ZeitZeichen

ZeitZeichen

Download on the App Store

ZeitZeichen episodes

  • Der Todestag von Valerie Solanas, Feministin, Schriftstellerin und Warhol-Attentäterin (26.4.1988)
    Die feministische Schriftstellerin Valerie Solanas scheiterte 1968 mit ihrem Versuch, den New Yorker Künstler Andy Warhol zu erschießen. In der Folge entwickelte sich Warhol zu einem der erfolgreichsten Künstler der Welt. Ihren eigenen Anliegen, auf die sie aufmerksam machen wollte, nützte die Tat nichts. Valerie Solanas geriet schnell wieder in Vergessenheit. Mit ihrem Attentat auf Andy Warhol stand die US-Amerikanerin Valerie Solanas kurz im Rampenlicht, sie hatte ihre 15 Minuten Ruhm, die Warhol jedem vorhergesagt hatte. Drei Schüsse hatte sie am 3. Juni 1968 auf ihn abgegeben. Zwei gingen fehl, der dritte traf, und verletzte den Künstler schwer. Warhol habe zu viel Kontrolle über ihr Leben gehabt, sagte Solanas später als Begründung für ihre Tat. Sie hatte ihm das Manuskript ihres Theaterstücks "Up your Ass" anvertraut, das allerdings in dessen Kunststudios der "Factory" bald darauf verschwand. Außerdem wollte sie mehr Geld für ihre Rolle in Warhols Film "I, A Man". Solanas fühlte sich von dem Künstler und seiner Entourage ausgenutzt. Solanas Verleger nutzte den Rummel nach dem Attentat, um ihr Buch herauszugeben, das "S.C.U.M- Manifesto". S.C.U.M. heißt so viel wie Abschaum, die vier Buchstaben stehen aber auch als Abkürzung für "Society for cutting up men" - "Gesellschaft für die Zerstückelung von Männern". Solanas wurde wegen Mordversuchs zu drei Jahren Haft verurteilt. Nach ihrer Entlassung lebte sie meist auf der Straße. Sie starb am 25. April 1988 im Bristol Hotel in San Francisco - mit 52 Jahren.
    15 min
  • Der "Stern" gibt die Veröffentlichung der Hitler-Tagebücher bekannt (25.4.1983)
    Es ist der wohl größte Medien-Fake der deutschen Nachkriegsgeschichte: 62 Bände Hitler, der Führer in seinen eigenen Worten! Das Hamburger Magazin "Stern" hat da 1983 zweifelsohne eine Sensation am Haken. Leider alles gefälscht... In der Rückschau ist klar: Der Skandal um Hitlers angebliche Tagebücher sticht mitten hinein in jene eitrige deutsche Blase, die sich Vergangenheitsbewältigung nennt. Und ein Lehrstück in Medienethik ist er obendrein. Denn der "Stern" ist auch deshalb auf den Schwindel hereingefallen, weil man so einige Standards journalistischer Sorgfalt schlankweg missachtet hat. Auf die Tagebücher aufmerksam wird der "Stern" durch Gerd Heidemann, Starreporter des Blatts, aber seit einiger Zeit in Geldnöten. Schon das müsste misstrauisch machen – stattdessen richtet der damals zuständige Ressortleiter jenseits aller redaktionellen Kontrollinstanzen ein Geheimprojekt für die Vorbereitung des Scoops ein. Und er gibt sich damit zufrieden, dass Heidemanns Kontaktperson die genaue Herkunft der Tagebücher lange im Dunkeln lässt. Diese Kontaktperson wiederum, die unter falschem Namen mit Heidemann verkehrt, ist der Kunstfälscher Konrad Kujau. Merkwürdig ist vieles an der Sache: Hitlers Vertraute haben ihn nie beim Tagebuchschreiben gesehen? Wo waren die Bände so lange gewesen? Und wieso in aller Welt kleben auf den Kladden die Initialen "FH" statt "AH"? Konrad Kujau – und das ist das wunderbare Quäntchen Absurdität in dem Skandal – weiß auf das alles und noch viel mehr eine Antwort. Die klingt zwar meistens zu schön, um wahr zu sein, wird aber von allen Beteiligten gern geglaubt. Nicht einmal zwei Wochen nach Veröffentlichung macht das Bundeskriminalamt dem Spuk ein Ende. Das Material der Tagebücher, so ein Gutachten, sei zweifelsfrei Nachkriegsware – also viel zu jung, um von Hitler selbst beschrieben worden zu sein. Eine Untersuchung, die man fürwahr schon deutlich früher hätte anstellen können.
    15 min
  • Die weltweit erste fündige Erdölbohrung (24.4.1858)
    Nicht in Katar oder in Texas liegt die Wiege der Erdölförderung: ein kleines Dorf in der Lüneburger Heide kann die europaweit erste, erfolgreiche Bohrung nach dem begehrten Energieträger für sich reklamieren. Dank eines abenteuerlustigen Markscheiders... Georg Christian Konrad Hunäus suchte Braunkohle und fand…Erdöl. Und zwar in der kleinen Ortschaft Wietze in der Nähe von Celle. Das war 1858 und damit rund ein Jahr vor dem legendären Fund des US-Pioniers Edwin L. Drake in Pennsylvania (USA). Anfangs in kleinen Mengen nur als Schmiermittel oder Arznei verwendet, löste die schwarze Flüssigkeit einen Explorations- und Förderboom aus, der die Heidebauern als Landbesitzer zu den ersten "Ölscheichs" der Geschichte machte. 1909 erreicht die Produktion ihren Höhepunkt. Die Quellen unter der Lüneburger Heide liefern 80 Prozent des deutschen Bedarfs an Rohöl. Dann erlitt das "Schwarze Gold" das gleiche Schicksal wie Jahrzehnte später die Steinkohle: es finden sich Lagerstätten, die größer sind und einfacher zu fördern. Etwa in der (deutschen) Nordsee, in den USA, Südamerika, am Persischen Golf oder anderswo. Heide-Öl war nicht mehr wettbewerbsfähig. Im Pionierdorf Wietze wird die Förderung 1963 eingestellt. Sieben Jahre später eröffnet das Deutsche Erdölmuseum und erinnert seitdem an diesen weniger bekannten Aspekt deutscher Wirtschaftsgeschichte – auch an die ökologischen Bedenken schon zu Hunäus' Zeiten.
    15 min
  • Der "Bierkrawall" von Frankfurt (21.4.1873)
    Einen halben Kreuzer mehr sollen die Frankfurter 1873 für ihr Bier zahlen. Eine Preiserhöhung um etwa 12 Prozent für ein Grundnahrungsmittel der Arbeiterschaft. Die Polizei kapituliert vor den wütenden Massen – aber das preußische Militär schießt... "Mir wolle Batzebier!", schrien die Demonstranten und stürmten am 21. April 1873 die Brauereigaststätten in Frankfurt. Jahrhundertelang hatte ein halber Liter Bier in Frankfurt einen Batzen, also vier Kreuzer gekostet. Plötzlich sollte er viereinhalb Kreuzer kosten, und weil es keine halben Kreutzer gab, bezahlte man fünf Kreutzer und bekam zum Bier eine Halb-Kreutzer-Marke, die man beim nächsten Bier wieder einlösen konnte - allerdings nur im selben Lokal. Der Zorn auf die Bierpreiserhöhung entlud sich am 21. April 1873. Es war der letzte Tag der Frühjahrsmesse. Der war traditionell arbeitsfrei und wurde mit einem Volksfest gefeiert. Am Nachmittag machten sich rund 100 angetrunkene, aggressive Volksfestbesucher auf den Weg in die Innenstadt. Unter dem Schlachtruf "Mir wolle Batzebier" wurden Gasthäuser zerstört, Brauereien belagert, Geschäfte geplündert. Die Polizei war völlig überfordert und rief die preußische Armee zur Hilfe. Die Lage eskalierte. Unzählige wurden verhaftet, Menschen starben, die Stadt glich einem Kriegsschauplatz. Schließlich kündigten die Frankfurter Brauereien eine Rücknahme der Preiserhöhungen an, da ihretwegen nicht Leben und Eigentum bedroht werden sollten.
    15 min
  • Der Todestag der Schriftstellerin Elisabeth Hauptmann, Brechts Co-Autorin (20.4.1973)
    Das "kollektive Produzieren" im Dienst Bertolt Brechts hieß für Elisabeth Hauptmann lange: Schreibtisch und Bett geteilt. So wird ihr Anteil als Texterin, Übersetzerin und Komponistin am Kassenschlager "Dreigroschenoper" auf bis zu 80 Prozent geschätzt. Elisabeth Hauptmanns Begegnung mit Bertolt Brecht Mitte der 1920er Jahre in Berlin ist für den aufstrebenden Dramatiker ein Glücksfall. Denn sie spielt Klavier und spricht fließend Englisch. So wird ihr "Alabama-Song" unter seinem Namen weltberühmt. Vertont wird er von Lotte Lenya, den "Doors" und David Bowie. Den vielen Brecht-Geliebten ist Elisabeth Hauptmann aber nicht gewachsen. Nach seiner zweiten Heirat versucht sie sich das Leben zu nehmen. Vergeblich. Nach der Trennung während des Zweiten Weltkriegs geht die "größte Arbeitsfreundschaft", wie sie schreibt, weiter: in der DDR und sogar über Brechts Tod hinaus. Mit ihrem unermüdlichen Einsatz für die gesamtdeutsche Brecht-Ausgabe unterstreicht Elisabeth Hauptmann ihre Unersetzbarkeit. Dafür hat sie ihre eigenen Projekte als Schriftstellerin zurückgestellt.
    15 min
  • Albert Hofmann testet das von ihm entdeckte LSD im Selbstversuch (19.4.1943)
    Als Modedroge prägte LSD die Hippie-Zeit. Entdeckt wurde sie Jahrzehnte zuvor zufällig vom Schweizer Chemiker Albert Hofmann. Bei einem Selbstversuch mit der Droge erlebte er auf einer Fahrradfahrt heftige Halluzinationen. Der Tag ging deshalb als "Bicycle Day" in die Geschichte ein... Seit den 1930er Jahren forscht Albert Hofmann an dem Getreidepilz Mutterkorn, um ein Kreislaufmedikament zu entwickeln. Einer der von ihm synthetisierten Stoffe ist Lysergsäurediethylamid, kurz: LSD. Er testet den Stoff im Selbstversuch. Als er vom Labor mit dem Fahrrad nach Hause fährt, setzen heftige Halluzinationen ein. Die Welt wird von ihm verzerrt und extrem farbenreich wahrgenommen. Wie sich später herausstellt, hat Hofmann eine viel zu hohe Dosis des Mittels eingenommen. Zunächst experimentieren Psychotherapeuten mit der Droge und auch die CIA. Während der Hippie-Zeit in den 1960er Jahren avanciert LSD schließlich zur Modedroge, bevor es 1966 in den USA und später auch in Europa weitgehend verboten wird. Trotzdem erlebt LSD derzeit ein Comeback.
    15 min
  • Der erste Auftritt von Superman in einem Comic-Heft (18.4.1938)
    In dem Heft "Action Comics No.1" erschien "Superman" zum ersten Mal – heute ist die Ausgabe Millionen wert. Mit Deutschland verbindet den starken Helden seine frühe Geschichte: Goebbels wollte den ‚jüdischen Superman‘ verbieten. Der vermöbelte dann in den Comics bildgewaltig die Nazis... Zwei jüdische Teenager aus Einwandererfamilien schufen eine der Pop-Ikonen Amerikas: Superman, den Urvater aller Comic-Helden. Sein Outfit ist extravagant: Ein blauer Ganzkörperanzug mit roter Unterhose darüber, ein flatterndes Cape und rote Stiefelchen. Lässig stemmt der Bursche einen Kleinwagen über den Kopf. Kein Zweifel: Hier sind Superkräfte am Werk. Schon der erste Auftritt des Helden auf dem Titel des "Action Comic No. 1" elektrisierte die Comic-Gemeinde. Zuvor hatten seine Schöpfer ihre Kreation lange Zeit wie Sauerbier angeboten. Jerry Siegel und Joe Shuster stammten aus jüdischen Einwandererfamilien und wuchsen in Cleveland, Ohio, auf, wo sie sich schon als Teenager zusammen Science-Fiction-Geschichten ausdachten. Jerry schrieb die Texte, während Joe die Bilder lieferte. Ihre erste Version des Übermenschen war ein Superschurke. Doch sehr schnell erkannten die beiden, dass ein Kämpfer für das Gute größeres Potential hat. 1938 gelang es ihnen endlich, ihre Figur an einen Verlag zu verkaufen. Für 130 Dollar traten sie alle Rechte an Supermann ab – was sie bald schon bitter bereuen sollten, denn ihr Held entwickelte sich in kurzer Zeit zum Kassenknüller. Während er seinen Siegeszug um die Welt antrat, erhielt er im nationalsozialistischen Deutschland allerdings Flugverbot: Berüchtigt wurde Goebbels Ausruf: "Superman ist ein Jude!"
    15 min
  • Der Todestag von Diätforscher Robert Atkins (17.4.2003)
    Die nach Robert Atkins benannte Diät war in den 1970er Jahren ein Renner. Umstritten ist seine "Low Carb"-Methode bis heute. Auch wenn sie jetzt (in Form des Protein-Hypes) wieder modern wird... Gesündere Ernährung und ein paar weniger Kilos auf der Waage gehören zu den meistgenannten guten Vorsätzen der Deutschen. Wer das Wort "Diät" in eine Suchmaschine im Internet eingibt, weiß: Es gibt tausende Ratgeber, wie das funktionieren könnte. Eine davon stammt von Robert Atkins, Doktor der Medizin, spezialisiert auf Kardiologie, 20 Kilo Übergewicht. Wissend, dass das zu vielen Krankheiten führen kann, entwickelte er die Idee des Low Carb weiter, Hauptidee: Man verzichtet auf Kohlehydrate, der Körper bekommt seine Energie mit fetthaltigen Lebensmitteln. Also kein Brot, keine Nudeln, kein Reis, aber Fleisch, Fisch, Kohl oder Salat so viel man will. Als 1972 sein Buch "Diät-Revolution" erschien, wurde es weltweit zum Bestseller. Aber es hat nicht zur weltweiten Revolution auf der Waage geführt. Es gibt bis heute viele Kritiker der Atkins-Diät. Gerüchte, dass er selbst mit Übergewicht starb, sollen allerdings nicht stimmen.
    15 min
  • Der Fund des Silberschatzes von Dänenkönig Harald Blauzahn auf Rügen wird bekanntgegeben (14.4.2018)
    Ein Schüler findet einen Schatz: 2018 macht ein 13-jähriger Junge auf Rügen einen archäologischen Jahrhundertfund, märchenhaft wertvoll wie die Geschichte seiner Entdeckung... Mit einem Metalldetektor entdeckt Luca Malaschnitschenko Silbermünzen in einem Acker bei Schaprode auf Rügen. Daraufhin werden noch weitere Schätze ausgegraben, die Dänenkönig Harald Blauzahn wahrscheinlich über 1000 Jahre zuvor auf der Flucht vergraben ließ. Heute vor fünf Jahren wurde der Sensationsfund öffentlich gemacht. Der junge Sondengänger hält seine Funde zunächst noch für wertlose Metallstücke. Doch bald hilft ihm ein befreundeter Hobbyarchäologe beim Graben: "Das war der Fund meines Lebens", sagt René Schön: Ausgegraben werden Ringe, kunstvoll geflochtene Halsreife, ein Thorshammer und 100 Münzen, die später der Regentschaft des Dänenkönigs Harald Blauzahn (910-987) zugeordnet werden können. Der Fund erlaubt einen faszinierenden und detaillierten Blick in die Geschichte des Mittelalters. Wahrscheinlich hatte der Dänenkönig den Schatz vergraben lassen, als er vor Widersachern aus Dänemark fliehen musste. Weil sich auch englische und orientalische Münzen im Schatz befinden, erhalten Wissenschaftler Aufschluss über die weitreichenden Handelsbeziehungen der dänischen Könige.
    15 min
  • König Heinrich IV von Frankreich erlässt das Toleranz-Edikt von Nantes (13.4.1598)
    Toleranz-Edikte gab es viele – alleine acht im langen Religionskrieg des 16. Jahrhunderts in Frankreich. Doch keines bewirkte, dass der Hass zwischen Katholiken und Protestanten weniger wurde. Bis ein König kam, der eine Toleranzpflicht nicht nur erließ, sondern auch durchsetzte... Dass dem König das gelang, lag an der Popularität von Henri Quatre - Heinrich IV. Seine vielen Siege mal gegen Katholiken mal gegen Protestanten haben ihm militärischen Heldenruhm verschafft. Doch da war noch ein anderes Heldentum. 56 Mätressen hat ein Historiker gezählt, ein anderer 73. Heute würde ihm das einen großen Shitstorm eintragen, damals viel Bewunderung. Und niemand hat dem Protestanten Henri so ans Herz gelegt, dass "Paris eine Messe wert" sei, wie seine katholische Favoritin, die göttlich schöne Gabrielle d'Estrées.
    15 min

About ZeitZeichen

From the publisher's feed

ZeitZeichen in der MorgenMusik erinnert an wichtige Ereignisse in der Vergangenheit. Dabei geht es nicht nur um Geschichte, Politik, Kunst und Kultur, sondern auch um das Alltägliche und Skurrile.…

More shows like ZeitZeichen

WDR Zeitzeichen by WDR

WDR Zeitzeichen

74 Listeners

Radiowissen by Bayerischer Rundfunk

Radiowissen

108 Listeners

WDR 2 Kabarett by WDR 2

WDR 2 Kabarett

18 Listeners

Urteile der Woche von MDR AKTUELL by Mitteldeutscher Rundfunk

Urteile der Woche von MDR AKTUELL

6 Listeners

IQ - Wissenschaft und Forschung by Bayerischer Rundfunk

IQ - Wissenschaft und Forschung

51 Listeners

Blue Moon by Fritz (rbb)

Blue Moon

5 Listeners

Das Wissen | SWR by SWR

Das Wissen | SWR

107 Listeners

SWR Kultur Forum by SWR

SWR Kultur Forum

9 Listeners

Der Stichtag – Die Chronik der ARD by Radio Bremen

Der Stichtag – Die Chronik der ARD

7 Listeners

Talk ohne Gast by Moritz Neumeier und Till Reiners | ARD

Talk ohne Gast

13 Listeners

MDR Investigativ – Hinter der Recherche by Mitteldeutscher Rundfunk

MDR Investigativ – Hinter der Recherche

0 Listeners

Kein Mucks! – Der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka by ARD

Kein Mucks! – Der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka

37 Listeners

Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg by rbb

Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg

38 Listeners

Alles Geschichte - Der History-Podcast by ARD

Alles Geschichte - Der History-Podcast

65 Listeners

Y-Kollektiv – Der Podcast by Radio Bremen | rbb

Y-Kollektiv – Der Podcast

2 Listeners

Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten by Radio Bremen

Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten

2 Listeners

Kompost und Konfetti – der ARD Garten-Podcast by Mitteldeutscher Rundfunk

Kompost und Konfetti – der ARD Garten-Podcast

1 Listeners

KI und jetzt? by SR

KI und jetzt?

0 Listeners

Adoptivbrüder – mit Hannes & Jeremy by DASDING, Hannes & Jeremy

Adoptivbrüder – mit Hannes & Jeremy

0 Listeners