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Host: Mirja Gabathuler
Gast: Alexandra Aregger
Produktion: Sara Spreiter
Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch
Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an [email protected]
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Ende September stimmt die Schweiz über die digitale Identitätskarte, die E-ID ab. Der Bund hat dafür die App «Swiyu» entwickelt, mit der sich die ID analog zu Krankenkassenkarte oder Zugabonnement auf dem Handy speichern lassen soll.
Soll – denn dieses Vorhaben ist umstritten. Während Befürworterinnen und Befürworter argumentieren, dass es den Alltag einfacher macht und ein Fortschritt in Sachen Digitalisierung darstellt, befürchten Gegnerinnen und Gegner die in ihren Augen fehlende Freiwilligkeit und äusseren Datenschutz-Bedenken.
Sind diese Befürchtungen berechtigt? Wie würde die E-ID funktioneren? Und warum ist der Name der App so schwer aussprechbar? Alles was man im Vorfeld der Abstimmung zu E-IDwissen muss, hat Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach zusammengetragen.
Host: Philipp Loser
Produktion: Tobias Holzer
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Nach einer Sitzung des Sicherheitskabinett hat die israelische Regierung am Freitag beschlossen, Gaza-Stadt einzunehmen. Für den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu ist das erst der Anfang: Er will die Kontrolle über den gesamten Gazastreifen – und stellt sich dabei gegen seine eigenen Generäle.
Warum lässt Netanyahu den Krieg weiter eskalieren? Was bedeutet das für die Zivilbevölkerung, die bereits heute Hunger und Vertreibung ausgesetzt ist? Und wie reagiert die internationale Gemeinschaft darauf?
Darüber spricht Auslandchef Christof Münger in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
Host: Philipp Loser
Produktion: Mirja Gabathuler
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Nach einer Sitzung des Sicherheitskabinett hat die israelische Regierung am Freitag beschlossen, Gaza-Stadt einzunehmen. Für den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu ist das erst der Anfang: Er will die Kontrolle über den gesamten Gazastreifen – und stellt sich dabei gegen seine eigenen Generäle. Warum lässt Netanyahu den Krieg weiter eskalieren? Was bedeutet das für die Zivilbevölkerung, die bereits heute Hunger und Vertreibung ausgesetzt ist? Und wie reagiert die internationale Gemeinschaft darauf?
Das Gespräch mit Auslandchef Christof Münger könnt ihr bereits heute hören in den Newsapps von Tamedia, z.B.:
Am Montag wird die Folge auch in diesem Feed publiziert.
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Internationale Medien schrieben von einem «Schlag ins Gesicht»: Der US-Präsident belegt die Schweiz mit den vierthöchsten Zölle weltweit. Die 39 Prozent sind ein deutlich höherer Tarif als die 10 Prozent im zuvor unfertig ausgehandelten Vorschlag. Nach Trumps Aussagen in amerikanischen Medien geht es ihm um das Handelsdefizit. Und die Schweizer Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter sei zwar eine «nette Frau», aber «sie habe nicht auf ihn hören wollen».
Was lief schief in den Verhandlungen mit den USA? Und was macht das mit dem Selbstverständnis der Schweiz und des Schweizer Sonderwegs? Darüber sprechen in einer neuen Folge des Podcasts «Politbüro» Chefredaktorin Raphaela Birrer, Bundeshauschefin Larissa Rhyn und Meinungschef Fabian Renz.
Host: Philipp Loser
Produktion: Tobias Holzer
Mehr Einblicke in aktuelle Debatten: Der wöchentliche Politik-Podcast «Politbüro» wird ab September Teil des Abo-Angebots von Tages-Anzeiger, Berner Zeitung und Basler Zeitung. Alle Infos dazu findet ihr unter diesem Artikel.
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«Überleben heisst für mich: Kämpfen. Den Mut zu haben, sich hinzustellen, zu kämpfen, weiter zu machen und das Ziel vor Augen zu haben: Einfach zu überleben.»
Nicole Dill wäre von ihrem Ex-Partner fast ermordet worden – und hat überlebt. Drei Narben in ihrer Brust zeugen bis heute von der Tatnacht vor 18 Jahren.
Erst nach dem versuchten Femizid erfuhr Nicole Dill, dass ihr damaliger Partner den Behörden bereits bekannt war: Er war ein verurteilter Mörder. Niemand warnte sie von der Gefahr, die von ihm ausging. Heute setzt sie sich dafür ein, dass Frauen besser vor Gewalt in der Partnerschaft geschützt werden.
Was hat ihr geholfen, den Mordversuch zu überleben? Wie fand sie zurück ins Leben? In der Sommerserie des täglichen Podcasts «Apropos» kommen Menschen zu Wort, die einen Schicksalsschlag erlebt haben – und erzählen, was sie daraus mitnehmen.Die Geschichte von Nicole Dill erzählt Bettina Weber vom Ressort Leben.
Host: Mirja Gabathuler
Produktion: Sibylle Hartmann
Survivors: Wir haben überlebt
Journalistinnen und Journalisten berichten oft über Unglücke, Skandale und den Tod. Nicht in dieser Serie. Hier erzählen wir von vier Menschen, die überlebt haben: den Krieg, ein Unglück im Schnee, das eigene Familientrauma. Unsere Protagonistinnen und Protagonisten berichten, wie sie sich zurückkämpften, wie der Bruch im Leben sie veränderte – und was sie daraus gelernt haben.
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Im abgesperrten Gazastreifen ereignet sich gerade das «Worst Case Szenario» einer Hungersnot, gemäss der Klassifikation für Ernährungssicherheit IPC. Mindestens 74 Menschen sind laut WHO an Folgen der Mangelernährung verstorben, und viele weitere akut vom Hunger bedroht – insbesondere Kinder, ältere und vulnerable Personen.
Länder wie Deutschland, Frankreich und Jordanien werfen mit einer Luftbrücke Hilfsgüter aus der Luft ab. Was bringen diese? Und warum lässt Israel nicht ausreichend humanitäre Hilfe ins Gebiet? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet der Nahostkorrespondent Bernd Dörries die neusten Entwicklungen im Gazastreifen ein.
Zudem kommt in dieser Folge der britische Anthropologe und Hungerforscher Alex De Waal zu Wort. Alice Britschgi, Gesellschaftsredaktorin, und Andreas Tobler, Leiter des Gesellschafts- und Debattenteams im Ressort Leben, haben mit De Waal über die Folgen von Hungersnöten gesprochen. Sie sprachen darüber, was passiert, wenn Hunger im Krieg als Waffe eingesetzt wird – und wie das ganze Gesellschaften zersetzen kann.
Host: Mirja Gabathuler
Produktion: Sara Spreiter
In dieser Folge
00:00 Intro
04:54 Update zur aktuelle Lage
11:23 Ein Experte zu Hunger als Waffe
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In der Stadt Sumy, Zentrum des gleichnamigen Gebiet im Nordosten der Ukraine, geht der Alltag weiter. Menschen sitzen in Kaffees, besuchen die Kirche, warten auf den Bus. Immer wieder lässt aber auch ein Alarm die Smartphones vibrieren. Denn seit Mai rückt die russische Armee in unmittelbarer Nähe von hier vor, die Front des Krieges ist nur rund 35 Kilometer entfernt.
Im Waldgebiet nördlich der Stadt versucht die ukrainische Armee mit verstreuten Artillerieeinheiten, die russische Offensive aufzuhalten. Auslandredaktorin Clara Lipkowski hat zusammen mit dem Fotografen Oles Kromplias fünf Soldaten in ihrem Versteck besucht – und Einblick in den zermürbenden Alltag an der Front erhalten. Darüber spricht sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
Host & Produktion: Mirja Gabathuler
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Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) könnten jährlich 871’000 Menschen weltweit aufgrund von Einsamkeit sterben. Und das Gefühl, schmerzhaft allein zu sein, nimmt zu. Die WHO warnt deshalb vor einer globalen Epidemie der Einsamkeit.
Besonders stark betroffen sind junge Menschen. Unter ihnen häufiger Männer, insbesondere wenn sie in Armut leben.
Warum ist das so? Was bedeutet das für die Gesellschaft und für uns persönlich? Und wie steht es um die Einsamkeit in der Schweiz? Antworten darauf gibt Kulturredaktorin Alexandra Kedves in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
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Hinweis: Diese Folge wurde am Freitag 1.8 um 15 Uhr aufgezeichnet und entspricht diesem Informationsstand
Die USA erheben bald 39 Prozent Zoll auf Importe aus der Schweiz – also etwa auf Uhren, Käse, Maschinenteile oder Pharmaprodukte. Das verkündete US-Präsident Donald Trump am vergangenen Freitag, kurz vor Ablauf der Frist zur Aushandlung weltweiter Zolltarife.
Damit gehört die Schweiz zu einem der am deutlichsten abgestraften Länder. Für die EU und Liechtenstein liegt der Tarif etwa bei 15 Prozent.
Warum kam die Schweiz bei Donald Trump so schlecht weg, obwohl im Vorfeld vieles auf diplomatische Erfolge hindeutete? Was bedeutetn die massiven Zölle für die Schweizer Industrie? Für die Beziehungen zum Ausland – und das Schweizer Selbstverständnis als Sonderfall? Mario Stäuble, Ressortleiter Politik und Wirtschaft ordnet ein, was man nun wissen muss.
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