Apropos – der tägliche Podcast

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Apropos – der tägliche Podcast episodes

  • Der «Wasserbotschafter» warnt: Haben wir uns vom Wasser entfremdet?

    In der Schweiz gibt es fast 1’500 Seen. Vom Moortümpel bis zum Bodensee gibt es einige Gewässer zu durchqueren. Ernst Bromeis hat das gemacht: Er hat fast alle Schweizer Seen durchschwommen und nennt sich selbst Wasserbotschafter. 

    Er hat die Schweiz am UNO-Weltdatenforum 2021 in Bern vertreten und nahm am Weltwasserforum in Dakar teil, warnt vor übermässigem Wasserverbrauch – und sagt, wir hätten uns vom Wasser entfremdet. Darüber hat sich Redaktor Moritz Marthaler mit Ernst Bromeis unterhalten – und ist mit ihm in den Vierwaldstättersee gestiegen.

    Dort hat ihm Bromeis gezeigt, was er ausser Wasser sonst noch alles sieht, wenn er durch einen See schwimmt: Unter der Wasseroberfläche von Schweizer Seen erzählen Erdrutsche und Moränen von der Eiszeit, an Land sieht er Verbauung – und wärmere Seen haben Folgen für Ökologie und Wasserversorgung.

    Auch mit diesen Themen hat sich Moritz Marthaler beschäftigt. Davon und von seinem Ausflug ins Wasser mit Ernst Bromeis erzählt er in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».

    Host: Alexandra Aregger

    Produzentin: Jacky Wechsler

    Die Reportage von Moritz Marthaler im Urnersee gibt's hier

    Hier durch die 3D-Unterwasserkarte stöbern

    Mehr zu den Schweizer Seen:

    • Rekord-Wassertemperaturen bedrohen Fische in Zürcher Flüssen und Bächen
    • 27 Grad im Zürichsee – auch fast alle anderen Schweizer Seen mit Rekordwerten
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      28 min
    • Buchsommer (2/5): «Americanah» fragt, wo wir dazugehören – und wo nicht

      Die nigerianische Autorin Chimamanda Ngozi Adichie prägte unter anderem mit ihrem Essay «We Should All Be Feminists» die Debatte über Gleichberechtigung. Ihr TED-Talk von 2012 traf ein Momentum, erreichte ein Millionenpublikum. Sogar Beyoncé sampelte Auszüge der Rede; Dior druckte den Titel «We Should All Be Feminists» auf T-Shirts.

      «Americanah» ist ihr dritter Roman. Ein politisches Buch, in dem es um Identitätsfindung, Rassismus, Entfremdung und Heimat geht. Chimamanda Ngozi Adichie seziert in «Americanah» messerscharf die amerikanische Gegenwart, wie Redaktorin Annik Hosmann findet.

      In der zweiten Folge unseres Buchsommers stellt Annik Hosmann ihr Lieblingsbuch vor und erklärt, warum «Americanah» ein politisch vielschichtiges Buch ist – und gleichzeitig eine grosse Liebesgeschichte.

      Host: Alexandra Aregger

      Produzentin und Sprecherin: Jacky Wechsler

      Mehr zu Chimamanda Ngozi Adichie

      • «Die Literatur der Social-Media-Generation wird schrecklich sein»
      • «Michelle Obama mit Zöpfen wäre undenkbar»
      • Ein furchtloses Mädchen gegen die Männerdominanz der Finanzwelt
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        28 min
      • Mehr Gehör für Eltern: Wie eine neue Spitalregel Leben retten soll

        Es beginnt harmlos: Der 14-jährige Elia kehrt mit einem leichten Husten aus dem Skilager zurück. Doch sein Zustand verschlechtert sich zunehmend, sodass ihn seine Eltern in die Notaufnahme des Kantonsspitals Baden bringen. Trotz anhaltender Beschwerden wird Elia von den Ärztinnen nach Hause geschickt – zum Unverständnis seiner Eltern. Vier Tage später stirbt er an einem septischen Schock und Multiorganversagen. Gegen mehrere Ärzte des Kantonsspitals läuft inzwischen ein Strafverfahren. Es gilt die Unschuldsvermutung.

        Dass sich Eltern zu wenig ernst genommen fühlen, war auch in Luzern bereits Thema. Vor einem Jahr starb dort ein einjähriger Bub an einer bakteriellen Infektion, nachdem seine Mutter im Kinderspital vergeblich auf den kritischen Zustand hingewiesen haben soll. Deshalb hat das Kinderspital Luzern als erstes Schweizer Spital «Martha’s Rule» eingeführt: Wenn Eltern mit der ärztlichen Einschätzung nicht einverstanden sind, können sie eine unabhängige Zweitmeinung einholen.

        Was ist im Fall Elia passiert? Was ist «Martha’s Rule» genau – und inwiefern kann sie künftig Leben retten? Und bedeutet sie einen Kulturwandel in den Spitälern?

        Janina Gehrig, Redaktorin im Ressort Leben, hat den Fall von Elia recherchiert, Bundeshausredaktor Markus Brotschi die Hintergründe zu «Martha’s Rule». In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnen sie den Fall ein und erklären, wie die Regel die Sicherheit von Patientinnen und Patienten verbessern könnte.

        Host: Alexandra Aregger

        Produzentin: Valeria Mazzeo

        Mehr zu Elias Fall und «Martha’s Rule»

        • Teil 1: Der Fall von Elias und wie er an einer nicht erkannten Sepsis starb
        • Teil 2: Der Fall von Elias – wurde der Bericht beschönigt?
        • Martha’s Rule: Kinderspital Luzern führt Notknopf für Eltern ein
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          27 min
        • Wie KI den Journalismus verändert

          «Blick»-Chefredaktor Rolf Cavalli soll beim Verfassen seiner Texte zu stark auf künstliche Intelligenz zurückgreifen. Diesen Vorwurf erhebt die freie Journalistin Esther Diener-Morscher. Sie verweist auf mehrere Formulierungen in einem seiner Texte, die ihrer Ansicht nach typisch für Sprachmodelle seien. Rolf Cavalli weist den Vorwurf, seine Texte von KI zu schreiben, zurück. Er bestätigt aber, sie mit KI zu redigieren.

          Der Vorwurf reiht sich in eine wachsende Zahl von Beispielen ein, in denen Autoren, Journalisten oder Politiker KI-generierte Texte veröffentlicht haben. Dadurch stellt sich die grundsätzliche Frage nach dem Umgang mit künstlicher Intelligenz im Journalismus.

          Was steckt hinter dem Vorwurf gegen Rolf Cavalli? Wie nutzen Medienhäuser KI? Wann ist die Nutzung gekennzeichnet? Wann nicht? Und verschwindet wegen KI das Schreiben als Kulturtechnik?

          In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» spricht Inlandchef Mario Stäuble darüber, welche Chancen und Risiken künstliche Intelligenz im Journalismus mit sich bringt.

          Host: Philipp Loser

          Produzentin: Valeria Mazzeo

          Mehr zu KI im Journalismus

          • Mario Stäubles Recherche zum Fall von Cavalli und zur Debatte um KI im Journalismus
          • Schweizerinnen und Schweizer misstrauen künstlicher Intelligenz in Medien
          • «Riesenfehler gemacht»: Ex-Chefredaktor wird wegen Nutzung von KI beurlaubt
          • So verwendet Tamedia künstliche Intelligenz
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            31 min
          • Besuch auf Spitzbergen: Hier steht Europas Sicherheit auf dem Spiel

            Nahe am Nordpol liegt die norwegische Inselgruppe Spitzbergen. Es ist ein Ort der Abgeschiedenheit – und Schauplatz wachsender geopolitischer Spannungen.

            Russland erhebt Ansprüche, China zeigt verstärkt Präsenz und auch die USA richten ihren Blick auf die strategisch wichtige Region. Dabei wächst die Sorge, dass ein Konflikt zwischen Russland und der Nato ausgerechnet hier seinen Anfang nehmen könnte.

            Wie erleben die Menschen auf Spitzbergen diese Spannungen? Was macht die Inseln geopolitisch so wichtig? Und wie realistisch ist ein russischer Angriff wirklich?

            Dominique Eigenmann, Brüssel-Korrespondent des «Tages-Anzeigers», hat Spitzbergen besucht und mit den Menschen vor Ort gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» berichtet er von seinen Eindrücken.

            Host: Philipp Loser

             Produzentin: Valeria Mazzeo

            Mehr zu den Spitzbergen

            • Die Reportage von Dominique Eigenmann: Machtkampf um Europas Vorposten in der Arktis
            • Narwa, Rügen oder Spitzbergen? Hier könnte Russland die Nato angreifen
            • Spitzbergen: Russland und China erhöhen Präsenz am Nordpol
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              33 min
            • Die beste WM aller Zeiten

              Der Traum der Schweizer Nationalmannschaft an der WM endet abrupt. Nach dem Viertelfinal gegen den amtierenden Weltmeister Argentinien heisst es Endstation.

              Die Enttäuschung nach dem Aus ist riesig. Die Schweizer Nati hat im Spiel gegen den Titelverteidiger überzeugt. Es eröffnete sich eine historische Chance. Doch dann: die umstrittene Gelb-Rote Karte gegen Breel Embolo und sein Verweis vom Platz.

              Was bleibt: Der Auftritt der Schweiz während des gesamten Turniers war historisch. Mit Johan Manzambi hat die Nati einen neuen Superstar, die ganze Welt liebt Trainer Murat Yakin und Nati-Goalie Gregor Kobel feiert seinen WM-Triumph. Währenddessen fiebert die Schweizer Bevölkerung Tag und Nacht mit.

              Wie lässt sich die Leistung der Mannschaft einordnen? Was hätte es gebraucht, damit es ins Halbfinal gereicht hätte? Kann man diese Leistung am nächsten Grossevent wiederholen? Und was bleibt von diesem Turnier hängen?

              Nach dem Ausscheiden der Schweiz schauen wir zurück. Die beiden Sportredaktoren Tilman Pauls und Dominic Wuillemin haben die Schweizer Nationalmannschaft seit Beginn des Turniers in den USA und Kanada begleitet und über ihre Leistung berichtet. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» sprechen sie über ihre Eindrücke der letzten Wochen.

              Host: Philipp Loser

              Produktion: Sara Spreiter

              Mehr zur Schweizer Nationalmannschaft:

              • Fussball-WM: Die Schweizer Delegation ist stolz
              • Nati verliert gegen Argentinien: Was im Teamchat passierte
              • Marcel Reif im Interview: «Embolo muss in dem Moment wirklich den Verstand verloren haben»
              • Die Rote Karte gegen Embolo ist ein Skandal – oder doch nicht?
              • Murat Yakin zieht Bilanz: «Wir spielten gegen 70’000 Fans, gegen den Schiedsrichter und gegen den VAR»
              • Podcast «Dritte Halbzeit»: «Das war eine Dummheit von Embolo. Das darf einem erfahrenen Spieler wie ihm nicht passieren»
              • Embolo flüchtet wortlos aus dem Stadion, sein Mitspieler spricht von einem «Desaster»
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                44 min
              • Buchsommer (1/5): Markus Werners schönste Liebesgeschichte

                Seine Werke gelten als melancholisch und zugleich humorvoll, mit philosophischer Tiefe und einem ausgeprägten sprachlichen Feinsinn. Nur sieben Bücher schrieb Markus Werner, bis er 2016 im Alter von 71 Jahren verstarb.

                Werner zählt zu den erfolgreichsten Schweizer Autoren und ist fest in der heimischen Literaturszene verankert. Dennoch wird ihm oft nicht dieselbe literarische Bedeutung zugeschrieben wie etwa Friedrich Dürrenmatt oder Max Frisch. Zu Unrecht findet Literaturredaktorin Nora Zukker (selbst ernannte «Werner-Ultra»): Er gehöre unbestritten in genau jene Runde.

                In der ersten Folge einer kleinen Spezialreihe von «Apropos» stellt Nora Zukker «Die kalte Schulter» vor, ihr Lieblingsbuch von Markus Werner. Sie erklärt, was den Autor ausmacht und warum das Buch für sie eine der schönsten und traurigsten Liebesgeschichten überhaupt ist.

                Host: Philipp Loser

                Produzentin: Valeria Mazzeo

                Sprecherin: Jacky Wechsler

                Mehr zu Markus Werner

                • Markus Werner und der direkte Weg ins Herz der Dinge
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                  30 min
                • KI-Algorithmen: Wer bestimmt, was uns gefällt?

                  Spotify empfiehlt uns Musik und Podcasts, Instagram zeigt Videos und Fotos, die uns gefallen sollen und Netflix die potenzielle neue Lieblingsserie. Und das alles gesteuert von KI-Algorithmen. Sie geben vor, unseren Geschmack zu kennen. Tatsächlich aber bilden sie ihn nicht nur ab: Sie prägen unser Stilempfinden und unsere Vorlieben aktiv mit.

                  Wie kann sich Geschmack entwickeln, wenn Algorithmen immer wieder Ähnliches zeigen? Verlernt der Mensch im Zeitalter der künstlichen Intelligenz, Schönheit selbst zu erkennen und zu empfinden? Und warum sagen ausgerechnet Techgiganten aus dem Silicon Valley, dass Geschmack zu einer immer wichtigeren Kompetenz des Menschen wird?

                  Lisa Füllemann, Redaktorin im Ressort Leben des «Tages-Anzeiger», hat sich mit diesen Fragen beschäftigt. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt sie, warum unser Geschmack vielleicht weniger selbstbestimmt ist, als wir meinen.

                  Host: Philipp Loser

                  Produktion: Sara Spreiter

                  Mehr Artikel zur Thematik KI und Algorithmen: 

                  • Ist das wirklich Ihr Geschmack – oder hat das ein Algorithmus entschieden?
                  • Stylish, hypermaskulin und mit aufgepumpten Bizeps: Der grosse Stilwandel der Tech-Giganten
                  • Ist das Internet bald tot? KI erobert die Plattformen
                  • Schutz vor Fake-Liedern: Spotify lässt Musiker gegen KI-Songs vorgehen
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                    20 min
                  • Wie die Erdbeben in Venezuela die politische Krise verschärft haben

                    Vor zwei Wochen haben zwei schwere Erdbeben weite Teile Venezuelas verwüstet. Mehr als 3300 Menschen kamen ums Leben, über 16’000 wurden verletzt und Zehntausende werden noch immer vermisst.

                    Trotz internationaler Hilfe wächst im Land die Verzweiflung. Viele Betroffene werfen der Regierung vor, sie habe zu spät und unkoordiniert reagiert.

                    Die Katastrophe verschärft die ohnehin angespannte Lage: Seit der Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro in die USA Anfang Januar ist das Land politisch instabil. Mit den aktuellen Ereignissen nimmt der Druck auf die Behörden weiter zu.

                    Wie sieht die Situation vor Ort aus? Warum hat die venezolanische Regierung so spät auf die Beben reagiert? Und welche Rolle spielt die US-Regierung in der aktuellen Situation?

                    Jan Heidtmann, Lateinamerika-Korrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers», hat mit Betroffenen und Behördenverantwortlichen gesprochen. In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» berichtet er von seinen Eindrücken und ordnet die Lage im Land ein.

                    Host: Alexandra Aregger

                    Produzentin: Valeria Mazzeo

                    Mehr zu den Erdbeben in Venezuela

                    • Interview mit Schweizer Einsatzleiter in Venezuela
                    • Meinung: Die Regierung in Caracas wäre jetzt ohne die USA kaum überlebensfähig
                    • Kritik an Regierung nach Beben in La Guaira
                    • María Corina Machado: Rückkehr nach Venezuela blockiert
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                      24 min
                    • Nationalrätin Maya Bally über ihre Erfahrungen mit häuslicher Gewalt

                      Als 20-Jährige verliebte sich Maya Bally in einen zunächst charmant wirkenden jungen Mann. Doch ihr Partner fing an, sie zu schlagen, und stalkte sie später.

                      Nun spricht die Mitte-Nationalrätin erstmals über ihre persönlichen Erfahrungen mit häuslicher Gewalt. Bally setzt sich für Prävention ein und möchte mit der Veröffentlichung ihrer Geschichte das Bewusstsein für Gewalt in der Partnerschaft schärfen. Sie sagt: «Viele wissen nicht, wie schwierig es ist, da wieder rauszukommen».

                      Wie hat sie sich damals aus der Beziehung befreit? Wie hat diese ihr späteres Leben geprägt? Und was unternimmt die Schweizer Politik aktuell gegen häusliche Gewalt?

                      Maya Bally hat mit Inlandredaktorin Anja Burri über ihre Gewalterfahrung und deren Auswirkungen gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Anja Burri vom Gespräch.

                      Das Interview der Nationalrätin Maya Bally über ihre eigene Gewalterfahrung: «Noch jahrelang rannte ich den Weg von der Tiefgarage zu meiner Wohnung»

                      Host: Philipp Loser

                      Produktion: Sara Speiter

                      Hilfe bei häuslicher Gewalt

                      Häusliche Gewalt umfasst nicht nur körperliche, sondern auch psychische oder sexuelle Gewalt. Hier finden Betroffene und Drittpersonen Hilfe:

                      • Im Notfall: Die Polizei alarmieren (Tel. 117), medizinische Hilfe anfordern (Tel. 144)
                      • Die Opferhilfenummer 142 richtet sich an Menschen, die psychische, physische oder sexuelle Gewalt erleben – zu Hause, in Beziehungen oder im öffentlichen Raum.
                      • Die Opferhilfe Schweiz bietet für Betroffene und deren Umfeld in jedem Kanton kostenlose, vertrauliche und anonyme Beratung.
                      • Weibliche Betroffene finden in den Frauenhäusern Zuflucht, für Männer bietet der Verein Zwüschehalt entsprechende Plätze an.
                      •  

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                        22 min

                      About Apropos – der tägliche Podcast

                      From the publisher's feed

                      Politisch, persönlich, nah: Der tägliche Podcast von Tages-Anzeiger, Berner Zeitung und Basler Zeitung beleuchtet aktuelle Themen und Geschichten, die zu reden geben. Von Montag bis Freitag –…

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                      BaZ – Los Emol

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                      Dialogplatz by Tamedia

                      Dialogplatz

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                      Unter Verdacht – der Schweizer Crime-Podcast by Tages-Anzeiger, Berner Zeitung, Basler Zeitung

                      Unter Verdacht – der Schweizer Crime-Podcast

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                      Tages-Anzeigerin by Tages-Anzeiger

                      Tages-Anzeigerin

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                      Entre Parenthèses by Hirslanden, Laetitia Wider - Journaliste indépendante, 24heures

                      Entre Parenthèses

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                      Zivadiliring by Zivadiliring

                      Zivadiliring

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