können uns stärken. Wir können uns daran erfreuen, was in unserer „Lebensschatzkiste“ bereitliegt.

    Welche Faktoren machen uns im Alter zufrieden?

    Je älter wir werden, desto mehr geht es aber auch um die Frage, ob wir mit unserem Leben, so wie wir es gelebt haben zufrieden sein können, ob wir mit unseren Entscheidungen zurechtkommen. Denn wir haben dann weder die Kraft, diese zu revidieren, noch die Zeit, uns gänzlich neu zu erfinden. In der Psychologie wird das die „Entwicklungsaufgabe“ genannt, die uns hier fordert. Denn natürlich können wir daran verzweifeln, dass unser Körper abbaut, wir immer häufiger krank sind oder auch Krankheiten bekommen. Aber wenn wir uns unserem Alterungsprozess bewusst widmen, dann merken wir, dass wir dem nicht ausgeliefert sind.

    Die 3 Säulen eines zufriedenen Lebens im Alter

    Psycho-soziale Studien haben gezeigt, dass die Zufriedenheit im Alter sogar wieder zunimmt. Aber was hilft uns zufrieden zu altern? Die Forscherinnen und Forscher kamen auf drei einfache Ergebnisse, die sie die drei Säulen der Zufriedenheit nannten: eine positive Lebenseinstellung, gute Beziehungen und Bewegung.

    1. Säule: Positive Lebenseinstellun
    2. Säule: Soziale Beziehungen
    3. Säule: Tägliche Bewegung
    4. Übung: Was ist mir jetzt wichtig?

      Zum Abschluss empfehlen wir dir eine Reflexionsübung, in der es darum geht, dass du dir einfach bewusst machst, was dir jetzt in diesem Lebensabschnitt wichtig ist und was du brauchst, um zufrieden zu sein. Das klingt einfach und ist es auch. Aber gerade deshalb vergessen viele Menschen, sich diese Frage zu stellen und nach Jahren stellen sie fest, dass sie sich in einer Situation befinden, zu der sie keine Haltung und kein Gefühl haben. Und dann wissen sie nicht damit umzugehen. Wenn du dir immer wieder einen Zeitpunkt setzt, gerne in deinem Kalender, an dem du dich bewusst mit deinen Bedürfnissen beschäftigst, wirst du eher tun, was dich zufrieden macht. Das gilt vor allem für die letzte Phase des Lebens.

      Wir wünschen dir, egal ob er noch kommt oder schon da ist, einen schönen Lebensabend, der dich zufrieden macht. Alles Gute!

      Deine Maja und Claudia

      Wenn du mehr Tipps und Strategien erhalten möchtest, wie du seelische Verletzungen durch andere heilen und dich vor neuen schützen kannst, empfehlen wir dir das hervorragende Ratgeberbuch Ab heute kränkt mich niemand mehr. Die erfahrene Psychotherapeutin und Bestsellerautorin Doris Wolf gibt dir darin 101 Power-Strategien, um Zurückweisung und Kritik nicht mehr persönlich zu nehmen. Mehr zum Buch findest du hier.

      Wichtige Ausschnitte dieser Folge findest du [hier] zum Nachlesen.

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      Hast du Interesse und Lust auf mehr Inspirationen? Dann empfehle ich dir unsere App Lebensfreude. Sie begleitet dich Tag für Tag auf deinem Weg zu innerer Stärke und Zufriedenheit, gibt dir positive Audio-Impulse mit Tipps und Übungen, Trainings und Videos von erfahrenen Psycholog:innen und Coaches, dazu atmosphärische Musik. Sie bereichern deinen Alltag und helfen dir, dein Leben nachhaltig zu verbessern.

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      23 min
    5. Zu verzeihen erleichtert deine Seele
      Wie es dir gelingt, negative Erlebnisse von Kränkung, hintergangen und ungerecht behandelt werden zu überwinden

      In dieser Folge geht es darum, inneren Ballast abzuwerfen. Eine wirksame Methode dazu ist, anderen für das, was sie uns angetan haben, zu verzeihen. Anlässe gibt es dafür wahrscheinlich so viele, wie Beziehungen, in denen wir uns befinden: in der Partnerschaft oder der Familie, gegenüber Eltern, Kindern oder Freunden, im Arbeitsumfeld. Doch Verzeihen ist keine leichte Aufgabe, im Gegenteil. Es fällt uns richtig schwer. Oft hängen Menschen lange Zeit, ja machmal sogar ihr ganzes Leben, in inneren Vorwürfen fest. Aber am Ende belastet das sie selbst am meisten.

      Anhand von vielen Beispielen aus unserer therapeutischen Praxiserfahrung mit Einzelpersonen, Paaren oder auch Teams stellen wir dir die vier Phasen des Verzeihens vor und zeigen so anschaulich, wie echte Vergebung gelingen kann und was du dadurch gewinnst.

      Die vier Phasen des Verzeihens sind:

      • Dir bewusst machen, dass du gekränkt oder verletzt wurdest und die damit verbundenen Gefühle wahrzunehmen und zu durchleben.
      • Die Entscheidung treffen, der Person, die dir das angetan hat, zu verzeihen.
      • Verständnis für die oder den anderen aufbringen, der dich verletzt hat. Egal, ob sie noch willens oder in der Lage ist, bei diesem Prozess mitzuhelfen – etwa durch eine Entschuldigung.
      • Die Situation akzeptieren, wie sie ist. Akzeptieren, dass die Person das gemacht hat und du verletzt worden bist. Das Geschehene loslassen und nach vorne schauen. Wieder Vertrauen in die Beziehung setzen und diese weiterführen.
      • Diese Herangehensweise hilft dir dabei, dich von Erwartungen oder an die Verzeihung geknüpfte Bedingungen zu befreien (beides nicht hilfreich!) und dich darauf zu konzentrieren, was du für dich und deine Beziehung zum anderen oder zu den anderen gewinnst, wenn du verzeihst. Am Ende kann mit Verzeihen nicht nur gelingen, inneren Ballast loszuwerden, sondern ein Stück gemeinsame Geschichte zu schreiben und der oder dem anderen so näherzukommen. Das festigt die Beziehung und Beziehungen sind mit das wertvollste, was wir im Leben besitzen.

        Am Ende der Podcastfolge stellen wir dir eine kleine, sehr wirksame Übung vor: Es ist ein altes Ritual, um gegenseitige Vorwürfe loslassen zu können. Nimm dir kleine Zettel und Stifte, am besten zusammen mit deiner Partnerin oder deinem Partner, deiner Freundin oder deinem Freund, engen Familienmitgliedern oder auch mit einem Team.

        Denkt euch nun reale Anlässe oder Handlungen aus, die euch verletzt haben und die ihr eurem Gegenüber oder auch einem Menschen, der nicht anwesend ist, verzeihen wollt und schreibt sie auf – nur für euch selbst, ohne den Inhalt anderen mitzuteilen.

        Geht schließlich an einen ungefährdeten Ort und zündet die Zettel der Reihe nach an, ohne miteinander darüber zu sprechen.

        Das reale Anzünden von notierten seelischen Verletzungen hilft im Prozess des Verzeihens und bei der Erkenntnis, dass es zum Verzeihen keine Mithilfe braucht, sondern nur dich.

        Wir wünschen dir einen guten und leichten Start in dein neues Jahr, frei von seelischem Ballast.

        Deine Maja und Claudia

        Wenn du mehr Tipps und Strategien erhalten möchtest, wie du seelische Verletzungen durch andere heilen und dich vor neuen schützen kannst, empfehlen wir dir das hervorragende Ratgeberbuch Ab heute kränkt mich niemand mehr. Die erfahrene Psychotherapeutin und Bestsellerautorin Doris Wolf gibt dir darin 101 Power-Strategien, um Zurückweisung und Kritik nicht mehr persönlich zu nehmen. Mehr zum Buch findest du hier.

        Wichtige Ausschnitte dieser Folge findest du [hier] zum Nachlesen.

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        18 min
      • Werde Licht
        Wie du dich selbst und deine Umgebung zum Leuchten bringst

        Wie du dich selbst und deine Umgebung zum Leuchten bringst

        In unserer heutigen Podcastfolge geht es um die Symbol- und Heilkraft des Lichts. Und es geht darum, wie wir sie in unserem Alltag einsetzen, um uns zu wärmen und unser Leben im wahrsten Sinne des Wortes zu erhellen.

        Warum Licht unserer Seele guttut

        Nicht nur in vielen Riten, vom Adventskranz bis zum olympischen Feuer, sind das Licht und die Flamme auch heute noch von großer Bedeutung. Auch in der Psychologie geht es immer wieder ums Licht, wenn beispielsweise in einer Depression oder Lebenskrise vom Licht am Ende des Tunnels gesprochen wird. Wir geben dir anhand unserer therapeutischen und Coaching-Praxis zahlreiche Beispiele dafür, warum Licht der Seele guttut und wie du das im Alltag einsetzen kannst. Am Ende der Folge stellen wir dir eine Licht-Meditation vor, die du gleich mitmachen kannst.

        Lichtmeditation

        Vorab zur Erläuterung: Der folgende Text zum Nachlesen der Meditation weicht im Wortlaut etwas vom gesprochenen Text ab, inhaltlich stimmen beide Texte aber überein. Die Übung dauert etwas 5–10 Minuten.

        Suche dir eine bequeme Unterlage und setze dich hin. Deine Sitzposition sollte so sein, dass dein Rücken gerade und deine Wirbelsäule aufgerichtet ist. Prüfe, ob dir diese Haltung angenehm ist und du darin entspannt für einige Minuten bleiben kannst.

        Atme einige Male tief ein und fühle, wie dein Atem deinen Körper durchströmt. Folge aufmerksam dem Weg deines Atems bis hinunter in deine Lunge. Stell Dir vor wie dein Körper den Sauerstoff tief in sich aufnimmt und von Energie und Kraft erfüllt wird.

        Dann nimm wahr, wie dein Atme deinen Körper wieder verlässt. Gib dabei gedanklich ab, was du nicht mehr brauchst wie negative Gedanken, Sorgen und Ängst. Lass sie los.

        Nun stell dir vor, dass über dir eine helle Kugel aus weißem Licht schwebt. Bei jedem Atemzug atmest du ihr Licht ein: das Licht strömt in deinen Körper, über den Mund, durch den Hals, in den Brustraum zu den Schultern und dann bis in deine Fingerspitzen.

        Atme wieder aus.

        Nimm beim nächsten Einatmen etwas mehr vom Licht der über dir schwebenden Kugel auf und stell dir dabei vor, wie es immer weiter in deinen Körper dringt: durch deinen Brustkorb und bis an Rücken, dort an der Wirbelsäule entlang bis hinunter zu deinen Hüften, dann weiter in die Beine.

        In jede Region deines Körpers, in jedes Organ, jeden Muskel, jedes Gelenk, jede Sehne, jedes Gefäß, in das du das Licht einatmest, bringt es Energie.

        Diese Wärme schenkt dir ein Gefühl der Wärme und Leichtigkeit, besonders in Bereichen, in denen du Schmerzen oder Beschwerden hast. Lass sie gedanklich durch die positiven Kräfte des Lichts auflösen.

        Nimm einen weiteren tiefen Atemzug und fühle, wie das Licht in deine Beine strömt: über die Oberschenkel hinunter zu den Knien, weiter über die Waden zu den Knöcheln der Füße und dort bis in die Zehen.

        Dein Körper ist nun ganz vom wärmenden Licht erfüllt. Halte für einen Augenblick den Atem an und genieße diesen Zustand.

        Dann atme noch einmal alles Negative aus dir heraus und lass es los.

        Atme ein letztes Mal ein und stelle dir dabei vor, dass das Licht der über dir schwebenden Kugel schließlich nicht nur deinen Körper erhellt, sondern noch ein wenig darüber hinaus leuchtet. Dann verabschiede dich von dem Licht und lass es aus dir ausströmen.

        Gönne dir einige Momente der Entspannung, nimm nun wieder normale Atemzüge, öffne langsam dein Augen, nimm deine Umgebung wahr und beende so die Lichtmeditation. Und? Spürst du, wie du leuchtest?

        Wir wünschen dir eine lichterfüllte Zeit mit deinen Lieben, gerade auch an den dunklen Tagen des Jahres.

        Deine Maja Günther und Claudia Morgenstern

        Wenn du mehr Tipps und Strategien erhalten möchtest, die dir innerlich Halt und Kraft geben und dich zum Strahlen bringen, dann empfehlen wir dir das Buch "So findest du innere Stabilität". Darin erfährst du, wie du selbst dumentale Widerstandskraft und emotionale Resilienz aufbaust und nie wieder verlierst. Herausgegeben von mir, Maja Günther, und mit Beiträgen von den erfahrenen Therapeutinnen und Dr. Christa Diegelmann, Dr. Margarete Isermann, Dr. Ingeborg Warnke und Dr. Doris Wolf. Mehr Infos dazu hier

        Wichtige Ausschnitte dieser Folge findest du [hier] zum Nachlesen.

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        11 min
      • Vom Fehlerteufel zum Lern(erfahrungs)engel
        Wie du eine gute Haltung zu deinen eigenen Fehlern und denen von anderen finden kannst

        Wie du eine gute Haltung zu unseren eigenen Fehlern und denen von anderen finden kannst

        In unserer heutigen Podcastfolge geht es um Fehler – um unsere eigenen und die der anderen. Vor allem aber sprechen wir darüber, was es mit uns anstellt, wenn uns etwas daneben geht und wie wir uns von den meist negativen Gefühlen, die damit einhergehen befreien. Dazu geben wir dir 5 konstruktive Umdenkhilfen und eine Umdenkübung an die Hand, mit deren Hilfe du deine Fehler in Zukunft in ganz neuem Licht betrachten kannst: als wertvolle Lernerfahrungen.

        Nimm dem Fehler sein Gewicht

        Fehler – schon das Wort ist ein Schwergewicht für unsere Seele. Es drückt immer auch eine Bewertung und Verurteilung aus. Das drückt sich besonders in Wörtern wie Fehlerteufel aus. Dabei machen wir wahrscheinlich nur sehr selten bewusst einen Fehler, sondern geben unser Bestes. Wir wollen, dass uns gelingt, was wir gerade angehen. Und doch kann es eben danebengehen. Wenn wir anfangen, das zu akzeptieren, dann nehmen wir dem Fehler sein Gewicht und können ihn als Hinweisschild erachten, das uns sagt: Auf ein Neues!

        5 Tipps, wie du konstruktiv damit umgehst, wenn dir etwas nicht gelingt

        1. Fehler lassen sich meistens korrigieren. Kein Fehler ist in Stein gemeißelt. Im Gegenteil, oft sind Fehler hilfreich, um eine Sache nochmals zu überdenken oder seine Methode zu korrigieren. Und dann geht’s meist leichter weiter.
        2. Fehler sind Lernerfahrungen, kein Zeichen für ein Scheitern und kein Grund für Gefühle wie Schuld und Scham. Wenn es dir gelingt, bewusst gedanklich dagegen zu arbeiten, dann kannst du eine positive Haltung zu deinen Fehlern entwickeln und sie als etwas akzeptieren, was dich ausmacht.
        3. Trenne deine Fehler von dir. Wir scheitern immer nur an einer Aufgabe, nicht als Person. Mach dir das zur Maxime deines Handelns, dann bleibst du innerlich stabil und flexibel, weiterzumachen.
        4. Stehe zu deinen Fehlern. Wenn du deine nach außen hin zugibst und sie anerkennst, wirst du positive Reaktionen darauf bekommen. Und wer dich für deine Fehler verurteilt, der hat in erster Linie kein Problem mit dir, sondern damit, Fehler zu akzeptieren. Das ist ein Warnsignal für dich. Lass diesen Menschen, er wird am Ende mehr sich selbst schaden als dir.
        5. Nimm an, was du tust und schätze dich für alles wert. Für das, was dir gelingt, und für das, was dir nicht gelingt. So wirst du für andere authentisch und sichtbar. Und sei dir sicher: Alles bringt dich weiter.
        6. Übung: Nimm eine andere Haltung zu deinen Fehlern und denen der anderen an.

          Achte im ersten Schritt in den nächsten Tagen bewusst auf deinen Umgang mit Fehlern.

          Wenn du einen Fehler machst, dann halte für einen Moment inne und überlege, was dir der Fehler gerade zeigt und was du daraus für dich lernen kannst. Nimm die neutrale Haltung ein: „Es ist geschehen.“ Spüre nun in dich hinein, ob negative Gefühle in dir aufsteigen wie Wut über dich selbst oder Scham. Und dann überlege, wie du dich so um dich selbst kümmern kannst, dass diese Gefühle wieder weniger werden und verschwinden. Welche positiven Gefühle kannst du an ihre Stelle setzen. Kannst du dem Fehler dankbar sein für das, was du von ihm lernen konntest?

          Achte im zweiten Schritt auch darauf, wie du auf Fehler von anderen reagierst. Und dann überlege ebenso wie im ersten Schritt, wie du den Fehler neutral als geschehen annehmen, was du von ihm lernen und wie du deine negativen durch positive Gefühle ersetzen kannst. Kannst du auch aus Fehlern anderer lernen? Kannst du ihnen dankbar sein?

          Wir wünschen dir eine erfahrungsreiche Zeit mit wenig Fehlerteufeln und vielen Lern(erfahrungs)engeln!

          Deine Maja Günther und Claudia Morgenstern

          Wenn dich das Thema Umgang mit Fehlern interessiert und du mehr dazu erfahren möchtest, empfehlen wir dir auch in dieser Podcastfolge das Lebensfreude-Tagebuch. Damit kannst du auf jeder Seite spielerisch die Dinge festhalten, die dir im Alltag gelungen und auch danebengelungen sind. So kannst du dokumentieren, was aus deinen Fehlern geworden ist und ob sie evtl. zu guten Entwicklungen geführt haben. Außerdem erhältst wertvolle Inspirationen und Denkanstöße sowie zu Anfang und zum Ende der Woche Übungen und Checklisten, um deine Emotionen und Erwartungen herauszufinden und deine Ziele zu beschreiben. Das Lebensfreude-Tagebuch hilft dir so Schritt für Schritt zu mehr Selbstwirksamkeit und Fehlertoleranz.

          Mehr Infos zum Buch erhältst du hier.

          Wichtige Ausschnitte dieser Folge findest du [hier] zum Nachlesen.

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          19 min
        7. Selfcare – sorge gut für dich
          Warum es so wichtig ist und welche Voraussetzungen notwendig sind, dich zuerst und liebevoll um mich selbst kümmere?

          Wir erleben es in unseren Beratungen und Therapien sehr oft, dass Menschen mit dem Thema Selbstfürsorge ein großes Problem haben, ja geradezu peinlich berührt sind. Für sich selbst Sorge zu tragen scheint in unserer Gesellschaft kein wirklich gutes Ansehen zu haben und daher lernen wir es in unser Erziehung und persönlichen Entwicklung nicht so selbstverständlich wie andere Dinge. Aber genau damit laufen wir Gefahr auszubrennen, gerade auch bei Dingen, die wir mit Leidenschaft tun. Denn wir müssen uns immer wieder neue Energiequellen schaffen, um Tag für Tag unsere Leistung bringen und funktionieren zu können. Denn Selbstfürsorge müssen wir uns nicht verdienen.

          Wir zeigen dir in unserer heutigen Podcastfolge anhand von Fallbeispielen aus unserer Praxisarbeit die beiden Aspekte der Selbstfürsorge:

          • Einerseits bin ich es mir wert, auf mich zu achten und für mich zu sorgen.
          • Und zum anderen stelle ich mich damit in den Mittelpunkt und schenke mir meine volle Aufmerksamkeit.
          • Das Geheimnis von Fürsorge ist ein „Zugleich“. Ich darf mich gut um andere und um mich kümmern. Die Konsequenz davon ist, dass ich Aufgaben und Ziele anderer nach hinten stelle und mich in den Vordergrund. Doch die Idee dahinter ist natürlich, dass ich nur etwas leisten kann und ein Gewinn für andere bin, wenn ich selbst genug Energie dafür übrig habe.

            Wir geben dir konkrete Ideen an die Hand, wie du Selfcare in den Alltag einbauen kannst, damit sie so selbstverständlich wird wie eine Mahlzeit einzunehmen. Hier hilft der Fokus auf Körper, Geist und Seele:

            • Um deinem Körper Gutes zu tun, ist es wichtig aufs Essen, auf Schlaf und Bewegung zu achten, aber auch Vorsorge zu betreiben und zu regelmäßig zu Untersuchungen zu gehen – und dort immer schon die nächste vereinbaren!
            • Für deinen Geist kannst du alles tun, was ihn fit hält: Bewusst etwas Neues lernen oder Herausforderungen annehmen, etwas, das dir schwerfällt oder wovor du vielleicht auch Angst hast. Damit kannst du deinen Horizont erweitern und die Erfahrung machen, es schaffen zu können.
            • Deine Seele kannst du verwöhnen, indem du dich mit anderen triffst und Dinge machst, die dich und euch erfüllen, wie deine Hobbies oder Kunst und kulturelle Veranstaltungen.
            • Einen großen Selbstfürsorge-Effekt erzielst du immer dann, wenn du dabei auf den Ausgleich achtest zu dem, was dir Energie nimmt. So kannst du von geistiger Arbeit am besten abschalten, indem du etwas körperlich tust, und von dem Kontakt mit vielen Menschen, indem du dir Ruhe gönnst. Und es ist immer gut, deiner Selbstfürsorge einen festen Platz in deinem Tagesablauf einzuräumen.

              Um das zu üben, empfehlen wir dir, ein Tagebuch zu besorgen und dir an den nächsten Abenden zu notieren, was du an diesem Tag für dich getan hast.

              Wir wünschen dir eine erfüllte Zeit, in der du dir viel Aufmerksamkeit schenkst und dir Gutes tust!

              Deine Maja Günther und Claudia Morgenstern

              Wenn dich das Thema Selbstfürsorge interessiert und du mehr dazu erfahren möchtest, empfehlen wir dir, passend zu dieser Podcastfolge, das Lebensfreude-Tagebuch. Damit kannst du auf jeder Seite spielerisch die Lebensfreude-Momente des Tages festhalten, du erhältst zudem wertvolle Inspirationen und Denkanstöße sowie zu Anfang und zum Ende der Woche Übungen und Checklisten, um deine Emotionen und Erwartungen herauszufinden und deine Ziele zu beschreiben. Das Lebensfreude-Tagebuch hilft dir so Schritt für Schritt zu mehr Selbstwirksamkeit.

              Mehr Infos zum Buch erhältst du hier.

              Wichtige Ausschnitte dieser Folge findest du [hier] zum Nachlesen.

              +++

              Hast du Interesse und Lust auf mehr Inspirationen? Dann empfehle ich dir unsere App Lebensfreude. Sie begleitet dich Tag für Tag auf deinem Weg zu innerer Stärke und Zufriedenheit, gibt dir positive Audio-Impulse mit Tipps und Übungen, Trainings und Videos von erfahrenen Psycholog:innen und Coaches, dazu atmosphärische Musik. Sie bereichern deinen Alltag und helfen dir, dein Leben nachhaltig zu verbessern.

              Mehr Infos sowie die Links zu den App-Stores findest du hier.

              +++

              Unser Podcast "Wecke deine Lebensfreude" erscheint jeden zweiten Sonntag in meinem Podcast-Kanal und im kostenlosen Online-Newsletter des PAL Verlags Vitamine für die Seele. Mehr Infos dazu findest du hier.

              20 min
            • Hin oder Her? Es liegt nur bei dir.
              Wie wir gute und klare Entscheidungen treffen können

              In unserer heutigen Podcastfolge klären wir drei Fragen, rund um das Treffen von Entscheidungen: Was macht es denn so schwer, klare Entscheidungen zu treffen? Was hilft uns dabei, Entscheidungen zu treffen? Und was macht es uns leichter, Entscheidungen zu treffen? Es gibt viele soziale Aspekte, die uns daran hindern, eine Entscheidung zu treffen, besonders, dann, wenn wir befürchten, damit andere vor den Kopf zu stoßen. Denn bei Entscheidungen sind wir auf uns selbst zurückgeworfen, die müssen wir alleine treffen und dafür müssen wir dann auch Verantwortung übernehmen.

              **Wie kannst du zu guten und klaren Entscheidungen gelangen?

              **Etwas, was wir auf den ersten Blick nicht mit unseren Entscheidungen in Zusammenhang bringen, ist das Thema Vergleichen. Dabei spielt gerade das Vergleichen in und an einer Gruppe für unsere Entscheidungen eine zentrale Rolle. Anhand von Fallbeispielen aus unserer therapeutischen und Coaching-Praxis zeigen wir dir, wie du dich davon befreist, die Meinung der anderen als Maß für deine Entscheidungen zu nehmen und wie du wieder zu deinem Gefühl und deinen Gründen für oder gegen deine Entscheidung findest. Mehrere Wege gibt es dafür:

              • Die Abgrenzung und das bewusste Wahrnehmen, was du selbst brauchst Das ist entscheidend, um entscheiden zu können.
              • Dein Körpergefühl Denn dein Körper kann dir helfen, indem er eine Reaktion darauf zeigt, was sich in deinem Geist und deiner Seele abspielt. Nimm bewusst wahr, ob dich im Bauch- oder Brustbereich etwas bedrückt, ob deine Atmung schneller wird und du dir schwer tust, richtig durchzuatmen. Oder ob es sich in diesen Körperbereichen wohlig und schön anfühlt oder dein Atem frei wird, wenn du an deine Entscheidung denkst.
              • Die Haltung, deine eigene Expertin bzw. dein eigener Experte zu sein. Das ist eine weitere Hilfe für eine gute und klare Entscheidung. Du kennst dich am besten, also kannst auch nur du sagen, welche Entscheidung du am besten treffen und tragen kannst.
              • Die Erwartungen der anderen überprüfen. Auch das kann dir bei deinen Entscheidungen helfen. Denn oftmals gehen wir ganz Unrecht von bestimmten Erwartungen anderer an uns aus. Nachfragen ist hier der Schlüssel.
              • **Den Druck rausnehmen **Keine Entscheidung ist in Stein gemeißelt und lässt sich nie ändern. In den meisten Fällen kannst du deine Entscheidungen nachjustieren und du hast auch immer die Möglichkeit, deine Entscheidung auch zu verändern oder sogar rückgängig zu machen.
              • **Den Maßstab ändern **Setze nie den Maßstab von richtig und falsch an, sondern frage dich nur, ob du deine Entscheidung in diesem Moment nach bestem Wissen und Gewissen triffst. Und sieh die Entscheidung als Prozess an, durch die etwas Neues entsteht, das positive oder negative Auswirkungen haben kann.
              • **Übung: Die Entscheidungswaage

                **Unsere heutige Übung, die wir dir mitgeben, ist die Entscheidungswaage: Male dir eine Wage auf ein Blatt Papier und schreibe in die Waagschüsseln ein Ja und ein Nein. Und dann sammle die Gründe, die dafür und dagegen. Gehe im letzten Schritt, die Gründe nacheinander durch und überlege einerseitss, ob es deine Gründe sind oder die der anderen, und nimm anderseits wahr, wie sich die Gründe für dich anfühlen. Alternativ kannst du sie auch laut aussprechen. So fällt es dir vielleicht noch leichter ein Gefühl zu entwickeln.

                Wir wünschen dir viele klare Entscheidungen für dich selbst!

                Deine Maja Günther und Claudia Morgenstern

                Wenn dich das Thema Eigenlob interessiert und du mehr dazu erfahren möchtest, empfehlen wir dir, passend zu dieser Podcastfolge, das Buch:"Vergleiche dich nicht, sei du selbst". Dieser Ratgeber begleitet dich durch den wichtigen Prozess der Persönlichkeitsentwicklung hin zu mehr Selbstwertgefühl – und das ist auch immer die Grundlage für eine gute Entscheidung.

                Mehr Infos zum Buch erhältst du hier.

                Wichtige Ausschnitte dieser Folge findest du [hier] zum Nachlesen.

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                20 min
              • Lobe deinen Nächsten wie dich selbst
                Warum wir uns von gesellschaftlichen Normen und einer falschen Bescheidenheit befreien sollten und wie wir uns durch Eigenlob innerlich stärken.

                Warum fällt es uns so viel leichter andere zu loben und so viel schwerer uns selbst zu loben? Welche Glaubenssätze stecken dahinter und wie können wir sie überwinden? In dieser Podcastfolge beleuchten wir gesellschaftliche Prägungen, Unterschiede in der Kultur des Sich-selbst-lobens. Anhand von drei Selbstcoaching-Fragen zeigen wir dir, wie du gedankliche Barrieren überwindest, die dir das Eigenlob verbieten, wie du echtes Lob von falschem unterscheidest, welche Kraft in der Selbst-Anerkennung steckt und wie du sie nutzen kannst, um deinen Selbstwert und dein Selbstvertrauen zu stärken – ohne gleich egoistisch zu sein! Denn Eigenlob ist eines der schönsten Zeichen für deine Selbstliebe.

                Wie immer machen wir das an unterschiedlichen Fallgeschichten aus unserer therapeutischen und Coaching-Arbeit deutlich. Und wir geben dir am Ende eine praktische Übung an die Hand, die dir hilft, Eigenlob fest in deinem Alltag zu verankern.

                Wir wünschen dir eine gute Zeit und den Mut von Altem loszulassen und Neues auszuprobieren.

                Deine Maja Günther und Claudia Morgenstern

                Wenn dich das Thema Eigenlob interessiert und du mehr dazu erfahren möchtest, empfehlen wir dir, passend zu dieser Podcastfolge, zwei Bücher:

                • "Vergleiche dich nicht, sei du selbst" in diesem Ratgeber begleite ich dich durch diesen wichtigen Prozess der Persönlichkeitsentwicklung hin zu mehr Selbstwertgefühl. Alles beginnt mit Bewusstwerdung und führt letztlich dazu, sich aus der eigenen Komfortzone zu wagen und dadurch sich selbst und auch andere in ihrer Einzigartigkeit wahrzunehmen. Ganz nach dem Motto: Sei du selbst – alle anderen gibt es schon! Mehr Infos zum Buch erhältst du hier.
                • "So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen" ist einer der erfolgreichsten Klassiker der psychologischen Selbsthilfeliteratur, geschrieben vom Psychotherapeuten Rolf Merkle.
                • Mehr Infos zum Buch erhältst du hier.

                  Wichtige Ausschnitte dieser Folge findest du [hier] zum Nachlesen.

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                  14 min
                • Was steckt hinter schlechten Angewohnheiten?
                  Wie wir herausfinden, was uns dazu bewegt, etwas zu tun, das uns nicht guttut, und wie wir davon loslassen können

                  In dieser Podcastfolge widmen wir uns einem eher unangenehmen Thema: Schlechte Angewohnheiten. Wir alle haben welche. Nicht selten seit vielen Jahren und oft leiden wir darunter, sie nicht loslassen zu können, oder schämen uns dafür. Aber warum? Wir wissen doch, dass sie nicht gut für unseren Körper, unseren Geist, unsere Seele, unseren Freund- und Partnerschaften, unserer Karriere und überhaupt für unser ganzes Leben sind. Der Schlüssel dazu, muss also jenseits von unseren bewussten Denken liegen. Und in der Tat: Schlechte Angewohnheiten befriedigen meist tiefliegende Bedürfnisse von uns.

                  Anhand von sechs nachvollziehbaren Tipps zeigen wir dir, wie du deinen schlechten Angewohnheiten ganz vorurteilsfrei begegnen und hinterfragen kannst, was sie dir geben. Und mit dem sogenannten Beobachtungsprotokoll, geben wir dir eine einfache Selbsthilfe-Methode an die Hand, mit der du sie loslassen und durch neue, gute Angewohnheiten ersetzen kannst.

                  Wir wünschen dir eine gute Zeit und den Mut von Altem loszulassen und Neues auszuprobieren.

                  Deine Maja Günther und Claudia Morgenstern

                  Passend zum Thema dieser Podcastfolge empfehlen wir dir den druckfrischen Ratgeber von Heike Abt und Gert Kowarowsky: Emotionale Abhängigkeiten. Wie du sie erkennst und überwindest. Darin beleuchten die Kulturpsychologin und der Psychotherapeut emotionale Abhängigkeiten aus unterschiedlichen Perspektiven, aus Wissenschaft und Praxis. Dabei zeigen sie die Einflüsse von Kultur, Erziehung und unserer persönlichen Entwicklung auf unser Denken, Fühlen und Handeln. Und sie stellen wirksame psychologische Strategien und Übungen vor, mit deren Hilfe du dich aus emotionalen Abhängigkeiten befreien und endlich ein Leben in Verbundenheit mit dir selbst und deiner Welt führen kannst.

                  Mehr Infos zum Buch erhältst du hier.

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                  21 min

                About Wecke deine Lebensfreude

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                Ein Leben voller Lebensfreude – wie erreichen wir das? Wie lässt sich überhaupt Lebensfreude in uns wecken, wenn der Alltag prall gefüllt ist mit Aufgaben und Überraschungen, mit Belastungen und Konflikten. Da geht unsere gute Stimmung, unsere Motivation und unsere Zuversicht nur allzu schnell verloren.

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